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Liebe Tierfreunde!
Seit Jahrzehnten kämpfen Tierschützer für die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz. Nun ist es endlich geschafft! Der Tierschutz wurde am 17.05.2002 im Grundgesetz verankert. Jetzt gilt es, dieses anzuwenden und den Tieren zu helfen !

Gemeinsam traten der Deutsche Tierschutzbund und der Bundesverband der Tierversuchsgegner - Menschen für Tierrechte für dieses Ziel ein, das auch von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wurde und immer noch wird.
Das Urteil vom Bundesverfassungsgericht zum Schächten vom 15. Januar 2002 war vielen unverständlich und erschüttert uns zutiefst. Unbegreiflich, wo doch im geltenden Tierschutzgesetz steht, dass niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen darf.
Die Begründung für dieses Urteil ist in unserem Grundgesetz zu finden. Dort fehlt der Schutz der Tiere völlig. Da die im Grundgesetz verankerten Rechte immer über einzelgesetzliche Regelungen wie beispielsweise das Tierschutzgesetz zu stellen sind, hat auch im Falle des Schächtens die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit zu dieser Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes geführt.
Aber auch die alltägliche Arbeit der Tierschutzvereine vor Ort wird durch das Fehlen des Tierschutzgedankens im Grundgesetz ausgebremst. Wenn z.B. nach dem Tierschutzgesetz eine Wegnahme eines vernachlässigten Tieres notwendig ist, überwiegt in der Praxis oftmals das Eigentumsrecht.

Das Leiden der Tiere beginnt immer dann, wenn der Menschen aufhört zu denken...!! Auch Sie als einzelner Mensch können etwas bewirken, vergessen Sie das nicht. Gemeinsam bilden wir eine starke Mauer gegen Ungerechtigkeit, Leid und Quälerei!!!

Helfen Sie mit das neue Gesetz des Tierschutzes anzuwenden und so dafür zu sorgen, dass dieser lange Kampf ür die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz nicht umsonst war!



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