Emmi ist sehr krank
Emmi ist Zuckerkrank
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Blinde Hunde
Emmi`s Lebensreise wurde abrupt beendet



Emmi ist sehr krank

Emmi ist auf einmal sehr krank geworden. Sie hat nichts mehr gegessen, trank nur wie verrückt und erbrach sich sehr viel. Sie hatte irgendwie aufgehört zu kämpfen. Aber Frauchen hat das ja übernommen.
Ich fuhr sofort zum Arzt, der erst mal Blut entnommen hat und eine weitere Untersuchung von das Ergebnis Abhängig machen wollte. Am nächsten Tag erfuhr ich das Emmi sehr hohes Zucker hatte (fast 400) und mit Insolin behandelt werden müsste, wahrscheinlich für immer. Also spritzte der Arzt Insulin und zeigte mir wie man das macht, da ich Emmi ja jeden Tag spritzen mußte.
Der Arzt meinte, dass Essen würde sich dann selber wieder einstellen, aber leider nicht, denn Emmi verweigerte immer noch das Essen.
Ich wurde zur einer Tierklinik überwiesen und mußte feststellen, dass diese Leute, nur Geld scheffeln wollten, denn sie hat ja nur den Auftrag einen Ultraschall zu machen, so wurde wieder Blut abgenommen, denn das erste Ergebnis könnte ja ein Tagesprofil gewesen sein und nochmals und jetzt als Notfall, untersucht, aber das gleiche Ergebnis, man röntge Emmi zweimal, aber man hätte nichts gesehen und ich sollte Emmi erst mal da lassen damit sie einen Tropf bekam. Emmi wollte natürlich nicht, denn sie mußte wohl an ihre schlechte Zeiten gedacht haben, aber eine Möglichkeit, dass ich bei Emmi blieb, gab es nicht. Ich wahr aber fest entschlossen, meine kleine Emmi, nach dem Tropf nach Hause zu holen, bzw. zur diesem Zeitpunkt hatten wir ja das Blutergebnis noch nicht, dass ich erst zum Labor bringen mußte und es würde bis zum frühen Abend dauern.
Ich fuhr um17.00 Uhr hin um das Ergebnis zu erfahren, man teilte mir mit, dass der Tropf Emmi gut getan hätte und Emmi wieder in der Kiste stehen würde. Ich horchte auf und sagte, dann nehme ich Emmi wieder mit, auf einmal war Emmi doch nicht so gesund und ich sollte Emmi mindesten 1 Woche da lassen. Abgesehen von den Kosten für diese eine Woche, hätten diese Leute nichts mehr gemacht, da es auch Wochenende war. Ich war entschlossen Emmi mitzunehmen und behielt mit meinen Verhalten recht. Emmi freute sich wie ein Schneekönig mich wieder zu sehen. Dann die Rechnung, denn hätte ich nicht vorher bezahlt, hätte ich Emmi nicht mitbekommen. Frechheit, dass mir zeigte, dass diese Klinik nur Geld verdienen wollte. Für 1 Röntgenaufnahme, eine mußte zusätzlich bezahlen, da die verwackelt war, 10 Minuten Untersuchung, Blutkontrolle und einen Tropf, mußte ich fast 200 Euro zahlen, was hätte mir die Woche wohl gekostet? Für die gleiche Untersuchung bei meinen Tierarzt habe ich gerade mal 32,00 Euro bezahlt.
Man erzählte mir was von Herzkrankheit, die sie gar nicht hatte, ich habe genug Erfahrung durch Tina hatte, dass Emmi bei mir besser aufgehoben war. Ich war der Meinung, das Emmi bei mir, wieder schneller Gesund wird. Ich gab die Anweisung, die Ergebnisse meinen Tierarzt zuzufaxen, damit ich wieder zu ihn gehen konnte, denn auf was sie Emmi behandelt haben, habe ich nicht rausbekommen durch die Tierärzte in der Klinik, ich mußte zwar zahlen, aber ohne Ergebnisse. Mein Tierarzt sagte mir dann das es "Schwere Gastritis" ist.
Emmi war froh und beeilte sich aus der Klinik rauszukommen. Ich ging mit ihr spazieren, aber sie wollte nicht so und wir gingen wieder nach Hause. Keine halbe Stunde später hatte Emmi Durchfall bekommen, natürlich den Flur hat sie voll gemacht, aber das war mir egal, ich habe alles wieder weg geputzt, Hauptsache sie konnte sich befreien und kurz danach fing sie auch wieder an zu essen. Sie hatte das gröbste überstanden.

Ich bin froh, dass es Emmi wieder gut geht, ist zwar immer noch ein bischen kränklich, auf Grund des Zucker, aber wenn das erst mal eingestellt ist, wird Emmi wieder mit mir Joggen, dazu muss sie einmal pro Woche zum Arzt um Blut abzugeben.


Emmi darf auch wieder zur Hundeschule, aber halt nichts mehr anstrengendes machen, jedenfall vorläufig nicht, kann ich aber mit leben, denn ich wollte sie auch nicht noch verlieren, ich mußte so viele Tiere in letzter Zeit abgeben und habe für Emmi gekämpgt und den Kampf gewonnen.


Emmi hat auch eine Gastritis

Na, wenn Emmi was hat, nimmt sie auch alles mit, nicht nur das sie Zuckerkrank ist, hat sie auch eine Gastritis. Erst viel das gar nicht auf, denn man hat angenommen, dass Emmi wegen den hohen Zucker nicht essen wollte, aber als sie am nächsten Tag der Diagnose immer noch nicht essen wollte, schlug mein Arzt eine Klinik vor. Bericht, siehe Emmi ist sehr krank geworden.
Ich habe mich mal schlau gemacht:



Das Verdauungssystem des Hundes - Magen-Darm-Erkrankungen



I. Grundsätzliches

Erkrankungen des Verdauungssystems kommen beim Hund recht häufig vor. Der Verdauungstrakt beginnt am Maul mit den Lippen und endet am Enddarm mit dem Anus. Zwischen diesen beiden Ein- bzw. Ausgangspforten liegen: das Maul mit Zähnen, Zunge und Speicheldrüsen, Rachen und Speiseröhre; Magen, Dünn-, Dick- und Enddarm, Anus; die Leber, Bauchspeicheldrüse und das Bauchfell. Fast jede Erkrankung eines Einzelorgans innerhalb des Systems hat Einfluss auf den gesamten Verdauungsapparat und umgekehrt. Bei schweren Erkrankungen ist unbedingt ein Tierarzt zu konsultieren.


II. Erkrankungen des Magens:

1. akute Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
2. chronische Gastritis (ABC-Klassifikation) chronisch-atrophisch - bakteriell (Helicobacter spp.) - chronisch-toxisch
3. Fremdkörper im Magen: spitze Gegenstände · Steine und Bälle etc. · Taschentücher + Plastiktüten Verschlucken
4. chemischer Mittel: · Säuren und Laugen etc. · Schaumbildner wie Spül- und Haarwaschmittel etc.


III. Erkrankungen von Dünndarm, Dickdarm und Enddarm

1. Entzündung des Dünn- und Dickdarms (Enterokolitis) · akut · chronisch
2. Seuchenhafter Brechdurchfall
3.Durchfall und Verstopfung

Sobald ernste Magen-Darm-Probleme auftreten, ist es sinnvoll, den Darm völlig zu entleeren, um einer weiteren Schleimhautreizung vorzubeugen. Der Hund muss 24 Std. fasten, erhält jedoch mehr Flüssigkeit (u.U. mit der Spritze). Anschließend wird der Darm langsam wieder an den Normalzustand angeglichen, indem drei Tage lang etwa alle 4 Std. kleine Mengen einer leichten, hochverdaulichen und ballaststoffarmen Diät aus gekochtem Fisch oder Huhn, gekochtem weißem Reis, Hüttenkäse oder gekochten Eiern gefüttert werden.

Erkrankungen des Magens:
akute Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

Ursachen: Alle möglichen Reizfaktoren wie zuviel, zu kaltes, zu heißes, verdorbenes oder unverdaubares Futter während oder als Folge einer Infektionskrankheit (z.B. Parvovirose, Leptospirose) Parasiten, Fremdkörper im Magen. Verschlucken chemischer Mittel
Symptome:

Leichte Gastritis:
Erbrechen von Magensaft, Schleim oder unverdautem Futter. Wiederholt sich dies nicht zu oft, der Hund ist in relativ stabilem Zustand, und es liegt kein zu großer Flüssigkeitsverlust vor: 24 Std. fasten lassen, Flüssigkeitszufuhr sicherstellen, anschließend die vorgenannte Diät füttern.


Schwere Gastritis:

der Hund muß sich laufend übergeben, ist durstig, reagiert empfindlich auf Druck/ Berührung im Bauchbereich und wirkt stark apathisch: Fieber messen, um eine Infektionskrankheit auszuschließen. Bei andauerndem Erbrechen und Durchfall besteht Gefahr der Dehydratation (Austrocknung ). Kann der Hund keinerlei Flüssigkeit bei sich behalten, muß umgehend der Tierarzt eine Infusion zur Stabilisierung des Flüssigkeitshaushalts anlegen, und um einer Nierenschädigung vorzubeugen. Dies gilt insbesondere für Junghunde, Welpen und kleinere Rassen.


Meine Emmi habe ich nun wieder im Griff, sie frißt wieder normal und sie bekommt jeden Morgen Insulin und hoffe ganz stark, dass sie mir sehr lange erhalten bleibt.

Außer das Emmi Diät leben muss, bzw. ihre Mahlzeiten über mehrere 4 kleinen Mahlzeiten nehmen muss, Walking ich mit Emmi, dass den Zucker auch noch abbaut. Nur Emmi ist noch etwas schwerfällig, aber das bekommen wir mit der Zeit schon hin.


Emmi wird langsam blind



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