Dein bisschen Habe

Dein bisschen Habe steht im Schrank,
du kommst ja doch nicht mehr zurück.
Und ewig schulde ich Dir Dank,
Für Freude, Trost, Spaß und Glück.



Ach, wie werde ich das vermissen,
du hast auf Bonny und mir aufgepasst
und genau geschaut, wo wir waren.
Du liefst immer hin und Herr,
mal nach Bonny, mal nach mir.
Du wusstest immer, wo wir waren
und sahst du uns nicht, ging Deine Schnüffelnase nach unten und hast uns aufgespürt.

Ja, dein Körper ist beerdigt, aber ich weiss, Deine Seele ist Nah bei uns.


Du warst ein toller Schäferhundmix, der zu allen Schabernak bereit war.
Du liebstest Dein Herrchen


Ich warte auf dein Zeichen



Freundschaft

Einst hatte ich der Freunde sieben,
sechs verließen mich in böser Stund',
nur ein einziger ist mir geblieben,
und dieser ist mein treuer Hund Bodo.

Wenn böse Sorgen Dich umgeben,
oft manche Freundschaft schnell zerbricht.

Du bist allein so geht` s im Leben
ein Hund als Freund enttäuscht Dich nicht.

Du kannst ihm ohne Scheu stets sagen,
was Dich bedrückt, erschreckt, empört.

Er wird Dich nicht mit hundert Fragen belästigen
er schweigt und hört.

Sag nicht, das wäre übertrieben:
Sag nicht, ein Hund sei nur ein Tier.

Begreif ihn und Du wirst ihn lieben-
mit seiner TREUE dankt er's Dir!!!


Gedanken zum Abschied:

Je schöner und voller die Erinnerung;
desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual
der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.


Der Tag wird kommen

Siehst du
die Sterne in der Nacht
sie zeigen dir
das jemand über dich wacht
schlaf nun
und träume sanft und wahr
ich bin bei dir
so fern und doch so nah



Warum weinst du
So viele Tränen im Gesicht
bald wirst du`s sehen
aus Schatten wird dann Licht
Dann sehen wir uns wieder
verliere die Hoffnung nicht



Siehst du mich nicht?

Dort in der Ferne

Spürst du den Wind im Haar

vernimmst du nicht

den hellen Klang der Glocken


Der Tag wird kommen
deine Hoffnung schwindet
wie Nebel nach einer dunklen Nacht
es wird geschehen
was man nicht zu glauben vermag
denke nicht es ist vorüber
Ich werde kommen an jenem Tag
und alles verwandelt sich
im seichten Licht
dann wirst du`s sehen
vergiss das nicht



Lebenslauf

Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!

Hallo, mein großer Bodo,
ich mußte dich gehen lassen, weil du so große Schmerzen hattest und ich dir diesen Dienst erweisen mußte. Eigentlich war ich noch nicht vorbereitet, ja du warst alt (!), wie alt das weiß nur Gott, denn das Tierheim Dülmen wußte es auch nicht und gab ein Alter zwischen 8 und 12 Jahren an, aber der Tierarzt meinte mindesten 14 Jahre.
Du lebtes 1 1/2 Jahre bei mir und wir knuddelten viel. Am Anfang sind wir mit Bonny viel spazieren gegangen, du bist immer vorgelaufen, denn ich mußte ja auf Bonny achten und wenn du weit warst hast du dich im hohen Gras hingelegt oder du bist Hin und Her gelaufenbis alle wieder zusammen waren und du hast auf uns gewartet und wenn wir da waren, hast du uns ganz vorwurfvoll angesehen, wo bleibt ihr denn?

Du kamst am 29.01.2011 zu deinen neuen Rudel. Wo du bis zu diesem Zeitpunkt gelebt hast, weiß niemand, dich hat man auf ein Spielplatz gefunden, angekettet, nichts zu trinken oder zu fressen.



Ich vermisse Deine Art

Man hat dich in Dezember 2010 dort gefunden und keiner wollte dich haben weil du groß und schwarz warst, ein Schäferhundmix.

Ich beschäftigte zur dieser Zeit mit dem Gedanken für Bonny einen Partner zu holen. Ich schrieb in das Gästebuch von diesen Tierheim und man hat mich gleich angeschrieben, dass dich keiner haben wollte und du so leiden würdest ohne Menschen.

Meine einzige Bedingung, du musstest dich mit Bonny verstehen, also fuhren wir zum Tierheim um zu testen, dass ihr beide euch versteht.

Bonny zeigte dir die kalte Schulter, aber du warst gleich verliebt in sie. Wir gingen eine Weile mit euch um zu testen, aber weder du noch Bonny hattet etwas untereinander und so entschied ich mich, dich aus deinen Gefängnis zu befreien.

Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz. Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.

Ich merkte sofort du warst ein begeisterter Autofahrer, für dich war es selbstverständlich sofort in das Auto zu springen und Platz zu nehmen. Wir fuhren mit dir nach Hause und unterwegs, musstest du deine Blase entleeren, also hielten wir an und wir machten einen langen Spaziergang bevor es in dein neues zu Hause ging. Dieses Jaulen nach einer Zeit im Auto, hast du beibehalten, nach eine Weile Autofahrt hast du so lange gejault, bis wir erst mal Gassi gingen, egal ob du vorher warst oder nicht, vor allen wenn es deine Gegend war, wo du über Felder laufen konntest.


Zuhause ist dort, wo man Willkommen ist.

Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten.

Frauchen weigerte sich aber mich nach ein Kleidungsstück zu nennen und nannte mich von nun an Tommy, mir war das egal, Hauptsache ich konnte bleiben.

Unser Tommy hat den Spitznamen "Brummbär oder Ziegenbart, bekommen, er ist einfach perfekt. Anhänglich und treu. Ich weiß gar nicht, wie man so ein perfekten Hund vergessen kann, ich liebte ihn.

Am 05.03.2006 nahmen wir Tommy in unser Rudel auf. Wir fuhren nach Hause und das erste was Tommy eroberte war natürlich mein Bett.

Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!









Du hast mich nie aus den Augengelassen

Nun erzählt Bodo aus seiner Sicht:

Frauchen mußte mich erst mal kennen lernen, was ich mochte, was ich liebte, wie ich war usw. usw.

Frauchen hat aber schnell gemerkt das ich Pflegeleicht bin, ich war ein Allesfresser, aber meine Lieblingsspeise war Hausmannskost, Frauchen wusste das ging nicht, wegen den Gewürzen, also hat sie für mich immer etwas extra gekocht ohne Gewürze, ich liebte Sauerkraut, aber meine Leute auch.

Mein Leibgericht war aber Leberwurst, wie alle Hunde von Frauchen, da wurde um jedes Gramm gekämpft, wer wohl mehr bekommt, aber Frauchen hat genau darauf geachtet, dass wir gleiche Anteile bekamen. Kleine Ochsenziemer, Schlund und Pansen die habe gerne gemocht, Frauchen hat mir auch immer welche hingelegt, nur Knochen musste ich erst lernen zu essen, habe ich von Bonny abgesehen.

Ich war immer bei meinen Frauchen im Büro, immer ein Blick auf sie, sie hatte keine Chance ohne mich zu gehen. Ich liebte auch mei8n Herrchen und weil Bonny eifersüchtig war, bin ich erst Mal nach Herrchen im Keller gegangen und pflegte dort zu schlafen, damit ich alle im Trab halten konnte, wenn ich ausgeschlafen war.

Am zweiten Tag ging es mir schlechter, ich habe nichts getrunken und gegessen und Frauchen entschloss sich mit mir zum Arzt zu fahren. Durch die Essenveränderung hatte sich Magen gemeldet und bekam erst mal ein Paar Spritzen, damit sich mein Magen beruhigt und ich wieder essen konnten, aber der Arzt stellte auch was anders fest, mit mein Herz war irgendwas nicht in Ordnung, wir bei Tina, ich brauchte aber keine Tabletten erst mal nehmen, Frauchen sollte sich aber darauf enstellen, dass es zu jeder Zeit was schlimmes passieren kann mit mir, Frauchen war entsetzt, dass Tierheim hat doch gesagt ich wäre gesund, der Tierarzt hätte mich untersucht, aber Frauchen hat mich behalten, sie sah mich an und sagte, da müssen wir beide nun durch. Am nächsten Tag ging es mir schon wieder besser und habe erst Bonny das essen geklaut bevor ich meins gegessen habe, aber Frauchen beoabchtet ja,Bonny hat was neues bekommen.

Bonny und ich sind ein Spitzenteam geworden. Schnell habe ich kapiert, dass Bonny eine Madame ist und auch so behandelt werden wollte, manchmal musste ich mir den Weg zu Frauchen erkämpfen, aber wir bekamen immer die gleichen Streicheleinheiten.














Bonny ist dann auch meine beste Hundefreundin geworden. wir beide stritten uns um das Fussende von Frauchen, wenn es schlimm kam, hatte Frauchen nur ein Stückes Bett, na ja, geteiltes Leid, halbes Leid. Frauchen war uns nie böse, sie gab uns so viel Liebe damit wir auch gedeihen und wenn es nach mir gegangen wäre, ich wäre immer bei Frauchen geblieben.

Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.

Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.

Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.

Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.

Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.



Mein Lieblingsplatz wurde der Garten, dort konnte ich den ganzen Tag verbringen, ich habe mir im Sommer am Teich ein Loch gegraben und habe mich da rein gelegt, es war wirklich kühl, habe ich noch in Erinnerung, als ich mich alleine versorgen musste.

Bonny und ich sind immer im Garten gegangen, Frauchen hat uns ja die Terrassentür geöffnet und dort lagen wir den ganzen Tag, es sei denn, es war am regnen.

Wenn mir danach war, habe ich mutig die Frösche das hüpfen bei gebracht, die Vögel das Fliegen, aber interessant wurde es, wenn mir eine Raupe begegnete, wenn mir danach war, habe ich mein Pfote darauf gehalten und dann konnte sie nicht weiter, Frauchen hat mich dann immer gesagt, das man dies nicht macht.

Spät Abend sind wir dann wieder im Haus gegangen.

Ich erlebte ein tolles Jahr mit allen, bis April 2012, dass Steissbein war gebrochen, Frauchen hatte es gemerkt, als der Po dicker wurde. Sofort ist sie mit mir zum Arzt und der stellte den Bruch fest, es gab für mich zwei Möglichkeiten, eigentlich nur eine, entweder operieren oder ab warten bis ich kein Stuhl mehr machen konnte.

Da ich einen schweren Herzfehler hatte, blieb nur das letzte übrig, denn eine OP hätte ich nicht überlebt und so hatte Frauchen nur noch 2 Monate mit mir. Sie war todtraurig, da war das Herz noch in Ordnung.



Ein Platz für unsere Vögel

Bodos langsame sterben

Wir verlebten zwei intensive Monate, Frauchen hat sich um mich bemüht und weil sie wusste, ich liege so gerne auf der Couch, hat sie mir die Couch Hundetauglich gemacht, mit Decken.

Ich konnte auch noch gut gelaufen, ich lief wie gewohnt hin und Her und hatte mein Rudel immer im Blick.

Dann kam der Tag, wo ich keine Treppe mehr steigen wollte, Frauchen sah mich an und sagte, nicht schon jetzt Bodo, bitte bleibe noch, aber ich konnte meinen Tag nur noch mit starken Schmerzmittel um bekommen, aber ich bekam immer Hähnchenbrust dazu, damit ich die Medizin runter bekam.

Es vergingen noch 2 Monate bevor Frauchen den letzten Gang mit mir gehen musste.

Es war Samstag 16.06.2012, Frauchen hatte schon längst gemerkt, dass der Steissbeinknochen immer mehr raustrat und ich immer weniger Stuhl machen konnte. Seit Tagen kam nur etwas Stuhl und dann ganz Platt raus, aber ich zeigte keine Schmerzen und solange ich etwas Stuhl machen konnte und keine große Schmerzen hatte, so lange hielt Frauchen es auch von Arzt zurück. Aber an diesen Samstag wollte ich nur draußen sein, weil es mir so drückte und es kam nichts, Frauchen ist jeder Stunde mit mir raus, auch Nachts, aber es kam nichts, das Essen hat noch gut geschmeckt und getrunken habe ich auch wieder, denn eine Woche vorher, wollte ich selbst nicht mehr trinken, aber nach einen Tag ging es wieder und Frauchen hat aufgeatmet, aber das war nur eine kleine Beruhigung.

Am Sonntag ging ich ganz schwerfällig mit Frauchen und Bonny meinen Weg, ich konnte schon längst nicht mehr die langen Wege machen und Frauchen wusste, dass es bald soweit ist, wir haben viel geschmust und Bonny war manchmal eifersüchtig und Frauchen hat ihr im Ohr etwas geflüstert, dann durfte ich wieder mit Frauchen schmusen.

Am Montag kam nur Schleim aus meinen Darm und Frauchen wusste, jetzt ist soweit, sie muss mit mir den letzten Gang machen.

Herrchen, Frauchen und ich fuhren zum Arzt, Frauchen sah mich ganz traurig an, aber ich war nur lebenslustig und wusste nicht, das ich nicht mehr lange leben würde, aber ich hatte große Schmerzem und jaulte die ganze Praxis zusammen, ich hatte große Schmerzen.

Der 18.06.2012 sollte mein Sterbetag werden, denn man konnte für mich nichts mehr machen und der Arzt sagte das auch, Frauchen fing an zu weinen und ich wusste nicht, warum, ich hatte doch gar nichts gemacht und da spürte ich ein Pieks, es war die Narkosespritze, die Vorbereitung für mein Sterben, mein Frauchen liebkoste mich und rede mit mir und dann sollte ich Grüße bestellen, wenn die anderen auf der Regenbogenbrücke treffe, sie würde die anderen Bescheid sagen und Frauchen wüßte, der Stern der am hellsten scheint, dass wäre ich mit Grüßen von mir.

Ach Frauchen wollte doch noch so viel mit mir unternehmen, ich verstand nicht, was Frauchen auf einmal hat, ich war doch viel zu kurz hier und wollte auch nicht gehen, ich wehrte mich gegen diese Müdigkeit, aber irgendwie schaffte ich es nicht wach zu bleiben, ich wurde auf den Tisch gelegt und der Arzt gab mir noch eine Spritze, die Todesspritze und Frauchen weinte immer noch mehr, ich verstand es nicht, ich leckte Frauchen Hand, bitte Bodo sagte Frauchen, grüße alle von mir und bitte verzeihe mir, dass ich diesen Schritt gehen musste, ich wollte nicht, dass du so leidest, auf einmal sah ich ein weißes Licht und hinter den weißen Licht war ein wunder schöner bunter Bogen mit viele Blumen und Seen und mir kamen Hunde und Katzen entgegen und sie sahen mich an, und fragten, bist du Bodo, ich wußte nicht, warum sie meine Namen kannten und ich nickte nur, immer noch spürte ich Frauchen, die so weinte, wir sind Tina, Snoopy, Scooby, Emmi Tommy, Mikesch und Tom. Ich erkannte ihre Namen und sagte ganz spontan, ich soll euch alle Grüßen von meinen Frauchen und sie lachten und sagten, es ist auch unser Frauchen..... sie hat uns Bescheid gesagt das du kommst, Bodo lass los, Frauchen tut es weh, weil du so viele Schmerzen hast, du kannst nicht mehr zurück, auch wir sind diesen Weg gegangen und mussten Frauchen dort lassen, wir wissen das Frauchen leidet und noch viele Tränen fließen werden, wie bei uns, aber irgendwann kommen die glücklichen Erinnerungen und sie wird lächeln und viel über dich erzählen, was du manchmal für einen Ulk gemacht hast.

Aber Bodo wehrte sich gegen das sterben und kam noch einmal zurück, Frauchen so sein Blick, danke das du mich genommen hast und leckte meine Hand zum letzten Mal, ich sagte, Bodo irgendwann werden wir uns wiedersehen, dass weiß ich genau und dann werden wir alle zusammen sein und nun geh spielen auf dieser Wiese mit den anderen, jetzt kannst du ohne Schmerzen wieder laufen und überall gibt es etwas zu essen und du wirst wieder glücklich sein, vielleicht hat dich der liebe Gott zu mir geschickt, damit du erlebst was Liebe ist, ich hoffe ich konnte sie dir zeigen.

Bodo hatte Sonntag und Montag Morgen noch einmal kräftig gegessen, ich wusste er wird keinen Hunger spüren, auf den Weg in den Hundehimmel, auf den Weg zu meinen anderen Hunden und Katzen. Ach, ich liebe euch alle mit all euren Macken, jeder war anders und jeder hatte seine Macke, aber gerade das hat euch so unverwechselbar gemacht und so liebeswert.

Sein Lieblingsplatz war die Couch und Bonny und auch ich, wenn wir am Wohnzimmer vorbei gehen, ist unser Blick zu Couch, ich weiß du bist noch hier, auch das es wie aus Wolken geregnet hat, als du mit den Tod gerungen hast, wolltest du noch nicht ganz über die Regenbogenbrücke gehen, denn du siehst, dass ich noch weine und noch traurig bin und manchmal rufe ich deinen Namen, denn ich glaubte dich zu spüren, aber du kommst ja nicht, weil von der Regenbogenbrücke noch niemand zurück kam. Bodo du warst ein typischer Schäferhund und du hast auf dein Rudel aufgepasst und das werde ich vermissen, wie mein Hund auf mich aufpasst und Bonny, unsere hochnässige Madame, sie hat dich ganz doll lieb, siehst du, wie sie dich sucht, wie sie aus den Fenster schaut und mich dabei ansieht und manchmal habe ich Gefühl, sie sagt, Bodo steht da, bitte Frauchen lass ihn doch rein, du kannst ihn doch nicht draußen lassen. Sie hat immer nur so getan, als möge sie dich nicht, aber die ersten vier Tage hat sie nicht gegessen, sicherlich hast du dafür gesorgt, dass sie wieder isst, du bist mein großer Aufpasser, ich vermisse dich, Bodo. Bodo hatte es überstanden, sein Herz blieb um 10.05. Uhr stehen und ich sah seine Hülle und seine Rehbraunen Augen und nicht nur der Himmel weinte, auch ich weinte bitterlich um einen treuen Freund, der mir zu Seite stand und immer mich verteidigen würde.

Bodo war glücklich bei uns, dass weiß ich, denn er wollte nicht zu Regenbogenbrücke, aber er hatte so große Schmerzen.

Darf ich jetzt gehen?
Meinst Du, es ist der richtige Moment?
Darf ich mich von den schlimmen Tagen und endlos langen Nächten verabschieden?
Ich bin den Weg meines Lebens gegangen und habe mein bestes getan, ein Beispiel zu geben.
Darf ich also auf die andere Seite treten und meine Seele frei lassen?
Zuerst wollte ich nicht gehen, habe mit allen Kräften gekämpft. aber jetzt fühle ich, das mich etwas ruft zu der Wärme und dem lebendigen Licht. Ich möchte gehen. Ich möchte wirklich. Es ist schwer, zu bleiben.
Aber ich verspreche, ich versuche mein bestes, um noch einen Tag zu leben. So dass Du noch einmal auf mich aufpassen kannst und ich die größte aller Lieben fühlen darf.
Ich weiß, dass Du traurig bis und Angst hast, denn ich fühle die Tränen, die mein Fell naß machen.
Ich bin nicht weit weg, ich verspreche es und hoffe, dass Du immer daran denkst: Meine Seele wird Dich begleiten wohin in der Welt Deine Reise Dich auch führen wird. Danke, danke dass Du mich geliebt hast! Du weißt auch, dass ich Dich liebe. Deshalb ist es so schwer, sich zu verabschieden und dieses Leben an Deiner Seite zu beenden.
Also halte mich noch einmal fest und sage Worte, die ich gerne hören möchte.
Weil Du mich tausendmal magst, läßt Du mich heute schon einschlafen.

Bodo, ich liebe dich und du wirst unvergessen bleiben, wie alle meine Hunde, von denen ich dir erzählt habe.


Ich umarmte Bodo noch einmal und knuddelte ihn und sagte: Bodo du weißt doch, ich habe dich lieb, kannst du nicht noch hier bleiben, nur einen Tag:

Bleib noch einen Tag

Lange kannte ich dich nicht,
da standest du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.
Ich dachte, dass ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib' noch einen Tag."
Deinen Kopf, den streichel' ich.
Was hier passiert, versteh' ich nicht.

Ich glaube nicht, dass ich deinen Tod ertrag´,
"Bitte bleib' noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt' ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."
Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.
Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen.


Frauchen sah mich an und mein Blick sagte:

"Der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben", ich kann nicht mehr, mein Kampf ist zu Ende, eine andere Macht hat gewonnen, aber habe keine Angst, ich werde immer bei dir sein.

Mein Frauchen sagte zum Arzt, nun muss ich mein Großen Bodo gehen lassen und mein Blick sagte: Danke.

Nun lass mich gehen

Er schaut Dich an mit dunklen Augen,
Du magst, Du willst es gar nicht glauben.
Gepeinigt durch den großen Schmerz,

'Nun lass mich gehen', schreit sein Herz.
Auch wenn die Seele Dir zerreißt,

es Abschied nehmen heißt.
Der treue Freund verabschiedet sich leise,

er geht auf seine letzte Reise.
Freudig erregt, mit großem Schritte,

überquert Dein Freund die Regenbogenbrücke ...

Der Arzt gab ihn erst eine Beruhigungsspritze und ich redete beruhigt auf ihn ein, dass wir uns wiedersehen werden, ich als ein Stern für sie leuchte und sie alleine ein Stern hat, der voller Schabernak auf den Stern lacht und rumspringt, man könnte Angst haben, dass Bodo vom Stern fällt.

Mein Blick sagte: Danke Frauchen, dass du mich erlöst hast und ich küsste mein Frauchen noch einmal über das Gesicht.


Frauchen sagte, ich solle noch einmal alle grüßen und von ihr ein Kuss geben, sie hätte niemanden vergessen und sie sollen sich gewiss sein, dass sie nicht vergebens auf Frauchen warten. Nun werde ich alle Hunde und Katzen von Frauchen kennenlernen und Frauchen sagte, sie passen auf dich auf, ich habe Bescheid gesagt, sicher warten sie schon alle auf der Regenbogenbrücke auf dich bis auch meine Zeit abelaufen ist.

Der Arzt gab mir nun die Spritze, die mich über die Regenbogenbrücke, helfen sollte. Mein Frauchen weinte so, ach Bodo, ich hoffe ich habe dir meine Liebe beweisen können, ich vermisse dich jetzt schon, mach es gut und eine schöne Reise.

Bodo, ich lass Dich geh´n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Bodo, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Bodo, ich lass Dich gehen,
denn ich weiß, wir werden uns wieder sehen!

Bodo ist über die Regenbogenbrück gegangen, er sah so friedlich und entspannt aus, als habe er nie Schmerzen gehabt. Seine Augen kamen nun zu Ruh und ich drückte ihn die Augen zu.

Als wir mit meinen Bodo nach Hause fuhren, hatte ich das Gefühl, Bodo war noch bei mir, er küsste meine Hand und sagte noch einmal: Danke.

Bonny habe ich Bodo nicht gezeigt, denn so sehr hat siue gelitten bei Tommy, ihren Brummbär, der immer ihre Knochen klaute, aber jetzt ist noch schlimmer, Bonny sucht ihn, aber nun isst sie wieder, ich glaube Bodo war bei ihr, sie schaut auch immer aus den Fenster und hält manchmal plötzlich inne.

Bodo durfte nur 1 1/2 Jahre bei uns sein und er dachte, jetzt habe ich die richtige getroffen, aber er durfte nicht lange bleiben, denn er hat die Liebe kennengelernt.


Ich warte auf dein Zeichen

Deine Spuren


Deine Spuren....
die du im Haus hinterlässt, vergehen mit der Zeit.

Deine Abdrücke von Deiner Schnauze, die ich so oft geküsst habe, am Fensterglas, die ich nicht wegwischen kann.

Dein Geruch in Deinem Bettchen, die ich noch nicht waschen kann.

Dein Geruch von Dir an meiner Jacke, die du so oft als Kopfstütze benutzt hast beim Autofahren und in die ich immer wieder mein
Gesicht vergrabe um Dich einzuatmen!

Deine feinen Haare am Halsband, das ich Dir hunderte male an - und ausgezogen habe.

Dein kleines Kissen, auf das Du Dein Köpfchen gelegt hast und sanft geschlafen hast.

Ich vermisse Dein leises Schnarchen, das mich immer in den Schlaf begleitet hat.

Dein Futternapf, aus dem du immer mit so großer Leidenschaft gegessen hast.
Ich vermisse Dein Tap - Tap auf dem Holzboden.

Du hast so unzählige Spuren hinterlassen, von denen irgendwann ein Teil vergeht.

Doch Deine Spuren, die Du in meinem Herzen hinterlässt, die sind so tief,
sie vergehen nie!!!


Ich bin immer noch da!

Du, mein Bodo bist nun Tod und ich weiß nicht wie ich das verarbeiten kann. Zum zweiten mal musste ich entscheiden und es tat weh. Verdammt weh, aber du bist so friedlich eingeschlafen, dass ich eine kleine Beruhigung habe, dass ich meinen großen Bodo, von seinen Schmerzen, befreit habe. Ich könnte so los heulen, ich suche dich überall und kann es einfach nicht fassen:

Ich bin immer noch da!
Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.
Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer nah,
ich bin alles was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden -
ich bin der hellste Stern in einer Sommernacht.
Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein -
ich bin der warme weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.
Ich bin die wundervollen Blumen, an denen du dich so erfreust,
das klare, kühle Wasser in einem stillen See.
Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.
Wenn du beginnst zu denken, das dich niemand liebt,
kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen.
Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.
Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst,
und die schönen Träume, die kommen wenn du schläfst.
Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.
Such nur nach mir, Freund, ich bin überall!



Bonny trauert, die ist jetzt überall dort, wo du immer warst, bei mir in Büro, sogar im Keller kommt sie mit und nach Daniel seinen Katzen, sie läßt mich nicht allein und alles schnubbert sie ab und sucht dich. Mir kommt es fast so vor, als hättest du gesagt, jetzt musst du meine Aufgabe übernehmen und bei Frauchen sein wo ich auch war. Sie macht es gut und hält über mich wach. Ach Bodo ich vermisse dich, komme zu oft du möchtest in meinen Traum, damit ich mir dir reden kann.

Mach es gut, Freund, du wirst immer in meinen Herzen, in meiner Erinnerung, sein, aber das wisst ihr ja alle.









Meine letzten Worte für Bodo

Bodo mache es gut, ich werde dich vermissen, du warst, wie alle anderen, mein Sonnenschein.
Stets gabs du mir Mut, dein Blick sagte, du machst es schon.
Voller Vertrauen, übergabs du mir dein Leben,
denn du wußtest, es war deine letzte Stund.
Ich erzählte von saftigen Wiesen, von gesunde Knochen
und das du wieder glücklich und gesund mit allen toben kannst.
Ich erzählte von Sami, Tina, Snoopy, Tom, Snoopy, Tommi, Mikesch und Emmi, die dich riefen um zu spielen.
Nun bist du auf der Regenbogenbrücke und siehst,
dein Frauchen weint.
Ich habe den Regenbogenbrückenteich bereits gefüllt
und komme nicht darüber weg.
Ihr alle fehlt mir so, wie soll ich Leben ohne euch?
Besucht mich oft in meinen Träumen, damit wir alle spielen können.
Wenn es auch nur ein Traum ist, so bin glücklich in meinen Traum, nahe euch zu sein.
Nun muss ich Leben ohne euch, wann ich es wieder kann,
weiß ich nicht, ich versuche es, denn Bonny braucht mich noch.
Lebe wohl, mein Kleiner großer Bodo.

Sicher Bodo solltest du auch erleben was Liebe ist und der liebe Gott hat dich noch mal von der Regenbogenbrücke geschickt:


Rückkehr von der Regenbogenbrücke


Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelte.
Anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden.
Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab.
Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh ... so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter einschlief.
"Ich erinnere mich genau daran " sagte er erfreut.“Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein." dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien.

Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gab sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Die Milch hat nicht so gut geschmeckt wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf dem Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So gab ihm der Mensch für einige Stunden (es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), seine Milcheinheiten und er gab ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
Er wurde größer und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.
Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?"
"Ja antwortete er", mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
"Danke, Gott" sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihm beim Eintreffen zu sagen, dass ich ihn auch geliebt habe."
(Gefunden im Internet mit dem Hinweis: Joy LaCaille, Du hast die Erlaubnis diese Geschichte weiter zu geben, aber lass bitte mich als Autor mit meiner Mailadresse als Anhang dabei; Email: lakai@iag.net)


Weine nicht !

Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere, wenn Du willst, aber nicht lang dem Flug meiner Seele hinterher.


Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat jetzt Ruh,
Tränen braucht es nicht. Im Gegenteil, denke an das Glück der Liebe, die uns verband.


Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für anderes frei. Ich lebe in deinem Herzen fort.


Vergiss meinen Lebenskampf. Vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab dich nicht im Jammertal, sondern freu Dich - ich habe gelebt - mit Dir.


Bis zum letzten...



Er ist Dein Freund, Dein Partner, Dein Beschützer.

Dein Hund, mein Bodo

Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Anführer.

Er wird bei Dir bleiben, treu und ergeben,
bis zum letzten Schlag seines kleinen Herzens.


Mein Bodo


Frauchen hatte sogar ein Schild machen lassen, weil man sie ständig angemacht hat, weil für sie erst der Hund kam, den Menschen konnten sich alleine helfen, war ihre Meinung und die Menschen haben es auch zu hören bekommen:

Lieber Mitmensch
, Hier leben Hunde

Freund, wenn du dieses Haus betrittst und du nicht mit Pfoten und wedelten Ruten begrüßt werden willst, dann komm nicht herein, denn hier leben Hunde.

Wenn Du das Gefühl von kalten Nasen und nassen Zungen nicht magst,
dann komm nicht herein, den hier leben Hunde.

Wenn du nicht über herumliegendes Spielzeug steigen willst,
dann komm nicht herein, denn hier leben Hunde.

Wenn Du denkst, dass ein Haus nach Parfum riechen sollte,
dann komm nicht herein, denn hier leben Hunde.

Aber wenn Dir das alles nichts ausmacht, dann komm herein und
Du wirst automatisch geliebt werden, denn hier leben Hunde und sei herzlich willkommen.



Bonny ist ganz traurig, aber immer in meiner Nähe. Du weißt ja, sie war immer an frieren, kommt ja auch aus Rumänien.

Bonny sitzt nun überall da wo du warst, auch am Teich, geht viel im Garten, ich glaube Bodo, du sprichst mit ihr, sie vermisst dich genauso wie ich. Wenn Morgens draußen war, geht sie erst zu Couch, weil du ja immer dort lagst und denke dir Bodo, sie hat dir dort ein Knochen hingelegt, damit du essen kannst, ich habe den mal weg genommen, am nächsten Tag lag wieder einer da, ja die Bonny ist wirklich rührend, die kalte Schulter zeigen, aber wirklich trauern, bitte Bodo tröste sie ein wenig.


Liebes Herrchen ,tröste Dich

Liebes Frauchen ,tröste dich,
ich weiß,wie sehr du liebtest mich,
und auch mein Herz schlug nur für dich,
ich nie von deiner Seite wich.
Verband uns traute Zweisamkeit,
und liebten wir es rauszugehn,
des abends die Geruhsamkeit,
ließ manche Sorge schnell vergehn.

Kann dich nun nicht mehr begleiten,
so wird mein Geist dich doch geleiten,
meine Nase kennt jede Wiese,
jeden Windzug,welcher bließ.
Wirst an allbekannten Stellen
auch erinnert sein ans bellen,
wenn du andere Hunde siehst
und vor deinen Tränen fliehst.

Doch so soll dich trösten eins :
Du warst mein Licht des Sonnenscheins,
gabst Futter mir und auch ein Dach,
dafür hielt ich dir treu die Wacht.
Nie verlorn geht diese Liebe,
unerfüllt sie doch erst bliebe,
wenn einander nicht gedacht,
Erinnerung nicht in uns wacht.
Drum gedenke meiner immer ,
sonst der Schmerz wird sein noch schlimmer.
Schließ mich in dein Herz fest ein,
dann werd ich ewig bei dir sein.

Sind Tränen reich geflossen,
denk auch an meine Artgenossen.
Mancher sitzt gar wie in Trance
im Zwinger, hoffend auf die Chance,
welch du bereit wärst, ihm zu geben
und erneut zu zweit zu leben.
Reich erfüllt von Stolz und Mut
tät nun ein neues Tier dir gut.

Bonny auf deinen Spuren

Bonny sonnt sich



Leb wohl, kleiner Bodo


Ich träume immer noch von Dir


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