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So sieht das Urlaubsland aus



Boykottiert Spanien

Man hat diesen kleinen Hund einer Familie geraubt und ihm dann, mit einer Axt, drei Beine abgeschlagen,
ihn in einen Sack gesteckt und in der nächstliegenden Mülltonne des Hauses der Besitzer deponiert.

Er hat dort die ganze Nacht gelitten, bis die Besitzer dann am nächsten Morgen, den Sack mit ihrem kleinen Hund entdeckt haben, er lebte noch. Sie sind darauf hin, mit ihren ganzen Schmerz zum Tierarzt gegangen, dieser konnte aber leider auch nichts mehr machen, er hat ihn dann einschläfern müssen.

Dies ist nur ein Bild, von dem, was man in Spanien fast jeden Tag erleben muß.

In Spanien müssen Tiere leiden

Die Qualen der Galgos - Helft!



Wie können Menschen so etwas antun?


Schläge, Blut, Hunger, Schmerzen.
Wie kann man nur so etwas tun!

Solange Menschen solche liebevolle Geschöpfe verletzen,
werden wir nicht ruh´ n!

Gebrochene Knochen, blutende Wunden,
der Körper kaputt, die Seele geschunden.

Ein einziger Schlag, das Leben zerstört,
qualvolle Schreie, die jeder hört!

Jede Bewegung nur Mühe und Leid,
habt ihr schon mal gehört, wie ein Galgo schreit?

Unschuldig, wieder Prügel und Hiebe,
ist das der Lohn für ihre Liebe?

Vor Angst weit aufgerissene Augen,
wo sie doch erst an das Gute im Menschen glaubten.

Einfach so lassen sie es über sich ergehen,
bis sie irgendwann nicht mehr aufstehen.

Erhängt, verbrannt, erstickt, erschlagen,
in tiefen Gruben lebendig begraben.

Verhungert am Baum, oder durch Pflöcke im Kiefer,
grausam ist es - und doch tun sie´ s wieder.

Enttäuschung, Hass, Entsetzten, Wut.
Helft! Gebt ihnen neuen Lebensmut.

Der Weg ist lang und du wirst stark bleiben müssen,
doch es lohnt sich, auch nur ein Leben in Sicherheit zu wissen.

Auch wenn nur der Tod sie erlösen kann,
gebe nicht auf, fang wieder von vorne an.

Denn nicht zum Sterben sind sie geboren,
wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren.


©http://www.greyhound-galgo.de


Spendenkonto von
Greyhound-Galgo Nürnberg e.V. Bank HypoVereinsbank Nürnberg Konto 382 343 590 BLZ 760 200 70







Liebe Tierfreunde!!
Hier der Bericht des ungeheuerlichen Vorfalls in Rebecca’s Tierstation. Ich gebe die mir geschilderte Situation möglichst sachlich und ohne große Schuldzuweisung wider. Jeder, der Griechenland besucht hat und gesehen hat, wie dort mit den Tieren umgegangen wird kann sich seinen Reim darauf machen.Am Freitag den 17. Februar 2006 wurde der Albtraum eines jeden Tierschützers wahr. Vor Rebecca’s Tierstation Paradies stand eine Hundertschaft der griechischen Polizei, verstärkt mit Amtstierärzten und einem Richter.
Aufgrund einer dubiosen Anzeige eines, den griechischen Behörden willfährigen Betreibers eines Tier-Todeslagers wurde Rebecca Papadopoulou und die 3 freiwilligen Helfer aus Deutschland abgeführt und in Polizeistation in Poligiros gebracht. Rebecca hatte die Nacht zum Samstag in einer Zelle zu verbringen, die Deutschen wurden nach Verhören wieder freigelassen. Jedoch wurde ihnen verboten das Tierheim zu betreten, obwohl Welpen zu versorgen gewesen wären.
Diese Vorgänge kann man sich bei uns nur beim Vorgehen gegen Mafiaclans vorstellen, nicht jedoch gegen Tierschützer. Stellt sich Griechenland durch diese Art der Gesetzeshütung nicht selbst ins Abseits in der EU????
Die genaue Anklage gegen Rebecca kann derzeit noch nicht bekannt gegeben werden, da die Anklageschrift noch nicht fertig ist.
Es wurde jedoch erwähnt, dass der Grund dieser Aktion das Betreiben eines nicht genehmigten Tierheimes sei!!!! In Griechenland gibt es zur Zeit fast KEIN genehmigtes Tierheim, da sich an einem solchen die Regionalbehörden an den Betriebskosten beteiligen müssten!
Vom Tierheim wurden unzählige Sachen beschlagnahmt. Unter anderem der PC, die lebensnotwendigen Medikamente - auch Flohschutzhalsbänder. Die Beschlagnahme von Hunde- und Katzenfutter und Transportboxen konnte gerade noch verhindert werden.
Es wird mit der Schließung der Tierstation gedroht!!! Einer Tierstation, in der Rebecca in den vielen Jahren seit Bestehen viele kranke, alte, ganz junge und ganz einfach verstoßene Hunde und Katzen aufgenommen und, wenn notwendig gesund gepflegt hat. Diese wurden danach an ausgesuchte deutsche, österreichische aber auch griechische Familien übergeben.
Auch die Vergabe ist ein Anklagepunkt. Weil man Rebecca unterstellt, durch diese Vergabe von Tieren ein Geschäft gemacht zu haben. Jeder der sich mit Tierschutz und Tierpflege befasst hat, wird bestätigen, dass bei der Vergabe von verstoßenen und teilweise gesund gepflegten Tieren von der Schutzgebühr schon gar nichts übrigbleibt.
Ganz im Gegenteil, wir Tierschutzvereine müssen diese Tätigkeiten unterstützen, da sonst Tierschutz in Griechenland gar nicht möglich wäre.
Ausser man macht es wie der Mensch, der Rebecca anzeigte, dass man gesunde Tiere von der Straße einfängt, sie im Tierlager krank werden lässt und nach dem Tod der armen Kreatur ev. eine Prämie von der Stadt oder der Region kassiert!!!!Wir wollen Rebecca helfen!!!Die Griechen sind sehr empfindlich, wenn es um ihren Tourismus geht. Ich fahre schon lange nicht mehr nach Griechenland zum Urlaub, obwohl mir die Natur, die (alte) Kultur sehr gefällt. Und wie denkt Ihr über Urlaub in Griechenland???? Es liegt an Euch, nach Griechenland oder doch woanders hin zu fahren!
Wenn es neue Fakten oder Wendungen gibt, wird dieser Bericht erweitert!Franz Ludwig, für die Tierhilfe-GSTProtestschreiben unter: http://www.act-of-justice.org/

Wie der Hund sich ein Herrchen wünschte

Es ist übrigens nicht wahr, dass Herrchen oder Frauchen im Laufe der Zeit den Gesichtsausdruck ihres Hundes annehmen, nein, manche Hunde sind wirklich hübsch!

Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.


Sobald der Hund geschaffen war, leckte er die Hand von Gottvater, und der streichelte ihm über den Kopf. "Was willst du, Hund?"
"Herr, ich möchte gern bei dir im Himmel wohnen, auf der Fußmatte vor der Tür."
"Das geht nicht", sagte Gottvater, "ich brauche keinen Hund, denn ich habe die Diebe noch nicht geschaffen."
"Wann wirst du sie schaffen, Herr?"
"Niemals. Ich bin müde. Ich habe jetzt fünf Tage gearbeitet, es ist Zeit, dass ich mich ausruhe. Ich schuf dich, Hund, mein Meisterwerk. Es ist besser, wenn ich es dabei bewenden lasse. Ein Künstler soll sich nie über seine Inspiration hinaus anstrengen, weißt du, Hund? Würde ich weiterschaffen, würde mir vielleicht etwas misslingen. Geh auf die Erde, Hund, und sei glücklich."
Der Hund seufzte tief. "Was soll ich auf der Erde tun, Herr?"
"Du sollst essen, trinken, wachsen und dich vermehren."
Der Hund seufzte noch tiefer. "Was brauchst du denn noch?", fragte Gottvater.
"Dich, mein Herr und Meister. Könntest du dich nicht auch auf der Erde niederlassen?"
"Nein, Hund", sagte Gottvater, "ich versichere dir, ich kann unmöglich auf die Erde übersiedeln, um dir Gesellschaft zu leisten. Ich habe andere Eisen im Feuer. Diesen Himmel, diese Engel, diese Sterne, glaub mir, Hund, die machen mir allerhand zu schaffen..."
Da senkte der Hund den Kopf und ging seines Weges, aber nur ein Stück. Dann kehrte er um. "Ach, wenn es da unten nur so eine Art Herr gäbe, jemand wie dich..."
"Nein", sagte Gott, "das gibt es nicht." Der Hund machte sich ganz klein und bettelte herzerweichend: "Wenn du nur wolltest, Gottvater... Du könntest es doch einmal versuchen..."
"Unmöglich", sagte Gottvater, "was getan ist, ist getan. Mein Werk ist abgeschlossen. Niemals werde ich ein besseres Wesen als dich schaffen. Wenn ich heute noch jemanden schaffe, würde es misslingen. Ich spüre es im kleinen Finger..."
"Ach Gottvater", sagte der Hund, "das macht nichts, wenn er misslingt, wenn ich ihm nur folgen kann, wohin er geht, und vor seinen Füßen liegen, wenn er stillsteht."
Da wunderte sich Gottvater, dass er ein so gutes Wesen geschaffen hatte, und er sagte zu dem Hund: "Geh nun hin. Es soll sein, wie du es wünschst."
Und er ging in sein Atelier zurück und schuf den Menschen.
Nachsatz: Der Mensch misslang natürlich. Gottvater hatte es selbst gesagt. Aber der Hund ist glücklich und zufrieden.


Eine Kerze für gequälte Tiere



Macht nicht den Fehler und behandelt eure Hunde wie Menschen,
sonst behandeln sie euch wie Hunde. "


Gewalt beginnt dort, wo Wissen endet !!!


Warum wurden Tiere vergessen?

Gebet an den Planet
Es tut mir leid, Tier, denn sie mögen Dich so sehr
Sie wollen alles von Dir, und am liebsten noch mehr
Deine Haut ist ihre Kleidung
Dein Fleisch ist ihr Essen
Dein Geist ist vergessen
Bei dem Versuch, das Recht auf Leben in Gesetze zu verpacken
haben Sie bei Dir, Tier, einige Sätze weggelassen.
Deine Schreie zu erhören, wurde leider verpasst,
weil Du für Menschen keine verständliche Stimme hast,
erheb ich meine Stimme für Dich,
es scheint noch immer vonnöten,
Ihr erinnert Euch (nicht) - Du sollst nicht töten -
denn Du kriegst, was Du gibst,
bist, was Du isst,
weißt, was das heißt,
alles kommt zurück - alles kommt zurück.
Hier ist mein Gebet an diesen Planet:
Der Versuch, zu beschreiben, was mir nahe geht,
solang sich diese Welt noch dreht,
werdet Ihr meine Stimme hören
und immer wieder Menschen treffen,
die auf´s Leben schwören.
Wir alle beten für diesen Planeten
um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
und unser Licht durchbricht die Nacht,
in dem Glauben daran, dies ist die dunkelste Stunde
vor dem Sonnenaufgang...


Ein Brief....

Ein Brief aus dem Tierparadies
"Mein Herrchen,

ich bin es, dein Hündchen, der Dir diesen Brief schreibt. Ich bin im Paradies der Tiere. Als wir in den Urlaub fuhren, hieltest Du an und sagtest: "Steig aus Hündchen, steig aus". Ich sprang aus dem Wagen und Du machtest die Tür zu und fuhrst fort. Erst dachte ich, Du wolltest mir nur Angst machen, aber als ich Dein Auto in der Ferne verschwinden sah, da wurde mir klar: Du hast mich ausgesetzt. Es überkam mich eine große Angst und Traurigkeit. Ich lief Dir nach, aber ich konnte Dich nicht mehr einholen. Ich lief und lief - ohne zu wissen wohin und dabei wurde ich von einem Auto angefahren und in einen Graben geschleudert - ich konnte mich nicht mehr bewegen. Da lag ich nun zusammengerollt vor Schmerzen, und in meiner Not habe ich Dich um Hilfe gerufen, aber Du warst schon weit weg. Deinem Urlaubsziel entgegen. Nach langen Stunden des Leidens kam der Tod und brachte mich in sein Reich. Nun bin ich hier im Tierparadies. Mein Herz ist so traurig. Sag mir, warum hast du das getan? Hast Du mich so wenig lieb gehabt? Wir sind sehr viele, die von ihren Familien ausgesetzt wurden, alle haben ein gebrochenes Herz. Gott, der Dich und mich erschaffen hat, möge Dir (nicht) verzeihen.

Dein Hündchen, der Dich so lieb hatte"



Stellvertretend für alle geschundenen Hunden

Wer sitzt denn da?

Wer sitzt denn da
Wer sitzt denn da, so ganz alleine...
...weil man ihn nicht mehr halten kann an der Leine?
Man hat ihn gekauft, weil er so süß dreinschaute,
und seine kleinen Welpenlaute
haben den Menschen unvernünftig gemacht -
und nun hat es eben doch gekracht.
Der süße kleine Welpe wurde groß
und riß sich von der Leine los;
er begann andere Hunde zu beißen,
und das sollte erst: "Der Anfang" heißen.
Der Hund begann, die Leute zu belästigen,
darauf wollte man ihn wieder an der Leine befestigen.
Doch der Hund wurde stark und sich seiner Kraft bewußt -
haben dies seine Besitzer denn nicht gewußt?
Der Hund schnappte nach fremden Personen
da dachten sich seine Leute:
Vielleicht würde sich ein Besuch im Tierheim lohnen!
Da könnten wir den Hund absetzen,
ohne ihn dabei zu verletzen.
Die Leute haben den Hund in das Auto gepackt,
ohne Halsband, praktisch ganz 'nackt'.
Der Hund vertraute seinen Menschen blind,
schließlich war er doch ihr liebes Hundekind.
Stets war er brav, durfte frei laufen
und auch mal mit anderen Hunden raufen.
Mutig hat er seine Menschen stets geschützt,
immer hat sein Gebell genützt,
daß der Fremdling wieder ist umgekehrt
und seine Leute blieben unversehrt..
Lobworte bekam er dafür keine,
nein, man schlug ihn sogar mit der Leine.
Doch der Hund hatte es im Blut,
daß man seine Leute schützt mit Mut!
Also vertrieb er stets brav - zähnefletschend - die Fremden;
doch warum muß er denn nun im Tierheim enden?
Warum wollten sie ihn nicht mehr haben,
warum darf er nicht mehr friedlich Knochen nagen?
Warum ist er plötzlich nicht mehr willkommen,
wo er sich doch so vorbildlich hat benommen?
Warum muß er denn nun hier sitzen?
Und die Welt sehen durch Ritzen?
Warum?
Weil die Menschen waren so dumm!
Sie haben dich gekauft, mein Kleiner,
über Erziehung hat niemand etwas gewußt, nein, wirklich keiner!
Man hat dich mal eben so gekauft,
damit wieder einmal etwas im Hause läuft.
Daß durch ihr Unwissen so böse werden kannst,
daß jetzt jeder vor dir hat Angst,
das hätten sie wohl nie gedacht....
sonst hätten sie diesen Fehler bestimmt nie gemacht!



Glaubt Ihr, dass dieser Hund von Natur aus, gefähr

Darf ich mal fragen....

Darf ich mal fragen?

Ich gehör`, glaub ich, zu diesen Rassen die jetzt fast alle so hassen

Getan hab` ich nichts
ohne Rolle dies ist

Deutschland ist mein Heimatland
ist das denn keinem bekannt?

Denn ich bin hier geboren
das hab` ich mir nicht auserkoren

Ich wurde einfach im Stich gelassen
und kann es noch gar nicht fassen

Ein Schild um den Hals
wo drauf steht wie ich heiß`
damit der der mich findet
dieses auch weiß

Einfach gegangen und angebunden
mein Herz ist nun voller Wunden

Andere wurden von Ihrer Familie genommen wenn ich dran denk` wird mir beklommen

Lernt uns doch einmal richtig kennen vielleicht würd` Ihr uns dann nicht mehr so bös` benennen

Ich glaub` ich träum`
kommen da Menschen um uns zu retten?
Am liebsten würd` ich wetten
und wenn Sie es dann nicht schaffen und ich verlier` dann ich Euch Politiker "gratulier`"

Mein Mitgefühl mit den nächsten Rassen die geopfert werden von Euren Hassen

Werd` später im Himmel all die anderen von uns treffen hoffen wir werden können dies vergessen

Denn unvorstellbar was Du uns tust
Du bist und bleibst für uns das höchste Gut

Von einem Menschen geliebt zu werden ist für uns doch das Höchste auf Erden

Darf ich mal fragen:
muss ich jetzt STERBEN?


Diese Hunde sind genauso lieb, wie jeder andere.

Der alte Hund....

Der alte Hund

Ich traf ihn in einem Park, er saß ganz alleine da.
Sein Gesicht schien sorgenvoll, doch seine Augen, die waren klar.

Sein Zuhaus, das war ein Heim,
dort konnte er nicht geborgen sein.

Eingesperrt und aufbewahrt,
warten, bis der Tod sich naht.

Der alte Hund war abgehau'n aus einem Pflegeheim
Der alte Hund wollte nicht sein Leben hinter Gittern sein.

Er lief dorthin wo er früher lebte, um noch mal daheim zu sein.
Suchte da nach seinem Herrchen, doch der wohnt im Altersheim.

Ihr Zuhaus, das war nicht mehr,
alles steht einsam und leer.

Bei seinem Herrn durfte er nicht sein, jetzt sind Mensch und Tier allein.

Der alte Hund war abgehau'n aus einem Pflegeheim
Der alte Hund wollte nicht sein Leben hinter Gittern sein.


Abgehauen

Warum

Warum ?

Du hast in meine Augen gesehen,
da war es schon um dich geschehen,
Du hast mich mit nach Hause genommen,
ich bin ganz neugierig mitgekommen.
Du hast mich stolz spazierengeführt,
die Bewunderung der Passanten gespürt.
Du hast mit mir getobt und gespielt,
wir haben uns eine Weile glücklich gefühlt.

Dann hab ich auf den Teppich gemacht,
da hast du nicht mehr so freudig gelacht.
Plötzlich mußtest du fort, ich weiß nicht wohin,
ich hab nur gespürt, wie lästig ich bin.
Bald wurde ich größer, dir fehlte die Zeit,
ich wollte zwar brav sein, doch bald gab es Streit,
schließlich hab' ich vor Frust die Möbel zerkaut,
das war dir zuviel und du wurdest laut.

Du hast von Erziehung und Härte gesprochen,
und ich habe Deinen Zorn gerochen.
Du hast mich verbannt aus deinem Haus,
aus dem Zwinger kam ich nur nur noch selten raus.
Du hast mir Futter und Wasser gegeben
und gedacht, das sei genug für mein Leben.
Du hast ein neues Spielzeug gefunden -
hattest die Nase voll von uns Hunden.

Dann wurde ich krank, lag einsam im Stroh,
ich dachte, mein Herz wird nie wieder froh.
Du hast bei mir nicht mehr sauber gemacht,
mir nur noch meinen Freßnapf gebracht.
Doch dann wußt ich's, bald ist es vorbei,
denn niemand hörte meinen stummen Schrei.
Ich ging hinüber, weit von dir fort,
an einen neuen, besseren Ort.

Es bleibt nur ein trauriger Blick zurück.
Soviel Leid für ein klein wenig Glück?
Ich frage dich, warum liebtest du mich?
Ich war doch nur ein Spielzeug für dich.
Du hast mich gewollt, du hast mich bekommen,
du hast mir mein ganzen Leben genommen.

Warum liebtest du mich? Hast mich niemals begriffen.
Hast auf alle meine Gefühle gepfiffen.
Dein Herz ist kalt. Wird niemals warm.
Bei all dem Spielzeug bist du - arm...




Wollt Ihr Menschen so leben, warum tut ihr das den

Warum machen das Menschen?

Da gibt es Menschen.....
die teilen Ihr Brot,
mit armen Tieren in Hunger und Not.

Da gibt es Menschen.....
die Robben erschlagen,
das grausame Sterben durch Geldgier ertragen.

Da gibt es Menschen.....
die Kopf und Kragen riskieren,
zum Schutze von Walen und anderen Tieren.

Da gibt es Menschen.....
die Vieh transportieren,
völlig gefühllos vor Qual und Krepieren.

Da gibt es Menschen.....
die gehn in den Tod,
beim Rettungsversuch ihres Hundes im Not.

Da gibt`s den Himmel,
vertrauen wir drauf,
da kommen die Guten am Ende hinauf.

Da gibt`s die Hölle,
das muß einfach sein,
da kommen am Ende die Bösen hinein.!


Warum sind nicht alle Menschen so?

Ich traure um Euch

Ich traure um Euch
Ich trauere um euch
Ich, der kleine Schäferhund
traure um all die wehrlosen Hunde

Ich traure um Euch,
die Ihr vergessen irgendwo sterben müsst,
ich traure um Euch

Ich traure um Euch,
die verlassen und abgeschoben werden,
ich traure um Euch

Ich traure um euch,
die ihr aus menschlicher Dummheit
vernachlässigt wurdet,

Ich traure um Euch,
die durch Menschenhand getötet wurden,
aus Hass, Eitelkeit oder Rohheit,
ich traure um Euch

Ich traure um Euch,
die Ihr für menschliche Zwecke
missbraucht und gefoltert wurdet,
ich traure um Euch

Ich traure um Euch,
die ihr Leben für den geliebten Menschen gelassen haben,
ich traure um Euch

Ich traure um Euch,
die Heimatlosen, Ausgestoßenen, Namenlosen,
ich traure um Euch

Ich hoffe mit Euch,
dass Ihr eine bessere Welt antrefft,
dort wo Ihr nun seid,
ich hoffe mit Euch

Ich hoffe für mich
Dass ich dereinst Zugang erhalte zu dieser Welt
und euch dort wieder sehe,
am Regenbogen.

Dies hoffe ich!

Ein trauriger Schäferhund

Holt mich hier raus ich bin ein Tier

Liebes verfluchtes Gitter
Wohl tausendmal schon habe ich die eisernen Stäbe mit meinen Pfoten niederreißen wollen, und auch meine Zähne habe ich daran probiert. Aber härter als der härteste Knochen, glatter als der glätteste Stein gibst Du nicht nach, Du verfluchtes Gitter. Ich höre Stimmen - hohe, tiefe, ich rieche Deinen seufzenden Atem, ich suche Deine Augen, Du Aufrechtgehender, um Dir zu sagen- bitte, ich bitte Dich, ich bettele Dich an! Nein, ich will keinen Knochen, kein Stück Barmherzigkeitswurst, ich habe keinen Hunger. Ich habe SEHNSUCHT - nach Luft, Wiese, einer Decke in einer warmen Ecke, nach einer Hand, in die ich meine Schnauze stecken kann. Nimm mich mit!! Ich bitte Dich, gib mir ein Stückchen Glück von dem zurück, das ich verloren habe. Ich weiß nur nicht, warum ich es verloren habe. Ich begreife es nicht mit meinem kleinen Hundehirn. Ich begreife es einfach nicht!!! Von Tag zu Tag wird mein Blick müder. Die Kreise meiner Gedanken werden kleiner, so klein, dass sie jetzt schon recht gut in meine Zelle passen. Ich laufe im Kreis und denke im Kreis. Das Gitter ist mir schon vertraut, beinahe habe ich es lieb. Ja, ich liebe Dich, Du verfluchtes Gitter, weil ich wenigstens meine Hoffnungen durch Dich durchblicken kann. Ich liebe Dich, Du verfluchtes Gitter, weil ab und zu ein menschlicher Arm zu mir reinreicht und manchmal sich ein Blick zu mir hereinverirrt, der mir sagt: " Warte nur ab. Es kommt auch für dich einmal ein schöner Tag! Bestimmt, bestimmt!!" Um Mitternacht, wenn anderswo Geisterstunde ist, dann reden wir "Häftlinge" miteinander, von Zelle zu Zelle, von Gitter zu Gitter. Wir erzählen uns, warum wir ausgestoßen worden sind, vor die Tür gesetzt, vertrieben, vergessen, wir armen Hunde im Massenstall. Das ist die Stunde, in der ich Dir direkt dankbar bin, Du liebes verfluchtes Gitter. Dann liebe ich Dich wirklich, ehrlich, aufrichtig; denn dann bist Du nicht das Ende meiner Welt, sondern schützt mich vor der Welt der Menschen.

Wolf

Züchter

Sie betreten unsere Welt
Sie betreten unsere Welt, naß, wackelig und warm
und kennen das Leben nicht, das sie erwartet.
Sie kämpfen um Atem, Futter und Wachstum,
um der Liebling eines stolzen und liebenden Menschen zu werden.

Die Glücklichen finden eine Familie, die ihnen Liebe schenkt;
Die Kranken verlassen uns mit einem Seufzen.
Die Ungewollten werden ausgesetzt, naß und zitternd,
ohne einen liebenden Besitzer, der ihr Jaulen hört.

Hier ein paar Gedanken zum Entstehen dieses Welpen:
Wieviel wirst Du für ihn tun und sorgen ?
Bist Du bereit, diese Seele zu lieben, zu ehren und zu pflegen ?
Bis zu seinem letzten Tag ?

Wenn Du diese süßen Welpen züchtest, um die Linie zu verbessern,
wirst Du ihnen beistehen, auch wenn sie krank sind ?
wenn sie verkauft sind und dann nicht mehr gewollt und zu Dir zurückgebracht werden,
bist Du bereit, sie hereinzulassen ?

Sei liebevoll, fürsorglich und verantwortungsvoll genug, um ihnen ein Zuhause und Dein Herz wieder zu schenken.
Denn du bist es, der sie auf ihre Reise geschickt hat,
Ja, Du bist es, der ihnen den Anfang gegeben hat.

Bitte gib ihnen ein Ende, wie der Anfang, den sie hatten,
und denke daran, tief in ihrem Inneren stecken liebende Seelen.
Ja, gib ihnen ihr Ende, wie Du ihnen ihren Anfang gegeben hast,
gefüllt mit LIEBE, BEWUNDERUNG und STOLZ.

Stellvertretend für alle geschundenen Hunden

Danke



Danke, kleiner Hund

Du liegst und schläfst.
Sonnenstrahlen auf deinem Fell.
Wohlig reckst und streckst du dich.
Wovon träumst du, kleiner Hund?
Von dem, was war? Von dem, was sein wird?
Hast noch nicht viel Gutes erlebt in deinem kurzen Leben.
Und doch vertraust du mir?
Weißt, dass Menschenhände schlagen können und leckst mir doch die Hand?
Weißt, dass Menschenbeine treten können und schläfst doch zu meinen Füßen?
Weißt, wie Menschen schreien können und wartest doch auf ein Wort von mir?
Weißt, wohin dich Menschen brachten und folgst mir doch auf Schritt und Tritt?

Danke, kleiner Hund.



Gedichte zum Nachdenken Teil 1


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