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Dringende Hilfe

http://www.ebay.de/sch/notfell/m.html?_nkw=&_armrs=1&_from=&_ipg=25&_trksid=p3984.m1543.l2654

www.notfell.de


Wir retten Leben.

Als Überlebenspate können Sie helfen.

Der Hund auf dem Foto heißt Roby (geb. 2005, Schulterhöhe 54 cm).
Er ist einer von mehreren Hundert Insassen eines rumänischen Tierheims,
dessen Fortbestand gefährdet ist.

Nachdem der Bürgermeister dem Tierheim die Duldung entzogen hat,
sind die Zukunftsaussichten der Hunde nicht nur ungewiss, sondern düster.
Wenn keine Alternative gefunden wird und das Tierheim schließen muss,
sind alle Hunde in Lebensgefahr.

Dabei tatenlos zuzusehen ist keine Option. Wir müssen helfen
und ein Tier nach dem anderen in Sicherheit bringen.
Deshalb suchen wir Menschen, die Roby helfen, das Tierheim schnellstens zu verlassen.
Um die lange Reise zu finanzieren, die Roby vor sich hat,
sind wir für jede Unterstützung dankbar.

Wir bergen Hunde aus Tötungsstationen und aussichtslosen Situationen und helfen ihnen beim Start in ein neues Leben in Sicherheit und Würde. Aber ohne Unterstützung kommen wir nicht weit, weil jede Rettungsaktion Geld kostet, Geld, das wir ganz alleine nicht verdienen können, obwohl wir arbeiten gehen und viele Jahre lang unsere Tierschutzarbeit vollkommen alleine finanziert haben. Doch wir sind an unsere Grenzen gestoßen.

Aus dieser Not wurde eine Idee geboren, nämlich das Notfell Survival Ticket,
eine Überlebens-Patenschaft für einen Hund in einer extremen Notlage.
Für eine Rettung gelten folgende Voraussetzungen:

1. Für den Hund muss eine Unterkunft gefunden werden.
2. Der Hund muss veterinärmedizinisch untersucht, geimpft und gechipt werden, denn er darf innereuropäische Grenzen nur mit gültigem EU-Heimtierausweis passieren.
3. Für den Hund muss ein Transport oder eine Mitfahrgelegenheit organisiert werden.
4. Am Zielort muss der Hund in Empfang genommen und liebevoll betreut werden,
denn die meisten Hunde sind traumatisiert und leiden unter Angst, die erst allmählich nachlässt, wenn sie begreifen, dass sie in Sicherheit sind und Vertrauen aufbauen können.
5. Der Hund muss dem Tierarzt vorgestellt werden, wo ein Blutbild erstellt, Endo- und Ektoparasiten behandelt und erforderlichenfalls die Kastration durchgeführt wird.
6. Bis zu seiner Vermittlung (Adoption) muss der Hund in unserer Pflegestelle versorgt werden.

Wer in dieser Auktion das Notfell Survival Ticket ersteigert, wird Überlebenspate und legt den Grundstein dafür, dass wir einen Hund, der in Lebensgefahr schwebt, in Sicherheit bringen können.

Der Auktionsgewinner erhält nach Ende der Auktion die Bankverbindung, an die er den Nominalbetrag des Notfell Survival Tickets überweist. Sobald die Zahlung gutgeschrieben ist, erhält der Überlebenspate sein persönliches Notfell Survival Ticket per eMail. Auf Wunsch wird der Name des Überlebenspaten auf der Homepage des Tierhilfeprojektes veröffentlicht, was aus Datenschutzgründen niemals unaufgefordert geschieht.

Jedem, der bis hier gelesen hat, danken wir schon jetzt für sein Interesse an unserem Tierhilfeprojekt und hoffen auf Unterstützung. Die Not ist groß, jeder Euro zählt, die Tiere sind dankbar. NOTFELLverfolgt das Ziel, ein Zuhause für vergessene Kreaturen zu finden, die wir Notfelle nennen, weil sie alt sind und kaum eine Chance haben.

Bis dieses Ziel erreicht ist, wohnen die Notfelle bei uns oder in befreundeten Pflegestellen und werden gepäppelt und medizinisch versorgt.

Auf unserer Internetseite (vorne natürlich www, in der Mitte notfell, hinten de und jeweils ein Punkt an den beiden üblichen Stellen) können Sie mehr erfahren über unsere Initiative, unsere Sorgen, unsere Aktivitäten und unsere Erfolge, die wir Glückspelze nennen.


http://www.Tierhilfe-Hoffnung.de

Das Asyl für Pitestis Straßen-Streunerhunde
Wie alles begann:

Im März 2001 erfuhren wir durch die dringenden Hilferufe von Kollegen aus dem Tierschutz von der Not der Strassenhunde in Rumänien. So erfuhren wir u.a. auch, dass der Bürgermeister von Pitesti, einer Stadt, die etwa 120 km von Bukarest entfernt liegt, in kürzester Zeit Tausende von Streunerhunden
auf grauenhafte Weise durch Formalinspritzen ins Herz bzw. durch Erschlagen und Vergiften hatte umbringen lassen.

Als er offiziell ankündigte, er werde auch noch alle restlichen Hunde Pitestis binnen kurzem auf dieselbe Weise töten lassen, da er keine Hunde mehr in seinem Stadtbild dulden wolle, schalteten wir uns ein.Wir schrieben dem Bürgermeister, er möge dieses barbarische Morden beenden und boten ihm an, dass wir die Verantwortung für die restlichen Strassenhunde übernehmen wollten. Er war einverstanden.




Die ersten Rettungsaktionen:

Daraufhin begaben wir uns nach Pitesti und mieteten das etwa
5 ha grosse Grundstück der SMEURA, einer ehemaligen Fuchsfarm,
in der sich gerade 360 von den Strassen gefangene Hunde befanden
und stumm und halb verhungert auf ihre Hinrichtung warteten.
Durch die sofortige Anmietung der SMEURA konnten wir die Hunde vor dem Zugriff
seitens der Behörden bewahren und somit ihr Leben retten
.
Daraufhin liess der Bürgermeister durch seine städtischen Hundefänger täglich eine Unzahl von Hunden in die SMEURA schaffen, die, da sie ja unkastriert waren,bald miteinander um Reviere zu kämpfen begannen.
Dabei verletzten sie sich oft schwer bis tödlich, sodass wir sie vorläufig in den Fuchskäfigen unterbrachten, um sie voreinander zu schützen.
Wir haben überall Hilfe gesucht, um so schnell wie möglich Ausläufe für die vielen Tiere bauen zu können.

Inzwischen haben wir es durch den grossen Einsatz unserer Spender geschafft:
alle Fuchskäfige sind abgebaut und die Hunde haben Platz und winterharte Hütten. Sie bekommen bei uns Futter und werden ärztlich versorgt.
Allein durch die Kastrationen konnten wir schon innerhalb eines halben Jahres mindestens 8 000 Welpengeburten verhindern.

Das sind – hochgerechnet bis heute – etwa 48.000 Tiere, die durch unseren Einsatz nicht geboren wurden.
Derzeit haben wir etwa 3.200 Hunde in der SMEURA. Etwa 400 davon sind Welpen, die wir von den Straßen geholt und damit gerettet haben.
Sie alle müssen gefüttert, ärztlich versorgt, geimpft, kastriert, tätowiert und entwurmt werden.

Viele von ihnen versuchen wir, ins rettende Ausland zu bringen. Dies alles wird ausschließlich mit Spendengeldern hauptsächlich deutscher Tierfreunde finanziert, ohne deren Hilfe unsere Tiere verloren wären.


Die Ziele

Wir haben nicht die Absicht, alle Hunde ins Ausland zu bringen. Wir tun dies nur, solange wir keine anderen Möglichkeiten sehen,
ihr Leben zu retten. Deshalb haben wir uns bemüht, den Bürgermeister von Pitesti zu überzeugen, dass das Problem der vielen Strassenhunde nur durch konsequent durchgeführte Kastrations-Aktionen gelöst werden kann.

Unser Ziel ist, die kastrierten, gesunden Tiere wieder an ihre alten angestammten Plätze zurückkehren zu lassen,
wo sie in Ruhe ihr Leben führen können ohne sich weiter zu vermehren.

Wenn wir die Hunde innerhalb Pitestis kastriert haben, werden wir dies auch in den Aussenbereichen tun,
damit auf frei gewordene Revierplätze in der Stadt keine unkastrierten Tiere von ausserhalb nachrücken können und das Problem nicht wieder von vorne anfängt. Nur durch Kastrationen kann dieser Kreislauf durchbrochen werden und die Zahl der Hunde zurückgehen, nicht durch Tötung!

Die alten, kranken und auch die aggressiven Tiere behalten wir in der SMEURA. Wir behandeln sie und trachten danach, ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.

Selbstverständlich kastrieren wir auch Katzen, die allerdings weniger gefährdet sind, weil sie sich verstecken und dadurch den Behörden nicht so leicht auffallen.

Wir haben uns ausserdem zur Aufgabe gemacht, den Tierschutzgedanken in Rumänien zu verbreiten,indem wir die Bevölkerung in und um Pitesti mit Hilfe der örtlichen Presse, Fernsehberichterstattung, Schulveranstaltungen usw. über den Tierschutz aufklären , sie anregen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und zugunsten der Tiere umzudenken.
Unser vorrangigstes Ziel ist derzeit, die SMEURA selbst zu kaufen, um damit unsere sich in ihr befindenden etwa 3000 Tierevor eventuellen Übergriffen seitens der rumänischen Obrigkeit zu bewahren.


Unsere Erfolge

Wir haben in Rumänien, wo die Strassenhunde derzeit immer noch fast überall verfolgt und meist grausamst umgebracht werden, seit April 2001 ein riesiges Asyl aufgebaut:

die SMEURA, das mit seinen derzeit etwa 3.200 Tieren wahrscheinlich grösste Tierheim der Welt.Dadurch konnten wir alle diese Strassenhunde vor dem sicheren Tod bewahren.

Wir haben sie gefüttert, medizinisch betreut, entwurmt, geimpft,
kastriert und tätowiert und Tausende von ihnen ins rettende Ausland gebracht,
wo wir liebevolle Familien für sie gefunden haben.

Wir haben den Bürgermeister von Pitesti, der ursprünglich alle seine Strassenhunde umbringen lassen wollte, mit Hilfe unserer besorgten Spender dazu bewegt, einen Vertrag mit uns zu unterzeichnen.

Danach wird er die Tiere am Leben lassen, wenn wir alle Strassenhunde auf unsere Kosten kastrieren. Anschliessend können wir den Grossteil von ihnen als Platzhalter wieder zurück in ihre angestammten Stadtbereiche bringen.
Dadurch wird auf Dauer eine weitgehende Beruhigung in der Stadt eintreten,
da es die normalerweise 2 bis 3 mal jährlich stattfindenden Paarungstumulte nicht mehr geben wird und kastrierte Tiere bekanntermaßen sanfter sind als unkastrierte.

http://www.Tierhilfe-Hoffnung.de

Neues Gesetz

RIESENERFOLG FÜR UTE LANGENKAMP UND DIE TIERHILFE HOFFNUNG IN RUMÄNIEN:

NEUES GESETZ VERBIETET HUNDEMORD!!!Kurz vor Weihnachten 2007 wurde von der rumänischen Regierung ein neues Tierschutzgesetz beschlossen, das das Fangen und Töten von Strassenhunden in Hinkunft verbietet. Senator Marius Marinescu, der selbst mehrere Hunde beherbergt und sich für den Tierschutz in Rumänien stark macht, hatte schon am vergangenen Welttierschutztag, den 4. 10. 2007, unsere SMEURA besucht und für unsere Anliegen ein offenes Ohr gezeigt. Er war zutiefst beeindruckt, wie gut unser Tierheim, das laufend über 3000 rumänischen Strassenhunden das Überleben sichert, funktioniert, und welchen gesunden und zufriedenen Eindruck unsere Hunde machen. Auch begrüsste er den Erfolg unseres Kastrationsprojektes (innerhalb von drei Jahren haben wir 12000 Hunde kastriert und damit unendliches Tierleid verhindert). Schliesslich versicherte er uns, sich vehement dafür einzusetzen, dass die grausame Verfolgung und Tötung der Strassenhunde in ganz Rumänien bald der Vergangenheit angehören werde – und er löste dieses Versprechen rasch ein. Auf Betreiben von Senator Marinescu wurde am 17.12.07 über eine sofortige Verbesserung des rumänischen Tierschutzgesetzes Nr. 205 abgestimmt und von der rumänischen Abgeordnetenkammer (Präsident Bogdan Olteanu) mit 218 zu einer einzigen Gegenstimme verabschiedet: das erste rumänische Gesetz, das das Leben von Tieren schützt! Mittlerweile hat auch der rumänische Staatspräsident Basescu, der davor während seiner Amtszeit als Bürgermeister von Bukarest den mit unseren Tierschutzkollegen geschlossenen Kastrationsvertrag für die Bukarester Strassenhunde auf schmählichste Weise gebrochen und alle bereits kastrierten Hunde auf grausige Weise umgebracht hatte, dieses Gesetz unter unserem Druck mit Zähneknirschen unterschreiben müssen.
Damit hatte unser jahrelanger Kampf um das Leben der bedauernswerten Strassenhunde endlich Erfolg und konnten wir gemeinsam mit dem engagierten Politiker Marinescu erreichen, dass in Hinkunft das Quälen bzw. das Töten gesunder Tiere (abgesehen von den sogenannten Nutztieren) bei Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr bzw. einer Geldstrafe bis zu 3.000 Euro verboten ist!
Ein zweites Gesetz, das Gesetz Nr. 227, das sich noch detaillierter auf die rumänischen Strassenhunde bezieht (Kastration und Rückführung der Hunde in ihr altes Territorium), wird, wie wir hoffen, Anfang Februar 2008 verabschiedet. Beide Gesetze waren zuvor schon von drei Untersuchungskommissionen des Senats akzeptiert worden.
Senator Marinescu und die verzweifelten Tierschützer Rumäniens hatten durch unsere immerwährenden Protest-Aufrufe internationale Unterstützung durch E-mails und Faxe aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und England erfahren. Wir danken Ihnen allen, die Sie unseren Kampf um diese neue fortschrittliche gesetzliche Regelung auch mit IHRER Forderung und mit IHREM Protest unterstützt haben!

Ich hatte einst der Freunde sieben
Sechs ließen mich zu schwerer Stund
Ein einziger ist mir geblieben,
und dieser eine war mein HUND!



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