Fakten über die Katzen

Die größten Augen aller Säugetiere haben Katzen (aber nur im Verhältnis zu ihrer Körpergröße)
2.) Ein Katzenbiss entzündet sich leichter als ein Hundebiss (aber der Menschenbiss ist am
gefährlichsten!).
3.) Katzen schnurren mit der gleichen Frequenz wie ein Dieselmotor (etwa 26-mal in der
Sekunde).
4.) Katzen können bis zu 50 Stundenkilometer erreichen. (Großkatzen bis zu 60
Stundenkilometer)
5.) Das Gehirn einer Katze ist dem menschlichen Gehirn ähnlicher als das eines Hundes.
6.) Eine Katze hat mehr Knochen als ein Mensch (230 zu 206). Sie hat auch mehr
Rückenwirbel (30 zu 25).
7.) Die normale Körpertemperatur einer Katze beträgt 102°F oder schwankt zwischen 37,8
und 39,2 Grad
8.) Katzen können fünfmal so hoch springen wie ihre Körpergröße.
9.) Das Herz einer Katze schlägt doppelt so schnell wie das des Menschen (108 bis 132
Schläge pro Minute (bei Aufregung bis 200 Minute).
10.) Nur Hauskatzen halten beim Gehen ihren Schwanz in die Luft. Wildkatzen tun das nie.
11.) Ein Paar Katzen und deren Kinder können in nur sieben Jahren bis zu 400.000
Nachkommen zeugen.
12.) Sir Isaac Newton hat nicht nur die Schwerkraft entdeckt, sondern auch die Katzentür
erfunden.
13.) Katzen miauen so gut wie nie gegenüber einer anderen Katze. Dieser Laut ist für
Menschen reserviert.
14.) Katzen, Kamele und Giraffen sind die einzigen Tiere, die gleichzeitig beide Beine einer
Seite bewegen, wenn Sie gehen, also erst rechtes Vorder- und Hinterbein, dann links
und so weiter.
15.) Katzen sind teilweise Farbenblind. Sie sehen rot und grün Farbenverkehrt
16.) Katzen hören und riechen drei- bis viermal besser als Menschen und sie sehen rund
6-mal besser.
17.) Eine Katze kommt niemals alleine


Männlichkeit

Ein Kater läuft in seinem Orte

von Haus zu Haus an manche Pforte.

Dort spricht er leise mit den Katzen,

am Ende schütteln sie die Tatzen.

Sehr traurig wirkten viele Damen,

als sie dann Abschied von ihm nahmen!

Erstaunt fragt sich nun Groß und Klein:

was mag denn nur mit Tom sein?

Bis jemand, der ihn besser kennt,

den Anderen den Grund dann nennt.

Ich weiß, er sagt Termine ab,

die er den Katzendamen gab.

Denn morgen, etwa gegen zehn,

da soll er doch zum Tierarzt geh'n!

Der Doktor will ihn operieren,

das macht man häufig bei den Tieren!

Und Tom weiß: dann ist's vorbei

mit nächtelanger Liebelei.

Doch denkt er ohne Bitterkeit:

ich hatte doch 'ne schöne Zeit.

Bin schließlich hundertfacher Vater,

war ganz schön fleißig, so als Kater!

Jetzt wird es Zeit sich auszuruhen,

die Nachtarbeit soll'n and're tuen!!

Die Zukunft wird gewiss nicht trist,

auch wenn sie ohne Sex dann ist.

Auch kämpfen werde ich nur selten,

will nie mehr als Rabauke gelten!

Und positiv ist zu bedenken,

man kann die Aidsgefahr stark senken.

Und wird mir mancher Tag zu lang,

dann gehe ich auf Mäusefang!

Vielleicht werd' ich mit and'ren Tieren

zum Zeitvertreib auch musizieren!

Man kann den Tag auch dazu nutzen,

sein Fell zu pflegen und zu putzen.

Und manchmal - aus Gewohnheit nur -

geh' ich wohl nachts auch mal auf Tour.

Ganz einfach streichen durchs Revier,

nur um zu zeigen: Ich bin hier !

Nun aber Schluss mit dem Gegrübel,

die Zukunft wird bestimmt nicht übel.

Nur heute fühl ich mich nicht wohl,

weil ich doch nüchtern bleiben soll.

Nach der OP, kaum bin ich wach,

hol' ich sofort das Fressen nach.

Nun schlaf ich gleich, leg mich zu Boden,

die letzte Nacht MIT meinen ..... !




Protest



Wir Katzen, die den Tom kennen,

sind heute traurig und am Flennen.

Was ist er für ein stattlich Kater,

von uns'ren Kindern doch der Vater!

Nun wird er quasi über Nacht

vom Kater zum Eunuch gemacht.

Wer soll uns denn in Zukunft lieben?

Wo bleiben wir mit uns'ren Trieben?

Die nächste Rolligkeit steht an,

was machen wir dann ohne Mann?

Wir klagen an - Das darf nicht sein!

Oh, Menschen sind ja so gemein!!





Erklärung



Ihr Katzen, wir versteh'n euch gut,

doch tun wir's nicht aus Übermut !

Das wollt' ein Mensch euch hier nur sagen

als Antwort auf die lauten Klagen!

Wir greifen regulierend ein,

glaubt uns, es muss leider so sein!

Nun rechnet selber doch einmal.

Ist nicht zu groß die Katzenzahl?

Denn zwei- bis dreimal jedes Jahr

vergrößert ihr die Katzenschar.

Nicht jede von euch findet Einen,

der sich erfreut an diesen Kleinen.

Dann streunen sie, werden erschossen,

sie liegen tot in Straßengossen,

weil sie ein Auto überrollte,

der Mensch darin nicht bremsen wollte.

Sehr viele von den Katzentieren

erkranken auch durch böse Viren.

Dies Elend wollen wir verhindern

durch Reduktion von Katzenkindern.

Und vielleicht seht ihr es jetzt ein:

nicht ALLE Menschen sind gemein!


Hund und Katze

Miezel, eine schlaue Katze,
Molly, ein begabter Hund,
Wohnhaft an demselben Platze,
Haßten sich aus Herzensgrund.
Schon der Ausdruck ihrer Mienen,
Bei gesträubter Haarfrisur
Zeigt es deutlich:
Zwischen ihnen
Ist von Liebe keine Spur.
Doch wenn Miezel in dem Baume
Wo sie meistens hin entwich,
Friedlich dasitzt wie im Traume,
Dann ist Molly außer sich.
Beide lebten in der Scheune,
Die gefüllt mit frischem Heu.
Alle beide hatten Kleine,
Molly zwei und Miezel drei.
Einst zur Jagd ging Miezel wieder
Auf das Feld. Da geht es bumm!
Der Herr Förster schoß sie nieder.
Ihre Lebenszeit ist um.
Oh, wie jämmerlich miauen
Die drei Kinderchen daheim.
Molly eilt, sie zu beschauen,
Und ihr Herz geht aus dem Leim.
Und sie trägt sie kurz entschlossen
Zu der eignen Lagerstatt,
Wo sie nunmehr fünf Genossen
An der Brust zu Gaste hat.
Mensch mit traurigem Gesichte,
Sprich nicht nur von Leid und Streit,
Selbst in Brehms Naturgeschichte
Findet sich Barmherzigkeit.


Morgenmuffel Dosis

Aus dem Leben eines Morgenmuffel-Dosis

Ich wache auf, so kurz vor acht;
sprich: praktisch mitten in der Nacht.
Steig' aus dem Bett, bin recht verdrossen,
die Augen sind noch halb geschlossen.

"In die Küche", so mein Streben,
mit Frühstück lässt sich's leichter leben.
Ein Tässchen Kaffee, Milch, ein Brot,
das rückt die Welt wieder ins Lot.

Gedacht, getan, doch welch ein Graus-
die Wirklichkeit sieht anders aus:
ich beiß so in mein Brötchen 'rein
und, wie könnt's auch anders sein:

Auf dem Belag, oh wunderbar,
liegt obendrauf ein Katzenhaar.
Schlaftrunken noch, mit NULL Geschick,
hat man für so was keinen Blick.

Eh' man's versieht hat man's erlebt:
das Haar fest auf der Zunge klebt.
Ich taste also mit den Fingern,
in meinem Mund nach diesen Dingern.

Ich fisch', ich angle' ewig lang,
das Haar klebt fest, mir wird schon bang.
Das Haar ist immer noch zu fühlen,
mit Wasser will ich's runterspülen.

Ich trinke und, oh welch ein Wandel,
das Haar hängt an der rechten Mandel.
Es würgt, es kitzelt, zum Verdrießen,
Tränen mir ins Auge schießen.

Ich sitze da und seufze leise,
da geht es wieder auf die Reise:
Grad' war es noch auf meiner Zunge,
schwups - jetzt ist es in der Lunge.

Ich huste, röchle, pruste laut,
der Morgen, ja, der ist versaut...
Doch plötzlich, als ich tiefer schnauf',
kommt auch das Härchen wieder 'rauf...

... und legt sich, als sei nichts passiert,
am Gaumen fest - bin irritiert -
ich geb' schon auf, ohjeminee,
da kommt die rettende Idee:

och einmal fest ins Brötchen beißen,
das wird's schon mit hinunterreißen.
Gesagt, getan, und welch ein Hohn,
's ist weg, nach EINEM Bissen schon!

Jetzt kann ich an dem Schreibtisch sitzen,
zufrieden meinen Bleistift spitzen.
Schräg von hinten schleicht zu mir,
mein heißgeliebtes Katzentier.

Sie schmiegt sich an und schnurrt ganz toll,
dass ich sie bitte streicheln soll.
Nach Knuddeln steht ihr jetzt der Sinn,
sie dreht mir keck ihr Bäuchlein hin.

Kann es denn etwas Schöneres geben,
als mit so einem Tier zu leben?
Ich lächle froh und spür' ganz klar:
im Mund ein NEUES Katzenhaar ...




Gedanken einer Katze

Hallo mein lieber Mensch,
kommst Du gestresst von der Arbeit nach Haus,
dann ziehe schnell deine Schuhe aus.
Ich begrüße dich ganz lieb - mit schnurren und schmeicheln,
durch mein weiches Fell darfst du mich streicheln.
Aus großen, sanften Augen schau ich dich an,
glaub mir - eine bessere Entspannung man sich nicht denken kann.
Den Psychiater kannst du vergessen,
habe ich erst einmal auf deinem Schoss gesessen.
Abendliches Bürsten verbessert meine Fellstruktur,
zum Naschen hast du keine Zeit - also gut für die Figur.
Stubenrein bin ich - mache dir keinen Dreck,
auch spiele ich nicht verrückt - bist du mal länger weg.
Ich gebe dir keinen Anlass zum Tadel,
mein Benehmen ist gut - schliesslich bin ich von Adel. Willst du in den Urlaub fahren - gibt es mit mir kein Problem - Ferien bei meinen Zuchteltern, sind für mich ganz angenehm.
Gibt es noch Fragen zu meiner Katzenpersönlichkeit,
mein Zuchteltern geben gern Auskunft,
dafür nehmen sie sich Zeit.


Als Gott die Katze schuf..

Am 1. Tag erschuf Gott die Katze.
Am 2. Tag erschuf Gott den Menschen, um der Katze zu dienen.
Am 3. Tag erschuf Gott alle Tiere der Erde, um als potentielles Futter für die Katze zu dienen.
Am 4. Tag erschuf Gott die Arbeit, dass die Menschen zum Wohle, der Katzen arbeiten konnten.
Am 5. Tag erschuf Gott den Glitzerball, dass die Katze damit spielen kann (oder auch nicht).
Am 6. Tag erschuf Gott die Tierärzte, um die Katzen gesund und die Menschen bankrott zu halten.
Am 7. Tag wollte Gott ruhen, doch ermusste das Katzenklo reinigen!!!




Gebet der Katze
Mein lieber Herr,
der Du so sehr meine Anmut bewunderst und gern mein Fell streichelst, ich bitte Dich,
meine Gewohnheiten und Eigenarten zu respektieren und manchmal auch meine Zurückgezogenheit.
Behandle mich nicht wie einen Sklaven,
Du würdest mich nur erniedrigen und verschrecken.
Denke nicht, ich sei irgendjemand,
sondern vergiß nicht, das ich Dein zärtlicher und treuer Freund bin.
Zeige mir stets Deine Liebe und ich werde Dich auch immer lieben und Deine schnurrende Schmeichelkatze sein,wenn Du mich auf dem Arm hältst.


Freilebende Katzen

Freilebende Katzen sind Tiere, die nicht auf den Menschen geprägt und daher extrem scheu sind. Sie lassen sich kaum oder gar nicht anfassen. Bei diesen Katzen handelt es sich um verwilderte Hauskatzen, die oftmals schon seit einigen Generationen keinen engeren Kontakt zu Menschen gehabt haben.

Diese verwilderten Brüder und Schwestern unserer Stubentiger sind nicht zu verwechseln mit ihren nahen Verwandten, den Wildkatzen. Die vom Aussterben bedrohte Wildkatze ist noch in einigen deutschen Mittelgebirgen beheimatet.

Seit ca. 4.000 Jahren ist die Katze domestiziert. Obwohl sich die Hauskatze weder in der Körperform noch im Verhalten stark von ihren wilden Verwandten entfernt hat, ist es für verwilderte Katzen oft schwierig, sich selbständig durch Mäusefang ausreichend zu ernähren. Durch Eingreifen des Menschen in die Natur und das Ökosystem fehlt diesen ehemaligen Haustieren zunehmend die Nahrungsgrundlage.

Traurige Statistik: Katzenleid durch unkontrollierte Vermehrung
Bekommt eine Kätzin zweimal pro Jahr drei Junge und vermehrt sich der Nachwuchs wiederum, so wächst die Population innerhalb von 10 Jahren auf unvorstellbare 80 Millionen Tiere an. Dies ist allerdings nur Theorie; die Dunkelziffer der streunenden Katzen ist hoch, ebenso wie ihre Sterberate.

Die Gesamtzahl der freilebenden Hauskatzen in Deutschland zu bestimmen ist nahezu unmöglich, sie dürfte aber in die Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen gehen. Nach unseren Informationen finden ca. 100.000 Katzen pro Jahr Asyl in einem Tierheim. Über 70.000 Tiere werden ertränkt, vergiftet oder erschlagen. Etwa 200.000 freilaufende Katzen werden jährlich in Wald und Feld von schießwütigen Menschen abgeschossen. Hinzu kommen die unzähligen Tiere, die im Straßenverkehr ums Leben kommen. Trotz dieser Dezimierung nimmt das Leid der freilebenden Katzen täglich zu. Verantwortungslose Tierhalter, die Katzen unkastriert auf nächtliche Streifzüge ziehen lassen und Menschen, die sich gesetzes- und tierschutzwidrig ihrer Tiere durch Aussetzen entledigen, tragen eine erhebliche Mitschuld am gesamten Katzenelend. Ganze Kolonien von verwilderten Katzen finden wir in Siedlungsgebieten, in denen eine gewisse Nahrungsgrundlage vorhanden ist. Bevorzugte Plätze der Katzen sind Bauernhöfe, Fabrikareale, Schrebergärten, Feriendörfer und die Nähe von Gaststätten. Neue Kolonien entstehen durch Abwandern der sonst ortstreuen Katzen. Dies passiert hauptsächlich dann, wenn das Nahrungsangebot nicht mehr ausreichend ist. Die halbverhungerten Tiere leiden häufig unter Katzenschnupfen, Katzenseuche und Leukose. Besonders bei unkastrierten Katern kommt häufig FIV, das sog. Katzen-Aids vor. Augenkrankheiten sowie der Befall mit Würmern, Flöhen und anderen Parasiten sind die Regel.

Die einzige sinnvolle Hilfe für freilebende Katzen ist, sie zu kastrieren, zu kennzeichnen (empfohlen wird die Tätowierung) und an Ort und Stelle wieder in die Freiheit zu entlassen.

Hierbei muss allerdings gewährleistet sein, dass die Katzen weiterhin betreut und gefüttert werden. Durch regelmäßiges Füttern bleiben die Tiere an einem Ort. Sollte eine Katze neu hinzukommen, wird sie von der betreuenden Person bemerkt und kann kastriert werden, bevor sie Junge bekommt. So ist es möglich, Katzengruppen über Jahre in ihrer Größe stabil zu halten, was auch den anfänglich großen Aufwand rechtfertigt.

Das Einfangen verwilderter Katzen muss mit großer Sorgfalt erfolgen. Ihr Verhalten gegenüber dem Menschen ist wie bei Wildtieren von Angst geprägt. Oberstes Gebot im Umgang mit diesen Tieren ist deshalb Ruhe. Wenn verwilderte Katzen im Freien eingefangen werden sollen, werden spezielle Katzenfallen verwendet.

Zutrauliche freilebende Katzen und noch zähmbare Jungtiere können vorübergehend im Tierheim aufgenommen werden. Für verwilderte Katzen ist es jedoch nicht zumutbar, sie den Rest ihres Lebens in ein Tierheim zu sperren. Katzen, die nicht auf den Menschen geprägt sind, leiden derartig unter dem Eingesperrtsein, dass sie häufig an diesem extremen Stress sterben! Katzen, die älter als zwei bis drei Monate sind, können kaum noch gezähmt werden. An das Stubenleben können sich diese Tiere meist nicht mehr gewöhnen. Sie gewinnen kein Vertrauen zu Menschen, lehnen jede Zärtlichkeit ab und neigen zu Aggressionen.

Da die scheuen Tiere nur äußerst selten vermittelt werden können, wären die Tierheime innerhalb kurzer Zeit mit verängstigten, unglücklichen Katzen überfüllt.

Das Einsperren verwilderter Katzen in Tierheimen ist ein Verbrechen am Tier!

Vorsorge treffen
Jeder Mensch, der Katze oder Kater Freilauf gestattet, sollte das Tier kastrieren lassen. Mitunter ereilt auch gelegentliche "Freigänger" das Schicksal von freilebenden Katzen, da sie kaum von diesen zu unterscheiden sind. Neben der Kastration sollte eine dauerhafte Kennzeichnung daher selbstverständlich sein.

Wichtig ist auch, dass nicht jede freilaufende Katze aus falsch verstandener Fürsorge sofort gefüttert wird. Insbesondere sollten keine fremden Katzen durch Futter angelockt werden. Wird eine vermeintlich streunende Katze gesichtet, sollte dies umgehend dem nächstgelegenen Tierschutzverein gemeldet werden. Die Tierschützer können die Tiere einfangen und kastrieren lassen. Warten Sie nicht ab bis die Katze Junge bekommt, denn dann nimmt das "Katzenproblem" und das damit verbundene Leid und Elend innerhalb kurzer Zeit kaum lösbare Ausmaße an.


Vorsätze einer Katze zum neuen Jahr


1. Ich will nie wieder das Fischfutter von der Oberfläche des Aquariums schlürfen.

2. Ich will nie wieder haufenweise große Käfer fressen, nach Hause kommen und sie erbrechen, um meinem Menschen zu zeigen, dass ich genügend Ballaststoffe bekomme.

3. Ich will mich nie wieder zu weit vorlehnen, um aus der Badewanne zu trinken, hineinfallen, und dann direkt in die Kiste mit dem Klumpstreu stürmen. (Es hat EWIG gedauert das Zeug aus meinem Fell zu kriegen !)

4. Ich will nie wieder mitten in der Nacht schmutzige Socken aus dem Keller schleppen, sie auf dem Bett deponieren und aus vollem Hals miauen, damit mein Mensch meinen `Fang` bewundern kann.

5. Ich will mich nie wieder mitten in der Nacht auf die Brust meines Menschen setzen und ihm in die Augen starren, bis er aufwacht.

6. Ich will nie wieder im Bett meiner Menschen "Herde donnernder, wild gewordener Bestien, die durch die Serengeti jagen" spielen, wenn sie versuchen zu schlafen.
Durch das Anschreien einer Dose Katzenfutter wird sie sich nicht selbst öffnen!
7. Ich kann nicht durch geschlossene Fenster springen, um draußen Vögel zu fangen! Wenn ich das vergesse und bei dem Versuch mit meinem Kopf gegen die Scheibe knalle und hinter das Sofa falle, werde ich nicht aufstehen und das ganze noch einmal zu versuchen.

8. Ich kann nicht voraussetzen, dass die Terrassentür offen ist, wenn ich nach draußen rennen will, um Blätter zu jagen!

9. Ich will mich nie wieder von der Terrasse zurückziehen und dabei rücklings in die Büsche fallen, gerade wenn mein Mensch seiner Freundin erzählt wie graziös ich bin.

10. Ich will mich nie wieder beschweren, dass mein Hintern nass ist und ich Durst habe, nachdem ich in meinem Wassernapf gesessen habe.

11. Ich will meine Menschen nie wieder beim Bad mit Kerzenlicht stören und mir meinen Schwanz ansengen.

12. Ich will nie wieder meine Pfote in irgendeinen Behälter stecken um zu sehen, ob etwas darin ist. Und wenn ich es doch mache, werde ich nicht fauchen und kratzen, wenn mein Mensch mich rasieren muss, um den Holzleim aus meinem Fell zu bekommen.

13. Wenn ich einen Kaktus beiße, beißt er zurück!

14. Es ist keine gute Idee, das Milchpulver aufzuschlecken, bevor es sich in kochendheißem Kaffee auflöst.

15. Wenn ich meinen Schwanz jage und an seiner Stelle mein Bein erwische, werde ich nicht in meinen Fuß beißen. Das tut weh und mein Schrei erschreckt meinen Menschen.

16. Wenn es regnet, regnet es an allen Seiten des Hauses. Es ist nicht nötig, jede Tür zu überprüfen.

17. Vögel kommen nicht vom Vogelhaus. Ich werde es nicht herunterreißen und versuchen es zu öffnen, um die Vögel heraus zu bekommen.

18. Ich will nie wieder mein ziemlich großes Selbst in das ziemlich kleine Vogelhaus stopfen (mit meinem Schwanz an einer Seite heraushängend) und erwarten, dass Vögel einfach hereinfliegen.

19. Der Hund kann mich sehen, wenn ich auf ihn zu stolziere. Er kann mich sehen und wird ausweichen, wenn ich zum Sprung ansetze, und mich gegen Wände und auf den Boden schmettern lassen.

20. Ja, da sind immer noch zwei sehr große Hunde im Garten. Sie sind da schon seit einigen Jahren. Ich muss nicht so tun, als hätte ich den Horrorfilm ,Dämonen der Unterwelt` gesehen, jedes Mal, wenn einer von ihnen an mein Fenster kommt.

21. Ich will nie wieder "tote Katze auf der Treppe" spielen, wenn Leute versuchen, Einkäufe oder Wäsche hoch zu bringen. Sonst wird es eines Tages wahr werden!


22. Wenn Menschen Darts spielen, werde ich nicht in die Luft springen und versuchen, die Pfeile zu fangen.

23. Ich werde nicht wiederholt den Kopf meines Menschen attackieren, wenn er auf dem Wohnzimmerboden liegt und versucht, Sit-Ups zu machen.
Wenn mein Mensch am Computer schreibt, sind seine Unterarme keine Hängematte.

24. Computer- und Fernsehbildschirme existieren nicht, um meinen wunderschönen Schwanz zu beleuchten.

25. Ich bin ein wandelndes `elektrostatisches Energiefeld`. Mein Mensch braucht meine Hilfe bei der Installation des Motherboards nicht.

26. Ich will nie wieder auf der Tastatur herumlaufen, wenn mein Mensch wichtige emiognaioerp ga3gi4 taija3tg aa35.

27. Ich will nie wieder die Polizei ins Haus holen, indem ich den Telefonhörer herunterschmeiße und auf den Tasten herumlaufe.

28. Ich will nie wieder die Kurzwahltasten mit den Auslandsvorwahlen drücken.

29. Alle Kreaturen, die im Haus leben (Hamster), bleiben im Haus und alle wilden Kreaturen (Frösche und Regenwürmer) bleiben draußen. Ich darf keine Hamster befreien und dafür Frösche ins Aquarium umsiedeln.
Der Goldfisch mag das Leben im Wasser und es sollte ihm gestattet sein, in seinem Glas zu bleiben.

30. Ich will nie wieder Pilze fressen und dann hinter der Toilette halluzinieren.
Ich werde lernen, mich beim Tierarzt zu entspannen, sodass sie Dinge wie "Liebe Katze" und "Süße Katze" in meine Kartei schreiben, anstatt der, die da zur Zeit stehen, wie "BÖSE KATZE !" , "BEISSER !!!" und "BRAUCHE HILFE!!!!!!".
31. Ich will nie wieder den ganzen Tag stinkig gegenüber meinem Menschen sein und um 02:00 morgens seine Nase küssen, um ihm zu sagen, dass ich ihm vergeben habe und er mich jetzt streicheln kann.

32. Ich will nie wieder die Kinder von Anwälten kratzen, egal wie viel sie mich gejagt und wie feste sie an meinem Schwanz gezogen haben.

33. Wenn ich meinen Menschen kratzen MUSS, werde ich es nicht mehr in so einer Art und Weise tun, dass die Narben einem gescheitertem Selbstmordversuch vermuten lassen.

34. Wenn ich dem Übernachtungsbesuch meines Menschen ein Geschenk machen muss, ist meine Spielzeugmaus ein wesentlich mehr sozial verträgliches, als eine große lebende Kakerlake, auch wenn sie nicht so lecker ist.

35. Ich will nie wieder mein `Catnip`-Spielzeug in meinem Wassernapf einweichen, um Tee zu machen. Ich werde nicht da sitzen, meinen Tee trinken und `high` werden.

36. Ich werde nicht größenwahnsinnig und fange an, Tee in der Toilettenschüssel oder in der Badewanne zu machen.


37. Und ich werde auch keinen Tee aus getragenen Socken, schmutzigen Unterhosen oder Haarballen machen, wenn mein Mensch mir mein `Catnip`-Spielzeug weggenommen hat.

38. Und zu guter Letzt:
Eine warme Salami-Pizza ist kein guter Platz für ein Mittagsschläfchen!


So ich hoffe es wurde alles berücksichtigt

Nützliche Tipps zur Vorbereitung auf das Leben mit

• Spannen Sie eine Mausefalle und platzieren diese am Fußende Ihres Bettes, um sicherzustellen, dass sie zuschnappt, falls Sie die Zehen auch nur einen Zentimeter bewegen.

• Bestreichen Sie Ihre besten Jacken mit Katzenhaaren. Auf hellen Jacken dunkle Haare und umgekehrt. Des Weiteren geben Sie ein paar Katzenhaare in Ihre erste Tasse Kaffee am Morgen.

• Legen Sie alle Gegenstände mit der Größe von Katzen-Spielzeug in einen Wassereimer zum Marinieren.

• Üben Sie, Ihr Hühnerfleisch in viele kleine Stücke zu schneiden, so dass eine stehlende Katze nicht gleich die ganze Brust nimmt.

• Stürzen Sie einen Korb mit frischer Wäsche und verteilen Sie diese im Hausflur. Ihre Unterwäsche verteilen Sie im Wohnzimmer, da dies der Ort sein wird, wo die Katze sie ablegt. (Besonders, falls Sie Gäste im Haus haben)

• Springen Sie aus dem Fernsehsessel kurz vor Ende ihres Lieblingsprogramms im TV und schreien Sie laut "Nein, nein - nicht das Kabel fressen!!" und verpassen das Ende der Sendung.

• Geben Sie Schokoladenpudding in eine Ecke des Teppichs im Wohnzimmer und unternehmen Sie keinen Reinigungsversuch bevor Sie abends von der Arbeit kommen.

• Bearbeiten Sie die Oberfläche Ihres Tisches im Speisezimmer mit einem spezial-gehärtetem Messer. Sie wird auf jeden Fall diese Spuren zeigen nachdem die Katze bei Ihnen eingezogen ist.

• Üben Sie, unter jeden Toilettendeckel und jede Waschmaschinenöffnung zu blicken.

• Entfernen Sie alle Radiergummis von den Bleistiften Ihrer Kinder.

• Mit einer Gabel zerreißen Sie Toilettenpapier während Sie es aufhängen. Reißen Sie noch weitere Blättchen ab und verteilen Sie im Badezimmer.

• Kaufen Sie eine gemischte Tüte Katzenspielzeug und stopfen den Inhalt unter den Kühlschrank. Üben Sie, um 2:00 Uhr aufzustehen und die Gegenstände mit einem Besenstiel dort hervorzuholen.

• Nehmen Sie eine flauschige warme Wolldecke frisch aus dem Trockner und wickeln Sie um Ihren ganzen Körper. Dies ist genau das Gefühl welches Sie haben, wenn das Kitten auf Ihrem Arm einschläft.

Jetzt, da Sie den Test bestanden haben, sind Sie vorbereitet auf den kleinen Kobold.


Warum ist eine Katze besser als ein Mann ??!

Es gibt tierisch gute Gründe, das Leben lieber mit eine Mieze, als mit einem Mann zu teilen

Hier die Überzeugendsten:

Katzen schleppen nichts in Haus: keine Computer- oder Autozeitschriften, keine alten Autoteile, und auch keine Musterpullis von Mama

Spielen mit Staubflocken, anstatt sich darüber aufzuregen

Haben keine Bierfahne, wenn sie sich nachts rankuscheln
Liegen immer zu Fuße

Werden nicht schon durch eine Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden - schließlich haben sie 9 Leben

Spüren ganz genau, wie wir drauf sind. Männer wissen ganz genau, wie sie drauf sind
Lassen ihre Socken nicht überall liegen

Müssen nicht immer wieder aufgefordert werden, sich die Nägel zu schneiden; Kratzbrett zur Verfügung stellen genügt

Haben von Natur aus einen perfekten Körper, Männer glauben das nur
Fressen, was man hinstellt

Interessieren sich für Wäsche: sie hocken stundenlang vor der Trommel
Können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden

Schnarchen nicht, sondern schnurren, wenn sie neben uns im Bett liegen
Nehmen auf der Couch nicht so viel Platz weg

Laden ihre Mutter nicht zum Essen ein; werden auch umgekehrt nicht von unserer eingeladen

Mögen alle Fernsehprogramme, nicht nur Fußball und Action

Haben beneidenswert volles und glänzendes Haar

Kapieren irgendwann, wie das mit dem Klo funktioniert

Kann man sich nach Alter, Rasse und Typ aussuchen. Und, man kann problemlos mehrere haben

Stellen den Kühlschrank nicht mit Bierdosen voll. Katzenfutter lässt sich problemlos unter der Spüle lagern

Dumm gelaufen, Jungs: Es spricht eine Menge dafür, Euch durch etwas Flauschigeres zu ersetzen!


Von einer Katze an eine Katze: Benimm-Regeln
1.) Es ist serviert!

2.) Fresse niemals aus Deiner eigenen Schüssel, wenn Du Essen vom Tisch klauen kannst.

3.) Trinke niemals aus Deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser (oder besser noch, mit Milch) steht, aus dem Du trinken kannst.

4.) Jammere niemals vor Hunger bevor die Leute das Futter aus dem Schrank nehmen. Schreie dann aber so, als ob Du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hast.

5.) Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden und wenn Du Dich herabläßt zu essen, was man Dir gegeben hat, vergiß nicht, die Hälfte übrig zu lassen.

6.) Gäste
Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn Du beschimpft wirst, weil Du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst. Der Ausdruck sollte besagen: " Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!"

Wenn Du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, daß dieser auch einen guten Kontrast zu Deiner Fellfarbe abgibt. Beispiel: eine weiße Katze sollte sichimmer auf dunkle Schöße setzen.
Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
Falls ein Gast sagen sollte, daß er Katzen liebe, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls
zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der ausgeführten Möglichkeiten an.
Falls ein Gast sagen sollte, daß er Katzen NICHT mag, beschmuse und beschnurre ihn besonders hartnäckig denn solche Menschen müssen ja vom Gegenteil überzeugt werden.
Besondere Freude bereitet es Gästen, wenn Du ihnen eine naßgekaute Fellmaus auf den Schoß legst und sie damit zum spielen aufforderst.

7.) Türen
Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen kann man entweder daran kratzen oder dagegen schlagen. Sobald die Tür geöffnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
Nachdem Du befohlen hast, daß eine nach draußen führende Tür für Dich geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der Schnaken-Hochsaison.

8.) Waschtag
Setze Dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche, bis alles sauber ist und vielleicht gar warm vom Trockner. Dieses ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.

Helfe stets beim Wäsche zusammenlegen. Zeige es den Leuten, wenn sie es Deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem Du die Wäsche rumziehst.
Helfe stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
Wenn Dir Dein Mensch die Katzentoilette reinigt, achte darauf, daß dieses sofort danach benutzt wird auch wenn Du Dich noch so anstrengen mußt und Dir vor Anstrengung die Augen vor den Kopf treten. Es muß schließlich jedem klargemacht werden, daß dies DEINE Toilette ist.

9.) Zusammenleben mit Menschen
Als allgemeine Regel gilt, daß man sich immer zu dem Menschen setzt, der beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut.
Liest einer Deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, Dich darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, so setze Dich zwischen Buch und Gesicht.

Falls Dein Mensch strickt, setze Dich ganz brav auf seinen Schoß. Vergiß aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.
Wenn Dein Mensch beim Briefe schreiben oder ähnlichem ist, setze Dich immer auf die Papiere, auf denen er gerade schreibt. Wenn sie Dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene. Paß gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird. Sobald Du noch feuchte Tinte auf Papier siehst, setze Dich drauf. Nach dem zweiten Hinunterheben mußt Du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.
Auch Schreibmaschinen sollte der Mensch nicht alleine bedienen müssen. Setze Dich auf den Schoß Deines Menschen und versuche, die Typen zu fangen. Wenn es an der Zeit ist , Papier zu beißen, dann warte, bis der Mensch ein perfekt getipptes Blatt aus der Maschine zieht.
Noch schöner sind Computer. Warte, bis das Telefon klingelt und der Mensch den Computer verläßt und spiele "Katze auf der Tastatur". Du wirst staunen, was Du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
Das waren einige Richtlinien, Du kannst weiter improvisieren. Denke daran, daß eine erfolgreiche Katze immer gut ausgeruht ist schlafe deshalb fast den ganzen Tag damit Du nachts um 3 Uhr fit bist, um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen.
Wenn Du zum Tierarzt mußt, miaue ganz besonders kläglich. Es muß ja nicht jeder wissen, daß Du Du nur so leidend bist, weil Dich Dein Mensch von der Couch geholt hat und Du den Krimi versäumst.

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