Entweder ist man Menschenfreund oder Tierfreund?
Mensch, warum?
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Abschied
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Ein Gespräch zwischen Hund und Mensch
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Flocki oder ein seltsamer Tag
Traurige Gedichte
Gedichte für den einen
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Von Hund zu Mensch und umgekehrt
Weise Tier-Sprüche
Hundezitate
Wir sind euer Produkt

Die Rechte eines Hundes



Ich habe das Recht, bedingungslose Liebe zu geben und zu erhalten

Ich habe das Recht ein Leben zu führen, das über einfaches Überleben hinausgeht

Ich habe das Recht erzogen zu werden, damit ich kein Gefangener meines schlechten Verhalten werde
Ich habe das Recht auf angemessene Nahrung und medizinische Versorgung

Ich habe das Recht auf frische Luft und grünes Gras.
Ich habe das Recht auf Kontakt zu fremden Menschen und Hunden

Ich habe das Recht auf Zeit und Aufmerksamkeit meiner Menschen

Ich habe das Recht vernünftig verpaart zu werde, wenn überhaupt

Ich habe das Recht verrückt und kindisch zu sein und Menschen zum Lachen zu bringen

Ich habe das Recht ,Vertrauen geschenkt zu bekommen und meinem Besitzer zu vertrauen

Ich habe das Recht, dass mir vergeben wird

Ich habe das Recht in Würde zu sterben
Ich habe das Recht an ein gutes Andenken




Wir sind zwischen Himmel und Erde verbunden

Die Eigentumsrechte des Hundes

Die Eigentumsrechte des Hundes



1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.

2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.

3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir.

4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.

5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.

6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.

7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.

8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.

9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.

10.Ist es kaputt, gehört es DIR !!!




Unser Hund, dass unbekannte Wesen

Dein Hund

Dein Hund


Willst Du einen Hund - das ist gefährlich.
Es bleibt nicht bei Einem, sei doch mal ehrlich!

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muß her!
Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer!

Ein Hund auf dem Sofa, einer im Bett!
Die andern haben Hunger, ist das nicht nett?

Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar,
der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar!

Es leidet der Haushalt, ich nehm's wahr.
Die Nasenabdrücke und überall Haar!

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dich in Ruh'-
Du siehst nur die Hunde und Hundefreunde wie Du!

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin,
wir pflanzen alles neu, hab´ nichts anderes im Sinn!

Ist es das wert, was machst Du da bloß?
Dann kommt schon Dein Liebling und springt auf den Schoß!

Sein Blick wärmt das Herz und um nichts in der Welt,
gäbst Du einen nur her, was bedeutet schon Geld!?

Es muß wohl was wert sein und es muß Dir was geben,
denn sie lieben Dich alle: "Die Hunde - mein Leben".

Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!
Du liebst Deine Hunde und Deine Seele ist reich!!




Wer war das?

Der Hund (Wer war das?)

Wer hat die Pantoffeln zu Fetzen zerkaut?
Der Hund!
Wer hat aus der Pfanne den Braten geklaut?
Der Hund!
Wer hat die seidene Decke zerrissen,
den Briefträger und Nachbars Kater gebissen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus!

Wer liegt auf dem Sofa, obwohl er´s nicht soll?
Der Hund!
Wer kratzt an den Beeten und gräbt dort wie toll?
Der Hund!
Wer rannte dem Radfahrer zwischen die Speichen
und jault auf der Treppe zu Steineerweichen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus!

Wer hat immerzu nur gekläfft und gebellt?
Der Hund!
Wer sitzt stets im Wege, bis man drüber fällt?
Der Hund!
Wer hat seine ganze Erziehung vergessen
und aus der Dose Pralinen gefressen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus!

Wer hebt seinen Kopf schief und guckt einen an?
Der Hund!
So dass ihm kein Mensch ernsthaft böse sein kann.
Der Hund!
Wer hebt seine Pfote und bittet: Verzeih!
und schleppt die zerkauten Pantoffel herbei?
Unser lieber, guter,
unser goldiger, einziger,
süßer, entzückender Hund!



Hot-Dog

Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?

Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?

Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.

2. Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.

3. Es fällt niemandem auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen.

4. Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.

5. Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.

6. Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoß legt.

7. Man freut sich immer, dieselben Leute wiederzusehen.

8. So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.

9. Man bekommt jeden Tag etwas Leckeres serviert.

10. Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.

Ein Hund nach Liebe suchen!

Warum Hunde besser sind


Warum Hunde besser sind ... (Teil 1: ...als Männer)

Hunde kommen nicht betrunken nach Hause und wollen mit Dir ins Bett.
Hunde bemerken es nicht, wenn Deine Frisur mal nicht richtig sitzt.
Hunde verstehen es, wenn Du weinst.
Hunde beglotzen keine Frauen am Strand.
Hunde schmusen so lange, wie Du Lust dazu hast.
Hunde bringen keine Kriegskameraden ohne Vorankündigung mit.
Hunde versprechen nie, es nie wieder zu tun - egal worum ES sich handelt.
Hunde lieben Dich mehr als sonst irgend jemanden.
Hunde kneifen keine Kellnerinnen in Raststätten.
Hunde lieben auch Deine Freunde.
Hunde schämen sich Deiner nie in der Öffentlichkeit.
Hunde verbringen nie den Sonntag Nachmittag mit Fussball-Schauen, außer mit Dir.
Hunde werden Deiner nie langweilig und suchen sich jemand jüngeres oder aufregenderes.
Hunde vergraben sich beim Frühstück nicht hinter einer Zeitung.
Hunde kritisieren Deine Haushaltsführung nicht.
Hunde lieben Dich bedingungslos.
Hunde verbessern nie Deine Grammatik.
Hunde stören sich nicht daran, wie lange Du telefonierst.
Du brauchst Dich nie zu fragen, ob Dein Hund Dich wirklich liebt.
Hunde fordern nie nach der Fernbedienung für den Fernseher.
Hunde kaufen nie 'Penthouse'.
Hunde machen keine negativen Kommentare über Deine Figur.
Hunde meckern nie über Deine Kochkünste.
Hunde nehmen nie Kunden in Oben-Ohne-Bars mit.
Hunde fordern nie Sex als 'Deine Pflicht'.
Für Deinen Hund bist Du immer die Nummer Eins



Warum Hunde besser sind...



Warum Hunde besser sind... (Teil 2:...als Frauen)

Hunde weinen nicht.
Hunde lieben es, wenn Du Freunde nach Hause mitbringst.
Hunde stört es nicht, wenn Du ihr Shampoo benutzt.
Hunde denken, dass Du sehr gut singst.
Die Zeit eines Hundes im Badezimmer beschränkt sich auf einen kleinen Schluck zu trinken.
Hunde vergeben Dir, wenn Du mit anderen Hunden spielst.
Hunde beachten es nicht, wenn Du sie mit dem Namen eines anderen Hundes rufst.
Hunde lieben rauhe Spiele.
Hunde verstehen, dass Furzen Spaß macht.
Hunde lieben rotes Fleisch.
Jeder kann sich einen gut aussehenden Hund halten.
Hunde gehen nicht einkaufen.
Wenn ein Hund gut aussieht, stören sich andere Hunde nicht daran.
Hunde lieben es, wenn Du viele Dinge auf dem Boden herumliegen lässt.
Die Einstellung eines Hundes bleibt den ganzen Monat lang die gleiche.
Hunde werden nie versuchen, die Beziehung zu analysieren.
Die Eltern von Hunden kommen nie zu Besuch.
Hunde lieben lange Autofahrten.
Hunde halten Instinkte für besser, als nach der Richtung zu fragen.
Hunde sind der Auffassung, dass alle Tiere gejagt werden sollen, die kleiner sind als sie.
Hunde lieben Bier.
Hunde hassen ihren Körper nicht.
Kein Hund hat sich je ein Kenny G.- oder Hootie & the Blowfish -Album gekauft.
Kein Hund hat nach dem Erwachsen werden 100 Pfund zugenommen.
Hunde kritisieren nicht.
Hunde verstehen, dass Du nur durch Heben Deiner Stimme Deinen Standpunkt klar machen kannst.

Spiele für Hunde mit ihren Menschen

Spiele für Hunde mit ihren Menschen


Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken. Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück, schwänzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest. Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Schäden abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt hast.)

3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen, starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.

4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, während deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts, an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.

6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn du mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.

7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.

8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke dich besser und lass' sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm
nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines Menschen läutet. Lass ihn dich nach draußen bringen um dein Morgengeschäft zu verrichten. Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und sowas kann sie echt wahnsinnig machen!)

Ich muss mich von Urlaub erholen

Doggenbesitzer

Doggenbesitzer
(und solche die es noch werden wollen)


Wie stellst du fest, ob dein Hund eine Dogge ist? Ganz einfach!!
Du weißt, dass du stolzer Doggenbesitzer bist, wenn


* du benötigst 3 Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.

* du hast gelernt gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für "das Ding" hättest...

*alle Leute, die du beim spazieren gehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen, und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.

* du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst. Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.

* du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.

* deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz gepeitscht werden.

* deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches....

* Aller Krims-Krams im Haus wird über der 2m-Marke aufgestellt.

*du hast ein extra Sofa angeschafft - nur für den Hund.

* du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängenbleibt.

* du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.

* du fährst mit deinem Hund spazieren, und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.

* jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.

* deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich , sich mit dir zu verfeinden.

* das Geräusch von fließendem Wasser lässt dich aufspringen und laut "RAUS!!!" rufen.

* dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.

* du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.

* deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben, dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.

* dein Freund platziert einen Gegenstand an einen Ort, "wo der Hund es nicht erreichen kann", und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.

* du musstest deinem Hund beibringen, nicht die Teller abzulecken, während sie im Spülbecken stehen.

* du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren ausgezogen sind.

* du deckst den Tisch für 5 Personen und hast nur vier Stühle.

* du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.

* du hörst dieses schwere atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.

* deine Einkaufsrechnung ist über 50,00 €, und du hast nur eine Packung Eier für dich selber gekauft.

* während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen Verkehrsteilnehmern komisch angeschaut, weil dein Auto auf - und niederwippt im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.

*.....und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!

*...du dich mit jemanden unterhältst und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen verankert.

*...dein Hund imstande ist, einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken, und dich mit diesem Unschuldsblick "Ich fresse doch gar nix" anguckt.

*...du speziell markierte "Sabber-Tücher" im ganzen Haus verteilt hast.

*...du mit einer Freundin und Hund spazieren gehst, und sie später meint, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.

*...all deine Gäste dein Haus betreten und ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen bedecken.

*...du dein Auto staubsaugst und du die meisten Haare unter dem Dach verteilt findest.

*...du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, da du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.

*...dein Tierarzt plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-pools, einer Villa, eines Urlaubschalets in der Schweiz und eines Privatflugzeuges ist.

*...dein Hund genau sehen kann, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.

*...du krampfhaft versuchst, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür "reitest".

*...du einen Fernseher mit Grossbildschirm kaufst und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.

*...dein gelangweiltes Hündchen nach einer Operation sich plötzlich dazu entschließt, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen - natürlich ist das Gerät mit der intravenösen Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen.

*...du auf der Strasse einen Chihuahua siehst und leise vor dich hinmurmelst: "Mein Hund macht größere Sch....haufen...!"

*...dein Nachbar dich ganz aufgeregt anruft und dir mitteilt, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden habe.

*...dein Hund dich ganz nervös mitten in der Nacht aufweckt, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhles zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn Einbrecher all deine Wertsachen klauen.

* dich Leute fragen, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.

*...du nach Hause kommst und eine Riesenpfütze auf deinem Küchenboden vorfindest, weil dein Hund rausgefunden hat, wie man die Eiswürfelmaschine bedient.

*...dein Hund in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F....z lässt und dann sein Hinterteil im Kreis jagt um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam

Dinge, an die Hunde sich erinnern sollten

Dinge, an die Hunde sich erinnern sollten

Ich werde nicht "festbeißen und tot schütteln" mit Vaters Unterhosen spielen, wenn er auf der Toilette sitzt.

Der Mülleimer ist kein Dieb.

Ich werde nicht plötzlich aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.

Ich werde meine Spielzeuge nicht hinter den Kühlschrank rollen.

Ich muss mir das Regenwasser aus dem Pelz schütteln, bevor ich ins Haus gehe.

Ich werde das Katzenfutter nicht wegfressen, weder vor, während oder nachdem die Katze es gefressen hat.

Ich werde nicht nach den letzten sauberen Stellen des Teppichs suchen, wenn ich mich übergeben muss.

Ich werde mich nicht im Auto übergeben.

"Katzenbox Crunchies" sind kein Futter.

Ich werde keine Socken mehr ankauen und sie danach in den Garten tragen und vergraben.

Ich werde meine Menschen nicht mehr wecken, indem ich meine kalte, nasse Nase unter die Bettdecke schiebe.

Ich werde die Zahnbürste meines Menschen nicht als Kaugummi verwenden.

Wenn wir im Auto fahren, werden ich nicht darauf bestehen, dass das Fenster heruntergekurbelt wird, egal ob es regnet oder nicht.

Wir haben keine Klingel! Und ich werde nicht jedes Mal bellen, wenn ich eine im Fernseher höre.

Ich werde Mutters Unterwäsche nicht stehlen und damit durch unsere Straße rennen.

Ich werde, nachdem ich Reviermarkierungen von Artgenossen entfernt habe, meinen Menschen nicht das Gesicht ablecken.

Das Sofa ist kein Handtuch! Auch die Hosenbeine meiner Menschen sind keine Handtücher.

Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.

Ich werde nicht in die Hand des Polizisten beißen, wenn er durchs Fenster greift, um Mutters Führerschein und Fahrzeugpapiere zu nehmen.

Hundebriefe an Gott

Hundebriefe an Gott
Lieber Gott,
wie kommt's, das Leute an Blumen riechen, aber nie sich gegenseitig beschnüffeln? Wo sind denn ihre Prioritäten?

Lieber Gott,
wenn wir in den Himmel kommen, können wir auf Deinem Sofa sitzen? Oder ist's die selbe alte Leier?

Lieber Gott,
entschuldige bitte, aber warum werden Autos nach dem Jaguar, dem Puma, dem Mustang, dem Colt, dem Manta und dem Rabbit (Golf in USA) benannt und nicht nach einem Hund? Wie oft siehst du denn einen Puma im Auto spazieren fahren? Wir Hunde lieben es, spazieren zu fahren! Ich seh 's ja ein, das nicht jeder Hund seine eigene Automarke haben kann, aber es wäre doch bestimmt ganz einfach den Chrysler Eagle in Chrysler Beagle umzutaufen!

Lieber Gott,
wenn ein Hund sich im Wald die Kehle aus dem Hals bellt und kein Mensch hört ihn, ist er dann noch immer ein schlimmer Hund?

Lieber Gott,
wenn der Freund meines (Pflege) Frauchen's auf Besuch kommt riecht er immer nach Moschus! Worin hat der sich denn gewälzt?

Lieber Gott,
stimmt es, das im Himmel die Esstische mit Lauframpen gemacht sind?

Lieber Gott,
wie viele Kilometer Radwege gibt es? Und wie viele Kilometer Hundewege gibt es?

Lieber Gott,
warum füttern Menschen das Wild und erschießen es nachher?

Lieber Gott,
warum dürfen Menschen jagen und wir Hunde nicht?

Lieber Gott,
ist es gut oder schlecht, wenn wir als Menschen wiedergeboren werden?

Lieber Gott,
mehr Fleischklöße und weniger Spaghetti, bitteschön.

Lieber Gott,
wenn wir am Himmelstor angelangt sind, müssen wir dann Pfote geben, um reinzukommen?

Lieber Gott,
wir Hunde verstehen Wortkommandos, Handsignale, Pfeifen, Tuten, Klickers, Quietscher, Duftnoten, elektromagnetische Energie und Frisbee- Flugrichtungen. Was verstehen denn die Menschen?

Lieber Gott,
gibt es Hundeleben auf anderen Planeten, oder sind wir allein? Ich habe den Mond und die Sterne nun schon lange Zeit angeheult, aber die einzige Antwort, die ich je bekommen habe, war der Beagle von gegenüber.

Lieber Gott,
gibt's im Himmel Postboten? Wenn ja, muss ich mich dann entschuldigen?

Lieber Gott,
ich habe schon immer im Tierheim gewohnt und habe eigentlich alles, was ich brauche. Aber viele Katzen hier haben Namen und ich habe keinen. Könntest du mir bitte einen geben? Es würde meiner Selbstachtung wirklich gut tun.

Lieber Gott,
ist es wahr, das wir nicht in Restaurants dürfen, weil wir uns nicht entscheiden können, was wir NICHT bestellen wollen? Oder ist es wegen der Teppiche?

Lieber Gott,
wenn meine Familie zu Abend isst, sprechen sie immer ein Tischgebet. Sie tun das aber nie für mein Futter. Ich habe daher immer stark mit meiner Rute gewedelt, wenn sie meine Schüssel füllen. Hast Du es bemerkt?

Lieber Gott,
der neue Terrier, der bei uns eingezogen ist, hat gerade auf den Perserteppich gepinkelt und ich habe das Gefühl, das ich für schuldig befunden werde, weil sie sicher denken, das ich auf diesen blöden Hund eifersüchtig bin. Wie soll ich sie denn von meiner Unschuld überzeugen, nachdem sie doch keinen Geruchssinn haben? Verkauft die Tierhandlung Lügendetektoren?

Hunde brauchen Erziehung

Ich wollte einen Hund

Ich wollte einen Hund

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.
Ich wollte einen Hund der gehorcht, so daß ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.
Ich wollte Gehorsam, um überlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.
Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab.

Ich bekam nichts, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte!



Weihnachtsstimmung

Weihnachtsstimmung

Gehst du abends durch die Strassen,
Weihnachtsstimmung überall,
Lichterglanz auch in den Gassen
sicherlich kein Einzelfall.

In den Fenstern leuchten Sterne,
Weihnachtsengel schau'n dich an,
Kerzen nimmt man auch sehr gerne,
das erfreut den Weihnachtsmann.

Nur mein Hund denkt an der Leine,
stillt in der Pfütze seinen Durst,
für mich zählt Weihnachten das eine,
wann hängt da endlich eine Wurst

Dein bester Freund, der Hund

Dein bester Freund, der Hund

Ich bin nie einsam und allein,
ich habe einen Freund -
und hätte er wie Menschen Tränen,
hätt' er auch oft mit mir geweint.
Den Menschen hat er viel voraus,
er kennt den Hass nicht und die Lügen.
Er hält auch in der Not zu dir
und wird dich nie betrügen.
Ob du arm bist oder reich,
das ist für ihn kein Grund.
Für ihn bist du der Allerbeste,
dein bester Freund, das ist dein Hund !



Der beste Kamerad

Der beste Kamerad,
das ist dein kleiner Hund!
Wird immer mit dir gehen,
egal zu welcher Stund'.

Der beste Kamerad,
den ich je hab geseh'n.
Denn er ist treu wie Gold,
er läßt dich niemals steh'n.

Der beste Kamerad,
ganz gleich, zu welcher Zeit,
ob Regen oder Sturm,
selbst wenn’s im Winter schneit.

Bist du auch treu zu ihm?
Läßt du ihn nie allein?
Er wünscht sich nur von dir,
dein Kamerad zu sein.


Dein Hund - der einzige Freund

Nichts auf dieser Welt ist uns sicher. Deine eigene Frau mag Dich verlassen. Deine Kinder mögen sich als undankbar erweisen, trotz aller Opfer, die Du für sie gebracht hast.

Deine besten Freunde, denen Du jahrelang vertraut hast, können Dich eines Tages betrügen. Du magst Dein Vermögen verlieren.

Dein Ruf, Deine Ehre können in ein Nichts zerrinnen.

Diejenigen, die am meisten vor Dir in die Knie gesunken sind, werden vielleicht die ersten Steine nach Dir werfen, wenn sie Dich nicht mehr brauchen.

Der einzige, absolut uneigennützige Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt hat, ist sein Hund.

In der ärmsten Hütte ist er genau so glücklich wie im größten Palast; bei Dir will er sein.

Der einzige, der Dich nicht betrügt.

Wenn Du ein Bettler bist, bewacht und verehrt er Dich, als wärest Du ein Prinz. Wenn Du von Haus und Hof vertrieben wirst, wenn sie alle, alle Dich verlassen, Dein Hund verläßt Dich nicht.

Hast Du kein Obdach mehr und mußt im Freien schlafen, will er keine andere Belohnung als bei Dir zu sein.

Auch wenn Du verhungern müßtest, bliebe er Dir treu. Er hungert mit Dir und küßt und leckt die leere Hand, die ihm kein Futter reichen kann.

Solltest Du plötzlich tot umfallen, er weicht nicht von Dir.

Er muß eher erschossen werden, als das er Dich im Stich ließe.

Bist Du dann in der kühlen Erde, und kennt er die Stelle, dort an Deinem Grab findet man ihn. Er scharrt, als wolle er Dich wieder ausgraben. Er legt seinen Kopf zwischen die Pfoten und trauert um Dich,

er -
dein bester Freund,
Dein Hund!

Ein treues Herz



Ein treues Herz

Ein treues Herz, ein treuer Blick,
das gibt´s noch auf der Welt -
denn auch im Schmerz -
nicht nur im Glück
ein Wesen zu Dir hält.

In Freud und Leid, zu jeder Stund´,
hält einer treu zu Dir:
Dein Hund.

Er dankt für jedes kleine Glück
und blickt Dich an beseelt.
Er spricht zu Dir mit seinem Blick,
da ihm die Sprache fehlt.

Erkenn´ den Wert, bevor´s zu spät,
sei gut zu Deinem Tier -
denn wenn Dein Hund einst von Dir geht,
wer hält dann die Treue Dir?!



Meine Gedanken und mein Herz sind bei Dir, Tina

Hundefreundschaft



Hundefreundschaft

Treue ist mir selbstverständlich,
immer bin ich für dich da.
Gleich, wie du mich auch behandelst -
immer will ich sein dir nah.

Hab' ein Herz voll großer Liebe
und auch immer für dich Zeit,
würde alles für dich geben,
bin zur Wache stets bereit.

Täglich kuschel' ich mit dir,
mag das Streicheln deiner Hände.
Doch dann gehst du fort von mir,
und ich seh' nur an die Wände.

Endlich kommst du dann nach Haus,
und ich muß nicht länger warten.
„Komm, wir beide geh'n jetzt raus
wollen spielen in dem Garten.“

Stets bin ich für dich nur da,
stets gehört mein Leben dir -
ob bei Nacht oder am Tage.
Hältst du auch so treu zu mir?


Mein Hund (ist mir das Liebste)

Mein Hund ist mir das Liebste,
das es auf Erden gibt.
Denn er hält immer treu zu mir,
egal, was auch geschieht.

Er wird mich stets beschützen,
er ist mein bester Freund.
Hab' ich mal Kummer oder Leid,
er läßt mich nie allein.

Mach' ich des Nachts die Augen auf,
schmiegt er sich still an mich.
Komm' ich dann von der Arbeit heim,
oh, wie sehr freut er sich!

Auf Schritt und Tritt, so glaubt es mir
ist stets mein Freund bei mir.
Er lächelt mich so fröhlich an
mit Augen wie Saphir...


Hundeaugen

Hundeaugen, wunderschön,
seh'n dich strahlend an.
Sagen: 'Woll'n spazieren gehen,
komm, zieh dich schon an!'

Leuchten, wenn du kommst nach Hause,
liebend schau'n sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
'Bitte bleib doch jetzt bei mir!'

Manchmal können sie auch sagen:
'Habe etwas angestellt...
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder heil, die Welt!'

Könnte man denn solchen Augen
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.

Hundesprache

Wie armselig, unfähig, sich mitzuteilen, ist der Mensch,
trotz seiner hohen Intelligenz,
wenn er seines wichtigsten Mediums- der Sprache- beraubt ist.
Und ein Hund?
Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle,
um uns zu verdeutlichen, was er will.
Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt -
nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt, um zu kapieren!



So innig waren beide zueinander

Was ein kleiner Hund nicht wissen kann



Was ein kleiner Hund nicht wissen kann

Ein kleiner Hund macht kleine Haufen, meistens nicht mal häufig.
Ein kleiner Hund ist selbstredend auch nur ein bißchen läufig.

Ein kleiner Hund bellt lauter als die Größten die ich kenne.
Ein kleiner Hund schleift an der Leine, sobald ich schneller renne.

Ein kleiner Hund macht Pippi und man sieht es kaum.
Es sei denn, es ist Pippi unterm Bonsai-Baum.

Ein kleiner Hund macht fiese Sachen niemals unter Frauchens Augen,
manch kleinen Hund erwischte ich beim Staubsaugen.

Ein kleiner Hund macht "Wuff!" und es klingt lächerlich.
Ein kleiner Hund paßt in den kleinsten Becher nich'.

Ein kleiner Hund ist manchmal das, was Große gerne fressen.
Ein kleiner Hund wurde schon mal im Schlangenhaus vergessen.

Ein kleiner Hund hat, wie es scheint, kaum wirklich was zu bieten:
Man tritt oft rauf, er fällt nicht auf und schützt nicht vor Banditen.

Doch eines sollten kleine Hunde bitte schön doch wissen:
Es reicht der allerkleinste Schwanz, aufs höchste Tier zu pissen!!!

















Treue Seele





Mein Hund ist eine treue Seele,
verläßlich und ein Kamerad,
Er hört aufs Wort und die Befehle
befolgt er draußen und privat.
Sein Stammbaum wächst in einer Gasse,
kein Wort von ihm steht auf Papier.
Er stammt aus einer Mischlingsrasse,
ein aufgewecktes, schlaues Tier.
Von Kindern läßt er sich gern streicheln.
Und er beschnuppert seine Welt.
Wenn miese Menschen ihn umschmeicheln,
wird er erst wütend, bis er bellt.
Zur Pflege hab' ich ihn genommen,
im Tierheim hat er einst gewohnt.
So bin ich auf den Hund gekommen.
(Das hat sich aber auch gelohnt!)



Gnadenbrot

Gnadenbrot



Unser Hund ist alt geworden, er ist dick und ohne Glanz,
kommt ganz langsam jeden Morgen, Kopf nach unten angetanzt.
Seine Augen sind noch hell und sein Schwanz geht hin und her.
Aber struppig ist sein Fell und sein Gang ist ziemlich schwer.

Trotzdem wird er sehr geliebt, von uns allen ohne Aber,
auf den Schoß hinauf gehievt, keiner denkt, das ist makaber.
Jeder hält ihm still die Treue, die er selber wichtig nahm.
Kauft doch keiner einen Neuen, weil er heute nicht mehr kann.

Alle denken doch an früher, wie er rannte, wie er bellte,
Stecken brachte unser Spürer, auch sich gegen Fremde stellte.
Immer war er der Betreuer, immer war er für uns da,
für die Kinder der Erfreuer, auch der Schutz für Großmama.

Heute bin ich selber älter, wenn auch Gott sei Dank gesund,
trotzdem ist mein Liebling kälter, neidisch bin ich auf den Hund.

Traurige Wut

Traurige Wut

Ein Mann, sein bester Freund ist Hund,
war glücklich bis zu dieser Stund'
als durch des Schicksals hartem Schlag
er so recht lachen nicht mehr mag.
Die Stirne kraus, die Augen rot.
Sich abzulenken von der Not
versucht er - doch ist alles Krampf.
Tief im Innern tobt ein Kampf
zwischen Liebe und Verlorenheit.
Jetzt sitzt man da, mit Frau, zu zweit
und schaut ihn an, den sanften Riesen.
Hat er so oft nicht schon bewiesen
das er - wie alle Hunde sind -
stets freundlich ist zu Mensch und Kind.
Er schaut dich an mit treuen Augen.
Und so was soll zum "Kampfhund" taugen?
Dem Mann rumort im Bauch die Wut,
so sehr, das es schon schmerzen tut,
auf soviel Dummheit auf der Welt
die sich zur Ignoranz gesellt.
Und dieser Hund, stets treu und brav
(im Volksmund sagt man: Wie ein Schaf)
ist wohl, so sagt man, ziemlich krank.
Noch merkt er's nicht - Gott sei's zu Dank

Diese Hunde sind genauso lieb, wie jeder andere.

Das Gebet des Hundes

Das Gebet des Hundes
Oh Gott, der Du über alle Kreaturen regierst,
gib, dass ich einen Herrn finde, der mich liebt,
so, wie ich ihn liebe und verehre und jederzeit
mein Leben für ihn hergeben würde.
Mach, oh Gott, dass er gerecht zu mir ist,
da Du mich ihm anvertraut hast.
Gib, dass er geduldig mit mir ist, so, wie ich geduldig stundenlang auf sein Heimkommen warte.
Bewahre ihm, oh Herr, die Jugend meines Herzen und die Reinheit meiner Gedanken.
Zeige ihm, was Treue ist, wie ich sie ihm vorlebe.
Gib meinem Herrn Gesundheit und Freude an der Natur, damit er recht oft mit mir über Felder wandert.
Oh Gott, der Du über alle Kreaturen regierst, ich bitte Dich, lass den Menschen immer Mensch sein, so, wie ich immer Hund sein möchte!


Ein Menschenengel überbringt Dir Rosen von uns

Wer ist da ???



Wer ist da ???
Wer ist da, wenn ich weine;
wenn die Welt zusammenbricht ?

Wer ist da, wenn ich mich freue -
und ein Lächeln erscheint im Gesicht.

Wer ist da, wenn mir alles
vollkommen fremd erscheint ?

Wer ist da wenn ich denke,
es hat keinen Zweck...

Mein Hund ist da.
Immer.


Hier waren wir noch glücklich

In sieben Tagen schuf Gott die Welt,


In sieben Tagen schuf Gott die Welt,

zwischendrin ein Tier das bellt.

Der eine sieht es als Vieh,
ein anderer sagt: Es ist ein Genie.
Wieder andere reden nicht rum,
sagen: "Es ist dumm".
Andere allerdings meinen, es soll an die Leine,
dann gibt es solche, die können es nicht ertragen, haben es satt: "So ein Tier gehört nicht in die Stadt".

Nun fragt Ihr Euch, was ist denn das?
Wer bringt Euch Glück, wer nimmt Euch Last?
Wer lässt die Trauer von Euch gehn?
Wer lässt die Blinden wieder sehn?
Wer lässt die Einsamen nicht allein?
Wer nimmt den Kranken ihre Pein?
Wer gibt uns soviel Glück - und erwartet nichts zurück?
Wer macht das Leben für uns rund?
Ihr wisst es schon, es ist der HUND
Tina ist von uns gegangen. Es ist traurig und tragisch, es ist zum Verzweifeln, aber es ist war.
Tina ist gegangen, und lässt uns alleine weitergehen.
Alleine ohne sie, mit einem Berg von schönen Erinnerungen an sie.
Was kann uns trösten? Nichts und doch so viel. Sie ist überall,
auf unseren täglichen Spaziergängen im Münsterland, in der Küche,
beim Fernsehen, ist sie wirklich weg?

Tina ist gegangen, sie ist überall. Wir werden sie im Herzen bewahren. Liebenswert,
verlässlich, einfach da wenn man sie brauchte, eine gute Freundin, einfach ein gutes Tier.
Sie hinterlässt mehr als wir Ihr im Leben geben konnten.

Wir wünschen, dass sie im Jenseits glücklich ist, denn man sollte gehen, wenn die Zeit kommt.


Wer je so einen Freund besessen



Wer je so einen Freund besessen

Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich
Die sanften Augen kann man nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht
Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben
in ihrem viel zu kurzen Leben
sie wachen über uns auf Erden
auch wenn sie wieder Sternlein werden.



Der Dackel



Ich bin ein Dackel

Ich bin ein Dackel frech und jung, voll Übermut und voller Schwung!
Im Zuchtbuch steht: ich bin von Adel; mein Körperbau sei ohne Tadel !
Und was mit dem Gebiss wird sein, stellt sich so in sechs Monat` ein.
Doch seh` auch ich hier kein Bedenken, man muss mir nur `nen Knochen schenken !
Der macht die Zähne, nach Bedarf, auch noch für and`re Sachen scharf !
Ganz wunderbar ist rohes Fleisch, nur kein Gewürz und nicht zu weich !
Und "Gassi" gehen, das muss sein, sonst mach` ich in die Stube `rein.
Der grüne Wald ist mein Revier, das ist `was für ein Dackeltier !
Die Düfte geh`n mir in die Nase, wo sind "Mäuschen, wo der Hase ?"
ich forsch `gern im dicksten Dreck; und ist`s am schönsten, muss ich weg.
Wie schrill klingt dieses Rufen, Pfeifen, lass später mich gern` abseifen.
Wenn das für mich auch eine Qual, ich freu` mich schon auf `s nächste Mal !
Liebkost man mich, hab` ich es gern, ich bin treu ergeben meinem Herrn.
Weiss auch: ich muss gehorsam sein ! Darf ich auch `mal ins Bettchen rein ?
Nur zu den Füssen, ich sag`s ehrlich, das find` ich himmlisch, einfach herrlich !
Daß ich heute hier der Star, das ist doch einfach wunderbar.
Bin meines Wertes mir bewusst, voll Stolz schwillt mir die Dackelbrust.
Mein Stammbaum spricht für gute Rasse, wir Dackel sind nun einmal "Klasse !"



Fährtenprüfung

Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt
eine kleine Maus verschluckt,
fand den Ort nicht, wo gewinkelt,
mehrfach in die Spur gepinkelt,
einmal leider "Platz" vergessen,
Gänseblümchen aufgefressen,
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Suchobjekt verscharrt,
zwölf Kartoffeln fein sortiert,
toten Maulwurf exhumiert,
Fährtenleine durchgekaut,
hinter Hasen hergeschaut,
bin der liebste Hund von allen!
Richter sagte: durchgefallen




Hundeaugen

Hundeaugen, wunderschön,
seh'n dich strahlend an.
Sagen: 'Woll'n spazieren gehen,
komm, zieh dich schon an!'
Leuchten, wenn du kommst nach Hause,
liebend schau'n sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
'Bitte bleib doch jetzt bei mir!'
Manchmal können sie auch sagen:
'Habe etwas angestellt...
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder heil, die Welt!'
Könnte man denn solchen Augen
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.



Hunde und Männer sind gleich
Sie nehmen zu viel Platz im Bett weg.
Sie haben irrationale Ängste vor dem Staubsauger.
Sie markieren ihr Territorium.
Je kleiner sie sind, desto nervöser sind sie.
Keiner von ihnen versteht, was du an Katzen magst.
Sie machen den Abwasch nicht.
Sie merken nicht, wenn Du beim Frisör warst.
Sie pfurzen schamlos.
Sie mögen Dominanzspiele.
Sie finden den Briefträger verdächtig.


Schlafende Hunde
Den Hund, der schläft, sollst du nicht wecken,
es könnte sonst gefährlich sein.
Hast du auch keinen Dreck am Stecken,
vielleicht reizt ihn dein Hosenbein.
Hier ist es angebracht zu fliehen,
auf leisen Sohlen schnell und still.
Als Sprichwort heißt es: Leine ziehen,
bevor geschieht, was man nicht will.
Den Hund, der schläft, sollst du nicht wecken,
Du fragst: Warum? natürlich weil
er setzt dich erst in Angst und Schrecken
und beißt dir dann ins Hinterteil.


Gute Vorsätze meines Hundes:
Das sind die Vorsätze, die wir in den letzten Wochen getroffen haben:
Fresse niemals aus dem Katzennapf, besonders nicht, wenn der Stubentiger danebensitzt.
Frauchens Hausschuhe darf man nicht anknabbern. Sie kommt ja immer wieder nach Hause.
Die Klümpchen im Katzenklo sind keine Schokolade.
Ich werde mich im Auto nicht mehr Erbrechen,puuh, hat das gestunken!
Den Matsch, in dem ich gespielt habe,muß ich vor der Tür lassen.
Sollte ich es dochmal schaffen, durch die Tür zu schlüpfen, bloß nicht auf's Sofa springen!
Niemals freiwillig in die Dusche/Badewanne gehen. Frauchen seift mich dann immer ein.
Frauchen nicht als Handtuch benutzen.
Schuhe sind keine Kauknochen!
In den Kissen auf dem Sofa sind ebenfalls keine Leckerlis.
Löcher im Garten buddeln ist verboten!
In Rosenbüsche beißen tut weh !
Der Postbote hat immer Leckerlis dabei, also immer kräftig an ihm hochspringen und so tun, als ob ich mich freue
Die Müllmänner haben zwar schreckliche Overalls an, aber deswegen beißen sie noch lange nicht, und unser Eigentum stellen sie auch immer wieder zurück
Ich werde nicht "festbeißen und totschütteln" mit Herrchens Unterhosen spielen, wenn er auf der Toilette sitzt.
Der Mülleimer ist kein Dieb.
Ich werde nicht plötzlich aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.
Ich werde meine Spielzeuge nicht hinter den Kühlschrank rollen.
Ich muss mir das Regenwasser aus dem Pelz schütteln, bevor ich ins Haus gehe.
Ich werde nicht nach den letzten sauberen Stellen des Teppichs suchen, wenn ich mich übergeben muss.
Ich werde keine Socken mehr ankauen und sie danach in den Garten tragen und vergraben.
Ich werde meine Menschen nicht mehr wecken, indem ich meine kalte, nasse Nase unter die Bettdecke schiebe.
Wenn wir im Auto fahren, werden ich nicht darauf bestehen, dass das Fenster heruntergekurbelt wird, egal ob es regnet oder nicht.
Wir haben keine Klinge l! Und ich werde nicht jedes Mal bellen, wenn ich eine im Fernseher höre.
Ich werde Frauchens Unterwäsche nicht stehlen und damit durch unsere Straße rennen.
Ich werde, nachdem ich Reviermarkierungen von Artgenossen entfernt habe, meinen Menschen nicht das Gesicht ablecken.
Das Sofa ist kein Handtuch ! Auch die Hosenbeine meiner Menschen sind keine Handtücher.
Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.
Ich werde nicht in die Hand des Polizisten beißen, wenn er durchs Fenster greift, um Frauchens Führerschein und Fahrzeugpapiere zu nehmen.
Mal sehen ob das länger als einen Tag hält





"Das Wandern ist des Hundes Lust . . . "
Ein bisschen Action möcht ich wieder mal haben -
nicht immer auf den gleichen Wegen herum traben.
Bitte, bitte lass uns heute wandern gehen -
ich möcht so gern meine Hundefreunde sehen !!
Baghira, Belana, Nora und viele mehr -
ich freue mich sooo sehr !!
Oh, der Rucksack wird mit feinen Leckereien voll gestopft -
neugierig schau ich zu und meine Schnauze tropft.
Jetzt werden die Wanderschuhe imprägniert -
und Sonnencreme ins Gesicht geschmiert . . .
Dank Wandern macht das Leben Spass -
und niemand bleibt allein daheim und blass.
So bleiben Hund und Mensch in Schwung -
bei Sonne, Wind, Wetter und mal Kuhdung.
Es gibt viel zu schnuppern, ist so interessant -
wir zeigen unsere Freude, sind ganz gewandt.
Ab und zu gibt's ein paar Gutzi -
da bin ich gern ein Schnuggiputzi.
Liebe Menschen und tolle Hunde -
das findet man in unserer Runde.
Alle sind gut gelaunt und aufgestellt -
so dass mal ein Hund vor Eifer bellt.
Noch Tage träum ich von der schönen Tour -
auch mein Mensch braucht nun keine Kur.
"Hundewandern" oder "Wandern mit Hund" -
das macht unser Leben kunterbunt


Der Wolf



Ein Wolf läuft einsam durch die Nacht
und ist dabei doch sehr bedacht,
von den Seinen nicht zu weichen,
von denen, die sind seinesgleichen.

So läuft er wachsam durch die Welt,
bis ein leiser Ton ihn hält.
Der Ton ist dicht der Ruf der Eulen,
nein, in der Ferne leises Heulen.

Nun lauscht er kurz den leisen Klängen
und spürt in sich ein seltsam Drängen.
er wirft sein Haupt hoch in die Luft
und plötzlich, wie aus tiefer Kluft
der Ruf der Wildnis kommt herbei,
aus tiefster Seele, klar und frei!

Und wieder sind es nicht die Eulen
Nein - es ist sein eigen Heulen.
Der Wind, er trägt die Antwort fort,
bis dort hin - zu jenem Ort,
wo Freundschaft sich vermischt im Strudel
bis dort hin ... zu seinem Rudel

Stets bedenke:
Der einzige selbstlose Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt haben kann,
der einzige Freund, der ihn nie verlässt und sich ihm gegenüber nie undankbar oder treulos erweist, ist sein Hund.
Eines Menschen Hund steht in Wohlstand und Armut an seiner Seite, in gesunden und in kranken Tagen.
Er wird auf kalter Erde schlafen, im eisigen Wind und Schnee des Winters,
nur um an der Seite seines Herrn und Meisters zu sein.
Er wird die Hand küssen, die ihm die Nahrung anbieten kann;
er wird die Wunden und Schrammen lecken, die die raue Welt schlägt.
Er behütet den Schlaf seines armen Herrn, als wäre dieser ein Fürst.
Und wenn alle Freunde ihn verlassen: Er bleibt zurück.
Und wenn der Reichtum vergeht, der Ruf zuschanden wird,
seine Liebe bleibt beständig, wie die Sonne auf ihrer Reise über das Himmelszelt.

Ich vermisse Dich, mein Freund


Du, mein Hund, bist tot und ich bin still,
weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.
Ich vermisse Dich an jedem Tag,
das ist eine große Last, die ich in mir trag.
Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint,
denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.
Meine Gedanken an Dich sind unermesslich,
denn Deine Art war einfach unvergesslich.
Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht
und des Öfteren über Deine Späße gelacht.
Ich erzählte Dir all meine Sorgen
und fühlte mich bei Dir geborgen.
Ich hatte Dir so viel zu sagen
an manchen schlechten Tagen.
Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt
und nicht aufzuwiegen mit viel Geld.
Du warst mir immer sehr treu,
worüber ich mich auch heute noch freu.
Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier,
ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.
Du, mein bester Freund, bist nun für mich verloren
und stehst schon im Tierparadies vor den Toren.
Die letzten Tage hast Du sehr gelitten
und ich hörte Deine stillen Todesbitten.
Doch auch wenn der Tod letztendlich das beste für Dich war
komme ich mit Deinem Tod einfach nicht klar.
Ich habe getrauert über Deinen Verlust
und bin gefallen in einen tiefen Frust.
Ich werde Dich nie wieder toben sehen,
wie soll ich das nur jemals verstehen.
Ich hätte nie gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon,
aber Deine Krankheit trug Dich mir davon.
Du musstest einfach zu früh gehen,
aber das hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen.


Sie war n u r ein Hund

Das Leben geht weiter, die Erde bleibt rund
von "oben" schaut sie runter - sie war n u r ein Hund.

Utopie war ihr Name - an die Zukunft gedacht,
"Nicht springen" hieß sie auch noch - wir haben viel gelacht.

Der Zaun ist gebrochen - das Auto kam schnell,
am Asphalt lag sie bewusstlos - zerfetzt auch das Fell.

Ihr Herz war sehr stark, der Körper voll Kraft,
das Ärzteteam hat ein Wunder vollbracht.

Wir atmeten auf - sie sollte nur leben,
denn sie hat uns in den fünf Jahren soviel gegeben.

Ob Nachwuchs, ob Sport oder Schau
eines wußte "Topie" immer genau

"Mach alles gut, dann sind alle zufrieden,
meist hat sie sich nur für das Beste entschieden.

Utopie konnte weinen - welcher Hund kann das noch
sie riss in meinem Herzen ein riesiges Loch.

Neun Wochen gings aufwärts - dann kam das Tief,
es streikte ihr Körper - es lief alles schief.

Meine Hand wollte streicheln - Topie gibt es nicht mehr
der Platz neben meinem Bett - er ist jetzt wieder leer.

Die Freunde, sie trösten - "Fass dich - bleib gesund!
Das Leben geht weiter - s i e war n u r ein Hund!


Hunde und Männer sind gleich

1. Sie nehmen zu viel Platz im Bett weg.
2. Sie haben irrationale Ängste vor dem Staubsauger.
3. Sie markieren ihr Territorium.
4. Je kleiner sie sind, desto nervöser sind sie.
5. Keiner von ihnen versteht, was du an Katzen magst.
6. Sie machen den Abwasch nicht.
7. Sie merken nicht, wenn du beim Frisör warst.
8. Sie furzen schamlos in der Gegend rum.
9. Sie mögen Dominanzspiele.
10. Sie finden den Briefträger verdächtig.


Bist Du ein Hundemensch ?


1. Du hast Sweat- bzw. T-Shirts, Schlüsselanhänger, Kaffeetassen, Krawatten und Krawattennadeln, Kühlschrankmagnete, Briefmarken und Figuren mit dem Bild Deiner Hunderasse und mindestens eine Hecke im Garten ist als Hundefigur getrimmt.

2. Du sparst schon monatelang vor einer Hundeausstellung, um weitere unter
eins genannte Gegenstände zu erwerben.

3. Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch, aber Du ernährst Dich von Fastfood und Tiefkühlpizza.

4. Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde.

5. Du triffst nette Leute beim Spazierengehen ....... und stellst zuerst Deinen Hund vor.

6. Du gehst sofort mit Deinem Hund in die Universitätsklinik, wenn er eine kleine Schramme hat, aber wenn Du Dir die Zehen brichst, klebst Du sie selbst mit Isolierband zusammen und nimmst einige Aspirin, um den Schmerz zu lindern.

7. Du hast alle Möbel mit einem einheitlichen Schonbezug versehen, damit Du die Hundehaare leichter entfernen kannst.

8. Du benutzt das gleiche Hundeshampoo wie Dein Hund.

9. Du vergisst nie den Geburtstag Deines Hundes (im Gegensatz zum Geburtstag Deines Partners).

10. Du rechtfertigst den Kauf eines großen Autos damit, daß der Hund bequem Platz hat.

11. Du arbeitest nachts, damit Du den ganzen Tag mit Deinem Hund verbringen kannst.

12. Du kennst die Telefonnummer Deines Tierarztes auswendig.

13. Du hast Hundeleckerli in jeder Hosen- und Jackentasche.

14. Du wohnst in Second-Hand-Möbeln, aber Dein Hund hat das exklusivste Hundebett.

15. Du hast einen schlechten Tag gehabt und redest darüber nur mit Deinem Hund.

16. Du gibst Dich nur noch mit Menschen ab, die auch einen Hund haben.

17. Du bist jederzeit bereit für Hundesitting, nicht aber für Babysitting.

18. Das leise Winseln Deines Hundes zwei Zimmer weiter läßt Dich morgens um 3:00 Uhr aus dem Bett springen, aber den Wecker neben Dir hörst Du nicht.

19. Du weißt mehr über Hundenahrung als über menschliche Nahrung (was man Dir ansieht).

20. Du hast nur Urlaubsfotos, auf denen Dein Hund zu sehen ist (manchmal auch ein Mensch).

21. Du hast Halsbänder und Leinen an der Wand hängen, Hundepflegemittel stehen auf dem Fernseher, Hundeknochen und Spielzeug liegen überall herum, vom Wassernapf führen Tropfspuren in alle Richtungen, der Nasenabdruck Deines Hundes ist auf sämtlichen Möbeln und Du läßt das alles so, selbst wenn Besuch kommt.

22. Wenn Dein Hund krank ist, bist Du es auch.

23. Du kaufst dir nur noch Kleidungsstücke in der Fellfarbe Deines Hundes, damit die Haare nicht so auffallen.

24. Du kaufst Dir einen Wohnwagen und berücksichtigst, daß auch der Hund ein eigenes Bett darin hat.

25. Dein Hund schläft auf der Bank und Du darunter.

26. Du liegst krumm im Bett, damit Deine Hunde Platz haben. Wenn Du nicht mehr liegen kannst, gehst Du auf die Couch... ...und Deine Hunde natürlich auch.

27. Du bist mit Deinem Hund umgezogen. Damit er aber weiterhin mit seiner besten Hundefreundin spielen kann, ist Dir kein Weg zu weit, um ihn dorthin zu fahren.

28. Da Du Deinen Hund nach Möglichkeit überall hin mitnimmst, gestaltest Du Deine Termine und Verabredungen so, daß Dein Hund auf keinen Fall in seinem Schlaf gestört wird, um seinen Spaziergang kommt oder sogar eine Mahlzeit versäumt.

29. Du suchst Dir eine neue Bleibe, aber nur mit Garten, damit Deine Hunde ein schöneres Zuhause haben. Das dauert länger, da Du nicht soviel Miete zahlen kannst und auch noch alleinerziehend bist. Alle sagen "Gib die Hunde weg, dann findest du schneller eine Wohnung...", Du landest fast auf der Strasse, aber Du suchst weiter, bis Du etwas gefunden hast. Nun sind die Hunde 15 und 13 Jahre, aber noch bei Dir und allein das zählt......

30. Freunde, die Angst vor Hunden haben, überrascht ihr mit einem freudigen Empfang - und Du verhinderst gerade noch, daß sie rückwärts die Treppe runterfallen. Anschließend überzeugst Du sie, daß sie mit ihrer Reaktion Deinen Hund beleidigt haben.

31. Du bist eingeschnappt, wenn Gäste die Sympathiebezeugungen Deines Hundes nicht zu schätzen wissen.

32. Da der Hund ein Nasentier ist, läßt Du den Deinen bereitwillig erschnüffeln, was Du gerade gegessen hast - und da er intelligent ist, erklärst Du ihm, daß das für ihn zu stark gewürzt wäre.

33. Die größte Sympathie hast Du für Brief- Fax- oder Emailschreiber, wenn sie, außer Grüßen an Dich, auch Deinem Hund einen Pfotendruck schicken.

34. Du bist eifersüchtig, wenn Dein Hund - aus welchen Gründen auch immer - anderen mehr Aufmerksamkeit schenkt als Dir.

35. Du hast Goethe Deine Sympathie aufgekündigt, weil er Hunde nicht mochte (und sogar Bellen ihn störte).

36. Du gibst zu, daß Du Deinen Hund genauso brauchst wie er dich.

37. Du möchtest manchmal zurücklecken.

38. Du kaufst kein Auto (ein großes natürlich, s.o.) mit Klima-Anlage, aber eins mit Standheizung, damit Dein Hund auch im Winter mitkann.

39. Es zerreißt Dir das Herz, wenn Du Deinen Hund trotzdem mal allein zu Hause lassen mußt.

40. Urlaubszielen (z.B. mit Hundestrand) und Hotels, die Hundeservice anbieten, läßt Du positive Verstärkung erfahren, als begeisterter Kunde oder durch Belobigung.

41. Wenn Du verreist, ist das Gepäck Deines Hundes prinzipiell umfangreicher als Dein eigenes.

42. Dein Hund hat seine eigene Mailbox - und seine ist immer voll....

43. Du hast Babygitter an allen strategischen Plätzen im Haus aufgebaut, aber nirgendwo sind Babys zu sehen.

44. Du kannst nicht aus dem Beifahrerfenster oder Rückfenster sehen, weil es vollständig mit Nasenabdrücken verschmiert ist.

45. Du hast 32 verschiedene Namen für Deinen Hund, von denen die meisten keinen Sinn ergeben, aber Dein Hund versteht sie alle.

46. Dein Hund frißt allerlei fieses Zeug (Du weißt, was ich meine), aber er darf Dir trotzdem Küßchen geben.

47. Du magst Leute, die Deinen Hund mögen und verachtest diejenigen, die ihn nicht leiden können.


48. Du redest über Deinen Hund wie andere Leute über ihre Kinder.

49. Du signierst und verschickst Karten, Emails und alle Grüße zu jedem Anlaß auch im Namen Deines Hundes.

50. Du hast eine extra Decke auf dem Bett, damit es der Hund auch ja bequem hat (oder sollte es heißen, damit Du auch eine Decke hast.... )

51. Du bleibst am Samstag Abend lieber zu Hause und schmust mit Deinem Hund, als mit Deinem Freund/Freundin auszugehen.

52. Du installierst eine extra lange Duschleitung in der Badewanne, damit Du Deinen Hund darin waschen kannst.

53. Du hast das Bild Deines Hundes auf Deinem Schreibtisch stehen und sonst keines.

54. Du belehrst andere Leute immer und überall, was es heißt, ein verantwortungsvoller Hundehalter zu sein.

55. Du bist die einzige Person im strömenden Regen, weil Du mit Deinem Hund gassigehen möchtest.

56. Du gehst nicht zu "Happy Hours", weil Du lieber nach Hause zu Deinem Hund gehst.

57. Deine Wochenenden sind strategisch um Orte und Aktivitäten geplant, die für Deinen Hund relevant sind.

58. Du schaufelst einen Zickzackweg durch den Schnee im Garten, damit der Hund an alle seine Lieblingsplätze kann.

59. Du findest ein Hundehaar von Deinem Hund im Essen, ißt aber trotzdem ungerührt weiter....

60. Du hast Bilder von Deinem Hund in der Brieftasche, anstatt Bilder von Deinen Eltern, Geschwistern, Partner.... oder irgendjemand Menschlichem...

61.Und Grund 61, warum Du ein Hundemensch bist, ist, daß Dein Hund der Star Deiner Website ist!


Auf Leinwand verewigt.

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