Du hast mich nie aus den Augengelassen



Ich bin immer noch da!

Du, mein Bodo bist nun Tod und ich weiß nicht wie ich das verarbeiten. Zum ersten mal musste ich entzscheiden und es tat weh. Verdammt weh, aber du bist so friedlich eingeschlafen, dass ich eine kleine Beruhigung habe, dass ich meinen Brummbär, von seinen Schmerzen, befreit habe. Ich könnte so los heulen, ich suche dich überall und kann es einfach nicht fassen:

Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.
Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer nah,
ich bin alles was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden -
ich bin der hellste Stern in einer Sommernacht.
Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein -
ich bin der warme weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.
Ich bin die wundervollen Blumen, an denen du dich so erfreust,
das klare, kühle Wasser in einem stillen See.
Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.
Wenn du beginnst zu denken, das dich niemand liebt,
kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen.
Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.
Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst,
und die schönen Träume, die kommen wenn du schläfst.
Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.
Such nur nach mir, Freund, ich bin überall!



The Secret

Lausche und höre
in dein Herzinnerstes hinein,
in der Stille der Nacht,
wenn sich die Welt schlafend wähnt.
Tief drinnen
in einem Winkel ganz geheim,
ruht leis´ ein Traum,
der sich an´s Tageslicht sehnt.

Der Traum von einem Hund
von prächtiger und schöner Gestalt,
anmutig, tapfer,
zudem ein wenig reserviert - so sei´s.
Rar wie ein Juwel,
das in düstrer Miene erstrahlt,
voll Gelassenheit
und Edelmut, dies zu seh´n ist der Beweis.

Immer zugegen,
so du brauchst einen Freund,
bereit zu trösten,
wenn Trauer schnürt deinen Hals.
Ewige Liebe,
die über den Tod hinaus vereint,
Schnauzer sind trotzig und verspielt,
aber nie und nimmer falsch.

Gar königlich,
doch bis in´s Mark mit Humor gepaart,
Selbstsucht ihnen fremd,
sie geben sich sanft, freundlich und klug.
Herrlich anzuseh´n,
die Freude sie zu besitzen,
wenn sie teilen,
dein Heim, dein Herz, dein ganzes Leben.

Freie Übersetzung des Gedichtes 'The Secret'. Original von Flora
MacDonald, Übersetzung von Gabriele Bischof. Erschienen in 'Der
Illustrierte Collie', September 2000.




Als mein Hund starb

Man stirbt nicht, wenn man
in den Herzen der Menschen
weiterlebt, die man verläßt.




Als mein Hund starb,
weinten die Bäume im Garten und ihre Tränen tropften von den Zweigen...

Als mein Hund starb,
schwiegen die Vögel still, sie schwiegen aus Respekt vor dem Tod des Feindes.
Als mein Hund starb,
wurde der blühende Garten leer ...

Als sein Herz aufhörte zu schlagen,
tanzten die Mäuse nicht mehr ihren Reigen und der Donner grollte in der Ferne ...
Als sein Herz aufhörte zu schlagen,
verstummte das Summen der Insekten, sie summten nicht mehr aus Respekt vor dem Tod des Feindes.

Als sein Herz aufhörte zu schlagen,
verstummte die Musik der Natur...

Als seine Augen brachen,
verschwand die Sonne hinter den Wolken und ein kühler Hauch wehte über die Wipfel...

Als seine Augen brachen,
hielten die Fische im Teich mit dem Schwimmen inne, sie standen still aus Respekt vor dem Tod des Feindes ...

Als seine Augen brachen,
ruhte der Teich ...

Als mein Hund starb,
hinterließ er in mir eine Leere und tiefe Trauer erfüllte mich ...

Als mein Hund starb,
hat mich ein treuer Wegbegleiter verlassen und in meinen Augen schwammen Tränen ...


Als mein Hund starb,
blieb ich alleine in der Stille und durch meine Tränen sehe ich, wie durch ein Kaleidoskop, die glücklichen Stationen eines kurzen gemeinsamen Weges und ich ringe nach Kraft, zu akzeptieren: Aus Respekt vor dem Tod eines FREUNDES

Als mein Hund starb, wurde eine wunderschöne Erinnerung geboren!

Es gibt jemand, der bei Euch ist

...und immer sind da Spuren deines Lebens,
Bilder, Augenblicke und Gefühle,
die uns an dich erinnern und uns glauben lassen,
das du bei uns bist.



"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es Dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben,
die lachen können!"
Und er lachte wieder.



Missing you

Einst hatte ich der Freunde sieben,
sechs verließen mich in böser Stund',
nur ein einziger ist mir geblieben,
und dieser ist mein treuer Tommy.


Hallo meine Engeln,
nun habt ihr Bodo zu Euch gerufen, hatte das nicht noch Zeit?!

Ist er denn schon auf der Regenbogenbrücke angekommen, gibt ihn einen dicken Schmatzer und sagt, ich hätte ihn gerne noch behalten. Er war ja mein großer Schäferhund, mit seinen harmlosen Macken.

Tina, Snoopy, Scooby, Emmi und Tommy ihr wißt ja, Bodo wollte hier bleiben, zuviel musste er in seinen Leben entbehren. Ihr fünf wärd ein tolles Gespann geworden und mitten drin euer Frauchen.

Ihr wißt ja, Bodo war eine treue Seele und war immer hinter mir her. War so ein typischer Schäferhund, treudoof.

Bodo ist nun zu Hause angekommen und braucht keine Angst zu haben, dass er woanders hinkommen würde. Er hatte immer Angst, dass man ihn mitnimmt, wo er sein Frauchen so liebte. Er war immer an meiner Seite, ließ mich nie aus dem Augen, sagt ihn, ich vermisse ihn so. Ich hatte doch schon für den Sommer geplant, was ich alles mit Bodo und Bonny unternehmen wollte, da entschied jemand, dass er vorher zur Regenbrücke gehen muss. Er sollte nur wissen, was Liebe ist.

Ich weiß, ich wählte die Träne und werde es noch oft erleben, aber es tut so verdammt weh, wenn ihr ein Stück meines Herzen mitnimmt. Ich vermisse euch alle und hoffe auch das Bodo nicht so leiden muß, weil er mich ja zurücklassen mußte. Ich konnte ihn helfen auf der Regenbogenbrücke zu kommen, aber den letzten Weg musste er ganz alleine gehen. Ich liebe euch.

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Bodo blieb plötzlich stehen. Hinter ihn spielten Hunden auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Er sah so fröhlich aus, aber vor ihn, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er sein Frauchen. Und er weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Frauchens Bild tanzte auf den Wellen fort.
"Frauchen!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"
Bodo drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Bodo seufzte und kletterte aus dem Wasser.
"Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein".
Er sah zurück ins Wasser und das Bild seines Frauchen spiegelte sich wieder darin.
"Ich bin zwar krank gewesen aber Frauchen sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".
Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Bodo sprang auf der Bank neben der Frau. Es war nicht Frauchen Couch, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen sich wohl zu fühlen.
"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Dein Frauchen weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame.
Bodo seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.
"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Herrchen ist traurig".
"Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde".
"War ich denn krank?"
Das überraschte Bodo. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und ihn so gerne als Welpen gehabt zu haben.
"Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten".
"Nein, das taten sie nicht", sagte Bodo. "Wer würde schon Tränen wählen?"
Sanft küsste die Dame sein Köpfchen. Sie fühlte sich sicher und warm und geliebt -aber er war noch immer voll Sorge um sein Frauchen.
"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.
Bodo sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Snoopy, sein Vater, Sami, Scooby, Emmi, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo und natürlich Tina. Tina, Sam, Snoopy, Scooby, Emmi und Tom, die die Geschichte schon kannte, aber immer wieder gerne hörten. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:
"Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.
"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt“,,sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".
"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".
"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.
"Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben".
Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere.
"Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, dass ihr sie liebt."
Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.
"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.
"Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."
So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen.
"Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.
Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.
"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber bald waren sie wieder zurück.
"Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."
Der große Engel schüttelte den Kopf.
"Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."
Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie.
"Was ist mit denen?" riefen sie.
Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg.
"Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."
"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer.
"Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.
"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer.
"Ja", erwiderte der große Engel.
"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie.
"Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."
"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.
Aber der Oberengel war sehr aufgeregt.
"Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müsst sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen."
"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.
Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.
"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"
Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen.
"Wir haben unsere Chance!" riefen sie.
"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"
Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten.
Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."
Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.
"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.
"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jedes Frauchen und jedes Herrchen weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."
Tommy setzte sich auf.
"Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.
"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."
"Oh", sagte Tommy und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seines Frauchen, weinend.
"Wird sie jemals aufhören zu weinen?"
Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders."
Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen.
"Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem Knurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Dein Frauchen weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neuen Hund öffnen."
"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"
Die Dame lächelte ihn an und stand auf.
"Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran wird sie denken".
Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte.
"Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?"
Die anderen Tiere liefen voraus, aber Tommy wollte sein Frauchen noch nicht verlassen, wie alle anderen vorher, die schon dort waren.
"Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte.

"Du wirst in den Augen jedes Hundes sein, den sie ansieht. Und sie wird Dich im jaulen jedes Hundes hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass du angekommen bist Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."
du angekommen bist.

"Das gefällt mir", sagte Bodo und warf einen letzten langen Blick auf sein Frauchen. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass ihr eingefallen war, wie er fast im Teich gefallen wäre.
"Ich hab' dich lieb, Frauchen", flüsterte sie. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".
Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen.
"Oh, Frauchen! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich."
Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....


Snoopy,, Scooby, Emmi, Tina, Snooby, Tommy und Tom ich soll euch grüßen von Bonny, die nun auch ganz daneben ist. Nun ist sie todtraurig und weiß nicht was los ist, sie sucht euch überall und geht auch nicht von meiner Seite. Wenn ich mich bewege, ist sie neben mir. Ich hoffe sie kommt über den Verlust von Bodo weg. Auch war mir, als ob sie sich mit euch unterhält, sie geht im Garten und spitzt ihre Ohren, nach einiger Zeit kommt sie wieder an meiner Seite. Ich kann aber keinen gesehen. Ich hörte ein Chor von Gebelle, aber ich habe kein Hund gesehen.

Bodo wird nun auch gemalt, wie ihr hat er seinen Stammplatz überall in der Wohnung und wenn das Bild fertig ist, bekommt er auch einen besonderen Platz. Eigentlich habt ihr alle den besonderen Platz, in meinen Herzen.

Passt auf Bodo auf und wenn er auf der Regenbogenbrücke angekommen ist, soll er mir Signale senden. Ich weiß. auch er wird ein Stern werden, der immer auf mich aufpasst.

Liebe grüße von euer Frauchen


Leb wohl großer Bodo


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