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Katzengeschichten 2



Freundschaft

Einst hatte ich der Freunde sieben,
sechs verließen mich in böser Stund',
nur ein einziger ist mir geblieben,
und dieser ist mein treuer Mikesch.

Wenn böse Sorgen Dich umgeben,
oft manche Freundschaft schnell zerbricht.

Du bist allein so geht` s im Leben
ein Kater als Freund enttäuscht Dich nicht.

Du kannst ihm ohne Scheu stets sagen,
was Dich bedrückt, erschreckt, empört.

Er wird Dich nicht mit hundert Fragen belästigen
er schweigt und hört.

Sag nicht, das wäre übertrieben:
Sag nicht, ein Kater sei nur ein Tier.

Begreif ihn und Du wirst ihn lieben-
mit seiner TREUE dankt er's Dir!!!


Gedanken zum Abschied:

Je schöner und voller die Erinnerung;
desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual
der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.


Der Tag wird kommen

Siehst du
die Sterne in der Nacht
sie zeigen dir
das jemand über dich wacht
schlaf nun
und träume sanft und wahr
ich bin bei dir
so fern und doch so nah



Warum weinst du
So viele Tränen im Gesicht
bald wirst du`s sehen
aus Schatten wird dann Licht
Dann sehen wir uns wieder
verliere die Hoffnung nicht



Siehst du mich nicht?

Dort in der Ferne

Spürst du den Wind im Haar

vernimmst du nicht

den hellen Klang der Glocken


Der Tag wird kommen
deine Hoffnung schwindet
wie Nebel nach einer dunklen Nacht
es wird geschehen
was man nicht zu glauben vermag
denke nicht es ist vorüber
Ich werde kommen an jenem Tag
und alles verwandelt sich
im seichten Licht
dann wirst du`s sehen
vergiss das nicht



Ich kam auch als Findelkater 1994 ins Frauchen Leben, aber wer über die Schwelle geht, braucht ncht mehr zu gehen. Frauchen hat zwar versucht mich Katzengerecht unterzubringen, aber da wollte ich nicht hin und kam auch wieder und nach dem zweiten mal bin ich ganz eingezogen.

Ja, ich hatte die Hunde vorher nicht gemerkt, mit Snoopy kam ich prima zu recht, der ließ mir sogar aus seinen Napf essen, aber da war ja noch der Scooby, da musste ich immer auf der Hut sein, aber einmal zeigte ich ihn, wer das sagen im Haus hat, wenn Frauchen nicht da, von da an ging es besser, wir gingen uns aud den Weg und später ist er auch weggezogen mit seinen Vorbesitzer, aber er kam wieder zurück, als es ihn ganz schlecht geht und Frauchen musste ihn erst mal aufpäppeln, denn seine Muskel waren in katrophalen Zustand, er konnte nicht weit laufen, aber Frauchen hat das schon gemacht....

Mein Lieblingsplatz wurde der Garten, dort konnte ich den ganzen Tag verbringen, dass Frauchen hat einen Wildgarten und da konnte man sich natürlich auch gut verstecken und manchmal ich habe Frauchen eine Maus vor den Füssen gelegt, aber Mäuse mochte Frauchen nicht, warum nicht, ist mir schleierhaft, denn es sind doch kleine Appetithappen.

Wenn mir danach war, habe ich mutig die Frösche das hüpfen bei gebracht, die Vögel das Fliegen, aber interessant wurde es, wenn mir eine Raupe begegnete, wenn mir danach war, habe ich mein Pfote darauf gehalten und dann konnte sie nicht weiter, Frauchen hat mich dann immer gesagt, das man dies nicht macht.

Spät Abends sind wir dann wieder im Haus gegangen.




Ein Platz für unsere Vögel

Mikesch kann nicht mehr


Darf ich jetzt gehen?

Meinst Du, es ist der richtige Moment?
Darf ich mich von den schlimmen Tagen und endlos langen Nächten verabschieden?
Ich bin den Weg meines Lebens gegangen und habe mein bestes getan, ein Beispiel zu geben.
Darf ich also auf die andere Seite treten und meine Seele frei lassen?
Zuerst wollte ich nicht gehen, habe mit allen Kräften gekämpft, aber jetzt fühle ich, das mich etwas ruft zu der Wärme und dem lebendigen Licht. Ich möchte gehen. Ich möchte wirklich. Es ist schwer, zu bleiben.
Aber ich verspreche, ich versuche mein bestes, um noch einen Tag zu leben. So das Du noch einmal auf mich aufpassen kannst und ich die größte aller Lieben fühlen darf.
Ich weiß, dass Du traurig bis und Angst hast, denn ich fühle die Tränen, die mein Fell naß machen.
Ich bin nicht weit weg, ich verspreche es und hoffe, dass Du immer daran denkst: Meine Seele wird Dich begleiten wohin in der Welt Deine Reise Dich auch führen wird. Danke, danke dass Du mich geliebt hast! Du weißt auch, dass ich Dich liebe. Deshalb ist es so schwer, sich zu verabschieden und dieses Leben an Deiner Seite zu beenden.
Also halte mich noch einmal fest und sage Worte, die ich gerne hören möchte.
Weil Du mich tausendmal magst, läßt Du mich heute schon einschlafen.

Am 14.09.2009 ging es mir immer schlechter, ich bekam keine Luft mehr. Frauchen ahnte wohl, dass ist meine letzte Stunde. Sie umarmte mich und knuddelte mich und sagte: Mikesch du weißt doch, ich habe dich lieb, kannst du nicht noch hier bleiben, nur einen Tag:


Bleib noch einen Tag

Lange kannte ich dich nicht,
da standest du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.
Ich dachte, dass ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib' noch einen Tag."
Deinen Kopf, den streichel' ich.
Was hier passiert, versteh' ich nicht.

Ich glaube nicht, dass ich deinen Tod ertrag´,
"Bitte bleib' noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt' ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."
Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.
Nie werde ich dich vergessen,
kein Kater kann sich an dir messen.

Wir fuhren zum Arzt, der sagte nach der Untersuchung, es hat keinen Sinn mehr, Mikesch hat mehrere Krankheiten, alle für sich tödlich und auch schmerzlich. Mikesch würde sich nur noch quälen und schmerzen haben, denn ich hatte zuviel Wasser in der Lunge und deswegen würde so nach Luft pumpen.

Frauchen sah mich an und mein Blick sagte:

"Der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben", ich kann nicht mehr, mein Kampf ist zu Ende, eine andere Macht hat gewonnen, aber habe keine Angst, ich werde immer bei dir sein.

Mein Frauchen sagte zum Arzt, nun muss ich mein Stubentiger gehen lassen und mein Blick sagte: Danke.

Nun lass mich gehen

Er schaut Dich an mit dunklen Augen,
Du magst, Du willst es gar nicht glauben.
Gepeinigt durch den großen Schmerz,

'Nun lass mich gehen', schreit sein Herz.
Auch wenn die Seele Dir zerreißt,

es Abschied nehmen heißt.
Der treue Freund verabschiedet sich leise,

er geht auf seine letzte Reise.
Freudig erregt, mit großem Schritte,

überquert Dein Freund die Regenbogenbrücke ...

Der Arzt gab mir erst eine Beruhigungsspritze und mein Frauchen redet beruhigt auf mich ein, dass wir uns wiedersehen werden, ich als ein Stern für sie leuchte und sie alleine ein Stern hat, der voller Schabernak auf den Stern lacht.

Mein Blick sagte: Danke Frauchen, dass du mich erlöst hast und ich küsste mein Frauchen noch einmal über das Gesicht.

Frauchen sagte, ich solle noch einmal alle grüßen und von ihr ein Kuss geben, sie hätte niemanden vergessen und sie sollen sich gewiss sein, dass sie nicht vergebens auf Frauchen warten. Emmi habe ich ja schon kennengelernt, sicher wartet sie schon auf der Regenbogenbrücke auf mich und die anderen werde ich kennenlernen und mit allen spielen bis Frauchen Zeit auch abelaufen ist.

Der Arzt gab mir nun die Spritze, die mich über die Regenbogenbrücke, helfen sollte. Mein Frauchen weinte so, ach Mikesch, ich hoffe ich habe dir meine Liebe beweisen können, ich vermisse dich jetzt schon, mach es gut.



Mikesch, ich lass Dich geh´n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Mikesch, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Mikesch, ich lass Dich gehen,
denn ich weiß, wir werden uns wieder sehen!

Mikesch
ist über die Regenbogenbrück gegangen, er sah so friedlich und entspannt aus, als habe er nie Schmerzen gehabt. Seine Augen kamen nun zu Ruh und ich drückte ihn die Augen zu.

Als wir mit meinen Mikesch nach Hause fuhren, hatte ich das Gefühl, Mikesch war noch bei mir, er küsste meine Hand und sagte noch einmal: Danke, dass ich bleiben durfte, danke für die schönen Jahre.




Ich warte auf dein Zeichen

Deine Spuren


Deine Spuren....
die du im Haus hinterlässt, vergehen mit der Zeit.

Deine Abdrücke von Deiner Schnauze, die ich so oft geküsst habe, am Fensterglas, die ich nicht wegwischen kann.

Dein Geruch in Deinem Bettchen, die ich noch nicht waschen kann.

Dein Geruch von Dir an meiner Jacke, die du so oft als Kopfstütze benutzt hast beim Autofahren und in die ich immer wieder mein
Gesicht vergrabe um Dich einzuatmen!

Deine feinen Haare am Halsband, das ich Dir hunderte male an - und ausgezogen habe.

Dein kleines Kissen, auf das Du Dein Köpfchen gelegt hast und sanft geschlafen hast.

Ich vermisse Dein leises Schnarchen, das mich immer in den Schlaf begleitet hat.

Dein Futternapf, aus dem du immer mit so großer Leidenschaft gegessen hast.
Ich vermisse Dein Tap - Tap auf dem Holzboden.

Du hast so unzählige Spuren hinterlassen, von denen irgendwann ein Teil vergeht.

Doch Deine Spuren, die Du in meinem Herzen hinterlässt, die sind so tief,
sie vergehen nie!!!


Ich bin immer noch da!

Du, mein Kater Mikesch bist nun Tod und ich weiß nicht wie ich das verarbeiten. Zum ersten mal musste ich entzscheiden und es tat weh. Verdammt weh, aber du bist so friedlich eingeschlafen, dass ich eine kleine Beruhigung habe, dass ich meinen Schnurrer, von seinen Schmerzen, befreit habe. Ich könnte so los heulen, ich suche dich überall und kann es einfach nicht fassen:

Ich bin immer noch da!
Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.
Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer nah,
ich bin alles was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden -
ich bin der hellste Stern in einer Sommernacht.
Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein -
ich bin der warme weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.
Ich bin die wundervollen Blumen, an denen du dich so erfreust,
das klare, kühle Wasser in einem stillen See.
Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.
Wenn du beginnst zu denken, das dich niemand liebt,
kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen.
Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.
Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst,
und die schönen Träume, die kommen wenn du schläfst.
Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.
Such nur nach mir, Freund, ich bin überall!


Mach es gut, Freund, du wirst immer in meinen Herzen, in meiner Erinnerung, sein, aber das wisst ihr ja alle.









Meine letzten Worte für Scooby

Mikesch mache es gut, ich werde dich vermissen, du warst, wie alle anderen, mein Sonnenschein.
Stets gabs du mir Mut, dein Blick sagte, du machst es schon.
Voller Vertrauen, übergabs du mir dein Leben,
denn du wußtest, es war deine letzte Stund.
Ich erzählte von saftigen Wiesen, von gesunde Knochen
und das du wieder glücklich und gesund mit allen toben kannst.
Ich erzählte von Sami, Tina, Snoopy, Tom, Snoopy und Emmi
die dich riefen um zu spielen.
Nun bist du auf der Regenbogenbrücke und siehst,
dein Frauchen weint.
Ich habe den Regenbogenbrückenteich bereits gefüllt
und komme nicht darüber weg.
Ihr alle fehlt mir so, wie soll ich Leben ohne euch?
Besucht mich oft in meinen Träumen, damit wir alle spielen können.
Wenn es auch nur ein Traum ist, so bin glücklich, in meinen Traum, nahe euch zu sein.
Nun muss ich Leben ohne euch, wann ich es wieder kann,
weiß ich nicht, ich versuche es, denn Bonny braucht mich noch.
Lebe wohl, mein Kleiner Brummbär Tommy.

Sicher Tommy solltest du auch erleben was Liebe ist und der liebe Gott hat dich noch mal von Regenbogenbrücke geschickt:

Rückkehr von der Regenbogenbrücke

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelte.
Anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden.
Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab.
Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh ... so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter einschlief.
"Ich erinnere mich genau daran " sagte er erfreut.“Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein." dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien.

Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gab sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Die Milch hat nicht so gut geschmeckt wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf dem Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So gab ihm der Mensch für einige Stunden (es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), seine Milcheinheiten und er gab ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
Er wurde größer und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.
Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?"
"Ja antwortete er", mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
"Danke, Gott" sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihm beim Eintreffen zu sagen, dass ich ihn auch geliebt habe."
(Gefunden im Internet mit dem Hinweis: Joy LaCaille, Du hast die Erlaubnis diese Geschichte weiter zu geben, aber lass bitte mich als Autor mit meiner Mailadresse als Anhang dabei; Email: lakai@iag.net)


Weine nicht !

Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere, wenn Du willst, aber nicht lang dem Flug meiner Seele hinterher.


Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat jetzt Ruh,
Tränen braucht es nicht. Im Gegenteil, denke an das Glück der Liebe, die uns verband.


Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für anderes frei. Ich lebe in deinem Herzen fort.


Vergiss meinen Lebenskampf. Vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab dich nicht im Jammertal, sondern freu Dich - ich habe gelebt - mit Dir.


Bye, bye, kleiner Mikesch


Ich träume immer noch von Dir


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