Endlich ist es so weit. Morgen ist Weihnachten. Seit Tagen können Laura und ihr kleiner Bruder Tommy es kaum mehr erwarten. Dieses Jahr wollen sie zu Tante Martha fahren und dort alle zusammen feiern.

"Tante Martha hatte versprochen einen ganz großen Weihnachtsbaum zu besorgen", freute sich Tommy und sieht in gedanken schon das Glitzern in den grünen Zweigen.
"Ob mein Sternchen auch Weihnacht feiert?", überlegte Laura, während sie ihren Koffer packt.

Das Sternchen war einen Tages vom Himmel gefallen und hatte sich dabei verletzt. Laura hatte es verarztet und schließlich wieder dorthin zurück geschickt, wo es hingehörte.

Lauras und Tommys Mutter kommt herein und will das Licht ausmachen: " Ihr müßt jetzt schlafeb, sonst seid ihr morgen zu müde." Und sie gibt jedem einen Gute-Nacht-Kuss.

Aber die beiden sind viel zu aufgeregt und haben sich noch so viel zu erzählen.

Wann ist denn endlich morgen?", fragt Tommy mitten in der Nacht.
"Weiß ich auch nicht", antwortete Laura verschlafen.
"Ich finde es ist morgen", sagt Tommy. Und das findet Laura dann auch. Sschnell schlüpfen die beiden in ihre warmen Wintersachen. Laura setzt ihren Hut und Tommy seine Pudelmütze auf. Reisefertig machen se sich auf den Weg zum Schalfzimmer der Eltern.

Die finden aber gar nicht, dass schon morgen ist und schicken die beiden wieder ins Bett.

Laura und Tommy kommt es so vor, als ob die Nächte sonst viel kürzer sind.





Als Lauras am heller werdenden Himmel langsam verblasst, finden auch die Eltern, dass moregn ist. Die Koffer sind gepackt und nach dem Frühstück kann die Reise losgehen. Auf der anderen Straßenseite steht ein Weihnachtsbaumverkäufer. "Frohe Weihnachten, ruft er. "Wir fahren zu Tante Martha Weihnachten feiern", ruft Tommy zurück.

Der Baum, den Tante Martha uns versprochen hat, ist bestimmt noch viel größer als die Bäume des Weihnachtsbaumverkäufers, denkt er. Gemeinsan verstauen Laura, Tommy, Mama und Papa die Koffer, Taschen und Geschenke im Auto.

Bald haben sie Stadt hinter sich gelassen. Fröhlich singen die vier Weihnachtslieder. Und dass Papa wie immer falsch singt, stört heute überhaupt nicht.

"Es schneit", ruft Tommy auf einmal. Begeistert schauer er und Laura zum Fenster hinaus in die tanzenden und wirbelnden Schneeflocken. "Jetzt ist richtig Weihnachten."

Plötzlich gibt ihr Auto ein merkwürdiges Geräusch von sich. "Es klingt, als ob es kaputtgeht", sagte Mama.

Und dann bleibt es einfach stehen.

"Das haben wir gleich", sagt Papa fachmännisch und klappt die Motorhaube hoch.

"Aber du verstehst doch gar nichts von Autos," sagt Mama und vergräbt die Hände tief in ihren Taschen. - Dann sagt keiner mehr etwas - auch das Auto sagt nicht einen Mucks.

Laura und Tommy finden die Schneeflocken jetzt gar nicht mehr so lustig. Es ist windig und kalt.



Als Lauras am heller werdenden Himmel langsam verblasst, finden auch die Eltern, dass moregn ist. Die Koffer sind gepackt und nach dem Frühstück kann die Reise losgehen. Auf der anderen Straßenseite steht ein Weihnachtsbaumverkäufer. "Frohe Weihnachten, ruft er. "Wir fahren zu Tante Martha Weihnachten feiern", ruft Tommy zurück.

Der Baum, den Tante Martha uns versprochen hat, ist bestimmt noch viel größer als die Bäume des Weihnachtsbaumverkäufers, denkt er. Gemeinsan verstauen Laura, Tommy, Mama und Papa die Koffer, Taschen und Geschenke im Auto.

Bald haben sie Stadt hinter sich gelassen. Fröhlich singen die vier Weihnachtslieder. Und dass Papa wie immer falsch singt, stört heute überhaupt nicht.

"Es schneit", ruft Tommy auf einmal. Begeistert schauer er und Laura zum Fenster hinaus in die tanzenden und wirbelnden Schneeflocken. "Jetzt ist richtig Weihnachten."

Plötzlich gibt ihr Auto ein merkwürdiges Geräusch von sich. "Es klingt, als ob es kaputtgeht", sagte Mama.

Und dann bleibt es einfach stehen.

"Das haben wir gleich", sagt Papa fachmännisch und klappt die Motorhaube hoch.

"Aber du verstehst doch gar nichts von Autos," sagt Mama und vergräbt die Hände tief in ihren Taschen. - Dann sagt keiner mehr etwas - auch das Auto sagt nicht einen Mucks.

Laura und Tommy finden die Schneeflocken jetzt gar nicht mehr so lustig. Es ist windig und kalt.



Sie geht zu ihrem Fenster und schaut zum Himmel hinauf. Dort funkelt ihr Stern und Laura erzählt ihm von Tommya Kummer. Da fällt ihr Blick plötzlich auf den Platz, an dem heute Morgen noch der Weihnachtsbaumverkäufer gestanden hatte. Ein kleiner Tannenbaum liegt dort einsam im Schnee.

Schnell zieht Laura Schuhe und Mantel an und saust die Treppe hinunter.

Na ja, Tannenbaum kann man das eigentlich nicht ennen", denkt Laura und schaut auf das kümmerliche Bäumchen. "Aber ich mag ihn. Und Tommy freut sich bestimmt."


Tatsächlich schaut Tommy nicht mehr ganz so traurig, als Laura mit dem Bäumchen ankommt. "Hm, sagt er dann leise, " aber ein richtiger Weihnachtsbaum muss doch glitzern und strahlen." "Stimmt", muss Laura zugeben und stellt das Bäumchen erstmal ins Wohnzimmer.

Nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Ratlos setzt sich Laura an ihr Fenster. Als sie zum Himmel hinaufschaut, glitzern und funkeln dort tausende von Sternen.

Aber einer fehlt. Lauras Stern ist verschwunden!

Jetzt ist auch Laura nicht mehr so richtig nach Weihnachten zumute und sie setzt sich neben Tommy.

Doch auf einmal hören sie Mama und Papa nach ihnen rufen: "Laura, Tommy, kommt schnell!"

Aufgeregt rennen die beiden die Treppe herunter und bleiben staunend vor dem Wohnzimmer stehen. Tommy kann kaum glauben, was er da sieht, und seine Augen leuchten.


Warum aber der kleine Tannenbaum auf einmal so wunderbar glitzert und funkelt, das bleibt Lauras Geheimnis.


Lauras Weihnachtsstern




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