Entweder ist man Menschenfreund oder Tierfreund?
Mensch, warum?
Links
Ich wollte nur Zuneigung
Hunde und Menschen
Abschied
Für den einen
Hunde unsere besten Freunde
Treue
Traurige Gedichte Teil 1
Traurige Gedichte Teil 2
Kampfhund
Hunde & Menschen
Hund, unsere besten Freunde
Fröhliche Gedichte
Gedichte für Arbeitshunde
Treuer Hund
Geschichten 1
Abschied
Abschied von den einen
Schwarzer Engel ohne Flügel
Wie konntest du nur
Die traurige Geschichte von Lea
Haro
Eine Geschichte aus Lappland
Warum Tiere nicht so lange leben
Ein Gespräch zwischen Hund und Mensch
Eine Hundegeschichte
Er war nur ein kleiner Hund
Hund mit Mann
Max
Mein Hund im Schnee
Mr. B. sucht seinen Hund
Plädoyer
Susie, Elfie und Hunde überhaupt
Der glückliche Till
Freiheit
Armer Bullterrier
Gerechte Strafe
Rettung an Sylvester
Nikos Weihnachtsmann
Yudhistira und der Hund
Flocki oder ein seltsamer Tag
Traurige Gedichte
Gedichte für den einen
Hundegedichte
Nachdenkliches
Lustiges
Von Hund zu Mensch und umgekehrt
Weise Tier-Sprüche
Hundezitate
Wir sind euer Produkt

Ein Hund stirbt

Wir knieten um dich, alle im Rund,
Und keiner dachte: da stirbt nur ein Hund-
Du stolzes Tier, du lieber Gesell,
Noch einmal war dein Auge hell,
Jetzt strecktest du dich, ganz vornehm und groß,
Dann sank dein Kopf in meinen Schoß.
Und wie ich dir leise die Haare strich,
Als junges Geschöpf wieder sah ich dich:
Als tollenden übermütigen Tropf,
Im Maul einen großen Blumentopf.
Sah wie ich dich ins Haus gebracht,
Und wie sie über dich gelacht.
Deine dummen Streiche schwebten vor mir,
Und wie du lerntest, du kluges Tier,
Sah wachsend deine sprungfrohen Sehnen
Zu edelschlanken Gliedern sich dehnen.
Und sah dich, wie du, Schritt um Schritt,
Wohin wir gingen, gingest mit,
Fidel mit unserm frohen Mut
Und tierlich uns tröstend, ging’s nicht gut.
Dann, wie du einst schlimm erkranktest, Hund,
Und wie wir uns sorgten: wirst du gesund?
Ja, damals ward uns allmählich klar,
Was langsam aus dir geworden war...
Was war es doch? Du bliebst ja Tier
Und doch mit einem verkehrten wir,
Der sah aus deinen Augen her,
Steckte im Tier und war doch mehr
Als träumte da noch irgendwer drin,
Kam nur nicht aufwärts zum wachen Sinn,
Ein Rechter und Guter, der wollt` empor,
Doch wie ein Druck lag ihm was vor:
Ein Fühlen blieb er dunkel, doch heiß,
Kannst du mich erlösen?, fragt´ er leis'
Und war doch zufrieden und gab sich zur Ruh
Und der tief drinnen, der warst erst du!
Warst halt als nächster zu mir gesellt
All der andern in Wald und Feld,
All des stumm Brüderlichen umher
In Wies und Busch und Luft und Meer
Der großen Seele die alles trägt,
In dir schlug und in uns noch schlägt...
Und neben der Tür zu unserem Haus
Heben wir dir ein Lager aus.
Schlafe da ruhig! Ein junger Fant
Nimmt dir die Wache ab. Doch kommt über Land
Mal recht was Böses und will hinein:
Ich weiß wirst du am Platze sein.

Dein hübsches Gesicht

Dein hübsches Gesicht noch mal zu sehen
und mich mit Dir zu erinnern,
Dich noch mal in meinen Armen zu halten
Und den Tag mit Dir zu verbringen,
Dir zu sagen wie sehr Du mir fehlst.
Und mich danach sehnen dass Du bleibst,
Dir zu sagen, wie sehr ich Dich lieb haben werde,
Morgen und Heute.
Ich denke immer an Dich.
Ich sehe Deine funkelnden Augen -
Ich weiß dass ich nie mehr so etwas finden werde
Wie Dich und mich.
"Wenn Tränen Dich hätten halten können,
Dann wärst Du immer noch hier.
Wenn Tränen Dich zurückbringen könnten
Wärst Du seit gestern schon zu Haus' bei mir."


Abschied nehmen
Gehe jeden Gang mit mir, besonders den Letzten.
Sage dann nicht ich kann nicht,
ich liebe Dich bis zu meinem letzten Atemzug,
bis meine Augen sich schließen.
Ich gehe getrost von dieser Welt,
wenn ich Deine Hand
in meiner letzten Stunde spüre
und sie mich zärtlich streichelt.
Und, wenn ich Deine leise Stimme höre,
die sanft zu mir spricht "ich liebe dich".
Nur dann fällt mir der Abschied leichter ...


Und wenn du stirbst mein Freund

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
deine Pfote halten,
wenn ich darf,
und deine Ängste nehmen,
wenn ich kann,
und auch dein Herz,
das schlagen will und mich
in jedem Augenblick
mit so viel Einzigartigem beschenkt hat.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
wortlos sein, wie eine Schale,
die dein letztes Schnaufen fängt,
dein Schweigen, dein Leiden.
Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
an deiner leeren Hülle sitzen,
noch eine Weile
einfach sitzen,
bis meine Kraft mir reicht,
um wegzugehen.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
vielleicht in meinen Träumen
dein Neues, Großes Leuchten seh'n.



Kontakt