Drei Tage in meinem Leben

"Ich komme gleich wieder, gibt für einen Hund keinen Sinn. Alles was er weiß, ist, daß du fort bist, deswegen passen meine Hunde immer auf, dass ich nicht ohne sie gehe".

Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...

Der erste ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Vielleicht hast Du einige Wochen damit verbracht, Dich für eine Rasse zu entscheiden. Du hast möglicherweise unzählige Meinungen verschiedener Tierärzte eingeholt oder lange gesucht um einen Züchter zu finden. Oder, vielleicht hast Du Dich auch einfach in einem flüchtigen Moment für den dümmlich aussehenden Trottel im Schuppen entschieden – weil irgendetwas in seinen Augen Dein Herz berührt hat. Aber wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen – und wenn Du das erste Mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift – dann durchdringt Dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich. Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen – und Alter sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen – und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.

Und an diesem Tag – wenn Dein Freund und Gott sich gegen Dich entschieden haben, dann wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst – zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird – Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Wenn Du weise bist, wirst Du die Tränen so frei und so oft fließen lassen, wie sie müssen. Und wenn es Dir typisch ergeht wirst Du erkennen, dass nicht viele im Kreis Deiner Familie oder Freunde in der Lage sind, Deinen Kummer zu verstehen oder Dich zu trösten. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe zu Deinem Haustier stehst, für das Du die vielen vor Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele – nur ein wenig kleiner als Deine eigene – anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden. Und in diesen Momenten, in denen Du darauf wartest, dass Dir all unser gewöhnliches passiert, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlang streichen spüren – nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf dem Platz runter schaust, an dem Dein lieber – vielleicht bester Freund – gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die bedeutsamen drei Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.

Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben – entlang mit der Erinnerung Deines Haustieres – und durch die Schwere in Deinem Herzen schneiden, da wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt – und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an – wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind, diese Liebe wird bleiben und wachsen – und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschließen – ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.

Mir geht es immer so und es bleibt die Liebe und die Kenntnis, dass meine Hunde immer bei mir sind, wenn ich von ihnen erzähle, von Streichen, von Krankheit und von Sorge, aber immer bleibt die ungebrochene Liebe meiner Hunde zurück und ihr letzter Blick sagt, wir sehen uns wieder und ich lächle und weiß, ja irgendwann werden wir uns wiedersehen.

Aber diesmal ist der Schmerz so groß, Bodo war der typische Hund, Frauchen mit Streichen zum lachen zu bringen, Bonny ihr Essen zu klauen, mit seinen Rehbraunen Augen mich anzuschauen, alles das fehlt mir und der Schmerz sitzt ganz tief, denn ich musste die Entscheidung treffen über Leben und Tod, es ist ein tiefer Schmerz und immer wenn ich mit Bonny die bekannten Wege gehen kommen die Erinnerungen und mir laufen die Tränen und wenn ich dann nach Hause komme, bin ich niedergeschlagen, denn Bodo ist nicht da, der immer auf mich aufgepasst hat oder wenn ich nach Hause kam, immer er das Recht in Anspruch nahm, zuerst begrüßt zu werden.

Ach Bodo, nur 1 1/2 Jahre warst du bei mir, aber weil ich wusste du lebst nicht lange, war unser zusammen leben, so intensiv, eigentlich waren wir kaum getrennt und es kam mir vor, als hätte ich Dich Jahre gehabt.

Bodo, Missing you.


Trauer



Obwohl ich wach bin

Obwohl ich wach bin, träume ich
obwohl ich lache, weine ich
obwohl ich still bin, schreie ich
doch niemand hört es, außer dir....
doch du bist nicht mehr hier!
Ich sehne mich so nach deiner Nähe
Oh was ich alles dafür gäbe
dich noch einmal zu sehen ...
Warum musstest du gehen?
Diese Frage, sie kommt immer wieder
das ist nicht fair, soviel Schmerz
erträgt doch kein Herz!
Wir waren eins, jetzt wurden wir zerrissen
Konnten wir das denn wissen?
Wer gibt mir Kraft, dieses zu versteh'n?
du bist es, denn in meinem Herzen sind wir noch eins ...


Verlorene Seele
Verlorene Seele die umherfliegt um dich zu finden.
An dem Platz wo du einst geweilt,
plötzlich nur noch Leere ist.
Zu schnell bist du von mir gegangen,
dein Blick sagte, bitte gib mich frei.
Noch unerwartet und ohne ein Zeichen,
einfach nicht mehr da!
Die Leere ist unumgänglich,
nicht mal mehr das kleinste Zeichen von dir
Lässt mich zurück in dieser Kälte
wo einst die tiefe Liebe war.
Dich niemals wieder sehen,
nicht mal drücken, wie soll das gehen?
Ich kann dich nicht einfach ziehen lassen,
weiß nicht mal wohin deine Seele jetzt flieht.
Weiß nur dir soll’s jetzt besser gehen
als mir die noch immer nach der Ursache sucht.
Eine letzte Träne für dich geweint
einen letzten Kuss in den Himmel geschickt,
meine Gedanken für dein Leben geweiht,
ich weiß du kannst mich von oben sehn!!!


Bodo stirbt

Wir knieten um dich, alle im Rund,
Und keiner dachte: da stirbt nur ein Hund-
Du stolzes Tier, du lieber Gesell,
Noch einmal war dein Auge hell,
Jetzt strecktest du dich, ganz vornehm und groß,
Dann sank dein Kopf in meinen Schoß.
Und wie ich dir leise die Haare strich,
Als junges Geschöpf wieder sah ich dich:
Als tollenden übermütigen Tropf,
Im Maul einen großen Blumentopf.
Sah wie ich dich ins Haus gebracht,
Und wie sie über dich gelacht.
Deine dummen Streiche schwebten vor mir,
Und wie du lerntest, du kluges Tier,
Sah wachsend deine sprungfrohen Sehnen
Zu edelschlanken Gliedern sich dehnen.
Und sah dich, wie du, Schritt um Schritt,
Wohin wir gingen, gingest mit,
Fidel mit unserm frohen Mut
Und tierlich uns tröstend, ging’s nicht gut.
Dann, wie du einst schlimm erkranktest, Bodo,
Und wie wir uns sorgten: wirst du gesund?
Ja, damals ward uns allmählich klar,
Was langsam aus dir geworden war...
Was war es doch? Du bliebst ja Tier
Und doch mit einem verkehrten wir,
Der sah aus deinen Augen her,
Steckte im Tier und war doch mehr
Als träumte da noch irgendwer drin,
Kam nur nicht aufwärts zum wachen Sinn,
Ein Rechter und Guter, der wollt` empor,
Doch wie ein Druck lag ihm was vor:
Ein Fühlen blieb er dunkel, doch heiß,
Kannst du mich erlösen?, fragt´ er leis'
Und war doch zufrieden und gab sich zur Ruh
Und der tief drinnen, der warst erst du!
Warst halt als nächster zu mir gesellt
All der andern in Wald und Feld,
All des stumm Brüderlichen umher
In Wies und Busch und Luft und Meer
Der großen Seele die alles trägt,
In dir schlug und in uns noch schlägt...
Und neben der Tür zu unserem Haus
Heben wir dir ein Lager aus.
Schlafe da ruhig! Ein junger Fant
Nimmt dir die Wache ab. Doch kommt über Land
Mal recht was Böses und will hinein:
Ich weiß wirst du am Platze sein.


Dein Leben !

Du hast mich nie aus den Augengelassen



Wieder eine schlaflose Nacht,
wieder nur an Dich gedacht.
Wieder die ganze Nacht geweint,
wieder ein Tag an dem alles hoffnungslos scheint.
Wieder wird mit klar, Du bist nicht mehr da.



Kein Psychater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der dir durch das Gesicht leckt!




Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!


Himmelreich

Du bist mein Stückchen Himmelreich
Du weißt, ich hab Dich gerne.
Wir gehen morgens, abends aus
Und schauen in die Sterne.

Du bist mein Wächter und mein Freund,
Bestandteil aller Tage.
Und was an anderen versäumt,
Ist bei uns keine Frage.

Wir radeln, laufen, spielen viel,
geh'n im Regen auch spazieren,
nur Bonny war da nich für,
sie liebte den Sonnenschein
ich jag Dich, fang Dich, Du hältst still,
willst auch mich nicht verlieren.

Dein Blick, er klebt an meinem Mund,
bist immer in der Nähe,
willst hören, was ich tue kund,
und sagst mir: ich verstehe.

Doch Tadel hörst Du auch von mir,
nur kurz, doch streng und leise,
verhältst Dich dann als „armes Tier“
das ist so Deine Weise.

Ich hoffe für uns alle beide
Und alle Hunde dieser Welt,
daß man uns um das beneide,
was Hund und Frauchen zusammenhält.

Und bis ans Ende Deiner Tage
will ich Dir sein ein guter Freund.
Das ist , ich denke, keine Frage,
das was sich jeder Hund erträumt.


IN MEMORIUM

Erinnerungsseite an Bodo

meinen geliebten Engel,

wann du geboren bist, dass weiß ich nicht, es war für mich nicht wichtig, wir sahen uns und wußten wir gehören uns.

† 18.06.2012

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.



An jenem Tag war sein Weg zuende,

schien das Leben ohne Sinn.

An jenem Tag der fürchterlichen Wende,

Sah ich nur stumm gegen die Wände.

An jenem Tag schien alles grausam uns leer

An jenem Tag fehlte er so sehr

An jenem Tag war er für mich nicht gestorben

Aber auch nicht bei mir.

An jenem Tag wurde er Unsterblich

Da er für immer in meinem Herzen geborgen!

In der anderen Welt wünsche ich Dir

einen Fluß, Wiese, einen Teich und ein paar Bäume!!




Dein Lebensbuch wurde geschlossen

Wir sind zwischen Himmel und Erde verbunden



Es bleiben nur noch Erinnerungen

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

Du bist nicht mehr da,

wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.

Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer
bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft.



Es gibt im Leben für alles eine Zeit,
eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.


Die Zeit, sie rinnt dahin,
ich kann Dich nicht vergessen,
Du warst alles was ich einst besessen,
in meinen Träumen bist Du immer noch hier,
der Platz ist so leer neben mir.
Komm zurück, mein Bodo,
bitte bleib nicht solange fort,
es ist alles so leer an diesem Ort.

Ich hab Tränen in meinen Augen,
meine Blicke verschleiern sich,
denk ich doch immer nur an Dich.
Wo bist Du hin mein Engel Bodo,
gute Zeiten hatten wir,
komm doch zurück,
bitte bleib doch bei mir.

All die schönen Stunden mit Dir,
sie sind unvergessen,
wir haben gerauft und gelacht,
haben viel Blödsinn gemacht,
du hast in unserem Bettchen geschlafen,
hast dir Deine eigene Höhle gegraben,
hast immer auf mich aufgepasst,
sogar Nachts hast Du über mich bewacht.

Deine Liebe und Treue, sie war so stark
was kann ich nur tun, meine Trauer ist arg,
Tränen rinnen über mein Gesicht,
während ich schreib dieses Gedicht.
Ich kann es immer noch nicht fassen,
dass ich Dich hab gehen lassen,
In mein Herz schliess ich Dich fest ein,
dann wirst Du immer bei mir sein.

Nun ist es bereits zwei Wochen her,
es ist so als ob es gestern wär,
Ich erinnere mich, an den schweren Gang,
ich es immer noch nicht fassen kann,
fest hast Du dich an mich gedrückt,
als wolltest Du sagen, sei nicht bedrückt,
es wird alles wieder gut, glaub es mir,
kann nichts passieren, du bist bei mir.

Wie in Trance taste ich all die Stellen ab,
an denen du schliefst, bei Tag oder Nacht,
Doch der Platz neben mir ist leer,
der Schmerz ist gross, es ist alles so schwer,
Wie gern würd ich Dich jetzt streicheln,
Dich drücken, liebhaben, ich bin am verzweifeln,
keiner ist mehr da, der mich zum Lachen bringt,
der mit mir gemeinsam die Zeit verbringt.

Leb wohl Bodo, ich danke Dir,
für die Zeit, die ich verbringen durfte mit Dir,
Du wirst immer in meiner Erinnerung bleiben,
nichts kann uns trennen, nichts kann uns scheiden.
Du gingst fort und ich blieb hier,
es tut mir so leid, Du armer Bodo,
Ich werd an Dich denken, bei Tag und bei Nacht,
Danke, dass Du mich begleitet hast und ich dir das Glück zurück geben konnte.

Dein trauriges Frauchen





Ich hatte einen Traum heut Nacht
Ich hab die Zeit mit dir verbracht
Auf einer Wolke waren wir
Und ich war ganz nah bei dir
Am Morgen bin ich aufgewacht
Und hab darüber nachgedacht
Meine Gefühle tun sich schwer
Denn einerseits dass Wolkenmeer
Andrerseits bin ich Realist
Weiss, dass du nicht bei mir bist!




Wer so gelebt wie du im Leben, der stirbt selbst im Tode nicht.



Wohin soll ich gehen,
ich weiß nicht wohin.
Einen Tag ohne Dich hat für mich keinen Sinn,
ich gehe unsere Wege und frage immer zu;

Warum bin ich immer noch so einsam "ohne Dich".

Ich sehe andere Hunde und bleibe nicht stehen,
ich sehe Deine Hundefreunde und will nicht verstehen,

Ich gehe unsere Wege und frage immer zu;

Warum bin ich immer noch so traurig "ohne Dich".

I
ch weiß unsere Liebe war fast so stark wie ein Stein,
doch einen Tag ohne Dich, ist für mich immer noch nicht zu verstehen und ich frage mich, wie soll das weiter gehen.

Wir mußten auseinander gehen ohne darauf vorbereitet zu sein,
denn keiner wollte den anderen alleine lassen und ich frage mich immer noch:
"Warum du"

Leider mußtes du diesen Weg ohne mich gehen und wartest auf mich,
Vielleicht, nein ich weiß es, eines Tages sehen wir uns wieder und bis dahin frage ich immer wieder:

Warum bin ich immer noch so traurig "ohne Dich".



Ich vermisse dich so sehr und weiß immer noch nicht, wie es weitergehen soll ohne Dich.

Seit Monaten trauere ich um dich
und frage mich immer: Weshalb, Warum?
Ich denke andauernd, ich werd verrückt
ich blieb ganz allein hier unten zurück.

Ich habe dich gesehen und mußte dich lieben, denn schließlich hast du mich ausgesucht,
die ganzen 1 1/2 Jahre die mir blieben.
Ich glaube ganz fest daran, du hast es gewusst, denn diese Liebe war bis zum bitteren Schluß.

Doch dann kam die Zeit, für dich zu gehen,
ich tue mein bestes um zu verstehen.
Ich habe dich geliebt- mehr als mein Leben
und hätte es immer für dich hergegeben.

Ich habe dir immer alles gegeben,
mehr konnte ich nicht tun in deinen kurzen Leben bei mir.
Mein Herz ist ganz schwer, es ist alles leer, selbst nach Monate noch,
Aber ich glaube- du wirst es wissen,
es war meine Liebe, die ich dir bewiesen.

Du mußtest nicht leiden, ich hatte dich lieb,
der einzigste Trost der mir jetzt bleibt.

Ich sehe dich in meinen Träumen
und spürte ganz plötzlich- du kannst es verstehen.

Du bist bei mir bis über den Tod,
denn es kann uns keiner trennen,
wir sind zusammen, wenn auch nur in Traum, damit linderst du meinen Schmerz, denn im Traum spielen wir zusammen.

Meine ewige Liebe, sie ist dir gewiss,
auch wenn ich dich trotzdem ganz furchtbar vermisse.

Ich spüre, du wirst mich bewachen, bis ich wieder richtig kann lachen.

Drum weiß ich genau, du wirst auf mich warten,
Mit einem lauten Wauwau und stürmische Umarmung im ewigen Garten.
Und wenn es dann die Zeit ist, für mich zu gehen, werden wir uns wieder sehen.
Dann werden wir toben, uns unendlich lieben,
als wärst du immer bei mir gewesen.

Dein trauriges Frauchen


Ich vermisse Dich, mein Freund

Dein letzter Blick sagte:

Weißt Du: Irgendwann da mag man nicht mehr kämpfen
- da läßt man alles geschehen....

Ich geh, ich laß los - verzeih!


Hallo Bodo,
ich mußte dich gehen lassen, weil du so große Schmerzen hattest und ich dir diesen Dienst erweisen mußte. Eigentlich war ich noch nicht vorbereitet, ja du warst alt (!), wie alt das weiß nur Gott, denn das Tierheim Dülmen wußte es auch nicht und gab ein Alter von 8 -12 Jahren an.

Du lebtes 1 1/2 Jahre bei mir und wir knuddelten viel. Am Anfang sind wir mit Bonny viel spazieren gegangen, du bist immer vorgelaufen, denn ich mußte ja auf Bonny achten und wenn du soweit weg warst,kammst du wieder zurück, du bist immer das Dreifache an Strecke gelaufen und dann hast du uns ganz vorwurfvoll angesehen, wo bleibt ihr denn, sagte dein Blick, oder einmal hast du wohl gedacht, jetzt ärgere ich mal beide und du bist gelaufen, gelaufen, um Feld, ins Feld, im Wald, ich hatte mich versteckt, in der Hoffnung du wartest auf mich, aber nein, du hast mich sofort bemerkt und bist weiter gelaufen, dann bin ich durch den Wald gekommen und du hast nur den Weg beoabachtet und dann kam ich von hinten und konnte dich fangen, ich wollte schimpfen, aber du sahst mich an mit deinen braunen Augen und ich konnte nur lächeln, ich war froh dich wieder zu haben, dabei hattest du mich immer in Blick.

Der liebe Gott hatt dich zu mir geschickt, weil auch du wissen solltes

Was ist Liebe?

An dem Tag, als man dich auf die Regenbrücke rief, war es noch nicht klar, als ich mit Dir und Bonny ihren Morgenspaziergang machte, dass du um 10.05 Uhr sterben solltest.

Ich machte mir schon seit einiger Zeit sorgen um dich und irgendwie war es Herrchen und mir klar, lange lebst du nicht mehr, du hattest seit einem 1/2 Jahr einen Steisbeinbruch, mal besser, mal schlechter. Zuletzt konntest du nicht mehr weit gehen. Eine OP war zu Risikoreich und dann kam der Tag.........


Dann kam der Tag, es war der 18.06.2012, du gingst wie immer, Dein Schwanz wedeln und immer ein Blick auf mich, aber wer dich kannte wusste du hattest Schmerzen. Denn du konntest keinen Stuhl mehr machen und es tat höllisch weh und an diesen Montag wusste ich, nun ist es soweit.

Im Haus war dein Lieblingsplatz im Wohnzimmer auf der Couch und Abends vor dem schlafen bist du zu mir ins Bett gekommen und hast dich knuddeln lassen, du warst mein großer der ganz viel Liebe brauchte.
Du hattest trotz deiner Schmerzen einen gesunden Appetit und das war das fatale, aber sollte ich dich hungern lassen, ich wusste doch, lange machst du nun nicht mehr.

Wir fuhren am 18.06.2012 zum Tierarzt, der machte gleich ein besorgtes Gesicht, er wußte ja, wie ich leide, wenn mein Tier leidet oder sterben sollte. Er gab dir erst mal Spritzen und mir Tabletten mit, aber geholfen habe die auch nicht, es wurde immer schlimmer, ich entschloß mich an diesen Montag für die erlösende Spritze, ich ließ dich über die Regenbogenbrücke gehen, aber du hast totz der Beruhigungsspritze gekämpft und dann kam die letzte Spritze, ich dachte mir würde das nicht nahe gehen, ich hatte dich ja erst 1 1/2 Jahre, aber es tat verdammt weh, ich ließ ein Hund gehen, der mich in sein Hundeherz geschlossen hatte, der mich liebte, als wollte er sagen, danke das du mich genommen hast. Ach haben wir geknuddelt, im Garten unterwegs und was du für Baumstämme geschleppt hast und dein Lieblingsspiel war, wenn ich ein Stück Ast weggeworfen habe und du ihn wiederholen konnte und Bonny hat dich manchmal angeschaut und unverständlich geschaut, denn sie war der Meinung, wenn jemand was wegschneisst, soll er sich das gefällig selbst wiederholen. Oder du konntest stundenlang mit rollendes Material spielen, du hast mit mir Fussball gespielt und hast immer versucht den Gegenstand zu bekommen um ihn dann wieder fallen zu lassen, ja du wast durch und durch ein Schäferhund.

Schweren Herzens gab ich dich frei und befreite dich von deinen Schmerzen. Ich habe dich in meinen Arm genommen, als der Arzt dir erst eine Beruhigungsspsritze gab und dann die Spritze, die dich über die Regenbogenbrücke bringen sollte......


Die Regenbogenbrücke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge. Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl. Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern, in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden. Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit: Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit und schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen. Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge ... um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.
.......wann immer Du einen Regenbogen siehst, weißt Du, dass Dein Freund in Deiner Nähe ist.

Für mich war es das zweite mal, diese Entscheidung zu treffen und es war wieder fürchterlich, es in der Hand zu haben, ob mein geliebter großer Bodo stirbt oder lebt, aber es war für dich besser, denn du hast nur noch Schmerzen gehabt und dein Blick sagte,

"Gebe mich frei, ich kann nicht mehr."

Mein Herz zog sich zusammen, aber ich wußte, dass ich nun der Herr der Entscheidung bin, ich sollte nicht weinen und dich auf den Weg zur Regenbogenbrücke, so lange es ging, begleiten, ich wollte auch tapfer sein, aber mir kamen die Tränen ich konnte sie nicht zurückhalten, verzeih mir Bodo, aber mein Herz sagte nein, aber Verstand sagte, ich muß dich erlösen.

Als du nun die Spritze bekamst, hatte ich das Gefühl, du sagtest Danke, noch einmal trafen sich unsere Blicke und du lecktest mich zum letzten Mal über das Gesicht und sagtest"

"Wir werden uns wiedersehen, bis dahin spiele ich mit Snoopy, Tina, Snoopy, Scooby, Brummbär und Emmi und ich weiß das ich sie grüßen soll, lebe wohl mein liebes Frauchen, ich habe dich lieb und danke dir, dass du mich bei meinen letzten Gang begleitest hast, ich werde dich immer lieb haben" und danke das du mir gezeigst hast was Liebe ist und weine nicht mehr so, mir geht es jetzt besser, ich habe keine Schmerzen mehr. Ein letzter Schmatzer auf meine Hand, dann erlosch seine Lebenskerze und ich blieb allein zurück, ich war erstarrt, als der Arzt sagte, es ist vorbei, du lagst da so ruhig, es war nur eine Hülle und ich sagte, bitte bleib Bodo, warum Bodo? Herrchen nahm mich in den Armen, den du so geliebt hast, den du dich sofort angeschlossen hast, ja ich ging mit dir Gassi, ich tobte mit dir, aber Herrchen, da bist du sogar mit arbeiten gegangen, aber ich brauchte nur rufen, raus, da standst du schon neben mir, als wärst di gar nicht weg gewessen.

Der liebe Gott war wohl der Meinung, dass du im Regenbogenland, alle Tiere, dein Leben erzählen solltest, die es nicht so gut hatten, wie du.
Du weißt ja, die Geschichte mit: ....Sie wählten die Tränen, und das es Menschen gibt, die über den Verlust Ihres Tieres weinen.
Ich glaube, ich habe mal wieder den ganzen Teich bei euch, alleine voll gemacht, mit meinen Tränen. Ich habe dir erzählt, wie es im Regenbogenland sein könnte und das ich ganz bestimmt zu euch komme, wenn auch meine Zeit abgelaufen ist, und das ihr nicht vergeblich wartet.

Als der Arzt sagte, du hättest es nun überstanden, war ich einserseits erleichtert, weil du nun keine Schmerzen hattest, aber anderseits war mein Herz so schwer, weil ich hier alleine zurück blieb und ich mal wieder mit den Trauerschmerz fertig werden muss.

Ich weiß ich bekomme dich nicht mehr wieder, denn jedes Tier ist ein Unikat, und meine Tiere hatten alle irgendeine Macke, aber ich liebte sie, wie sie waren, nie wäre ich auf den Gedanken, einen von euch abzugeben und nun habe ich nur noch Bonny, die genau so leidet wie ich, sie sucht alles ab, beschnüffelt alles, sie kann es nicht glauben, dass es dich nicht mehr gibt, ihr Bodo, den sie Zicke erst mal Erziehung beibringen musste und der große Kerl hat auch das gemacht, was meine kleine Bonny gesagt hat. Als Bonny dich beschnüffelt hat, hat sie dich immer angestubst, als wollte sie sagen, Boodo stehe auf, ich will mit dir spielen, sie konnte es nicht verstehen und versteht es bis heute nicht, dass es dich nicht gibt. Morgens will sie dir den vortritt lassen, aber dann merkt sie, du bist gar nicht da und schaut mich ganz verwirrt hat, unsere kleine Lady hat dich geliebt und trauert mit mir. Schaut immer nach draußen, vielleicht kommst du ja zurück. Ich würde mich sehr darüber freuen, aber der Tod ist so endgültig, man bekommt keine andere Chance mehr. Ich bin froh, dass ich dich verwöhnen konnte und du bei mir glücklich warst, denn das sagte mir dein Blick immer wieder und bei den Abschied dein letzter Blick und Kuss.

Du lagst dort so friedlich und entspannt, als wärst du gesund gewesen und hättest die schlimme Krankheit nicht gehabt.

Mach es gut, mein geliebter Bodo, eines Tages werde ich auch auf der Regenbogenbrücke sein und alle meine geliebten Hunde werdet mir entgegegen gelaufen kommen.


Ich vermisse dich so, mein kleiner Brummbär.



Mein lieber Freund

Mein lieber Freund Du musst nun fort,
ganz sicher an einen besseren Ort.
Warst bei mir Jahr und Tag,
wofür ich Dir Danke sagen mag.
Wir haben gelacht und geweint,
waren und sind für alle Zeit vereint.

Du bist in meinem Herzen, so soll es sein,
in Gedanken werden Wir immer bei einander sein.

Die letzte Zeit war hart für Dich, Schmerz und Leid plagten Dich.
Ein langes Leben hattest Du, aber ein viel zu kurzes bei mir,
mach nun ruhig Deine Augen zu.

Und weine ich auch Tag für Tag um Dich,
ich weiß irgendwann sehe ich Dich.

Ich wollte Dich nicht mehr leiden sehn...
bevor das Herz aus Schmerz Dir bleibt stehen.

So tu ich das was richtig ist, erlöse Dich von dem was übel ist.

Die Spritze liegt schon bereit...
Deine Qualen enden hier und heut.

Schwer ist auch der Gang für mich....
weinen tu ich bitterlich.

Du fehlst mir jetzt schon so sehr,
Deine Glieder werden langsam schwer.

Du liegst nun in meinem Arm,
Dein Fell so weich,
Dein Körper noch ganz warm.

Abschied nehme ich nun von Dir...
Du warst ein wunderbares Tier.

Leb nun wohl und vergesse mich nicht,
Ich könnte und werde es nicht.

Und dauert die Zeit auch lange an...

Irgendwann schließ ich Dich wieder in meinen Arm.


Dein Frauchen

Ich vermisse Deine Art

Du, mein Hund, bist tot und ich bin still, weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.

Ich vermisse Dich an jedem Tag, das ist eine große Last, die ich in mir trag.

Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint, denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.

Meine Gedanken an Dich sind unermesslich, denn Deine Art war einfach unvergesslich.

Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht und des Öfteren über Deine Späße gelacht.

Ich erzählte Dir all meine Sorgen und fühlte mich bei Dir geborgen.

Ich hatte Dir so viel zu sagen an manchen schlechten Tagen.

Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt und nicht aufzuwiegen mit viel Geld.

Du warst mir immer sehr treu, worüber ich mich auch heute noch freu.

Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier, ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.

Du, mein bester Freund, bist nun für mich verloren und stehst schon im Tierparadies vor den Toren.

Die letzten Tage hast Du sehr gelitten und ich hörte Deine stillen Todesbitten.

Doch auch wenn der Tod letztendlich das beste für Dich war komme ich mit Deinem Tod einfach nicht klar.

Ich habe getrauert über Deinen Verlust und bin gefallen in einen tiefen Frust.

Ich werde Dich nie wieder toben sehen, wie soll ich das nur jemals verstehen.

Ich hätte nie gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon, aber Deine Krankheit trug Dich mir davon.

Du musstest einfach zu früh gehen, aber das hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen.


Und wenn du stirbst mein Freund

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
deine Pfote halten,
wenn ich darf,
und deine Ängste nehmen,
wenn ich kann,
und auch dein Herz,
das schlagen will und mich
in jedem Augenblick
mit so viel Einzigartigem beschenkt hat.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
wortlos sein, wie eine Schale,
die dein letztes Schnaufen fängt,
dein Schweigen, dein Leiden.
Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
an deiner leeren Hülle sitzen,
noch eine Weile
einfach sitzen,
bis meine Kraft mir reicht,
um wegzugehen.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
vielleicht in meinen Träumen
dein Neues, Großes Leuchten seh'n.


Das du hier warst



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Weinet nicht, ich hab es überwunden,
bin befreit von meiner Qual,
doch laßt mich in stillen Stunden
bei Euch sein so manches mal.



Leb wohl, Großer Bodo


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