Emmi ist sehr krank
Emmi ist Zuckerkrank
Zimttabletten
Aloe Vera
Blinde Hunde
Emmi`s Lebensreise wurde abrupt beendet



Hier kannst du für meinen geliebten Scooby eine Kerze anzünden: Danke
http://friedhof.ksgemeinde.de/cgi-bin/show.pl?action=detail&anz eige=1129470470

Meine Freundin auf vier Pfoten

Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt !


Was hast Du nicht alles für mich getan. Und alles ohne zu wissen, daß Du etwas Gutes tust. Für Dich ist dies selbstverständlich sowie instinktiv richtig. Wenn es um gut oder schlecht geht, entscheidest Du Dich für das Gute. Wenn wir Menschen dies nur auch öfters tun würden. Was immer Du tust, Du machst es aus grenzenloser Liebe zu mir. Du liebst nicht ein wenig oder ein bißchen. Nein, wenn Du liebst, dann liebst Du ohne Wenn und Aber. Du liebst in ganz anderen Dimensionen! Ohne Hintergedanken und ohne daß Du Dir etwas davon versprichst. Alles, was Du willst, ist, geliebt zu werden. Ohne Dich hätte ich niemals erfahren, wie tief eine Freundschaft zu einem Vierbeiner sein kann. So vielen Menschen würde eine solche Freundschaft gut tun. Eine Freundschaft, die man kaum in Worten fassen kann. Sie ist aber hier, jeden Tag, jede Stunde. Ich bin Dir von ganzem Herzen dankbar, mein Freund.
Mein geliebte Freundin Emmi auf vier Pfoten, ich Danke Dir



Im Gegensatz zum Menschen ist jeder Hund grundehrlich. Dies von ganzem Herzen und nicht weil ihm das jemand beigebracht hat

Emmi & Scooby

Beide sind kurz hintereinander gestorben



Ihr wacht über uns



Emmi starb viel zu schnell in meinen Armen, völlig entspannt und mit einem glücklichen Gesicht. Sie sah aus wie ein junger Hund und wie ein Hund, der geliebt wurde. Und sie starb als ein Hund, der geliebt wurde, denn ich liebte sie von ganzen Herzen. Als meine Tränen auf ihre gebrochenen Augen tropften. Emmi war glücklich bei uns und dafür dankte sie mir. Erst viel später in der Nacht wußte ich plötzlich, Emmi sollte den Weg zu mir finden und ich zu ihr, Emmi sollte erfahren was Liebe ist und ich gab ihr all meine Liebe. Sie war am Anfang die einsamste Hündin die ich je gesehen habe, aber sie ist nach 2 1/2 Jahren glücklich gestorben, weil sie Nähe, Wärme und Liebe gespürt hatte, ja, Liebe! Was ist Liebe?
Emmi hatte die Chance bekommen zu erfahren, was Liebe ist, wenn auch nur kurz, aber sie war zum Schluss glücklich und hatte keine Angst zu sterben. Ich liebe dich Emmi.


Emmi, auf ihr geliebtes Bett

Deine Rose



Emmi würde diese Worte ihren Peiniger sagen, wenn sie gekonnt hätte:

Wer Tiere quält ist unbesellt
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schauen,
man sollt niemals ihm vertrauen."

Der Mensch schaut verwirrt um sich, da er doch allein mit seinem Hund zu Hause ist. Wieder: “Hallo! Hallo, so hörst du denn nicht Mensch?” Mensch: “Ja, ich höre, wer spricht denn da?” “Ich bin es, dreh dich doch mal um Mensch !” Mensch: “Hund, bist du das?” Hund: ,,Ja, ich bin es, warum hörst du nicht, wenn ich dich rufe?” Mensch: “Aber, Hunde können doch nicht sprechen !” Hund: “Doch können sie, ihr hört es nur einfach nicht.” Mensch: “Hören ? Ja, aber wie denn ?” Hund: “Wir schauen euch an und sprechen, wir geben euch die Pfoten, wir legen unsere Ohren vor oder zurück und manchmal, aber auch nur wenn ihr uns schlecht behandelt, zeigen wir auch die Zähne, nur ihr wollt uns einfach nicht hören.” Mensch: “Hund, wenn ich gewusst hätte das du sprechen kannst, hätte ich dir doch zugehört.” Hund: “Siehst du, Mensch. Du hast schon wieder nicht zugehört, ich habe es dir doch soeben erklärt.” Mensch: “Hund, du hast recht und ich verspreche dir Besserung.” Hund: “Mensch, wir mussten auch eure Sprache lernen, ist es da zuviel verlangt wenn wir von euch erwarten das ihr wenigstens versucht uns zu verstehen ?” Mensch: “Nein Hund, du hast vollkommen recht. Aber das ich dich jetzt so hören kann, hat das einen Grund?”

Hund: “Ja, das hat es in der Tat.” Mensch: “Trage mir dein Anliegen vor!” Hund: “Es geht darum was ihr Menschen mit uns tut.” Mensch: “Was tun wir denn mit euch?” Hund: “Ihr foltert uns!” Mensch: Aber wieso das? Habe ich dich jemals schlecht behandelt? Habe ich nicht immer dafür gesorgt das es dir an nichts mangelt?” Hund: “Mensch, was ich zum Leben brauche gibst du mir und auch an Zuneigung sparst du nicht, aber...” Mensch: “Aber was ? Erkläre mir bitte was du meinst.” Hund: “Es geht nicht nur um mich, es geht um alle Hunde zusammen!” Mensch: “Ich verstehe dich nicht ganz!” Hund: “Also gut, Frage: Unterteilen wir euch etwa in verschiedene Rassen?” Mensch: “Ich weiß nicht, tut ihr es?” Hund: “Nein, aber ihr tut es !” Mensch: “Ist das ein Problem für euch?” Hund: “An und für sich nicht, aber einige von uns sind derzeit arm dran und auch uns anderen, vor allem uns Großen geht es nicht gut!” Mensch: “Hund, erkläre mir das bitte genauer.”

Hund: “Einige von uns von euch unterteilte Rassen zumeist, wurden schlecht behandelt. Manche wurden einfach zueinander getan und in schlimmen Fällen in Keller gesperrt. Wir haben Angst und niemand kommt um uns zu trösten, unregelmäßig und selten bekommen wir Futter und Wasser. Einige fressen sogar Ratten vor lauter Hunger. Wochen, manchmal Monatelang können wir die Sonne nicht sehen und das Gras nicht riechen. In vielen Fällen sind wir wenigstens noch zu zweit und wir trösten uns gegenseitig und haben uns lieb, manchmal auch so sehr das wir auch noch Nachwuchs bekommen, aber unseren Kindern geht es auch nicht gut. Den Müttern geht es an die Gesundheit ihre Kinder zu nähren und die Kleinen werden schwächer, weil keine Milch mehr da ist. Wir haben Angst dass unsere Kinder nicht überleben.” Mensch: “Hund, das ist ja furchtbar. Mir drückt das Herz!” Hund: “Hör weiter zu! Eines Tages kommen die Folterer und bringen Menschen mit und obwohl es uns so schlecht geht, freuen wir uns. Wir wedeln mit den Ruten und begrüßen den Besuch, doch anscheinend ist es nicht erwünscht, denn schon bald bekommen wir durch Tritte zu spüren dass wir uns nicht freuen sollen. Die Mutter scheint zu spüren dass etwas nicht stimmt. Sie fängt an zu knurren und zeigt den Menschen die Zähne.

Mit Gegenständen schlagen sie auf sie ein und sie bleibt regungslos in einer Ecke liegen. Dann nehmen sie die Babys hoch. Sie packen sie im Nacken und die Kleinen schreien und strampeln heftig, doch man lässt sie nicht los und so schnappen einige von ihnen in die Luft. Das scheint die
Menschen zu freuen und eine Menge Geld wandert von einer Menschenhand in die Andere. Tag für Tag kommen die Menschen, bis alle Babys weg sind. Ihre Mutter rührt sich noch immer nicht.” Mensch: “Hund, was hat das mit mir zu tun?” Hund: “Wir brauchen eure Hilfe, darum hör mir weiter zu! Es vergehen viele Tage ohne Futter und Wasser für den Vater der Babys und der Hunger wird immer größer. die Mutter hat sich seit Tagen nicht mehr gerührt und es beginnt sich ein Geruch auszubreiten den wohl jedes Tier kennt. Der Vater überlegt noch, ehe er sich angewidert daran macht die Mutter aufzufressen, das ist der Überlebungsinstinkt den wir Hunde haben. Irgendwann kommen wieder Menschen und er fletscht seine Zähne und knurrt so laut er kann. Er hört einen der Menschen sprechen, der sagt: ,,Jetzt ist er soweit. Jetzt hast du einen guten, scharfen Hund und er wird Dir viel Geld einbringen." Die Menschen nehmen ihn mit nach Draußen. Und obwohl er knurrt und die Zähne zeigt, wagt er nicht die Menschen zu beißen, weil er nicht vergessen hat was seiner Gefährtin widerfahren ist. Er wartet ab und geht folgsam, ohne Strick mit den Menschen auf die Straße.

Er verhält sich ruhig um nicht aufzufallen und die
Menschen werden unachtsam. In einer günstigen Minute rennt er los. Er rennt so lange und so weit ihn die Pfoten tragen und erst als er sicher ist, das sie ihn nicht mehr verfolgen, läuft er gemächlich durch die Straßen. Zwischendurch schläft er in verborgenen Ecken oder unter Sträuchern. Doch nach einiger Zeit bekommt er Hunger und nähert sich den Häusern der Menschen. Er riecht an den Müllboxen dass dort etwas Fressbares drin sein muss. Er schubst die Boxen um, was natürlich Lärm macht. Doch der Hunger ist stärker als der Fluchttrieb und so bleibt er stehen.” Mensch: “Hund, so komm auf den Kern der Sache, ich kann dir kaum folgen!” Hund: “Gleich, Mensch gleich wirst du verstehen! Der Lärm macht die Menschen aufmerksam, die, sobald sie sehen das sich ein hungriger Streuner an den Boxen zu schaffen macht, mit Knüppeln auf ihn einschlagen und schließlich noch mit Steine bewerfen. Der Hund flüchtet sich, aber er hat sich gemerkt dass die Menschen nicht nett sind und ist bereit sein Leben zu verteidigen. So begibt es sich das ein anderer Mensch mit Taschen daherläuft aus denen es verführerisch riecht. Auf leisen Pfoten folgt der Hund dem Duft und als der Mensch kurz wegschaut getraut er sich seine Nase hineinzustecken. Jedoch bemerkt der Mensch das und fuchtelt mit den Armen herum und schaut den Hund böse an. Der Hund fürchtet erneute Schmerzen und beißt mal hier, mal dort hin.

Der
Mensch liegt am Boden, doch in dem Augenblick erinnert sich der Hund an all die Qualen die er erleiden musste und seine Wut wird immer größer und er handelt wie unter einem Zwang. Er fürchtet wenn er loslässt das die Schmerzen niemals mehr aufhören und hält fest. Dann ein lautes Geräusch! Etwas Warmes läuft an seinem Körper herunter und im schwinden die Sinne. Dann wird es um ihn herum dunkel. Er hat keine Schmerzen mehr und er kann nichts mehr hören. Er schwebt ins angenehme Nichts. Die Augen schließen sich und lautlos geht er dahin wo seine Leidensgenossen bereits seit langem sind.” Hund: “Und weil solche schlimmen Dinge geschehen sind, sollen wir anderen alle büßen. Die Menschen begreifen nicht, dass sie die Bösen sind. Und andere Menschen lassen uns jetzt leiden. Wir bekommen so seltsame Dinger um die Schnauze, die scheuern an den Leftzen und hindern uns daran zu hecheln, was aber doch sehr wichtig ist, weil wir nicht anders Schwitzen können. Dann sind wir auch noch an den Strick gefesselt und wir dürfen uns nicht mehr frei bewegen. Wir sind darüber verärgert und brummeln auch manchmal unsere Artgenossen an. Wir verstehen uns ja selbst nicht mehr, da diese Dinge unsere eigene Sprache unkenntlich machen, was zu Verwechselungen untereinander führt.

Wir langweilen uns und manche lecken sich Zuhause auf ihren Decken die Pfoten oder wir beißen uns irgendwo bis wir den Schmerz spüren. Warum nehmen sich einige
Menschen das Recht heraus uns zu foltern? Warum darf ich nicht mehr mit meinem Stock oder dem Ball auf der Wiese toben, was mich immer so angenehm müde macht? Zuhause darf ich nicht bellen, draußen durfte ich vorher immer, aber mit diesem Ding auf der Schnauze kann ich es auch Dort nicht mehr tun. Der Ball war auch nichts für die Wohnung da die anderen Menschen im Haus sich dadurch gestört fühlen. Wie und Wo sollen wir uns jetzt austoben? Mensch, ich kann dir leider nicht garantieren das ich fröhlich bleibe und dazu noch immer nett und freundlich bin alles und jedem gegenüber. Mir fehlt das Spielen und Rennen und ich möchte auch meine vierbeinigen Freunde wieder sehen und mit ihnen herumbalgen können. Ihr unterhaltet euch doch auch und spielt auch eure Spiele. Ist unser Leben denn weniger Wert als eures?” Mensch: “Hund, ich weiß was du mir sagen wolltest. Ich schreibe die Geschichte auf und sorge dafür dass noch viele Menschen sie lesen. Und ich hoffe das auch sie begreifen werden was du uns damit mitteilen wolltest. Hund, ist es das was du möchtest?” Mensch: “Hund? Hund! Huuunnnd! Warum sagst du nichts mehr?” Der Hund schaut seinen Menschen offen an und schlägt mit der Rute schnell hin und her. Er hebt die Pfote und der Mensch begreift dass der Hund mit ihm spricht. Er nimmt die Pfote wie zum Handschlag und nimmt sich fest vor die Geschichte weiterzugeben.

Ich wünsche allen Hunden dieser Welt, dass viele Menschen es lesen und vor allem verstehen werden.


Emmi und ihr Schmusetiger



Wieder eine schlaflose Nacht,
wieder nur an Dich gedacht.
Wieder die ganze Nacht geweint,
wieder ein Tag an dem alles hoffnungslos scheint.
Wieder wird mit klar, Du bist nicht mehr da.



Kein Psychater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der dir durch das Gesicht leckt!


Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.


Emmi, wenn ich an Dich denke, geht in meinem Herzen eine Blüte auf.


Dein Leben !



Abschied von meiner Emmi



Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!





Bleib' noch einen Tag

Lange kannte ich dich nicht,
da standest du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.
Ich dachte, daß ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib' noch einen Tag."
Deinen Kopf, den streichel' ich.
Was hier passiert, versteh' ich nicht.
Ich glaube nicht, daß ich deinen Tod ertrag´,
"Bitte bleib' noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt' ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."
Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.
Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen.
Ein neuer Hund, der ist schon da.
Für mich das Beste, ist wohl klar.
Und wenn er das Leben nicht mehr mag,
frag´ ich wieder: "Bleib´noch einen Tag."


IN MEMORIUM

Erinnerungsseite an Emmi

meinen geliebten Engel,

* 01.06.1999
+ 22.04.2006

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.



An jenem Tag war ihr Weg zuende,

schien das Leben ohne Sinn.

An jenem Tag der fürchterlichen Wende,

Sah ich nur stumm gegen die Wände.

An jenem Tag schien alles grausam und leer

An jenem Tag fehlte sie so sehr

An jenem Tag war sie für mich nicht gestorben

Aber auch nicht bei mir.

An jenem Tag wurde sie unsterblich

Da sie für immer in meinem Herzen geborgen!

In der anderen Welt wünsche ich Dir

einen Fluß, Wiese und ein paar Bäume!!



Ohne Dich
Ohne Dich scheint die Sonne nicht mehr
Ohne Dich ist mir das Herz so schwer
Ohne dich muß ich meinen Weg weiter gehen
Ohne Dich wollte ich niemals leben
Du wirst immer mein Engel sein
Dein Herz es war so unendlich rein
Ich glaubte an die Ewigkeit hier auf Erden

Ich dachte nur die Anderen sterben
Ich glaubte so wird es ewig sein
Doch dann ließt du mich doch allein
Eines sollst du noch wissen
Solange mein Herz schlägt werde ich dich unendlich vermissen



Dein Lebensbuch wurde nur nach 7Jahren geschlossen

Wir sind zwischen Himmel und Erde verbunden



Es bleiben nur noch Erinnerungen

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

Du bist nicht mehr da,

wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.

Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer
bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft.



Es gibt im Leben für alles eine Zeit,
eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.


Die Zeit, sie rinnt dahin,
ich kann Dich nicht vergessen,
Du warst alles was ich einst besessen,
in meinen Träumen bist Du immer noch hier,
der Platz ist so leer neben mir.
Komm zurück, meine Kleine, liebe Emmi
bitte bleib nicht solange fort,
es ist alles so leer an diesem Ort.

Ich hab Tränen in meinen Augen,
meine Blicke verschleiern sich,
denk ich doch immer nur an Dich.
Wo bist Du hin mein Engel Emmi,
gute Zeiten hatten wir,
komm doch zurück,
bitte bleib doch bei mir.

All die schönen Stunden mit Dir,
sie sind unvergessen,
wir haben gerauft und gelacht,
haben viel Blödsinn gemacht,
du hast in unserem Bettchen geschlafen,
hast dir Deine eigene Höhle gegraben,
hast immer auf mich aufgepasst,
sogar Nachts hast Du über mich bewacht.

Deine Liebe und Treue, sie war so stark
was kann ich nur tun, meine Trauer ist arg,
Tränen rinnen über mein Gesicht,
während ich schreib dieses Gedicht.
Ich kann es immer noch nicht fassen,
dass ich Dich hab gehen lassen,
In mein Herz schliess ich Dich fest ein,
dann wirst Du immer bei mir sein.

Nun ist es bereits eine Woche her,
es ist so als ob es gestern wär,
Ich erinnere mich, an den schweren Gang,
ich es immer noch nicht fassen kann,
fest hast Du dich an mich gedrückt,
als wolltest Du sagen, sei nicht bedrückt,
es wird alles wieder gut, glaub es mir,
kann nichts passieren, du bist bei mir.

Wie in Trance taste ich all die Stellen ab,
an denen du schliefst, bei Tag oder Nacht,
Doch der Platz neben mir ist leer,
der Schmerz ist gross, es ist alles so schwer,
Wie gern würd ich Dich jetzt streicheln,
Dich drücken, liebhaben, ich bin am verzweifeln,
keiner ist mehr da, der mich zum Lachen bringt,
der mit mir gemeinsam die Zeit verbringt.

Leb wohl klein Emmi, ich danke Dir,
für die Zeit, die ich verbringen durfte mit Dir,
Du wirst immer in meiner Erinnerung bleiben,
nichts kann uns trennen, nichts kann uns scheiden.
Du gingst fort und ich blieb hier,
es tut mir so leid, Du arme Emmi,
Ich werd an Dich denken, bei Tag und bei Nacht,
Danke, dass Du mich begleitet hast und ich dir das Glück zurück geben konnte.

Dein trauriges Frauchen





Der Tod

hast mich heut Nacht im Traum besucht
so real, mir zum greifen nah
ich wurde wach -
du warst nicht da
Tränen in den Augen
verschleiern mir den Blick
du fehlst mir so
und kehrst nie mehr zurück
Nur eine Woche ist es her
als das Schicksal dich mir nahm
seh dich noch dort liegen
ich nahm dich in den Arm
Hab deine Wärme noch gespürt
doch du bewegtest dich nicht mehr
alles Leben plötzlich fort
in mir ist alles leer
Hab dich so geliebt
hast mir so viel gegeben
nur kurz hast du gelitten
Vorüber war dein kleines Leben
eben noch warst du bei mir
sahst mich an ein letztes mal
wo bist du hin, meine liebe Emmi
frag ich mich voller Qual
Bist wohl im Regenbogenland
ohne Leid, gehts dir dort gut
die Hoffnung, dass wir uns wiedersehen
lindert Schmerz, gibt neuen Mut
Tage voller Licht und Schatten,
Tage voller Freude und Glück
mir bleibt nur die Erinnerung
an die schöne Zeit mit dir zurück
ein Blick in deine frohen Augen
und wir hatten uns gefunden
hast so gern getobt, gespielt
warst mein trost in schweren Stunden
hast mich immer Treu begleitet
ich dank dir so dafür
Dein Platz in meinem Herzen
sei gewiß, bleibt immer hier
bis du in meinen Armen liegst
wird noch viel Zeit vergehn
besuch mich ruhig in meinen Träumen
bin froh, dich so glücklich zu sehn
Das Leben geht weiter
von nun an ohne dich
sieh herab von deiner Wolke
und vergiss mich nicht.




Wer so gelebt wie du im Leben, der stirbt selbst im Tode nicht.



Ich weiß



Wohin soll ich gehen,
ich weiß nicht wohin.
Einen Tag ohne Dich hat für mich keinen Sinn,
ich gehe unsere Wege und frage immer zu;

Warum bin ich immer noch so einsam "ohne Dich".

Ich sehe andere Hunde und bleibe nicht stehen,
ich sehe Deine Hundefreunde und will nicht verstehen,

Ich gehe unsere Wege und frage immer zu;

Warum bin ich immer noch so traurig "ohne Dich".

I
ch weiß unsere Liebe war fast so stark wie ein Stein,
doch einen Tag ohne Dich, ist für mich immer noch nicht zu verstehen und ich frage mich, wie soll das weiter gehen.

Wir mußten auseinander gehen ohne darauf vorbereitet zu sein,
denn keiner wollte den anderen alleine lassen und ich frage mich immer noch:
"Warum du"

Leider mußtes du diesen Weg ohne mich gehen und wartest auf mich,
Vielleicht, nein ich weiß es, eines Tages sehen wir uns wieder und bis dahin frage ich immer wieder:

Warum bin ich immer noch so traurig "ohne Dich".



Ich vermisse dich so sehr und weiß immer noch nicht, wie es weitergehen soll ohne Dich.



Ich weiß, dass ich jetzt etwas sagen sollte,
nur ein einziges Wort,
doch meine Lippen schweigen stumm.
Ich weiß, dass ich Dich jetzt trösten sollte
und spüre Deine Wärme in meinem Armen
doch meine Hand bleibt zur Faust geballt.
Ich weiß, dass ich jetzt stark sein sollte,
aber die Tränen laufen über mein Gesicht.
Ich weiß, dass ich jetzt nur zuhören sollte,
aber meine Gedanken schweifen ab.
Ich weiß, dass ich nichts mehr tun kann,
da die letzte Schlacht verloren ist.
Ich weiß, dass ich Dir jetzt keine Hilfe mehr bin,
deine Wärme wird deinen kleinen Körper verlassen -
sehr bald, und dein Herz wird aufhören zu schlagen.
Aber Deine hübschen tiefbraunen Hundaugen
schauen an mich und sagen zu mir:
"Danke, dass Du bei mir bist".

Dein trauriges Frauchen


Ich vermisse Dich, mein Freund

Hallo, meine Kleine Emmi,
ich mußte dich gehen lassen, weil deine Lebenskerze abgelaufen war, trotz da du ja erst sieben Jahre warst. Du warst immer etwas kränklich, aber das es dann so schnell ging, damit habe ich nicht gerechnet, nichts hat darauf hingedeutet, dass du an diesen Tag sterben solltest. Du bist noch über die Felder mit Tommy gelaufen, hast dein geliebtes Eisbein gegessen und hast mit uns gespielt und auch noch Streiche gemacht. Erst am Nachmittag ging es dir dann schlechter und ich wollte dir helfen, ich wollte dich nicht gehen lassen, ich wollte "Nur noch einen Tag", aber das wollte mir der Herrgott nicht geben, denn er rief dich so früh zurück damit du....

Was ist Liebe?

Du weißt ja, die Geschichte mit: ....Sie wählten die Tränen, und das es Menschen gibt, die über den Verlust Ihres Tieres weinen.
Ich glaube, ich habe den Teich bei euch, alleine voll gemacht, mit meinen Tränen, und du solltest erzählen, wie unterschiedlich die Menschen sein können, dass es zweierlei Menschen gibt, die einen die nur die Sache im Hund sehen und die anderen die alles geben für ihren Liebling und du hast ja beide kennengelernt.
Ich habe dir nur erzählen, wie es auf der Regenbogenbrücke sein könnte und das ich ganz bestimmt zu euch komme, wenn auch meine Zeit abgelaufen ist, und das ihr nicht vergeblich wartet.
Immer wieder sehe ich deinen letzten Atemzug und ich muss immer wieder weinen, denn ich vermisse dich doch, ja Emmi komme doch zurück, bringe doch gleich die anderen mit, ich kann nicht mehr, ich verzweifel noch an diese Trauer. Seit 2003 musste ich jedes Jahr ein Tier abgeben, dieses Jahr schon zwei, dass ist doch nicht gerecht, wir haben uns doch so geliebt, hatten Spaß zusammen, sind lange Sparziergänge gegangen und nun soll das alle ohne dich sein. Ich weiß ich bekomme dich nicht, denn jedes Tier ist ein Unikat, und meine Tiere hatten alle irgendeine Macke, aber ich liebte sie, wie sie waren, nie wäre ich auf den Gedanken, einen von euch abzugeben und nun habe ich nur noch Tommy, der ja nicht so lange mit dir zusammen war. Er hat dir aber auch auf Wiedersehen gesagt, wie es seine Art ist, als alter Rentner. Der Tod ist so endgültig, man bekommt keine andere Chance mehr. Ich bin froh, dass ich dich verwöhnen konnte und du bei mir glücklich warst, denn das sagte mir dein Blick immer wieder und bei den Abschied dein letzter Blick und Kuss.

Mach es gut meine kleine, liebe Emmi, wir werden uns wiedersehen.







Emmi im Widfreigehege

Du, mein Hund, bist tot und ich bin still, weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.

Ich vermisse Dich an jedem Tag, das ist eine große Last, die ich in mir trag.

Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint, denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.

Meine Gedanken an Dich sind unermesslich, denn Deine Art war einfach unvergesslich.

Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht und des Öfteren über Deine Späße gelacht.

Ich erzählte Dir all meine Sorgen und fühlte mich bei Dir geborgen.

Ich hatte Dir so viel zu sagen an manchen schlechten Tagen.

Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt und nicht aufzuwiegen mit viel Geld.

Du warst mir immer sehr treu, worüber ich mich auch heute noch freu.

Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier, ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.

Du, mein bester Freund, bist nun für mich verloren und stehst schon im Tierparadies vor den Toren.

Die letzten Tage hast Du sehr gelitten und ich hörte Deine stillen Todesbitten.

Doch auch wenn der Tod letztendlich das beste für Dich war komme ich mit Deinem Tod einfach nicht klar.

Ich habe getrauert über Deinen Verlust und bin gefallen in einen tiefen Frust.

Ich werde Dich nie wieder toben sehen, wie soll ich das nur jemals verstehen.

Ich hätte nie gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon, aber Deine Krankheit trug Dich mir davon.

Du musstest einfach zu früh gehen, aber das hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen.




Rainbow Bridge





Weinet nicht, ich hab es überwunden,
bin befreit von meiner Qual,
doch laßt mich in stillen Stunden
bei Euch sein so manches mal.



Du bist nicht da

Es scheint, als würdest du gerade durch den Garten kommen,
aber beim zweiten Hinsehen wird es klar
Du bis nicht da...
Ich rufe Dich ohne zu denken
aber Du bist nicht da…
Ich warte auf das Tappen Deiner Pfoten
aber Du bist nicht da…
Unbewusst suche ich Dich mit meinen Augen
aber Du bist nicht da…
Alles erinnert an Dich
aber Du bist nicht da…
Jahre hatte ich Angst vor diesem Moment,
aber er ist noch schlimmer als befürchtet:
Du bist überall präsent,
aber leider nicht mehr da….



Mein letzter Gruß für Emmi

Der Schutzengel möge DICH IMMER begleiten


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