Entweder ist man Menschenfreund oder Tierfreund?
Mensch, warum?
Links
Ich wollte nur Zuneigung
Hunde und Menschen
Abschied
Für den einen
Hunde unsere besten Freunde
Treue
Traurige Gedichte Teil 1
Traurige Gedichte Teil 2
Kampfhund
Hunde & Menschen
Hund, unsere besten Freunde
Fröhliche Gedichte
Gedichte für Arbeitshunde
Treuer Hund
Geschichten 1
Abschied
Abschied von den einen
Schwarzer Engel ohne Flügel
Wie konntest du nur
Die traurige Geschichte von Lea
Haro
Eine Geschichte aus Lappland
Warum Tiere nicht so lange leben
Ein Gespräch zwischen Hund und Mensch
Eine Hundegeschichte
Er war nur ein kleiner Hund
Hund mit Mann
Max
Mein Hund im Schnee
Mr. B. sucht seinen Hund
Plädoyer
Susie, Elfie und Hunde überhaupt
Der glückliche Till
Freiheit
Armer Bullterrier
Gerechte Strafe
Rettung an Sylvester
Nikos Weihnachtsmann
Yudhistira und der Hund
Flocki oder ein seltsamer Tag
Traurige Gedichte
Gedichte für den einen
Hundegedichte
Nachdenkliches
Lustiges
Von Hund zu Mensch und umgekehrt
Weise Tier-Sprüche
Hundezitate
Wir sind euer Produkt



Einen Hund zu haben bedeutet...


...es normal zu finden, daß zwei erwachsene Menschen nichts Wichtigeres zu tun haben, als auf dem Fußboden herumrobben, um sich unter merkwürdigen Lautäußerungen mit einem Hund um ein Seil zu balgen oder unter Möbelstücken nach verlorenen Tennisbällen zu suchen...
... an Regentagen nach dem Hundespaziergang trotz Regenschirm mit einem klatschnassen Hosenbein heimzukommen, weil der Hund bei dem Versuch, sich unter Frauchens Schirm zu drücken, eine Wasserstandsmeldung hinterlassen hat...
...bei schwarzen Kleidungsstücken daran gewöhnt zu sein, daß sie gewolkt aussehen, als wäre man mit einem Wattebausch darübergefahren...
...entgegen aller guten Vorsätze den Hund zum gemeinsamen Mittagsschläfchen auf das Sofa zu bitten...
...angesichts von Dreckspritzern an weißen Küchenmöbeln nicht vorrangig über einen Putzlappen, sondern langfristig über die Anschaffung weniger schmutzempfindlicher Oberflächen nachzudenken...
...Hundehaare auf dem Fußboden und an allen möglichen sonstigen Stellen zwar nicht attraktiv, aber normal zu finden und sämtliche Entschuldigungen angesichts überraschendem unbehundetem Menschenbesuch tapfer herunterzuschlucken...
...die Wohnzimmereinrichtung zwar mit schönen Antiquitäten zu gestalten, aber keine Probleme damit zu haben, die große grellfarbige Plastik-Flughundebox neben den Biedermeiersekretär zu stellen, weil der Hund so gerne darin schläft...
...sich zwar stundenlang mit der Auswahl eines schönen Wohnzimmerteppichs Gedanken zu machen, denselben aber gleich anschließend durch Danebenlegen eines grauen Plüsch-Hundekissens mit widerlichem Muster zu 'entweihen', nur 'weil diese Kunstfaser-Hundeteppiche eben so praktisch, warm und leicht zu waschen sind...'
...zu akzeptieren, daß Hunde vom 'Schöner Wohnen' zuweilen andere Ansichten haben...
...sich tagelang auf das Aufblühen der Kameliensträucher im Garten zu freuen und dann festzustellen, daß der Hund den richtigen Moment erwischt und die frisch geöffneten Kamelienblüten auf den Wohnzimmerteppich dekoriert hat...

...in einer schlaflosen Nacht sich im Bett herumzuwälzen, plötzlich das warme Schnaufen des Hundes im Ohr zu spüren, der einen Massageantrag stellt, der dann merkwürdigerweise den Kraulenden ebenso entspannt wie den Gekraulten...

...immer und jederzeit mit wahrem Enthusiasmus und ansteckender, großer Freude begrüßt zu werden...
...still darüber zu fluchen, daß es auch in 20 Jahren nicht gelingen will, den Hunden an Regentagen das Schütteln vor der Haustür beizubringen und sie sich dafür wie immer den strategisch günstigsten Platz vor dem mit tausend schmutzempfindlichen Kleinigkeiten gefüllten Glasregal im Wohnzimmer ausgesucht haben...
...nur noch wischfeste Tapeten zu kaufen, damit man die 'Bremsstreifen' an der Wand entlanglaufender Hunde besser abwischen kann..
...sich nicht mehr darüber zu wundern, daß man von Leuten, die man täglich beim Spaziergang trifft, zwar nicht den Namen erinnert, aber genau weiß, wie ihr Hund heißt....
...einen Tennisarm zu haben, nur weil der Hund es so liebt, hinter weit geworfenen Stöckchen herzurennen und man es beim gemeinsamen Training übertrieben hat...
...daß man (glücklicherweise selten) kochend vor Wut hundelos in der Botanik steht, weil der vierbeinige Hausgenosse sich für seinen kleinen Jagdausflug genau den Tag ausgesucht hat, an dem man zu einem wichtige Termin muß und nun stattdessen suchend im Wald umherirrt...
...beim Wochenendprogramm zwischen Ausschlafen, Sonntagsfrühstück, Rasenmähen und Einkaufen drei lange Hundespaziergänge einzuplanen...
...die Jahreszeiten und das Wetter viel intensiver zu erleben und auf Spaziergängen zu merken, wie schön die Natur ist...
...Gummistiefel und extra-große Goretexjacke im feuchten Herbst und Frühjahr zur Lieblingskleidung zu erklären und tapfer darüber hinwegzusehen, daß man auf allen Schnappschüssen mindestens 30 kg schwerer aussieht als man ist...
...wochenlang nach einem Wohnmobil mit reichlich Bodenfläche gesucht zu haben, um dann festzustellen, daß man das enge Fahrerteil nur mit einem Riesenspagat verlassen kann, weil sich die ganze Meute dort zusammendrängt...

...sich nachts im Dunklen nur schlurfend zur Toilette zu bewegen, damit man nicht auf den Hund tritt...
...sich manchmal gerne auf den Boden zu den Hunden zu setzen...
...morgens davon aufzuwachen, daß es gleichzeitig warm und kalt zieht, weil der Hund einem freundlich einerseits ins Ohr pustet und andererseits mit dem Schwanz wedelt...
...besonders beim Schmuddelwetter darüber nachzudenken, wie der heimische Flur wohl nach Umbaumaßnahmen (Einbau einer Dekontaminationsschleuse mit halbhohen Fliesen, Handbrause, Turbofönanlage und Bodenablauf) aussehen würde...
...sofort nach der Arbeit auf andere Gedanken zu kommen...
...das schöne Gefühl, nie allein zu Hause zu sein...
...den heimischen Bürostuhl nur noch mit allergrößter Vorsicht zu bewegen, damit nicht wieder ein paar Schwanzhaare ausgerissen werden...
...wenn man anstelle einer tollen Reise den Jahresurlaub zuhause verbracht hat, um ein paar Welpen aufzuziehen und dabei mehr Aufregendes, Schönes und Anstrengendes erlebt hat als in tausend fernen Ländern...
...damit zu leben, daß Hunde vor allem frisch geputzte Fensterscheiben erkennen können und genau darauf bevorzugt ihre Nasen drücken....
...das lang ersparte Traumauto durch Ausbau der Rückbank, Einbau einer wasserfesten Hundedecke und einer aufblasbaren Fußraumfüllung sowie den Kauf von Hundegurten halbwegs alltagstauglich auszurüsten und festzustellen, daß es nach einmaliger Probefahrt aussieht, als hätte man es wochenlang benutzt ohne es zu putzen...
...über Sätze wie 'sie haben drei Hunde und keine Kinder, sind aber sonst ganz nett..' freundlich zu lächeln...
... andere Menschen schon aus großer Entfernung aufgrund ihrer Körperhaltung als Hundehasser und Hundefreunde einzustufen...

...darüber zu lachen, wenn sich der Hund genau den Zeitpunkt vor der langen Urlaubsreise ausgesucht hat, um sich in einem stinkenden Haufen zu wälzen...
...stundenlang mit anderen, eigentlich fremden Leuten über so interessante Themen zu diskutieren, wie man Zecken am besten entfernt und welche Vorzüge welcher Fellstriegel hat...
...über den schweren Wasserkasten beim Einkauf zu klagen, aber den 26 kg wiegenden Eurasierrüden problemlos allein hochzuheben, wenn es sein muß...
...mit Briefwaage, Taschenrechner und Fachbuch einerseits eine vollwertige Hundemahlzeit zu produzieren und sich andererseits danach eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben...
...sich nicht mehr darüber zu wundern, daß sich vollgesogene Hundezecken vorzugsweise auf helle Teppichböden fallenlassen und man sie trotz des Farbkontrastes erst so richtig bemerkt, wenn man draufgetreten ist...
...nie um ein passendes Wort verlegen zu sein, wenn man mit Gästen gerade eine schöne Mahlzeit zu sich genommen hat und Würgegeräusche unter dem Tisch erkennen lassen, daß der Hund sich anschickt, seine samt Grasbüscheln ect. auf dem Teppich zu deponieren...
...zu registrieren, daß man früher fand, Hunde würden stinken und nun den eigenen Hund als ausgesprochen wohlriechend erlebt und Hundewelpen noch viel mehr...
...auf der Basis einer wunderbaren Freundschaft vielen Lebensunbilden etwas gelassener, humorvoller und ausgeglichener zu begegnen...
....festzustellen, wie unerträglich still ein Haus sein kann, wenn der Hund gestorben ist...


Wolf

Mischling

Es gibt so viele Hunderassen,
die sich tummeln auf den Straßen!
Es seien einige hier genannt,
die wohl allen sind bekannt.

Da gibt's den großen Bernhardiner
und den gepunkteten Dalmatiner.
Wohl jeder kennt den Schäferhund
und auch den Berner Sennenhund!

Da laufen Mops, Pinscher, Terrier durch die Gassen
und Retriever, Labradors über den Rasen,
und zum großen Rudel
gehört auch noch der Pudel!

Rottweiler und Dobermann
haben's vielen Leuten angetan.
Papillon, Malteser und Shi Tzu
gehören alle mit dazu!

Die Menschen lieben Rasse,
aber es gibt da noch 'ne eigne Klasse!
Das sind die Kinder der Liebe -
oder der ausgelebten Triebe!

Sie haben von allen etwas,
und es ist doch genau das,
was sie einzigartig macht,
habt ihr das schon mal bedacht?

So ein Mischling ist ein Unikat,
es gibt nur einen in der Art!
Sie haben ihren eignen Charme,
und ihr Herz schlägt genauso warm!

Für mich ist eines klar,
ich find' so 'nen Mischling wunderbar!
Ganz egal, ob groß, ob klein -
es darf ruhig ein "Senf-Hund" sein!


Unser Dickerchen, vor den nächsten Streich

Es gibt Tage...



Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wär' mein Hund,
Ich läg' faul auf meinem Kissen und säh' mir mitleidig zu,
Wie mich wilde Hektik packt zur Morgenstund',
Und, verdrossen von dem Schauspiel, legt' ich mich zurück zur Ruh'.
Denn ich hätte zwei Interessen:
Erstens Schlafen, zweitens Fressen.
Und was sonst schöngeistige Dinge angeht,
wäre ausschließlich Verdauung
der Kern meiner Weltanschauung,
und der Knochen um den diese Welt sich dreht,
wär' allein meiner Meditationen Grund:
Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wär' mein Hund.
Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wär' mein Hund,
und ich hätte seine keilförmige Nase,
dann erschien' Mir die Umwelt vor ganz neuem Hintergrund,
und ich ordnete sie ein in ganz and're Kategorien:
Die, die aufrecht geh'n, die kriechen,
die, die wohl, die übel riechen,
und den Typen, die mir stinken, könnt' ich dann Hose oder Rock zerreißen
und sie in den Hintern beißen,
Was ich heut' nur in extremen Fällen kann,
denn ich kenn' meinen zahnärztlichen Befund:
Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wär' mein Hund.
Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wär' mein Hund,
und dann kümmerte mich kein Besuch, kein Klatsch, keine Äffär'n,
redete mir nicht mehr Fusseln an den Mund,
um irgendwelchen Strohköpfen irgendetwas zu erklär'n;
Denn anstatt zu diskutieren,
legte ich mich stumm auf ihren Schoß,
und sie kraulten mir zwangsläufig den Bauch.
Und sollt's an der Haustür schellen,
würd' ich hingeh'n, würde bellen,
froh', daß ich niemanden reinzulassen brauch',
und ich sagte: "Tut mir leid, aber zur Stund'
ist der Boß nicht da, und ich bin nur der Hund."
Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wär' mein Hund,
denn mir scheint, dass ich als er beträchtliche Vorteile hätt',
denn ich lebte, wie ich leb', weiter im Grund,
äße zwar unter dem Tisch, doch schlief' ich noch in meinem Bett,
sparte aber ungeheuer,
zahlte nur noch Hundsteuer,
nur in einem bin ich als Mensch besser dran,
darum mag er mich beneiden,
denn ich bin der von uns beiden,
der die Kühlschranktür allein aufmachen kann.
Und das sind Momente, die genieße ich,
denn ich weiß, dann wünscht' mein Hund , er wäre ich.





Gnadenbrot

Unser Hund ist alt geworden, er ist dick und ohne Glanz,
kommt ganz langsam jeden Morgen, Kopf nach unten angetanzt.
Seine Augen sind noch hell und sein Schwanz geht hin und her.
Aber struppig ist sein Fell und sein Gang ist ziemlich schwer.
Trotzdem wird er sehr geliebt, von uns allen ohne Aber,
auf den Schoß hinauf gehievt, keiner denkt, das ist makaber.
Jeder hält ihm still die Treue, die er selber wichtig nahm.
Kauft doch keiner einen Neuen, weil er heute nicht mehr kann.
Alle denken doch an früher, wie er rannte, wie er bellte,
Stecken brachte unser Spürer, auch sich gegen Fremde stellte.
Immer war er der Betreuer, immer war er für uns da,
für die Kinder der Erfreuer, auch der Schutz für Großmama.
Heute bin ich selber älter, wenn auch Gott sei Dank gesund,
trotzdem ist mein Liebling kälter, neidisch bin ich auf den Hund.


So innig waren beide zueinander

Hier wohnt ein .....







Wenn du nicht mit schmutzigen Pfoten
und wackelndem Hintern begrüßt werden willst,
bleib draußen, denn - hier wohnt ein .......!
Wenn Du das Gefühl einer kalten Nase
oder einer nassen Zunge nicht magst,
bleib draußen, denn - hier wohnt ein.....!
Wenn Du nicht über verstreutes Spielzeug stolpern willst,
bleib draußen, denn - hier wohnt ein .....!
Wenn Du denkst, ein Haus sollte immer aufgeräumt sein
und nach Parfüm riechen,
bleib draußen, denn - hier wohnt ein .....!
Wenn Dich Hundehaare stören,
die ab und zu mal durch die Wohnung fliegen
und sich vielleicht auf Deine teuren Designerklamotten verirren,
dann bleib draußen, denn - hier wohnt ein .....!
Aber wenn Dich dies alles nicht stört...
wirst Du sofort geliebt, wenn Du hereinkommst,
denn - hier wohnt ein.....!!




Hundeaugen Teil 1

Hundeaugen, wunderschön,
seh'n dich strahlend an.
Sagen: 'Woll'n spazieren gehen,
komm, zieh dich schon an!'
Leuchten, wenn du kommst nach Hause,
liebend schau'n sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
'Bitte bleib doch jetzt bei mir!'
Manchmal können sie auch sagen:
'Habe etwas angestellt...
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder heil, die Welt!'
Könnte man denn solchen Augen
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.






Hundeaugen Teil 2

Hundeaugen
sind Augen, die aus der Seele kommen,
aus dem tiefsten Inneren von einem Tier.

Hundeaugen
tragen alle Liebe in sich,
die es auf dieser Welt gibt
und schenken sie dir.

Hundeaugen
fehlt die Fähigkeit zu lügen,
unehrlich zu sein, gemein.

Sieht dich ein Hund
mit seinen Augen an,
merkst du, dass dieses Tier
nur lieben kann.

Hundeaugen
sind nie von Hass erfüllt.
Was immer ein Hund tut,
es ist in seinen Augen gut.

Hundeaugen
sprechen wie ein Mund,
doch er sagt nur gutes,
unser Hund

Hundeaugen
lassen dich nie im Stich,
was immer dich quält,
und ist dein Leben zerstört.

Bist du allein
und keiner gibt dir Liebe,
keiner sagt:
"Ich mag dich."
Keiner sagt:
"Ich brauch dich."
Keiner bleibt bei dir
wenn alle gegangen sind.

Dann gibt es etwas,
das es doch tut:
Die Augen
deines Hundes!





Mein kleiner Rentner, wir vermissen Dich so

Hunde müssen an die Leine



Hunde müssen an die Leine
..... weil sie sonst die Papiertonnen auskippen und alles umherwerfen
..... weil sie sonst Flaschen zerschlagen
..... weil sie sonst Parkbänke zertrümmern und Feuer daraus machen
..... weil sie sonst kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken
..... weil sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen
..... weil sie sonst wie die Verrückten mit dem Fahrrad durch den Park sausen und kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen

..... weil sie sonst mit Drogen dealen
..... weil sie sonst mit dem Gewehr auf Menschen schießen
..... weil sie sonst die frisch gepflanzten Blumen klauen
..... weil sie sonst Frauen im Park belästigen
..... weil sie sonst Ladendiebstähle begehen
..... weil sie sonst Pornos verkaufen
..... weil sie sonst Atommüll durch die Gegend fahren.

Die Politiker haben schon recht, Hunde müssen an die Leine .....


Mein lieber Hund

Ich möcht' einmal danken, daß ich dich hab
und daß dir der Schöpfer soviel Treue mitgab,
soviel Liebe ins Herz und in die Augen gelegt,
das hat mich an dir schon immer bewegt.

Drum sag ich dir heute: Auch in der Not
Teil' ich mit dir mein letztes Stück Brot,
und anstelle der Menschen Hader und Zank
ist mir gewiß dein ewiger Dank !
Geleit' ich dich einmal zur ewigen Ruh',
und drück deine treuen Augen dir zu,
dann halt ich still inne und schäme mich nicht,
wenn Tränen mir rinnen übers Gesicht...

Und manchmal, da schau ich zum Himmel empor,
glaub', dich bellen zu hören, und stelle mir vor:
so, wie ich an ihn – denkt auch er immerdar
an sein Herrchen auf Erden, wo so glücklich er war.
Du lebst in mir fort – bis die Spuren verweh'n
Und jemand dereinst an meinem Grabe wird steh'n.


Kaufe einen Hund




Wenn Du jemanden willst, der Dir die Zeitung bringt, ohne vorher den Sportteil zu klauen...
Kaufe einen Hund !
Wenn Du jemanden willst, der sich zum Idioten macht, aus reiner Freude, Dich zu sehen ...
Wenn Du jemanden willst, der alles ißt, was Du ihm vorsetzt und nicht meckert, das schmecke ja nicht wie bei Muttern ...
Kaufe einen Hund !
Wenn Du jemanden willst, der immer gewillt ist, mit Dir auszugehen, egal zu welcher Stunde, egal wie lange und wo immer Du hinwillst …
Wenn Du jemanden willst, der niemals die Fernbedienung in Beschlag nimmt, niemals Fußball schauen will und still neben Dir sitzt während eines 3stündigen Liebesfilmes
Kaufe einen Hund !
Wenn Du jemanden willst, der nur zu Dir ins Bett kommt, um Dir die Füße zu wärmen und den Du ‘rausschmeißen kannst, sollte er anfangen zu schnarchen …
Kaufe einen Hund !
Wenn Du jemanden willst, der Dich nie kritisiert, der Dich immer wunderschön findet, niemals häßlich ……
Kaufe einen Hund !!!
Wenn Du jemanden willst, den es nie interessiert, ob Du dick, dünn, jung oder alt bist...
Wenn Du jemanden willst, der jedes Wort liebt, das Du ihm schenkst ...
Kaufe einen Hund !!!
Aber andererseits, wenn Du jemanden willst, der nie kommt, wenn Du rufst, der Dich ignoriert, wenn Du nach Hause kommst, Dir ständig im Wege steht, die ganze Nacht herumstreunt und nur zum Essen & Schlafen nach Hause kommt und so tut, als sei Deine Daseinsberechtigung nur darin begründet, ihn zu unterhalten...
dann entscheide Dich zwischen ...

einem Kater und einem Mann...!



Matschemaus

Meine Matschemaus
Das dreckigste Tier auf Erden
sollte einst das Wildschwein werden.
Doch ups, das ging daneben,
denn mein Hund begann zu leben.
Schlammige Pfoten, schmutziges Fell,
die Fliesen sind dunkel - sie waren mal hell.
Die Kleidung stets ganz originell,
beklebt mit Hundi's Winterfell.
Das Sofa hübsch mit Haar gemustert,
war es doch einst uni und duster.
Nach dem Spaziergang - ei der Daus,
sieht er wie ein Ferkel aus.
Und aus dem Fell des Matsches Rest
klebt nun auf dem Teppich fest.
Der Dreck bestimmt mein ganzes Leben -
was würd' ich für ein bisschen Sauberkeit geben !
Doch wenn er dann zum Schmusen kommt,
mag ich ihn wieder ganz prompt.
Trotz Dreck und Staub im Haus
mag ich meine Matschemaus !





Spiele für Hunde mit ihren Menschen


1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken. Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück, schwänzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest. Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Schäden abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt hast.)

3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen, starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.

4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, während deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts, an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.

6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn du mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.

7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.

8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke dich besser und lass' sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm
nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines Menschen läutet. Lass ihn dich nach draußen bringen um dein Morgengeschäft zu verrichten. Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und sowas kann sie echt wahnsinnig machen!)


Treue Seele

Mein Hund ist eine treue Seele,
verläßlich und ein Kamerad,
Er hört aufs Wort und die Befehle
befolgt er draußen und privat.
Sein Stammbaum wächst in einer Gasse,
kein Wort von ihm steht auf Papier.
Er stammt aus einer Mischlingsrasse,
ein aufgewecktes, schlaues Tier.
Von Kindern läßt er sich gern streicheln.
Und er beschnuppert seine Welt.
Wenn miese Menschen ihn umschmeicheln,
wird er erst wütend, bis er bellt.
Zur Pflege hab' ich ihn genommen,
im Tierheim hat er einst gewohnt.
So bin ich auf den Hund gekommen.
(Das hat sich aber auch gelohnt!)






Vorbereitung auf den neuen Welpen

Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.
Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (solang es noch stockfinster ist) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...
Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in deinem Morgen-Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball.
Renn’ barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.
Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).
Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen.
Versäume den Schluss deiner Sendung.
Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches - es wird sowieso angekaut.
Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein. Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinem Schoß einschläft.








Warum ist es schön ein Hund zu sein?


1. Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
2. Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
3. Es fällt niemandem auf, wenn einem an den unmöglichsten
Körperstellen Haare wachsen.
4. Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.
5. Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben,
dass man rausgeworfen wird.
6. Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen
Kopf in den Schoß legt.
7. Man freut sich immer, dieselben Leute wiederzusehen.
8. So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.
9. Man bekommt jeden Tag etwas Leckeres serviert.
10. Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.




Der Hund
Wer hat die Pantoffeln zu Fetzen zerkaut?
Der Hund!

Wer hat aus der Pfanne den Braten geklaut?
Der Hund!

Wer hat die seidene Decke zerrissen,
den Briefträger und Nachbars Kater gebissen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus!

Wer liegt auf dem Sofa, obwohl er´s nicht soll?
Der Hund!

Wer kratzt an den Beeten und gräbt dort wie toll?
Der Hund!

Wer rannte dem Radfahrer zwischen die Speichen
und jault auf der Treppe zu Steineerweichen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus!

Wer hat immerzu nur gekläfft und gebellt?
Der Hund!

Wer sitzt stets im Wege, bis man drüber fällt?
Der Hund!

Wer hat seine ganze Erziehung vergessen
und aus der Dose Pralinen gefressen?
Raus, raus, raus!
Raus mit dem Hund aus dem Haus!

Wer hebt seinen Kopf schief und guckt einen an?
Der Hund!

So dass ihm kein Mensch ernsthaft böse sein kann.
Der Hund!

Wer hebt seine Pfote und bittet: Verzeih!
und schleppt die zerkauten Pantoffel herbei?
Unser lieber, guter,
unser goldiger, einziger,
süßer, entzückender Hund!




Wie erziehe ich meinen Menschen


Schlafen
Sorge dafür, daß du am Tag genug Schlaf bekommst, damit Du zwischen 2.00 Uhr und 4.00 Uhr morgens frisch und ausgeruht spielen kannst.
Niemals - unter welchen Umständen auch immer, gebe nach und schlafe in deinem eigenen Bett!
Auf dem Schoß ist der beste Platz für ein Nickerchen. Die meisten Hundebesitzer - wenn sie richtig abgerichtet sind - werden es nicht wagen aufzustehen oder Dich in irgendeiner anderen Art und Weise zu stören.
Merke: Wenn ihr zu groß seid, um auf dem Schoß zu schlafen, gewöhnt Euch an, Herrchens oder Frauchens Füße als Kopfkissen zu benutzen.

Essen
Friss niemals das Futter aus Deinem Napf, wenn Du auch etwas vom Tisch bekommen kannst (entweder durch Betteln oder einfache Selbstbedienung) .
Gib Dich niemals mit einem; hervorragendem, ausgewogenem Premiumfutter zufrieden. Wende Dich langsam angewidert von Deinem Napf ab und gehe unzufrieden weg. Wenn Du das 2 bis 3 Tage durchhalten kannst, werden sie Dich mit Leckereien wie Gehacktem, Würstchen usw. überhäufen.

Erbrechen
Erbrechen ist eine Deiner wertvollsten und effektivsten Fähigkeiten, die Du einsetzen kannst, um Deinen Leuten ein wenig Disziplin beizubringen.
Wenn Du merkst, daß es hochkommt, springe schnell aufs Bett, die Couch oder einen guten Stuhl. Falls Du das zeitlich nicht mehr schaffst, tut es zur Not auch ein Kleidungsstück.

Türen aufmachen
Erlaube grundsätzlich keine geschlossenen Türen!
Um eine Tür aufzukriegen, stelle Dich auf Deine Hinterbeine und fange zu jaulen an, während Du mit den Vorderbeinen kräftig an der Tür kratzt.
Wenn die Tür dann offen ist, musst Du nicht unbedingt durchgehen. Du kannst doch Deine Meinung ändern...auch mehrere Male hintereinander.

Gäste
Finde schnell heraus, welche Gäste absolut keine Hunde mögen, und laufe sofort zu ihnen. Bei der erstbesten Gelegenheit springst Du ihnen auf den Schoß und heißt sie herzlich in Deinem Zuhause willkommen.
Es kann auch nicht schaden, wenn Du dabei noch ein wenig Futter am Maul (oder an den Ohren) hast. Wenn Du es dir dann auf dem Schoß bequem machst, achte auf die Farbe der Kleidung. Suche immer eine aus, die Deine eigenen Farben betont. So paßt z.B. weißes Fell ganz hervorragend zu einer schwarzen Hose.
Begleite Deine Gäste stets zur Toilette. Das erfordert die Höflichkeit und Du mußt nicht einmal etwas tun. Setze Dich einfach hin und sieh zu!
Falls ein Gast so was sagt wie: "Ach, ist der aber süß!" zeige Langeweile oder Verachtung.
Wenn Du rechtzeitig anfängst, Deine Familie zu erziehen, wird es nicht lange dauern, bis Du einen gemütlichen, gut funktionierenden Haushalt hast.

20 Gründe, sich nie einen Hund zuzulegen

Hunde kosten Steuern.
Hunde können sich nicht allein beschäftigen.
Hunde stinken bei Regenwetter.
Hunde wälzen sich in jedem stinkenden Dreck.
Von einem Hundefurz bekommt man Akne und Haarausfall.
Bei jedem Wetter wollen Hunde Gassi gehen.
Hunde haben einen Instinkt dafür, wo ihr Haufen möglichst wirkungsvoll im Weg liegt.
Hunde schlabbern ihre Freunde ab.
Hunde haaren.
Hunde halten einen von der Arbeit ab.
Hunde wollen im Bett schlafen und auf dem Sofa fernsehen.
Hunde kläffen.
Hunde haben immer Streit mit anderen Hunden.
Hunde springen alle Leute mit hellen Klamotten an.
Hunde jagen Kaninchen, wenn der Förster daneben steht.
Hunde haben ihre Triebe nicht im Griff.
Hunde schütteln sich genau neben dir, wenn sie aus dem Wasser kommen.
Hunde gehorchen genau im falschen Moment überhaupt nicht.
Hunde wollen im Auto immer vorne sitzen.
Hunde liegen immer im Weg.


Warum Hunde besser sind



... (Teil 1: ...als Männer)

Hunde kommen nicht betrunken nach Hause und wollen mit Dir ins Bett.
Hunde bemerken es nicht, wenn Deine Frisur mal nicht richtig sitzt.
Hunde verstehen es, wenn Du weinst.
Hunde beglotzen keine Frauen am Strand.
Hunde schmusen so lange, wie Du Lust dazu hast.
Hunde bringen keine Kriegskameraden ohne Vorankündigung mit.
Hunde versprechen nie, es nie wieder zu tun - egal worum ES sich handelt.
Hunde lieben Dich mehr als sonst irgend jemanden.
Hunde kneifen keine Kellnerinnen in Raststätten.
Hunde lieben auch Deine Freunde.
Hunde schämen sich Deiner nie in der Öffentlichkeit.
Hunde verbringen nie den Sonntag Nachmittag mit Fussball-Schauen, außer mit Dir.
Hunde werden Deiner nie langweilig und suchen sich jemand jüngeres oder aufregenderes.
Hunde vergraben sich beim Frühstück nicht hinter einer Zeitung.
Hunde kritisieren Deine Haushaltsführung nicht.
Hunde lieben Dich bedingungslos.
Hunde verbessern nie Deine Grammatik.
Hunde stören sich nicht daran, wie lange Du telefonierst.
Du brauchst Dich nie zu fragen, ob Dein Hund Dich wirklich liebt.
Hunde fordern nie nach der Fernbedienung für den Fernseher.
Hunde kaufen nie 'Penthouse'.
Hunde machen keine negativen Kommentare über Deine Figur.
Hunde meckern nie über Deine Kochkünste.
Hunde nehmen nie Kunden in Oben-Ohne-Bars mit.
Hunde fordern nie Sex als 'Deine Pflicht'.
Für Deinen Hund bist Du immer die Nummer Eins.


Warum Hunde besser sind ...



(Teil 2:...als Frauen)

Hunde weinen nicht.
Hunde lieben es, wenn Du Freunde nach Hause mitbringst.
Hunde stört es nicht, wenn Du ihr Shampoo benutzt.
Hunde denken, dass Du sehr gut singst.
Die Zeit eines Hundes im Badezimmer beschränkt sich auf einen kleinen Schluck zu trinken.
Hunde vergeben Dir, wenn Du mit anderen Hunden spielst.
Hunde beachten es nicht, wenn Du sie mit dem Namen eines anderen Hundes rufst.
Hunde lieben rauhe Spiele.
Hunde verstehen, dass Furzen Spaß macht.
Hunde lieben rotes Fleisch.
Jeder kann sich einen gut aussehenden Hund halten.
Hunde gehen nicht einkaufen.
Wenn ein Hund gut aussieht, stören sich andere Hunde nicht daran.
Hunde lieben es, wenn Du viele Dinge auf dem Boden herumliegen lässt.
Die Einstellung eines Hundes bleibt den ganzen Monat lang die gleiche.
Hunde werden nie versuchen, die Beziehung zu analysieren.
Die Eltern von Hunden kommen nie zu Besuch.
Hunde lieben lange Autofahrten.
Hunde halten Instinkte für besser, als nach der Richtung zu fragen.
Hunde sind der Auffassung, dass alle Tiere gejagt werden sollen, die kleiner sind als sie.
Hunde lieben Bier.
Hunde hassen ihren Körper nicht.
Kein Hund hat sich je ein Kenny G.- oder Hootie & the Blowfish -Album gekauft.
Kein Hund hat nach dem Erwachsenwerden 100 Pfund zugenommen.
Hunde kritisieren nicht.
Hunde verstehen, dass Du nur durch Heben Deiner Stimme Deinen Standpunkt klar machen kannst.


Snoopy und Emmi, ein Herz und eine Seele

Hundesprache




Wie armselig, unfähig, sich mitzuteilen, ist der Mensch,
trotz seiner hohen Intelligenz,
wenn er seines wichtigsten Mediums- der Sprache- beraubt ist.
Und ein Hund?
Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle,
um uns zu verdeutlichen, was er will.
Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt -
nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt, um zu kapieren!



Insektenpulver

Der Hund hat einen Untermieter,
es ist ein zirkusreifer Floh,
der drangsaliert ihn hin und wieder,
und lacht dazu noch schadenfroh.

Da hilft kein Rubbeln, Schütteln, Kratzen,
der Floh geht ganz gerissen vor,
und hütet sich vor Hundetatzen,
herrscht dicke Luft, flitzt er ins Ohr.

Dem Hund bezahlt er keine Miete,
trotz Unterkunft und Speis' und Trank.
'Das kommt bei mir nicht in die Tüte,
schon der Gedanke macht mich krank'.

Die Kratzereien, sie bezwecken -
der Hundehalter reibt sehr schnell
ein Pulver gegen die Insekten
ins glänzend weiche Hundefell.

Der Floh kann den Geruch nicht leiden,
das ist zum Kündigen ein Grund.
Er schaut sich um nach allen Seiten,
und mietet einen Schäferhund.





Scooby erholt sich von vielen aufpassen

Miezel und Molly


Miezel, eine schlaue Katze,
Molly, ein begabter Hund,
wohnhaft an demselben Platze,
haßten sich aus Herzensgrund.
Schon der Ausdruck ihrer Mienen,
bei gesträubter Haarfrisur,
zeigt es deutlich: Zwischen ihnen
ist von Liebe keine Spur.
Doch wenn Miezel in dem Baume,
wo sie meistens hin entwich,
friedlich dasitzt, wie im Traume,
dann ist Molly außer sich.
Beide lebten in der Scheune,
die gefüllt mit frischem Heu.
Alle beide hatten Kleine,
Molly zwei und Miezel drei.
Einst zur Jagd ging Miezel wieder
auf das Feld. Da geht es bumm.
Der Herr Förster schoß sie nieder.
Ihre Lebenszeit ist um.
Oh, wie jämmerlich miauen
die drei Kinderchen daheim.
Molly eilt, sie zu beschauen,
und ihr Herz geht aus dem Leim.
Und sie trägt sie kurz entschlossen
zu der eignen Lagerstatt,
wo sie nunmehr fünf Genossen
an der Brust zu Gaste hat.
Mensch mit traurigem Gesichte,
sprich nicht nur von Leid und Streit.
Selbst in Brehms Naturgeschichte
findet sich Barmherzigkeit.






Mikesch der Ober - Guru

Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten.
Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
Was IST Liebe?, fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh .. so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. Ich erinnere mich genau daran sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst ein Hund zu sein. dachte
er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die
die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer
schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen
hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest, um bei ihm zu schlafen, so lange er liebkost und geküsst wurde und den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang.
Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen? Ja antwortete er, mit Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
Danke, Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR, und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe.


Ich warte auf dein Zeichen

Hunde unsere besten Freunde


Kontakt