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Hunde beim erlernen des Vertrauens



Fit und folgsam von Jugend an

Gruppengefühl: Auf dem Hundeplatz lernen Hunde, sich in die Gemeinschaft zu integrieren.

Welpen haben oft Narrenfreiheit: Knurren verteidigen sie ihr Spielzeug, beißen in Schuhe zwicken in Beine und Hände. Niemand bringt die Rabauken zu Räson. Im Gegenteil: Alle sind stolz auf die selbstbewußten kleine Kerlen. So fangen Probleme an, die beim erwachsenen Hund nicht mehr lustig sind. Welpen testen ihren Rang in der Familie. Wer nachgibt, hat in ihren Augen keinen Führungsanspruch. Die Grunderziehungmuss so früh wie möglich beginnen. Motto: spielerisch anleiten. Im Spiel motiviert man Welpen am leichtesten zum Mitmachen. Wichtig: einfache Lektionen. täglich wiederholen, kurze Spieldauer (maximal drei Trainingseinheiten pro Tag, jeweils 5-10 Minuten). Nutzen Sie Tagesrhytmus und Spiellaune des Hundes. Ideales Trainingsumfeld: der eigene Garten.

Wichtig!
Verständnis für den Welpen hat nichts mit Nachgiebigkeit zu tun. Stabile Grunderziehung setzt Geduld und Konsequenz voraus. Dabei dürfen Spielelemente nicht zu kurz kommen.

Spielerisch verknüpfen
Spielerisch trainieren der Grundbefehle folgt dem Verknüpfungsprinzip. Belohnung, wie Leckerbissen, braucht der Hund nicht, also auch nicht in Welpenalter, der Hund kennt nur Befehle oder Beute (Leckerli). Ein Griff in den Flanken, bei einen Befehl, den er nicht befolgt, wie Sitz, Platz etc. wird er immer mit unwohlsein verknüpfen (was ihn aber nicht weh tut, auch wenn er aufjault). Beobachten Sie mal Welpen oder auch ausgewachsende Hunde, wie sie miteinander umgehen, dann ist der Flankengriff eine Liebkosung.




Hundeschule Greven

Der Weg ist das Ziel

Leichter zum Lernerfolg!
Gestalten Sie Lernsituationen so, dass Ihr Hund fast schon von selbst das tut, was Sie von ihm erwarten.
* gleich bleibende Kommandos und Gesten
* möglichst wenige Anreize (fremde Situationen und Geräusche, andere Hunde), die den Hund ablenken
* einen leisen, aber eindringlichen Tonfall, der den Schüler zur Aufmerksamkeit zwingt
* die Konzentrationsfähigkeit des Welpen und beenden Sie die Übung, wenn er nicht mehr bei der Sache ist
* Klare Spiel-Hierarchie: Sie sind der Boss!
* Lob und Schmuseinheiten

Mit MAß und Ziel: Keine Zerrspiel mit dominanten Rüden und Junghunden.

Risiko-Sport
Risiko-Sportarten bedeuten für Hunde höhere Verletzungsgefahr und größere gesundheitliche Gefährdung als andere sportliche Übungen und Spiele. Gewissenhafte Anleitung und behutsames Training minimieren das Risiko und Herr (Frau) und Hund können ein reizvolles Freizeitvergnügen genießen.

Ausdauer-Training
Wermit dem Hund joggen möchte, sollte eine lauffreudige Rasse wählen (Irish Setter, Schäferhund, Collie, Afghane, Border Collie, Beagle, Golden oder Labrador Retriever). Laufstrecke: weicher, federnder Untergrund (Waldboden) der die Gelenke des Hundes schont. Glasscherben und scharfkantige Steine stellen eine Gefahr für Hundepfoten dar. Bei Hitze Laufstopp auch für trainierte Hunde

Springen

Klein anfangen: Anfangshöhe knapp über den Boden. Weitsprung: zwei bis drei niedrige Hindernisse (max. 20 cm hoch). Abstand circa 40 cm. Sprunghöhe bzw. -weite erst steigern, wenn der Hund das Hindernis akzeptiert und die Sprungtechnik optimiert hat.

Fangspiele
Keine Spiele mot kleinen Objekten (Tischtennis- oder Vollgummiball, Spieltiere), die vom Hund verschluckt werden können.

Jagd- und Verfolgsspiele
Laufspiele auf Treppen oder Parkett und Fliesen stellen ein hohes Verletzungsrisiko dar.





Hundeschule in Greven

Dem Hund Manieren beibringen

Nehmen Sie Rücksicht!
Manche Menschen haben Angst vor Hunden. Stoppen Sie das Spiel und rufen Sie Ihren Hund zu sich, vor allem wenn Kinder, Radfahrer und Jogger in der Nähe sind.

Einige Leute sind der Meinung, das man als erfahrender Hundehalter ständig Leckerli mit haben muss, damit man sie geben kann, wenn der Hund sich in schwieruge Situation (Jogger, Radfahrer, Hunde) folgsam. Was ist, wenn Sie einmal kein Leckerli bei haben? Ein Hund lernt nur mit Befehle Gehorsam. Was ist, wenn der Hund wegläuft? Schreien Sie dann hinterher: Hier hast du Dein Leckerli. Nicht wahr: Ein komisches Bild, zumal die Hunde nicht darauf reagieren, sondern nur auf Befehle.

Eine Frage der Etikette
Wenn Sie mit Ihrem Hund Kontakt zu anderen Hundefreunde und deren Tieren suchen oder aud dem Gelände eines Hundevereins trainieren möchten, sollten Sie und Ihr Hund die Grundregeln und Umgangsformen kennen.

Grundgehorsam
Ihr Hund muss die wichtigsten Kommandos kenn: Er muss kommen, wenn Sie ihn rufen, bei Fuß gehen, auf Befehl anhalten, sitzen und sich hinlegen. Ihre Anweisung sollte er in jeder Situation Folge leisten - ob mitten im wilden Spiel oder beim Streit mit Artgenossen.

Soziale Verträglichkeit
Ihr Hund muss gesellschaftsfähig sein: Tiere, die wenig oder keinen Umgang mit anderen Hunden hatten, haben Verständigungsprobleme. Speziell in größeren gruppen reagieren sie scheu oder abwewhrend-aggressiv (Angstbeißer) Ideale Basis für die Erziehung zur Sozialverträglichkeit sind Welpenspieltage. Hier testen Junghunde angstfrei und spielerisch alle Formen des artgemäßen Miteinanders.

Stopp für Problemhunde
Schwierige Hunde (extreme Raufer, bissige überängstliche oder sexuell überaktive Tiere) haben auf dem Hundeplatz nichts verloren. Erzielt man mit solchen Hunden keine Erziehungserfolge, gehören sie in die Hände professioneller Ausbilder (Verhaltensspezialisten, Hundeschuel). Siehe Hundeschule Greven.

Stopp für läufige Hündinnen
Während der Läufigkeit sollte eine Hündin von Rüden möglichst fern gehalten werden, um Aufregung und Streit zu vermeiden.

Specials für Jundhunde
Trainingsstruktur und -temp auf dem Hundeplatz sind auf erwachsene Hunde abgestimmt. Für Welpen und Junghunde gibt es spezielle Übungseinheiten, bei denen das Spiel im Vordergrund steht.

Schnuppertage
Bevor Sie sich zum Training auf dem hundeplatz entschließen, sollten Sie sich Aktionen und Akteure in aller Ruhe anschauen. Die Möglichkeit dazu bietet Ihnen jeder Verei (meist an den Wochenenden). Mein Tipp: Keine Hundeschule akzeptieren, die mit Leckerli arbeiten, der Hund kennt nur Befehle.

Richtig starten ins Fitness Leben


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