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Tellington-Touch, eine Sprache ohne Worte!

Der TTOUCH®, ist eine ganzheitliche Methode, mit das Lebewesen durch eine 'qualitätsvolle' Art der Berührung in ihr körperliches, und damit auch in ihr geistiges und seelisches Gleichgewicht gebracht werden können.
Basierend auf der Feldenkrais-Methode, die mit einfachen, leichten Bewegungen und Berührungen erlernte, eingefahrene Bewegungs- und Verhaltensmuster durchbricht, entwickelte
Linda Tellington-Jones bereits vor 30 Jahren
ihre spezielle Art der Berührung, den
Tellington-Touch (TTOUCH®)
Durch leichte kreisförmige Bewegungen der Haut des Tieres wird das Nervensystem zur Veränderung erworbener Verhaltens-muster angeregt. Eine neue Möglichkeit der Wahrnehmung wird eröffnet und eine tiefere Bindung zwischen Mensch und Hund aufgebaut.
Tellington-Touch- so profitieren Sie und Ihr Hund! Verbessert und vertieft die Bindung
zwischen Mensch und Hund Baut Angst und Unsicherheit ab
und stärkt das Selbstvertrauen Hilft geräuschempfindlichen Hunden
bei Schuss- Gewitter- und Silvesterangst Entwickelt Körpergefühl und Selbstvertrauen Korrigiert unerwünschten Verhalten:
Bellen, Lecken, Kratzen Stress abbauend Steigerung der Lernfähigkeit Leistungssteigerung bei Wettbewerben/Ausstellungen Regt den Heilungsprozess an bei Verletzungen
und chronischen Krankheiten Förderung des Heilungsprozesses Unterstützung bei Rheuma und Gelenkproblemen Bei Angst vor dem Tierarzt oder Tierfriseur Gesundheitsvorsorge und noch vielem mehr
Sie möchten mehr wissen?
Begründet wurde TT.E.A.M.® („Tellington Touch Every Animal Method'“) also der (Tellington-Touch-Methode für alle Tiere) von Linda Tellington-Jones vor 30 Jahren.
Inspiriert wurde Linda durch die Feldenkrais- Methode, die körperliche Fähigkeiten stärkt und das menschliche Lernvermögen verbessert. Sie wird erfolgreich in der Humanmedizin zur Linderung von Schmerzen und zur schnelleren Rehabilitation nach Verletzungen angewandt.
Die zum Teil ungewohnten Bewegungen und Berührungen aktivieren Gehirnzellen und stellen neue Nervenverbindungen her. Diese sind in unserem Körper angelegt, werden aber in ihrer Funktion kaum genutzt.
Unser Hund lernt zu denken und zu kooperieren, sich in ungewohnten Situationen nicht zu verweigern, sondern aktiv zu agieren.
Störungen im Bewegungsapparat werden verbessert und die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert werden. Dies haben Messungen bestätigt.
Gerade die Reduzierung von Stress ist es, die es dem Tier ermöglichet, in einer ihm unbekannten, bedrohlichen Situation sein instinkthaftes Verhalten zu überwinden. Dem gewöhnlichen Flucht- oder Angriffsverhalten in ungewohnte Situationen kann nun 'intelligent', also gelassenen und ruhig begegnet werden.
Nur frei von Schmerz und Angst sind Individuen in der Lage, ihr gewohntes und von uns manchmal unerwünschtes Verhalten und ihre Schmerzen verursachenden Bewegungsmuster zu ändern.
Der TTOUCH® wird in unterschiedlichen Fingerpositionen, Druckstärken und Geschwindigkeiten ausgeführt. Er erreicht so unterschiedliche Bereiche des Körpers und der Psyche.
In der Bodenarbeit, einer besonderen Arbeitsweise der TT.E.A.M.®-Arbeit wird, mit Hilfe diverser Hindernisse und des Labyrinth, die Aufmerksamkeit und Kooperation des Tieres erhöht und die Konzentration und Lernfähigkeit gefördert.
Nicht nur bei Tieren, sondern auch beim Menschen, entfaltet sich die wohltuende, aktivierende oder entspannende Wirkung der Methode. TT.E.A.M.® wird bereits seit 30 Jahren erfolgreich angewendet.
Entdecken Sie für sich und Ihrem Hund diese einzigartige Möglichkeit der Kommunikation.
Sprechen Sie mit ihrem Hund doch einfach „TTOUCH“!



Der Tellington - Touch besteht aus einer Reihe von Kreisbewegungen und Lifts mit den Fingern und der Hand über den ganzen Körper. Das Ziel der TTouch ist es, die Zellenfunktion zu aktivieren, verspannte Stellen zu lösen, Berührungsängste zu nehmen, unerwünschte Verhaltensweisen und Gewohnheiten zu verändern, Schmerzen zu lindern, die Heilung von Wunden zu beschleunigen und natürlich um die Mensch – Tier – Beziehung zu vertiefen. Kenntnisse der Anatomie sind nicht erforderlich. z.B. Hunde mit eingezogener Rute haben ein sehr unsicheres Selbstbild und reagieren oft aus Angst aggressiv. Mit dem TTouch ist es möglich die Rute gewaltfrei zu lösen und zu entspannen, dies gibt dem Hund mehr Selbstsicherheit, reduziert den Widerstand und Angstreflexe und gibt dem Hund die Möglichkeit zu agieren statt zu reagieren.

Glaube kann Hunde versetzen

Bodenarbeit

Eine ausgewählte Reihe von Bodenübungen machen es möglich, alte Lernmuster und Verhaltensweisen abzubauen und ohne Angst und Druck neue, positivere zu lernen. Durch die Arbeit über verschiedene Hindernisse, wie Labyrinth, Pneu Stangen, Plastikfolien, in Verbindung mit fein abgestimmten Signalen und Motivation werden freudige Zusammenarbeit erreicht. Desto aufmerksamer die Tiere die Hindernisse bewältigen, um so rascher verbessern sich Balance, Beweglichkeit, Konzentration und Koordination, Selbstkontrolle, Atmung und Selbstvertrauen. Selbst neurologische Schäden werden erfolgreich damit behandelt. Unsere Führerpositionen erhöhen die Lernfähigkeit von Tier und Mensch.





Der TTouch und sein Geheimnis



TELLINGTON TOUCH

ODER

WIE BEKOMMT MAN EIN MEERSCHWEINCHEN

ZUM "SCHNURREN"




Neue Situationen, Familienmitglieder, Umgebung, laute Geräusche - all das und dazu tw. noch falsches Verhalten von Frauchen und/oder Herrchen lassen aus so manchen Vierbeiner ein Nervenbündel werden und die Botschaft des Gehirns lautet ANGST!
Um dieses Gehirn abzulenken, sind neue Nervenreize notwendig. Nervenreize, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht "gespeichert" waren und daher die völlige Konzentration zum Erforschen und Verfolgen beanspruchen und keinen Platz mehr für ANGST lassen.
Man nehme...
Grundlegend gilt: Wer angespannt ist, kann nur Anspannung übertragen. Daher ist es von besonderer Wichtigkeit mit Ruhe, Gelassenheit und sehr viel Geduld an die Sache heranzugehen.
Folgende Möglichkeiten eröffnen sich:
1) Breiten Sie ein Handtuch auf einen Tisch aus. Setzen Sie das Tier darauf und geben Sie eine Hand als Gegenstütze auf den Körper, während Sie mit den Fingerkuppen der anderen Hand beginnen, kleine Kreise im Uhrzeigersinn auf der Haut zu ziehen, wobei die Haut leicht verschoben werden soll und die Kreise immer wieder an neuer Stelle angesetzt werden. Wichtig ist dabei, dass die Kreise auch vollkommen geschlossen werden und nicht schlampig als Halb- oder Dreiviertelkreis enden.
Je kleiner die Fläche ist, die zur Berührung zur Verfügung steht, umso kleiner sollten auch die Kreise ausfallen.
Bei Meerschweinchen kann z.B. auf Pfötchen oder am Kopf sogar nur mit einem Finger gearbeitet werden.
2) Bauen Sie für Ihren kleinen Liebling mit dem Handtuch eine Höhle, der Kopf sollte herausschauen. Stellen Sie sich nun hinter das Tier, legen Sie wieder eine Hand auf und nehmen Sie mit der anderen ein Ohr zwischen Ihre Finger. Streichen Sie nun die Ohren von der Ohrmuschel Richtung Rand aus. Wechseln Sie auch hier die Stellen und machen Sie ruhige Bewegungen. Dasselbe führen Sie dann am anderen Ohr fort.
3) Nehmen Sie Ihr Tier zu sich auf und vermitteln Sie ihm damit Ihre Nähe. Verfahren Sie dann weiter wie in Punkt 1) beschrieben.
Ich bin mir sicher, dass Ihr, wenn Ihr genau hinhört, ein wohliges "Schnurren" vernehmt.



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