Tränen für Timmy



Für Timmy

Geboren wurdest Du im Dezember 2005
und Du warst wirklich winzig.
Nach Hause habe ich Dich mitgenommen,
aller Leute Herzen hast Du gewonnen.
Vieles haben wir durchgemacht,
oft hatte ich Dich im Arm und hab` geweint und gelacht.
So zerzaust und manchmal etwas trottelig,
aber immer lieb und überaus niedlich.
Angst hattest Du vor fremden großen Hunden,
da mußte ich aufpassen auf unseren Runden.
Zu schnell bist Du davon gelaufen,
ranntest alles über den Haufen.
Immer vorausschauend bin ich mit Dir gegangen
und doch habe ich einen Fehler begangen.
Den Hund, auf der anderen Straßenseite, den sah ich nicht.
Du wolltest hinüber, nur zum Spielen, da erlosch für immer Dein Lebenslicht.
Ein Auto kam, es war zu groß, zu schnell,
dann lagst Du da, mit blutverschmiertem Fell.
Ich nahm Dich auf die Arme,
spürte noch Deine Wärme.
Wickelte Dich in eine Decke ein,
Du wirktest so zerbrechlich, so klein.
Angeschaut hast Du mich mit großen Augen,
konntest keine Luft mehr in Deine Lungen saugen.
Ich dachte, das ist nur ein Traum,
gleich springst Du hervor hinter einem Baum.
Was sollte ich machen, was sollte ich tun?
Du warst dabei, für immer zu ruh’n.
Es war zu spät, helfen konnt' niemand mehr,
Dein Blick wurde starr , Deine Augen leer.
Die Tränen liefen über mein Gesicht,
doch Du bemerktest es nicht.
Ich habe Dich geküßt,
Dich schon in diesem Moment vermißt.
Wie sollte mein Leben weitergehen ohne Dich?
Ich weiß es manchmal heute noch nicht.
Kurz vor Deinem ersten Geburtstag
wurdest Du aus dem Leben gerissen,
Timmy, meine kleine Maus, ich werd` Dich nie vergessen!
All Deine Sachen, Dein Körbchen, Deine Bälle,
ich heb` sie auf, für alle Fälle.
Du kommst nicht wieder, das ist mir schon klar,
aber ein anderer Hund wird mich begleiten die nächsten Jahr`.
Ohne Hund, das ist kein Leben für mich,
doch es wird keinen Ersatz geben für DICH.
An Dich denke ich jeden Tag mit Schmerzen,
wirst immer einen großen Platz haben in meinem Herzen.
Im Hundehimmel, da geht’s Dir gut,
da hast Du nun auch wieder Mut.
Vor großen Hunden hast Du nun keine Angst mehr,
mit ihnen zu spielen fällt Dir nicht mehr schwer.
Viele Fotos habe ich von Dir
und in meinen Gedanken bist Du immer bei mir.
Mein „Schneckchen“, meine kleine „Maus“,
ohne Dich ist es leer im Haus.
Manchmal rufe ich Dich, mein kleiner Schatz,
doch Du bist nicht da, machst nicht brav „Platz“.
Es tut mir leid, ich habe nicht aufgepaßt,
dieses Wissen ist für mich eine große Last.
Mögest Du ruh’n in Frieden,
im Hundehimmel werden Dich - wie auf Erden - alle lieben!


Für Timmy



Forever together in Love

Wir trauern um unseren geliebten Timmy

Tiere, die wir lieben,
bleiben für immer,
denn sie hinterlassen
Spuren in unseren Herzen.

Der Himmel hat nun einen Stern mehr

Kleine Seele wir lassen Dich geh´n,
denn wir wissen wir werden uns wiederseh´n
Es trauert Manuela und Ansgar



Am 08.10.06 verstarb unser geliebter Hund Timmy . Er wurde nur 10 Monate alt.


* 02.12.2005 † 08.10.2006


Timmy
Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich
Die sanften Augen kann man nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht
Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben
in ihrem viel zu kurzen Leben
sie wachen über uns auf Erden
auch wenn sie wieder Sternlein werden.



Unser Herz will dich halten.
Unsere Liebe dich umfangen.
Unser Verstand dich gehen lassen.
Denn deine Kraft war schon zu Ende

Den Kampf hast du nicht gewonnen,
Tschüß KleinerTimmy

Wir werden Dich nie vergessen



Für meinen Timmy
forever together in Love



Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,daß wir dich niemals wiedersehen.




Liebes Frauchen, liebes Herrchen
"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es Dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben,
die lachen können!"
Und er lachte wieder.


Timmy war ein verspielter kleiner Münsterländer-Border-Collie und wie alle dieser Rassen sind, stur und hütend zugleich. Timmy hatte einen Hund auf der anderen Straßenseite gesehen und ich konnte ihn nicht festhalten und da passierte es auch schon. Timmy war sofort tod, er brauchte nicht leiden. Ich konnte es nicht fassen, mein treurer Begleiter, der noch kein Jahr war, an dem ich mich so gewöhnt habe und ein Leben ohne ihn nicht denken konnte, er war tod, lag auf der Straße, keine Worte drangen zu mir und ich konnte es nicht fassen. Ich wollte soviel mit ihn machen, wollte zur Hundeschule, wollte ihn auf jeden Schritt begleiten und den letzten noch jungen Schritt mußte Timmy alleine machen......

Warum mußtest du so jung sterben? Warum, ich weiß keine Antwort, außer die von Emmi, die mir auch Trost gibt:

Timmy kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihn hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Timmy war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten.

Anstatt ihn zu beissen, küssten die Hunde ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihn. Keiner von ihnen war als Kettenhund gehalten worden, sie hatten alle Frauchen und Herrchen die sie geliebt haben. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen und Frauchen warten würden, die sie so geliebt hatten.

Was ist Liebe?, fragte Timmy und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden, denn er glaubte, dass er vorher kein schönes Leben hatte, denn er konnte mit dem Wort "LIEBE" nichts anfangen.

Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihn, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.

Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.

Aaaahhh .. so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. Ich erinnere mich genau daran sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst ein Hund zu sein, dachte er traurig.

Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihn geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihn einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.

Timmy konnte den Herzschlag seines Frauchen spüren, die ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte.

Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.

Timmy dachte wieder an sein neues Frauchen, die so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihn war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Monate ( es kam ihn vor wie Jahre aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihn die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihn die Wärme und Liebe ihrer Mutter wieder.

Er wurde grösser und agiler und sein Frauchen nahm ihn immer öfters aus dem Nest, sie liebkoste ihn um den Herzschlag zu hören, der fest und lieb klang.

Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen? Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil sein Frauchen ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.

Dort schaute er auf sein Frauchen, die immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.

Danke, Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR, und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf mein Frauchen warten, um ihr zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe. Aber ich glaube, mein Frauchen weiß das, denn wir waren unzertrennlich und wenn ich Schmerzen hatte, war sie sofort an meiner Seite und half mir.

Frauchen sei nicht traurig, wir werden uns wiedersehen, solange werde ich für dich, als Sternlein, über dich wachen bis wir in der Ewigkeit, wandeln.

Vergiss nicht, ich bin nicht Tod, ich bin nur auf der anderen Straßenseite und solange man meinen Namen ausspricht, werde ich nicht vergessen sein. Frauchen, du hast mir zuviel Liebe gegeben, die mir zuvor keiner gegeben hat und ich weiß jetzt, dass der Mensch auch anders sein kann.
Wenn der Mensch nicht aus Profit handelt, sondern uns als gleichberechtigtes Rudelmitgleid behandelt, braucht man keine Tierschutzgesetze.

Frauchen, lebe wohl, wir werden uns wiedersehen.

Ich weiß nicht, ob Timmy vielleicht auch so ein Leben hatte, aber es gibt mir Trost, dass ich ihn vielleicht gezeigt haben, dass es Menschen gibt, die auch anders sind als Tierquäler, denn warum sollte er so früh sterben?









Sie wird immer für dich brennen


Timmy spielte gerne Fussball und war ein begeisterter Stockholer, alles was kullerte, da war seine Aufmerksamkkeit gleich voll da, er passte so gut auf mich auf, er war dort wo ich war, nur konnte ich ihn nicht halten, als das Auto kam. Ach Timmy, warum bist nur losgerannt?

Wir hatten doch noch soviel vor.

Trompetenmusik war ein greul für ihn,.... wohl nicht nur für ihn, aber er gab sein bestes um mir zu zeigen, mir seiner Ausdruckweise, was er davon hielt.




Hunde-Engel



Trauer und Glück

Das Jahr geht zu Ende, ich denke zurück,
es war voller Trauer und voller Glück.
Vor meinem Fenster ein Erdhügel klein,
Abschied nehmen, es mußte sein!

Nun schläfst Du dort in der kalten Nacht,
der Frost deckt Dich zu, mit aller Macht.
Meine Tränen heiß und mein Herz dazu
werden Dich wärmen, nun schlafe in Ruh`!

Sieben Jahre durfte ich mit Dir leben,
Erinnerungen sind alles, was mir geblieben.
Das Haus war zu still und mein Herz war leer,
es neu zu verschenken, war sehr schwer.

Doch es ist groß und es kann viel geben,
Toby ist da, willkommen im Leben!
Beschütze ihn und halt' über ihn Wacht,
als funkelnder Stern in dunkler Nacht!


In Gedenken an meine Tiere

Hundeerwartungen


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