Frage - Antwort 31 - 36

Frage 31: Was ist Gelehrsamkeit?

Antwort 31:

»Gelehrsamkeit ist etwas, was Kaninchen weiß!«

Frage 32: Wer war „BETRETEN VICTOR“

Antwort 32:

„Betreten Victor“ war Ferkels Großvater. Sein Großvater habe zwei Namen gehabt, für den Fall, daß er mal einen verlöre: Betreten nach einem Onkel und Victor nach Betreten.

(s. auch Antwort 15)

Frage 33: Hatte Pu Bär ein Schiff?

Antwort 33:

Ja, während der großen Flut war Pu Kapitän des Schiffes "Der Schwimmende Bär", einem großen, leeren Honigtopf.
Außerdem war er 1. Steuermann im Schiff "Pus Verstand" (Kapitän: Christopher Robin),
einem aufgespannten, umgedrehten Regenschirm, mit dem sie Ferkel erfolgreich aus der
großen Flut retten konnten.

Frage 34: Wo ist der „verzauberte Ort“, und woher hat er seinen Namen?

Antwort 34:

„Gideons Nadelöhr“ ist der verzauberte Ort ganz, ganz oben in der Mitte des 100-Morgen-Waldes.

(s. auch Antwort 37)

Der Ort war verzaubert, weil es bisher niemandem gelungen war zu zählen, ob es 63 oder 64 Bäume waren, nicht einmal, wenn man ein Stückchen Schnur um jeden Baum band, nachdem man ihn gezählt hatte. Weil der Ort verzaubert war, war er unten herum nicht wie der Waldboden – Stechginster, Adlerfarn und spitzes Heidekraut -, sondern hier stand dichtes Gras, still und sanft und grün.

Frage 35: Wofür steht auf den Buntstiften, die Pu geschenkt bekommt "B", "HB" oder "TB"?

Antwort 35:

»B« steht für »Bär«, »HB« für »Hilfsbereiter Bär« und »TB« für »Tapferer Bär«.

Frage 36: Wie lange dauerte die große Flut?

Antwort 36:

Es regnete und regnete und regnete, ... Tage-, tage-, tagelang.

Es regnete 5 Tage lang.





Frage - Antwort 37 - 45

Frage 37: Was ist“Gideons Nadelöhr“, und wo liegt es?

Antwort 37:

"Gideons Nadelöhr" ist ein verzauberter Ort ganz, ganz oben in der Mitte des 100-Morgen-Waldes. Er besteht aus etwas mehr als sechzig Bäumen, die in einem großen Kreis gewachsen sind. Unten herum stand hier dichtes Gras, still und sanft und grün. Es war die einzige Stelle im Wald, wo man sich unbekümmert hinsetzen konnte, ohne fast sofort wieder aufstehen und sich nach etwas anderem umsehen zu müssen. Man konnte dort die ganze Welt sehen, und alles was es auf der ganzen Welt gab, war auch in Gideons Nadelöhr.

(s. auch Antwort 34




Frage 38: Wer ist „Heinz Putel“?

Antwort 38:

Man nimmt an, daß „Heinz Putel“ irgendein Verwandter von Pu ist,
ein Neffe oder ein Onkel oder so was.

Tatsächlich aber ist Heinz ein sehr sauberes Ferkel. Als Känga Ferkel
einmal badete, wurde es so sauber, daß Christopher Robin meinte, es
müsse ein Verwandter von Pu sein und es „Putel“ nannte,
was ist die Abkürzung von „Heinz Putel“ ist.

Du kannst die Geschichte im Siebten KapitelIn welchem Känga und Klein Ruh in den Wald kommen und Ferkel ein Bad nimmt - in Pu der Bär nachlesen.

Frage 40: Wie alt ist Christopher Robin?

Antwort 41:

Im Buch Pu baut ein Haus heißt es, daß Christopher Robin ein Jahr älter ist als Pu.

Da Christopher Robin in den Büchern gerade buchstabieren lernt und
Pu gegenüber andeutet, daß er aus dem 100-Morgen-Wald weggehen wird
- vermutlich in die Schule - nehme ich an, daß Christopher Robin in den
Büchern 5 Jahre alt ist.

(s. auch Antwort 03)

Frage 41: Weshalb gratulieren Pu und Ferkel zum Donnerstag?


Antwort 41:

Pu möchte alle besuchen gehen, denn wenn man meilenweit durch den Wald geht und dann plötzlich bei jemandem hereinkommt, und der, den man besucht sagt: "Hallo, Pu, du kommst gerade rechtzeitig für ein kleinen Imbiß", dann ist das ein angenehmer Tag.

Ferkel dagegen meint, sie bräuchten einen Grund, wenn sie alle besuchten.
So beschließen sie, alle zu besuchen, weil Donnerstag ist und allen einen
Herzlichen Glückwunsch zum Donnerstag zu wünschen.

Frage 42: Was waren die einzelnen Punkte im Plan, "Ruh zu entführen"?

Antwort 42:

»PLAN ZUR ENTFÜHRUNG VON KLEIN RUH

1. Allgemeine Bemerkungen. Känga läuft schneller als wir alle, sogar schneller als ich.

2. Weitere allgemeine Bemerkungen. Känga läßt Klein Ruh nie aus den Augen, außer wenn es sicher in ihre Tasche eingeknöpft ist.

3. Deshalb. Wenn wir Klein Ruh entführen wollen, brauchen wir Vorsprung, weil Känga schneller läuft als wir alle, sogar schneller als ich. (Siehe 1).

4. Ein Gedanke. Wenn Ruh aus Kängas Tasche heraus- und Ferkel
hineingesprungen wäre, würde Känga den Unterschied nicht bemerken,
da Ferkel ein sehr kleines Tier ist.

5. Wie Ruh.

6. Aber zuerst müßte Känga woanders hinkucken, damit sie nicht sieht, wie Ferkel hineinspringt.

7. Siehe 2.

8. Ein weiterer Gedanke. Aber wenn Pu sehr aufgeregt mit ihr spräche,
könnte sie vielleicht einen Moment lang woanders hingucken.

9. Und dann könnte ich mit Ruh wegrennen.

10 Schnell.

11. Und Känga würde den Unterschied nicht bemerken. Erst danach.«



Frage 43: Warum wohnt Tieger bei Känga?

Antwort 43:

Tieger wohnt bei Känga, weil Malzextrakt das ist, was Tieger mögen.

Bei Känga bekommt er Malzextrakt zum Frühstück, zum Mittagessen und zum Tee.
Und manchmal, wenn Känga fand, daß er eine kleine Stärkung gebrauchen konnte, nahm er nach den Mahlzeiten noch einen oder zwei Eßlöffel Ruhfrühstück als Medizin.


Frage 44: Was sind die Pflichten eines“Getreuen Ritters“?

Antwort 44:


Pu fragte sich, ob es, wenn man ein Getreuer Ritter war, bedeutete,
daß man einfach weiter getreu war, ohne Sachen erzählt zu bekommen.

(s. auch Antwort 59,
Antwort 63)



Frage 45: Was tut Ferkel, damit es aus der großen Flut gerettet wird?

Antwort 45:

Als seine Wohnung bereits völlig von Wasser umgeben ist, erinnerte sich Ferkel an eine Geschichte, die ihm Christopher Robin einmal erzählt hatte.

Daraufhin suchte und fand es in seiner Wohnung, soweit sie noch nicht unter Wasser stand, einen Bleistift, ein kleines Stück trockenes Papier und eine Flasche mit einem Korken, der auf die Flasche paßte.

Auf die eine Seite des Zettels schrieb es:

HILFE!
PFERKL (ICH)

Und auf die andere Seite:

ICH BINS PFERKL, HILFE HILFE!

Dann steckte es den Zettel in die Flasche und verkorkte die Flasche, so fest es konnte, und beugte sich aus dem Fenster, so weit es konnte, ohne ins Wasser zu fallen, und warf die Flasche, so weit es konnte – platsch! –,
und nach kurzer Zeit tauchte sie wieder auf, und es beobachtete, wie sie langsam in die Ferne davontrieb, ...
und dann wußte es plötzlich, ... daß es alles getan hatte, was in seiner Macht stand, um sich zu retten.

Du kannst die Geschichte im Neunten Kapitel - In welchem Ferkel völlig von
Wasser umgeben ist - in Pu der Bär nachlesen.



Frage - Antwort 31 - 45


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