Entweder ist man Menschenfreund oder Tierfreund?
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Tiere sind Engel, die auf die Erde kommen,
um uns Menschen das Mitgefühl beizubringen.

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.

Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

In den Augen meines Hundes
Liegt mein ganzes Glück,
All mein Inneres, Krankes, Wundes
Heilt in seinem Blick.


Dein Border-Collie, Brummbär usw. ist das einzige Wesen auf der Welt,
das dich mehr liebt als sich selbst

Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.

Wer Tiere quält, ist unbeseelt,

und Gottes guter Geist ihm fehlt.

Mag noch so vornehm drein er schauen,

man sollte niemals ihm vertrauen.

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation

kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen

müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,

einen Hund zu haben, macht dich reich!

Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.

Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch sei Sünde.

Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.


Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unsere Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat !

Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten

Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Was ist der Mensch ohne Tiere. Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes.

Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.

Noch sind wir weit entfernt, das tierische Leben erkannt zu haben, und noch studieren wir an Tieren, in der Absicht, uns selbst kennen zu lernen

Die Kenntnis der Tiere ist eine Voraussetzung für die Selbsterkenntnis des Menschen

Wenn man einen hungrigen Straßenhund aufpäppelt, wird er einen nicht beißen. Darin liegt der größte Unterschied zwischen Mensch und Hund.


Das Beste am Menschen ist sein Hund.

Wir sind allein, vollkommen allein auf diesem Zufallsplaneten. Und von all den vielen Lebewesen hat keines außer dem Hund einen Bund mit uns geschlossen.
Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.


In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.

Der Gerechte kennt die Seele seiner Tiere

Seit einst die Treue aus der Welt verloren,

hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren.

Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln.

Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.


Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein.

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden.
Das ist ein Irrtum.
Er ist nur ein Teil des Ganzen.

Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters.
Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht.

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

Je mehr ich vom Menschen sehe, umso mehr liebe ich Hunde.


Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.

Hunde sind keine mit Pelzmänteln herausgeputzten Menschen. Und wer ihnen ihre Natur verweigert, tut ihnen großes Unrecht an.

Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie, und wirfst Du ihm auch hundert Steine nach.

Erkenne dich selbst! Nimm die Bewunderung, die dir dein Hund entgegenbringt, nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist.

Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.


Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist.

Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren!

Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.

Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen.
Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet
Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und

quäle nicht und töte nicht.

Ich glaube, ein Mensch, der gegen ein treues Tier gleichgültig sein kann,
wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein, und wenn man vor die
Wahl gestellt wird, ist es besser, zu empfindsam als zu hart zu sein.


Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich
zum Menschen macht.


Die Größe und den Fortschritt einer Gesellschaft
kann man daran ermessen,
wie sie die Tiere behandelt.

Das einmal das Wort „Tierschutz” geschaffen werden musste,
ist wohl eine der blamabelsten Angelegenheiten
der menschlichen Entwicklung.

Man kann auch ohne Hund leben,
aber es lohnt sich nicht!

Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines
niederen und unedlen Volkes.

Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir.
Alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir -
also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers
- unsere Brüder.

Wer gegen Tiere grausam ist,
kann kein guter Mensch sein.




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