Entweder ist man Menschenfreund oder Tierfreund?
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Einmal gab es einen unschuldigen, mit Freude erfüllten Hund, der am Straßenrand ein Schläfchen hielt. Ein Priester kam vorbei, hob ohne jeden Grund seinen Gehstock und schlug dem Hund auf den Kopf.
Das arme Tier, blutend und schmerzerfüllt, schleppte sich zur Gerechtigkeitshalle, um sich vor dem König zu beschweren. Als König Rama in den Saal trat, sagte der Hund: "Mein Herr, als ich mich heute am Straßenrand ausruhte, schlug mir ein Priester ohne Grund auf den Kopf. Man sagt, in deinem Reich würde die Gerechtigkeit herrschen. Wenn dem so ist, bestrafe bitte den Priester für das, was er mir zugefügt hat."

Mit großem Mitgefühl und großer Achtung für das, was der Hund erzählte, schickte Rama seine Boten, um den Priester herzuholen. Der Priester trat in den Saal und gestand sein Verbrechen. Rama fragte den Hund, welche Strafe seiner Meinung nach gerecht sei, und der Hund antwortete: "Mache ihn zum Hohepriester eines riesigen Klosters. Das ist die gerechte Strafe."

Alle wunderten sich über den Vorschlag des Hundes, und Rama bat ihn, das zu erklären. Der Hund sagte: "Herr, in meinem vergangenen Leben war ich Hohepriester in einem großen Kloster. Diese Macht verdarb mich. Ich betrog ehrliche Leute und missbrauchte meine Befugnisse. Aus diesem Grund wurde ich in diesem Leben als Hund wiedergeboren. Wenn du diesen Mann zum Hohepriester machst, wird er sicher gleich handeln wie ich und als Hund wiedergeboren werden. Dann wird jemand anders auch ihn auf den Kopf schlagen. Ist das keine gerechte Strafe?"

Als sie die Worte des Hundes gehört hatten, lachten alle. Der Priester flehte um Vergebung. Der Hund und Rama vergaben ihm, und Rama heilte den Hund. Dieses Erlebnis öffnete ihnen das Herz, und sie traten beide in das Himmelreich ein.


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