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Aus der Rechtsprechung

Ein verlorenes Leben

Zum Leben wurde ich einst geboren,
dem Tode bin ich nun erkoren.

Sitz hier allein, mein Leben lang,
nur Langeweile, tagelang.

Der Zwinger ist sehr klein und eng,
lang nicht geputzt, es riecht sehr streng.

Bin alt, mein Fell ist nicht mehr weich und schön,
lästig bin ich, muß nun gehen.

Sie haben mich hierher gebracht
dereinst, im Schutze einer Nacht.

"Tierheim" stand dort an der Tür,
Für jedes unerwünschte Tier?

Ich sehn' mich sehr nach einer Hand
doch niemand hier Erbarmen fand
mit einer Kreatur wie mir.

Der Tierarzt kommt, so sagen sie,
"erlöst" dann dieses Hundevieh.

Ich fürchte mich vor der ewigen Nacht
hätt' manchem Freude gern gebracht.

So sterb ich nun,
das Gift wirkt schnell
und hoffe: es wird wieder hell
dereinst in einer bessren Welt



Hundefeinde

Auf der Suche im Internet, bin ich auf folgende Seite gestossen: http://www.????
Ich veranlasste sofort mit unserer Umweltministerin Höhn in Verbindung zu treten um klären zu lassen, in wie weit diese Seite gegen das Tierschutzgesetz verstößt? Auf die Antwort bin ich gespannt und werde diese auch hier veröffentlichen und gegen den Hundehasser Strafanzeige stellen. So was darf nicht geduldet werden.

Ich habe keine Bilder davon auf meiner HP gestellt, denn jeder sollte selber wissen, ob er sich die grausamen Bilder antut.


Sehr geehrte Frau Ministerin Höhn,
auf der Suche im Internet, bin ich auf folgende Seite gestossen: http://www.xxxxx

Ich bitte Sie, zu überprüfen, in wie weit, diese Seite, gegen das Gesetz, verstößt. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, wie schockiert ich war und ich würde es als schockierend empfinden, wenn dies auch noch erlaubt ist. Ich werde diese Seite an alle Tierschutzbunde, Tierfreunde etc. weiterleiten und ich bin sehr gespannt auf Ihre Antwort und was Sie gegen solche Leute unternehmen.

Ich wünsche Ihnen und Ihr Team ein erfolgreiches Wählerjahr.



Habe auch schon Antworten von Medien und Tierschutzbunde, die dieses heiße Eisen, nicht anfassen, leider. Angeblich rechtlich keine Chance.
Jetzt habe ich zum Bundestag geschrieben und habe gleichzeitig eine Strafanzeige gestellt. Die Staatsanwaltschaft bzw. Bundesstaatsanwalt müssen nun tätig werden und klären, ob dieser Herr, gegen irgend ein Gesetz verstößt.

Nun warte ich auf die Ergebnisse.



Nun mein Erfolg: Die Seite musste aus dem Netz genommen werden.

Ich danke alle, insbesondere Peer Steinbrück, dass er dafür gesorgt hat, dass diese Seite, entfernt werden musste.


Dieses war und bin ich allen leidenen Lebewesen schuldig und ich werde mich immer dafür einsetzen.

Leider wurde ich heute eines besseren belehrt, die Seite ist nach wie vor da und ich habe, diesmal an unseren Bundesinnenminister Schily geschrieben:

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Schily, Bundespräsident Köhler, Ministerpräsident von NRW Herr Steinbrück, Herr Bundeskanzler Schröder und dessen Ehefrau, die sich für Hunde einsetzt,
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
auf der Suche, nach einer Internetseite www.hundefeind.de , habe ich folgende Seite gefunden und war schockiert, ich bitte Sie, diese Seite überprüfen zu lassen, Herr Brown vom Ministerpräsident Steinbrück, war wohl der Meinung, dass diese Seite bereits eingestellt war und ich musste feststellen, dass man diese erschreckende Seite noch aufrufen kann. Es geht in im Interesse unserer Kinder, die einen solch denkenden Lehrer nicht haben dürfen. Ich erinnere an das Kopftuchverbot, ich erinnere an das anders gläubige Volk und hier sehe ich auch eine Volksverhetzung nach § 130 StGB (Volksverhetzung) und bitte Sie, sich auch diese Leute anzunehmen, denn die Tierindustrie verdient Millionen an uns Tierfreunde und wir haben es nicht nötig von einen Menschen verhetzen zu lassen und dann noch mit einen, der unsere Kinder mit erzieht und beeinflussen kann.
Auch wenn einige Staatsanwälte der Meinung sind, ist alles halb so schlimm, wurde mir von Herr Axel Althaus angegeben, einen Hund, in seiner Mittagspause zu schlachten und die Staatsanwälte auf den Bezitk Hamburg verwiessen haben, wo er angeblich eine Hundemetzgerei hat. Seine Lieferanten wäre Korea, Hundezüchter und von Hundebesitzer, die ihr Hund los werden wollen.
Ich weiße noch mals auf Volksverhetzung (so fing es einmal an), Beleidigung etc. Denn kein Staatsanwalt kann mir sagen, dass die Hundebesitzer nicht beleidigt, verhetzt werden. Schauen Sie sich mal die Seite an, es fängt gleich mit einen geschlachteten Hund auf einen Metzgerhaken ohne Kopf an. Ganz zu schweigen von den Seiten mit den Maschinen.
Ich darf an ein Gesetz erinnern: § 1 Abs. 1 letzter Satz des Fleischhygiene- gesetzes (FHIG), da heißt es: Fleisch von Affen, Hunden und Katzen darf zum Genuss für Menschen nicht gewonnen werden.
Hintergründe aus: www.fueralletiere.de die sich schon lange damit beschäftigt.
Auszug aus einer Internetnetseite, die man nur loben kann, für ihren Einsatz:
Am 08.02.2004 wurde ich erstmals per Email auf die Seite www.hundefeind.de aufmerksam gemacht. Ich habe sie mir dann angesehen und eigentlich war sie auch nicht anders als die vielen anderen Seiten von Spinnern, die sich einen Spaß daraus machen, die Gefühle möglichst vieler Leute durch kontroverse Bilder und Texte zu verletzen. Wenn es denn nicht einige bemerkenswerte Details gäbe, die das ganze in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Zu dem damaligen Zeitpunkt war unter Denic noch ein gewisser Elmar H. als Inhaber der Domain eingetragen und als Verantwortlicher für den Inhalt ein Herr Axel Althaus. Bis jetzt immer noch nichts besonderes. Es sei denn man weiß, dass Herr Elmar H. Lehrer an einer Volksschule im Allgäu ist. Das macht die Sache dann höchst brisant. Und dann plötzlich kann man den Inhalt dieser Webseite nicht mehr als Fake und Spinnerei abtun.

Dann muß man sich fragen, ob Menschen, die eine Domain mit einem solchen Namen einrichten und sich im übrigen bis heute nicht von dem Inhalt dieser Seite klar und deutlich distanziert haben, in der Lage sind, ihre Aufgabe als Lehrer von Kindern und Jugendlichen gewissenhaft erfüllen können, wenn ihnen gleichzeitig selbst die sittliche Reife und die moralische Grundeinstellung fehlen, um Kindern die notwendigen ethischen Werte zu vermitteln, die ein gedeihliches Miteinander in der Gesellschaft voraussetzen.

Aus diesem Grund habe ich mich veranlasst gesehen, sowohl den Leiter der Volksschule als auch das staatliche Schulamt und die Vorsitzende des Elternbeirates von den “Freizeitaktivitäten” dieses Lehrers zu informieren und nachzufragen, ob dieses “pädagogische Konzept” mit ihnen abgestimmt war.

Die Reaktion darauf erfolgte prompt. Zum einen rief mich der stellvertretende Leiter der Volksschule an und teilte mir mit, dass Herr Elmar H. ihm erzählt habe, dass jemand ohne sein Wissen - wohl während seines Krankenhausaufenthaltes - seine Domain mißbraucht und diesen Inhalt ins Netz gestellt hätte. Wie das im einzelnen vor sich gegangen sein soll, konnte mir mein Gesprächspartner nicht erklären, da er von Internet und EDV nichts verstünde und es auch nicht so richtig verstanden hätte. Was Herr Elmar H. seinem Vorgesetzten da aufgetischt hat, entsprach dann wohl - gelinde gesagt - nicht ganz der Wahrheit. Denn noch am gleichen Tag habe ich von ihm eine Stellungnahme erhalten, die genau das Gegenteil von dem aussagten, was ich von dem stellvertretenden Schulleier zu hören bekommen hatte.

Herr H. legte mir per PDF.Datei einen Kaufvertrag - datiert vom 02.01.2004 vor, in dem er die Domain für 50,00 € an den jetzigen Inhaber, Herrn Axel Althaus verkauft hatte. Inwieweit der Verkauf tatsächlich zu diesem Datum erfolgt ist oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis.

Für die Beurteilung der geistigen und moralischen Einstellung des Herrn H. spielt dies aber keine Rolle. Denn wer legt sich schon eine Domain mit diesem Namen zu , wenn er sie nicht auch entsprechend verwenden will. Dass die Zielsetzung nicht der Gewinn aus dem Verkauf der Domain gewesen sein kann, dafür spricht allein der niedrige Verkaufspreis. Und auch die Tatsache, dass sich auf der Webseite auch einige Links mit dem Vermerk “gefunden von Elmar”befinden, ist doch ein handfestes Indiz dafür, dass Herr H. zumindest mit dem Inhalt der Seite sympathisiert. Wäre ich mit dem Inhalt einer Webseite nicht einverstanden, würde ich nicht auch noch dem Betreiber Zulieferdienste leisten.

Ich bin der Ansicht, dass das Recht auch eines Lehrers auf freie Meinungsäußerung dort seine Grenzen hat, wo es um die besondere Verwantwortung und die Vorbildfunktion geht, die ein Lehrer gegenüber seinen Schülern haben sollte. Menschen mit einer solchen Einstellung sind nicht geeignet, Kinder im Namen des Staates zu erziehen.

Bemerkenswerterweise hat Herr Elmar H. bisher in allen Mails, in denen er sich gegen Angriffe verteidigt hat, immer nur darauf hingewiesen, dass er nicht Inhaber der Domain und somit auch nicht für deren Inhalt verantwortlich ist. Dabei vergisst er jedesmal geflissentlich zu erwähnen, dass er derjenige war, der die Domain unter diesem Namen erstmals auf sich hat registrieren lassen und ebenso hat von seiner Seite aus bisher keine deutliche Distanzierung vom Inhalt stattgefunden. Ganz im Gegenteil, er sucht noch nach einschlägigen Links für diese Seite. Denunziantentum und die Verächtlichmachung von Hundefreunden und Vegetariern und Veganern sind für ihn wohl ganz in Ordnung. Das spricht doch wohl Bände.

Noch ein Detail am Rande: Die Schulleitung will den Ausgang des Strafverfahrens abwarten, bevor disziplinarrechtliche Schritte unternommen werden.
Ich bitte Sie nochmals, dafür zu sorgen, dass die Seite aus dem Netz verschwindet, damit Kinder nicht einen Schock davon tragen. Meinungsfreiheit hin und her, hier hört es auf, ich bitte um Überprüfung unter strafrechtlichen Gesichtspunkten. Ich möchte insbesondere auf das Tierschutzgesetz verweisen, sowie auf § 130 StGB (Volksverhetzung).
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich dieses Thema annehmen würden, denn auch einige Politiker haben Hunde, sind die Politiker, deswegen, "Dick, Faul und gefräßig? Oder anders denkende? Anders Gläubige? Wenn ich eine Internetseite eröffnen würde und gegen alles wettere und beleidige, ich glaube ich würde diese ganz schnell schließne müssen und hier ist auch noch ein Staatsdiener (Lehrer) dabei, die alle ihn zu unterrichtenden Kinder, dementsprechend, beeinflußend kann und wir noch mehr solche Leute haben. Damit fängt es an, wo hört es auf?
In diesem Sinne, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen

Gegen diesen Herrn Altmann wird nun von den leitenden Oberstaatsanwalt in Hagen ermittelt.


Nun eine freudige Nachricht:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen diesen Herr Althaus unter dem Az: 700Js19/05

Vielleicht haben wir Glück und diese Seite wird endlich verboten.


Herrn
Minister Willi Staechele
Ministerium fuer Ernaehrung und Laendlichen Raum
Kernerplatz 10
70182 Stuttgart







Saerbeck, 11. 10. 2003
Sehr geehrter Herr Minister Staechele,
bitte folgen Sie in der kommenden Bundesratssitzung am 17. Oktober den Empfehlungen des Agrarausschusses des Bundesrates und stimmen Sie dafür, die Haltung von Wildtieren im Zirkus, insbesondere Affen, Bären und Elefanten grundsätzlich zu verbieten. Bitte setzen Sie sich zusätzlich dafür ein, dass weitere Wildtiere - insbesondere Großkatzen - in die Liste aufgenommen werden.
Auch hoffe ich, dass Sie die ebenfalls vom Ausschuss empfohlene Einführung eines Zirkuszentralregisters nach allen Ihren Kräften unterstützen werden. Nur über die Einführung eines Bundeszentralregisters wird es möglich sein, Zirkusbetriebe umfassend zu kontrollieren und dem Tierschutz als Staatsziel Rechnung zu tragen.
Den Bedürfnissen der Tiere nach Bewegung, artgemäßer Beschäftigung und natürlichem Sozialverhalten kann ein Zirkus niemals gerecht werden. Im Zirkus werden die Tiere ihrer Freiheit, Selbstbestimmtheit und ihrer Würde beraubt. Für das Vergnügen und die Unterhaltung des Menschen verbringen sie ein Leben in Gefangenschaft. Verhaltensstörungen und andere erhebliche Leiden sind häufig die Folge.
Bitte setzen Sie sich, auch im Namen unserer Kinder, für unsere Mitgeschöpfe ein. Wenn Kinder wüssten, wie es in Wahrheit um die Zirkustiere steht, würden sie dem Zirkus tief enttäuscht den Rücken kehren.
Mit freundlichen Grüßen
Familie Eichelkraut

Am 17 Oktober 2003 wird man in Berlin darüber entscheiden, ob das Tier nichts wert ist, nach Ansicht von Frau Ministerin Künast, soll dieses Gesetz nicht durch kommen, man sollte diese Frau auch so quälen, vielleicht denkt sie dann anders.
Frau Ministerin Künast auch für Sie gilt dieser Spruch:


Die Erde wäre ein "Nichts" ohne den Menschen,
aber der Mensch wäre ein Nichts ohne die Tieren!!!

Irgendwie habe ich das Gefühl das einige Politiker fremd in dieser Welt stehen


Wir müssen mehr für unsere Tiere tun



Tierschutzlehrer- Eine sinnvolle Investition in die Zukunft
Es hat sich noch in jeder Kultur als richtig erwiesen, dass die Investitionen in die Bildung eine wichtig Investition in die Zukunft war. Ergänzend zur traditionellen Erziehungsarbeit in der Schule,
scheint es dringend notwendig, dass von Seiten des Tierschutzes (Bundeskulturministerium) weitere Impulse in die Schulen getragen werden. Wenn junge Menschen die Chancen erhalten sollen, sich ein eigenständiges Urteil über die Situation der Tiere in unserer Zeit zu bilden, ist ein neues Unterrichtfach "Tierschutz im Untericht"
eine sichere Investition für die berechtigten Interessen der Tiere (und der Menschen) in der Zukunft.
Die speziell aus- und weitergebildeten Lehrer sollen neue Sichtweisen in das traditionelle Arbeitsfeld der schulischen Bildung bringen.
Sie brechen geschlossene Denk- und
Handlungssysteme auf. Sie sollen kindorientiert arbeiten und berücksichtigen das Vorwissen, das die Jugendlichen mitbringen. Dies ist auch der Grund, warum der Aspekt der Verantwortung der Christen gegenüber den Tieren in die Schulung der Tierschutzlehrer/Innen mit eingebaut werden soll. Tierschützer und Vegetarier täten gut daran, sich zusammen zuschliessen und solche Projekte zu fördern.


TIERVERSUCHE
Tierversuche gibt es für die Pharmaindustrie, die Chemieindustrie, die Kosmetikindustrie, die Rüstungsindustrie. Tierversuche gibt es für die Erlangung von Titeln in der medizinischen Forschung und für Forschungsgelder.
T i e r v e r s u c h e sind Eingriffe am lebenden Tier (Operation, Strombehandlungen, Verbrennungen, Verätzungen, Zwangsfütterung u. a. mit Tierpräparaten, Verdursten, Verhungern etc...) Zum größten Teil werden sie ohne Narkose gemacht, um das Resultat nicht zu beeinflussen.
In der Kosmetikindustrie kommen ständig neue Mittel auf den Markt. Bevor sie in den Handel gehen, wird untersucht, ob sie möglicherweise giftig sind und ob sie Haut oder Schleimhaut reizen. Dann prüft man, ob ein Stoff, der mit der Haut in Kontakt kommt, Allergien auslösen kann oder zum Beispiel Akne erzeugt. Weiter wird untersucht, ob er eine krebserregende oder eine erbgutverändernde Wirkung hat. Diese und viele andere Prüfungen erfolgen heute immer noch häufig in Tierversuchen. Die Kosmetikhersteller behaupten, dass diese Versuche harmlos seien und den Versuchstieren keinerlei Schmerzen bereiten würden... Ich will Ihnen hier nur das Beispiel des SCHLEIMHAUTVERTRÄGLICHKEITSTESTS beschreiben, alles andere möchte ich Ihnen ersparen: Bei diesem Test werden Kaninchen eine Probe des zu testenden Präparats in die Augen geträufelt und eingerieben. Da Kaninchen keine Tränenflüssigkeit absondern, bleibt die Substanz mindestens 24 Stunden lang in konzentrierter Form im Auge. Starke Reizungen der Bindehaut, Verätzungen oder sogar die völlige Zerstörung des Auges können die Folge sein....
Wer nicht bereit ist, mit seinem Geld Tierversuche für Kosmetikprodukte zu finanzieren, braucht aber nicht auf kosmetische Produkte zu verzichten. Inzwischen gibt es Kosmetik-Hersteller, die sich bei der Herstellung ihrer Präparate auf altbewährte Stoffe und Naturprodukte beschränken.Beim Deutschen Tierschutzbund in Bonn können Sie eine kostenlose Liste anfordern, in der die Firmen aufgeführt sind, die tierversuchsfrei arbeiten.
Trotz der Tierversuchsmedizin konnten bis heute die sogenannten Zivilisationskrankheiten nicht kuriert werden. Die Menschen sind nicht gesünder, nur medikamentenabhängiger geworden. Vergiftungsfälle und Allergien häufen sich, immer mehr wird unsere Umwelt durch Chemieunfälle zerstört. Obwohl sie im Tierversuch Krebs verursachten, wird ein Stoff wie zum Beispiel das Formaldehyd noch immer in Gebrauchsgütern verwendet! PCB ist zum Beispiel ein äußerst gefährliches Produkt, es ist tierversuchsgetestet und wird trotzdem verkauft. Die Ergebnisse aus den Tierversuchen sind irreführend und gefährlich für die Menschen, weil Mensch und Tier unterschiedlich reagieren !

"Entweder ist das Tier nicht wie wir, dann gibt es keinen Sinn mit ihm zu experimentieren, oder es ist wie wir, dann gibt es kein Recht mit ihm Versuche zu machen, die als empörend betrachtet würden, wenn man es mit einem von uns machte."



DIE SOGENANNTEN -NUTZTIERE-

Vor langer Zeit haben sich Menschen ausgedacht, dass man, wenn man möglichst viele Tiere zusammen in enge Hallen sperrt, billig und recht schnell mit ihnen Geld verdienen kann. Das nennt man -industrielle Intensiv- oder auch Massentierhaltung-.
Schweine werden in kleinen, meist dunklen Boxen gehalten und in riesigen Hallen, wo sie dicht an dicht stehen müssen. Sie sind oft angebunden, leben ihr ganzes -Leben- auf sogenannten Spaltenböden, ohne Stroh und haben auch sonst keinerlei Abwechslung in ihrem Dasein. Unter den Spaltenböden riechen sie tagein, tagaus ihren eigenen Mist.
Ich finde: Die Würde des Schweins ist unantastbar-!

Kühe und Kälber

Meist schon eine Woche nach der Geburt werden die kleinen Kälber von ihrer Mutter getrennt und dann verbringen sie ihr -Leben- in einer winzigen Mastbox von 1,5 qm, in der sie sich natürlich kaum bewegen können. Sehr viele von ihnen werden dann schon im Babyalter zum Schlachthof transportiert und dort getötet. Andere bleiben für die Milchproduktion und die Züchtung noch einige Zeit am Leben, bis sie dann auch zum Schlachthof gebracht werden. Die meisten der Milchkühe stehen in -Anbindehaltung-. Weil sie so wenig Platz haben, kommt es beim Aufstehen und Hinlegen zu Verletzungen am Euter oder an den Hinterbeinen. Um die Reinigung im Stall zu erleichtern, wird immer noch der -Kuhtrainer- eingesetzt. Das bedeutet, dass die Kühe, wenn sie ihr -Geschäft- verrichten (koten) an einen stromführenden Bügel geraten können, der ihnen einen kurzen, schmerzhaften, elektrischen Schlag gibt. So sollen sie gezwungen werden, in der sogenannten Kotrinne ihr Geschäft zu machen.

Hühner
Die meisten Eier, die die Menschen essen, werden von Hühnern gelegt, die ihr ganzes -Leben- auf einer Fläche stehen müssen, die kleiner ist als ein DIN A 4 Blatt. Um möglichst viele Hennen unterbringen zu können, wurden mehrstöckige Käfigbatterien entwickelt. In diesen Drahtkäfigen mit schrägen Böden sitzen vier Hennen. Stellen Sie sich einmal barfuss auf einen Gitterrost, so wie sie oft über Kellerfenstern sind. Das tut Ihren Füssen sehr weh, und den Hühnern natürlich auch, wenn sie auf dem Gitterboden ihres Käfigs stehen. Und das für eine lange Zeit! Sie können nicht aufrecht stehen, sich nicht strecken, nicht laufen, nicht mit den Flügeln schlagen oder flattern. Ein Huhn kommt auf eine Legeleistung von 270 Eiern pro Jahr. Aber das ist KEIN Zeichen dafür, dass es sich wohlfühlt! Eine ausgeklügelte Zucht und Fütterung stecken dahinter. Viele Wissenschaftler haben das natürliche Verhalten der Hühner studiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Käfighaltung tierquälerisch ist! Es haben sich jahrelang Tierschützer/innen dafür eingesetzt, dass diese Haltung abgeschafft werden muss, und im Sommer 1999 wurde ihnen -von einem hohen deutschen Gericht- Recht gegeben! Aber, worüber anfangs alle jubelten - leider wird es doch nicht so kommen... Die Käfige in der Art und Weise, wie es sie jetzt gibt, sind tierquälerisch, befand das Gericht. Nun sollen sie in den nächsten Jahren vergrößert werden, es soll Sand zum Scharren hineinkommen und eine Sitzstange. Auch sollen sie ingesamt ein bisschen größer werden. Abgeschafft wird die Käfighaltung in Deutschland nicht! Man kann die Veränderung ansehen, als wenn ein lebenslänglich Gefangener im Gefängnis eine eigene Trimm-Dich-Ecke in seine Zelle bekommt... Eigentlich ein Witz, wenn es nicht so traurig wäre...
Kauft Euere Eier beim Bauern, der nur freilaufende Hühner hat. Soviel Eier isst man doch nicht, man kann doch ein paar Cent mehr für das Ei ausgeben, damit die Hühner nicht so gequält werden. Ihr wollt doch auch nicht euer Freiraum abgeben.


Hähnchen, Puten, Gänse, (Flug-)Enten

Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssen sich eine Telefonzelle mit sieben anderen Erwachsenen teilen. Das ist, wenn man nur kurz mal einen Spass haben will, bestimmt ganz witzig. Aber Ihr ganzes Leben lang? Schrecklich eng, nicht wahr? Aber so geht es den Tieren, die in einer -intensiven Bodenhaltung- leben müssen. Bei Hähnchen können es 30 Tiere (und mehr) sein, die sich die Fläche von einem Quadratmeter teilen. Und auch die anderen genannten Tiere leben so eng zusammengequetscht in den Ställen, dass man den Boden nicht mehr sehen kann. Oft werden den Tieren die Schnäbel beschnitten, (das nennt man kupieren) damit sie sich in den fürchterlichen Enge nicht gegenseitig verletzen. Ist das ein -Leben-?

Fische,Hummer,Krebs

Ja, auch hier ist -zu einem sehr grossen Teil- die Massentierhaltung angesagt. Meist kommen die Tiere aus sogenannten Zuchtanstalten. Aale -zum Beispiel- wenn sie nicht im Meer oder in Flüssen gefangen werden, kommen von dort. Bis zu 70.000 Tiere in 80 Kubikmetern Wasser - unvorstellbar! Wenn Hummer und Krebse die richtige Grösse haben, drückt sie der Züchter in winzige Kammern, die gerade mal die Grösse des Tieres haben. Diese sind -mit anderen- zu grossen Einheiten verbunden. Oft werden den Tieren beim Hineindrücken die Beine und die Scheren gebrochen. Dann liegen sie bis zu ihrem Tod (der wie bei KRABBEN durch ZU-TODE-KOCHEN geschieht) in einer Art Kälteschlaf in Kühlkammern. Wir müssen doch so was nicht essen. Keine Nachfrage gleich keine Zucht, keine Quälerei.

Was kann man tun, um diesen Tieren zu helfen, die nur auf der Welt sind, um den Menschen als -Nahrungslieferant- zur Verfügung zu stehen?


Auf jedenfall nicht so, wie Vogel Strauss, den Kopf im Sande, verstecken.

TIERTRANSPORTE

Jährlich werden Hunderttausende von Schweinen, Rindern, Kälber, Pferde (auch junge Fohlen) und Schafe auf den Strassen zu ihrem letzten Schicksal, dem Schlachthof, gefahren. Und auch Geflügel wird, in engen Kisten und Drahtbehältnissen gezwängt, so zu den Schlachthäusern gebracht. In tagelangen Transporten über Tausende von Kilometern werden diese sogenannten Nutztiere -wie eine Ware- quer durch Europa transportiert. Die Tiere, die zur Weitermast und zur Zucht bestimmt sind , werden bei diesen Transporten noch einigermassen pfleglich behandelt. Jedoch die Schlachttiere, die zusammengepfercht auf mehrstöckigen Lastwagen die letzte Fahrt machen müssen, leiden auf diesen tagelangen Transporten unsagbar und das Europaparlament, dass eigentlich Deutschland bezahlt, sagen auch noch es müssen Lebendtiere sein, die darf man vorher nicht schlachten. Liebe Parlamentarier, wie wär es, wenn man sie kurz vor ihren Tod, noch tausende Kilometer Fahrt zumutet und nicht behandelt. Wer wagt es eigentlich, sich über Gott zu stellen? Vor Gott ist jedes Lebewesen gleich, nur nicht bei den Geschäftemacher. Ich wünschen denen, die darüber entschieden haben, nach ihren Tod, als Henne, Rind, Schaf, Ente u.a. wieder geboren zu werden, damit sie am eigenen Leib spüren, was das für Qualen sind, natürlich muss dass Bewußtsein als Mensch noch da sein und keiner hört den Hilfeschrei.
Die LKW`s der Speditionen werden oft aus der Ferne dirigiert. Sie laden beispielsweise in Ungarn Schweine ein und bringen sie über die ehemalige CSFR nach Deutschland, fahren weiter nach Frankreich, um die Tiere schliesslich in Spanien abzuliefern. Eingesetzt wird nicht selten der nächstverfügbare LKW, um Leerfahrten zu vermeiden um Menschen und Maschine optimal auszunutzen. Deutschland muss verbieten, dass diese Spediteure auf Deutschlands Strassen rollen. Wir verschwenden zu viel Steuergelder für Brücken, die dann achtlos rumstehen, soll uns doch Europa verklagen, hier tun wir noch was gutes und wer weiß, vielleicht ist endlich mal ein Richter der so denkt, dass die Tiere auch noch durch den Transport leiden, verbietet. So werden Kälber schon einmal in Fahrzeugen transportiert, die von ihrer Grösse her gerade für Schweine ausreichend sind. Die Bedingungen sind daher für die Tiere oft unerträglich. Sehr viele Tiere sterben auf den Transportern elendig. Tierschützer, die sich zu Protestaktionen an den Grenzübergängen eingefunden hatten, standen hilflos vor den toten Tieren.
Viele Tierschützer haben sich zusammen getan um diesen Wahnsinn zu stoppen. Es war wahnsinnig heiss zu der Zeit und alle mussten an die Tiere denken, die in den LKW`s ebenfalls dieser schrecklichen Hitze ausgesetzt waren. Die Tierschützer konnten sich, wenn sie es wollten, zu den sehr netten Zollbeamten in den Schatten stellen und sich erfrischen. Aber die Schlachttiere...........
Die Tierschützer haben dort -7 Wochen dauerte diese Aktion insgesamt- Flugblätter mit Unterschriftenlisten an die vorfahrenden Autofahrer/Innen verteilt. Der Verein, der diese genehmigte Aktion ins Leben gerufen hatte, konnte den verantwortlichen Politikern einige Millionen Unterschriften überreichen von Menschen, die diese schrecklichen Tiertransporte ablehnen! Aber - was hat es genutzt ? Die Schlachttransporte rollen weiter. . .
Auch auf großen Schiffen (meist Container-Schiffe, die umgebaut werden) finden Tiertransporte statt. Unlängst las ich von einem solchen Schiff, auf dem demnächst 80.000 Schafe transportiert werden. Diese Transporte in Schiffen sind für die Tiere genauso schlimm wie die LKW-Fahrten auf den Strassen.
Sehr oft setzen Hitze und Kälte den zur Schlachtbank rollenden Tieren zu. Bei Kälte und der dazukommenden Zugluft erfrieren viele Tiere, bei Hitze verdursten sie, geraten in panische Angst und sterben. MACHT NICHTS! sagen die Verantwortlichen, DIE VERSICHERUNG ZAHLT JA! Nicht nur die Versicherung, sondern wir als Steuerzahler auch.
Wer schon einmal solche Schreckensbilder
und Berichte gesehen hat,
der wird das sicherlich nie wieder vergessen !.




Pelze- Pelzprodukte

Haben Sie schon von sogenannten Pelztierfarmen gehört ? Wieviel Grausamkeit steckt hinter diesem doch eigentlich recht interessant klingenden Wort. Warum ist das Pelztragen für viele Menschen so wichtig? Unsere Winter sind längst nicht mehr so kalt, dass es unbedingt ein Pelzmantel sein muss, der den Täger (die Trägerin) vor starker Kälte schützt. Unser Klima verändert sich - das ist bekannt, es wird allmählich immer wärmer. Wozu also noch Pelze? Für die Meisten ist der Pelz ein STATUSSYMBOL. Sie wollen damit zeigen, wie gut es ihnen geht und was sie sich so erlauben können.
Ein Pelztierfarmer züchtet und erntet (so nennen das Fachleute) Tausende, Zehntausende, Hunderttausende von Nerzen, Füchsen und andere Tiere, in furchtbar engen Käfigen, als ob sie Kohlköpfe wären.
Ein Beispiel, wie es bei der Fuchspelzzucht zugeht : stellen Sie sich einen Drahtkäfig vor; der Boden ist etwa 50 mal 50 cm (also einen halben Quadratmeter) gross und die Höhe ist ungefähr 70 cm und davon etliche aneinandergestellt, in langen Reihen...
Ein Leben auf Gittern mit Pfötchen, die für das Laufen auf der Erde gedacht sind.
Bei den Nerz-Zucht zwängt man die Tiere zusammen in kleine Käfige, obwohl sie Einzelgänger sind. Damit sie nicht aufeinander losgehen, gibt man ihnen starke Beruhigungsmittel. (Die werden Psychopharmaka genannt.) Damit sie (wie die Füchse auch) ein dichtes Fell bekommen, setzt man sie der Kälte aus. Bei Frost mischt man dem Futter ein Frostschutzmittel zu.
Wenn die Erntezeit gekommen ist, werden die Tiere getötet. Bis zu viertausend am Tag - meist von unausgebildeten Gehilfen. So ein Mensch bekommt Routine im Umbringen, wird gefühlsmässig abgestumpft. Niemand kann das unsägliche Leid im Leben und Sterben der Tiere ermessen.
Über das Töten dieser Tiere möchte ich Ihnen hier an dieser Stelle nichts berichten. Es ist zu grausam!
Ebenso werden Tiere aus der Natur entnommen, die auch nur dafür da sind, irgendwelchen Damen und Herren als Fellmantel, Felljacke oder zu anderen Produkten verarbeitete Felle (Stiefel, Mantelkragen, Schuhbesatz) zu dienen. Millionen von Wildtieren werden jedes Jahr durch Fallen ihres Pelzes wegen grauenvoll getötet. Die Wucht der zuschnappenden Bügel einer Falle wirkt auf ein Tier so, als ob Sie mit Ihrer Hand in einer zugeschlagenen Autotür eingeklemmt würden. Oft müssen sie dann noch tagelang so bleiben, bis sie dann von den Fallenjägern gefunden und getötet werden.
Welche Leiden mit der Herstellung eines Pelzmantels verbunden sind, weiss wohl kaum die Trägerin oder der Träger. Oder sie WILL es nicht wissen. Vielleicht will sie auch nicht wissen, dass zum Beispiel der sogenannte GAE-Wolf in Wirklichkeit Hundefelle sind. Und dass für Rheumadecken (die im übrigen völlig überflüssig sind nach Aussagen von Fachleuten) zig-Katzen und Kätzchen ihr Leben lassen mussten!
Was können Sie tun oder woran können Sie sich beteiligen, damit noch viel mehr Menschen über das schreckliche Schicksal von Pelztieren erfahren und keine Produkte mehr davon kaufen? WIRKLICH KEINE!
Es gibt sehr schicke und von einem echten Tierfell fast nicht mehr zu unterscheidende (künstlich hergestellte) WEBPELZE. Aber zwei wichtige Unterschiede gibt es : sie sind längst nicht so teuer und völlig UNBLUTIG! Wenn viele Webpelze tragen wollen, könnte es sein, dass es gerade deshalb Mode wird, unblutige Pelze zu tragen und dass Tierpelze verachtet werden. Darauf können Sie aufmerksam machen! Man kann sich auch mit anderen zusammentun und Protestbriefe an die Minister und an die Regierung (auch : anderer Länder) schreiben. Denn solche gesetzlich erlaubten Grausamkeiten gehören verboten!!!
Und bei Pelzmodenschauen, die ab und zu von Geschäften gemacht werden, kann man vorher oder nachher Informationen (z.B. als kleine Handzettel) in der Nähe verteilen. Damit bekommt die Besucherin oder der Besucher Informationen von der tierschützerischen Seite.
Und damit setent Sie sich dann wirklich toll für die Füchse, Zobel, Nerze, Kaninchen, Iltisse, Katzen (und woraus man sonst noch alles Pelze und Pelzprodukte macht), ein !



Was können wir zur Verbesserung der momentanen und der zukünftigen Tiersituation beitragen?

1.) Bevor Sie sich (oder Ihr KInd) ein Tier "erwerben", überlegen Sie sich gut, ob Sie es halten können. Jedes Tier hat seine besonderen Lebensansprüche, seine Eigenarten und Anfälligkeiten, die Sie vor der Anschaffung eines Tieres kennen sollten.

*

2.) Die meisten Tiere sind unsere "Gefangenen" und von uns abhängig. Deshalb sollten wir uns bemühen, ihnen die "Gefangenschaft" erträglich und ihre Abhängigkeit angenehm zu machen.

*

3.) Wir sollten möglichst nicht in die Lage kommen, ein Tier weggeben zu müssen. Wenn Sie absehen können, zum Beispiel einen Hund nicht auf die Dauer halten zu können, dann nehmen Sie bitte keinen. Die Tierheime sind voll von diesen Tieren.

*

4.) Sorge dafür, dass der Freiheitskreis Ihres Tieres nie den eines anderen Tieres
überschneidet. Lass den Hund sich also nicht mit anderen beissen, lass ihn nicht Katzen, Hühner o.ä. jagen. Lass ihn nicht wildern! Frei streunende Hunde sind aber nicht nur eine Gefährdung für andere Tiere, sondern für den Verkehr und für sich selbst. Deshalb sollten sie möglichst an ein gutes Tierheim vermittelt werden.

*

5.) Erziehen auch Ihre (späteren) Kinder zur Tierliebe.
Belehre sie, dass sie niemals spielend Tiere quälen. Mache ihnen klar, dass nicht jedes Tier immer zum Spielen aufgelegt ist. Auch ein Tier braucht seine Ruhe und seinen Schlaf. Sage ihnen auch, dass man Tiere durch falsche Ernährung und/oder Überfütterung töten kann. Oft genug geschieht das sogar in Tierparks von der Hand der wohlmeinenden Besucher/innen.

*

6.) Auch sollte man sich klarmachen, dass ein Hund oder eine Katze nicht aus Bosheit beissen oder kratzen würden, sondern weil sie sich nicht anders wehren können. Oft haben wir ihnen weh getan, ungewollt eine kranke und deshalb schmerzhafte Stelle berührt oder ihren angeborenen Schutz- und Hütetrieb verletzt. Schliesslich muss auch ein Tier verstanden und respektiert werden.

*

7.) Als Tierfreund sollten Sie nicht nur an das Wohlergehen Ihres Tieres denken, sondern auch an das fremder Tiere. Oft kann man ihr Los verbessern, indem man die Tierhalter freundlich auf Fehler oder Gefahren hinweist. Es geschieht oft Entsetzliches aus Unwissenheit, aus Gedankenlosigkeit oder gar mit guter Absicht. Da können Sie helfen. Gegen Tierquäler helfen oft aber nur Gerichte. Aber man muss den Mut haben, sie anzuzeigen!

*

8.)Auch Tiere, die von vielen Menschen "nicht geschätzt" werden, haben ein Recht auf Leben! Töte also niemals mutwillig und sinnlos Tiere, nur weil Du sie nicht magst. Schliesslich haben auch sie ihren Platz und ihre Bestimmung in der Natur. "Schädlinge" gibt es nur in unserer beschränkten menschlichen Sicht.

*

9.)Vergessen Sie nicht die Tiere in der Freiheit, deren Lebensraum durch die vordringende Zivilisation immer mehr eingeengt und zerstört wird. Normalerweise sind solche Wesen zwar mit allem ausgestattet, das sie zur Erhaltung ihres Lebens brauchen. Aber in extremen Fällen erfrieren, verhungern oder verdursten sie dennoch ohne menschliche Hilfe. Vergessen Sie nicht als Spaziergänger im Wald, dass die Berührung mancher Jungtiere diesen das Leben kostet, weil die Eltern sie nachher verlassen.

*

10.)Tiere sind unsere Lebensgefährten. Deshalb sollten wir dafür sorgen, dass sie einen leichten Tod haben. Beauftrage mit der wirklich unvermeidbaren Tötung einen Tierarzt, lass Dein Tier in seiner gewohnten Umgebung sterben und bleibe bis zum Schluss bei ihm. Denn alles ist für dein Tier zu ertragen, solange du bei ihn bist, bis seine Augen kommen zu Ruh.

Ein T i e r f r e u n d mag Tiere - eigentlich alle. Er begegnet ihnen "wohlwollend" und tut ihnen nichts zuleide. Seine Tierliebe ist sozusagen ein Teil seines Handelns. Ein Tierfreund muss sich aber nicht unbedingt immer stets aktiv betätigen - ausser, er stösst zufällig auf eine akute Situation, wo einem Tier geholfen werden muss.

Einem T i e r s c h ü t z e r hingegen ist das Schicksal aller Tiere ein Anliegen. Er überdenkt ihre Situation, nimmt sich ihrer an, ganz gleich, wann, wo und in welcher Form er ihnen begegnet. Nicht nur lebendig, auch in totem Zustand, d.h. in Form diverser Nahrungsmittel. Nicht nur Mitleid allein empfinden, sondern wirklich aktiv für die Lageverbesserung der Mitgeschöpfe, so das Anliegen eines wirklichen Tierschützers. So ein echter "power"Tierschützer überdenkt auch z.B., wenn er ein Stück Fleisch isst, was das Tier wohl mitgemacht haben mag, als es noch lebte... Und stellt dann vielleicht sogar seine Nahrung um.

Die letztendliche Konsequenz ! Also :

ES GIBT NICHTS GUTES, AUSSER MAN TUT ES!


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