Entweder ist man Menschenfreund oder Tierfreund?
Mensch, warum?
Links
Ich wollte nur Zuneigung
Hunde und Menschen
Abschied
Für den einen
Hunde unsere besten Freunde
Treue
Traurige Gedichte Teil 1
Traurige Gedichte Teil 2
Kampfhund
Hunde & Menschen
Hund, unsere besten Freunde
Fröhliche Gedichte
Gedichte für Arbeitshunde
Treuer Hund
Geschichten 1
Abschied
Abschied von den einen
Schwarzer Engel ohne Flügel
Wie konntest du nur
Die traurige Geschichte von Lea
Haro
Eine Geschichte aus Lappland
Warum Tiere nicht so lange leben
Ein Gespräch zwischen Hund und Mensch
Eine Hundegeschichte
Er war nur ein kleiner Hund
Hund mit Mann
Max
Mein Hund im Schnee
Mr. B. sucht seinen Hund
Plädoyer
Susie, Elfie und Hunde überhaupt
Der glückliche Till
Freiheit
Armer Bullterrier
Gerechte Strafe
Rettung an Sylvester
Nikos Weihnachtsmann
Yudhistira und der Hund
Flocki oder ein seltsamer Tag
Traurige Gedichte
Gedichte für den einen
Hundegedichte
Nachdenkliches
Lustiges
Von Hund zu Mensch und umgekehrt
Weise Tier-Sprüche
Hundezitate
Wir sind euer Produkt

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.




Es wurde behauptet, der Mensch nehme in den Augen seines Hundes eine gottgleiche Stellung ein. Doch wenn wir bedenken, daß unsere Vorstellungen von Göttlichkeit zu der allgemeinen Anschauung geführt haben, der Herr sei ein allmächtiges und allwissendes Wesen, daß in menschengleicher Weise liebe, hasse, begehre, belohne und strafe, braucht man nicht viel Phantasie, um zu verstehen, daß aus der Warte des Hundes dessen Herr ein in der Höhe geschossener, außergewöhnlich listiger Artgenosse ist - von einer äußeren Gestalt und einem Verhalten, die sich fraglich von denen gewöhnlicher Hunderassen unterscheiden, aber gleichwohl hündisch im Kern ihres Wesens sind.

Schon als kleines Mädchen wußte ich, daß kein Tier seine Freude so lebhaft auszudrücken vermag wie ein Hund.
Wenn ich Tina jedoch eröffnen mußte, daß sie mich nicht begleiten könne, und "nein" sagte, blickte sie mich mit einem so herzzerreißenden Ausdruck an, daß es kaum zu ertragen war. Kein Tier kann eine so tief enttäuschte "Miene aufsetzen" wie ein Hund, der ein Nein hinnehmen muß.


Ein Freund für mich der sollte her,
doch wo ihn finden, das ist schwer.

Ich lief durch dunkle, lange Gassen
mein Gott, gab es hier viele Rassen .

Bittende Augen aus jedem Stall,
das Elend saß hier überall.

Oh weh, ich könnt die Menschen hassen,
warum könnt ihr es denn nur nicht lassen.

Oh Mensch, was hast du nur getan,
sieh dir doch dieses Leiden an.

Es reißt mir fast die Seele raus,
ich halt es hier nicht länger aus !

Komm mein FREUND wir gehen Heim,
dort mach ich dir dein Leben fein.

Da bist du Hund, dort darfst du sein
und ich bin auch nicht mehr allein.

Mit diesen Worten sag ich dir :
Oh Mensch, sei gut zu deinem Tier !

Wenn alle dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer dich niemals verlassen,
und das ist dein treuer Hund.
Und würdest du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen,
und leckt dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue,
hat er für dich immer parat,
und beweist dir täglich aufs neue,
wie unsagbar gern er dich hat.
Nennst du einen Hund dein eigen,
wirst du nie verlassen sein,
und solltest du vor Einsamkeit schweigen,
denn du bist doch niemals allein.

Wird einst der Tod dir erscheinen,
und schlägt dir zur letzten stund,
wird einer bestimmt um dich weinen,
und das ist dein treuer Hund.

Drum schäm dich nicht deiner Tränen,
wenn einmal dein Hund von dir geht.

Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu dir steht.


10 Bitten eines Hundes an den Menschen

1)Mein Leben dauert 10-15 Jahre.
Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten.
Bedenke es, eh' Du mich anschaffst.

2)Gib mir Zeit zu verstehen, was DU von mir verlangst.

3)Pflanze Vertrauen in mich..........ich lebe davon.

4)Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein!
Du hast Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde..ich habe nur Dich.

5)Sprich manchmal mit mir.
Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

6)Wisse, wie immer an mir gehandelt wird.....ich vergesse es nie.

7)Bedenke, eh'Du mich schlägst,
daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.

8)Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schillst, bockig oder faul, bedenke:
vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter,
vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder ich
habe ein verbrauchtes Herz.

9)Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde..auch Du wirst einmal alt sein.

10)Geh' jeden schweren Gang mit mir.
Sage nie"Ich kann das nicht sehen"oder
"es soll in meiner Abwesenheit geschehen..............
alles ist leichter für mich mit Dir.


Ein treues Herz, ein treuer Blick,
das gibt`s noch auf der Welt --
denn auch im Schmerz --
nicht nur im Glück
ein Wesen zu Dir hält.

In Freud und Leid, zu jeder Stund`,
hält einer treu zu Dir:

Dein Hund!

Er dankt für jedes kleine Stück
und blickt Dich an beseelt.
Er spricht zu Dir mit seinem Blick,
da ihm die Sprache fehlt.

Erkenn`den Wert, bevor`s zu spät,
sei gut zu Deinem Tier --
denn wenn Dein Hund
einst von Dir geht,
wer hält dann die Treue Dir?!


"Tiere sind Engel die auf die Erde kommen,
um uns Menschen das Mitgefühl beizubringen!"


Bis zum letzten...

Er ist Dein Freund, Dein Partner, Dein Beschützer.
Dein Hund.
Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Anführer.
Er wird bei Dir bleiben, treu und ergeben,
bis zum letzten Schlag seines
kleinen Herzens.


DIE SCHOEPFUNGSGESCHICHTE DER WELT AUS DER SICHT DES HUNDES

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde, damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, damit der Hund ihn holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen, aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen"!


Natürlich ist es schwer den letzten Schritt zu gehen und den geliebten Vierbeiner beim sterben zu begleiten. Aber ist es nicht schöner, die Person bei sich zu haben, welche man am meisten liebt? Wenn man beim letzten Atemzug noch einmal in ein liebes, vertrautes Gesicht blicken darf ? So ist es auch bei den Tieren ... nur diese verstehen nicht was da vor sich geht ...warum sie müde werden, keine Kontrolle mehr über den Körper haben ... nur der vertraute Geruch und die Stimme des bekannten Menschen sagen ihnen so etwas wie : " bleib ruhig, es ist jemand da der dich nicht im Stich lässt " So wird Panik und Angst vermieden ... hat nicht jeder einen Anspruch auf einen friedvollen Tod ?

Abfall der menschlichen Gesellschaft
Ich sah die Hunde in ihren Zwingern im Tierheim,
Abfall der menschlichen Gesellschaft.
Ich sah in ihren Augen Liebe und Hoffnung,
Furcht und Verzweiflung, Traurigkeit und Betrug.
Und ich war böse.
"Gott", sagte ich "das ist schrecklich! Warum tust Du nicht etwas?"
Gott schwieg einen Augenblick und erwiderte dann leise:
"Ich habe etwas getan - ich habe Dich geschaffen."

Wer je so einen Freund besessen

Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich

Die sanften Augen kann man nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht

Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben
in ihrem viel zu kurzen Leben

sie wachen über uns auf Erden
auch wenn sie wieder Sternlein werden.



Gedanken eines Hundes

Ich bin den weiten Weg gegangen, nun bin ich am Endort angelangt.
Es riecht nach Kot, Urin und Blut.
Ich bin krank, doch keinen kümmert's, ich bin durstig und hungrig, doch keinen kümmert's, ich finde keine Ruhe, weil auch meine Brüder und Schwestern vor Angst, Hunger und Durst heulen, doch keinen kümmert's. Wir haben alle den Endort erreicht und täglich werden es mehr. In ein paar Tagen werden sie kommen, dann finde ich meinen Frieden, diese Hoffnung verdrängt langsam meine Angst. In diesem unseren Lande werden die Lebenden, die Toten noch beneiden! Ein guter und immer treu sorgender Mensch, hat mein Leben zerstört, er hat meine unendliche Ergebenheit und Liebe verraten. Er hat mich weggegeben, weil er wohl verzweifelt war.




© 2003 by Marion Eich

Hunde Allgemeines Teil 1


Kontakt