Technische Daten
Katzengewohnheit
Katzenwerbung
Katzenliebe
Katzengeschichten 2

Kleine Engel ...

Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort. "Mommy!" rief er.
"Ist etwas nicht in Ordnung?"
Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser. "Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein". Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".

Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.

"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiss es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuss der Dame. - "Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig". "Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen wuerde". "War ich denn krank?" Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süss er doch war und wie schnell er gewachsen war . "Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten". "Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. Wer würde schon Tränen waehlen?

Sanft küsste die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy. "Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:

Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und liess sie aus dem ersten Fenster auf alle mögliche Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr. "Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben". "Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen". "Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel. Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben", Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, dass ihr sie liebt." Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Voegel.

"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Engel. Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden." So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklaerte er ihnen. Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen. "Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel. Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen." Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe". Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und grosse Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen sie. Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er, "aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."

"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer. "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend. "Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große Engel. "Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie. "Nein", gestand der grosse Engel. "Sie werden euch für immer lieben." "Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel. Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müsst sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen."

"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere. "Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!" Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen. "Wir haben unsere Chance!" riefen sie. "Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"

Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten die tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben." Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf. "Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er. "Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiss das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen." Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt. "Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist." "Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören zu weinen?"

Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders. " Sie tauchte die Hand in den Teich und liess das Wasser von ihren Fingern tropfen. "Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder fuer einen neues Kätzchen öffnen." "Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!" Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden liebhaben. Daran wird sie denken". Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte.

"Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?" Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte. "Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."
"Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre. "Ich hab dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst". Er blickte nach den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen. "Oh, Mommy? Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um und lief den anderen nach...


Trauer



Obwohl ich wach bin

Obwohl ich wach bin, träume ich
obwohl ich lache, weine ich
obwohl ich still bin, schreie ich
doch niemand hört es, außer dir....
doch du bist nicht mehr hier!
Ich sehne mich so nach deiner Nähe
Oh was ich alles dafür gäbe
dich noch einmal zu sehen ...
Warum musstest du gehen?
Diese Frage, sie kommt immer wieder
das ist nicht fair, soviel Schmerz
erträgt doch kein Herz!
Wir waren eins, jetzt wurden wir zerrissen
Konnten wir das denn wissen?
Wer gibt mir Kraft, dieses zu versteh'n?
du bist es, denn in meinem Herzen sind wir noch eins ...


Verlorene Seele
Verlorene Seele die umherfliegt um dich zu finden.
An dem Platz wo du einst geweilt,
plötzlich nur noch Leere ist.
Zu schnell bist du von mir gegangen,
dein Blick sagte, bitte gib mich frei.
Noch unerwartet und ohne ein Zeichen,
einfach nicht mehr da!
Die Leere ist unumgänglich,
nicht mal mehr das kleinste Zeichen von dir
Lässt mich zurück in dieser Kälte
wo einst die tiefe Liebe war.
Dich niemals wieder sehen,
nicht mal drücken, wie soll das gehen?
Ich kann dich nicht einfach ziehen lassen,
weiß nicht mal wohin deine Seele jetzt flieht.
Weiß nur dir soll’s jetzt besser gehen
als mir die noch immer nach der Ursache sucht.
Eine letzte Träne für dich geweint
einen letzten Kuss in den Himmel geschickt,
meine Gedanken für dein Leben geweiht,
ich weiß du kannst mich von oben sehn!!!


Mikesch stirbt

Wir knieten um dich, alle im Rund,
Und keiner dachte: da stirbt nur ein Kater-
Du stolzes Tier, du lieber Gesell,
Noch einmal war dein Auge hell,
Jetzt strecktest du dich, ganz vornehm und groß,
Dann sank dein Kopf in meinen Schoß.
Und wie ich dir leise die Haare strich,
Als junges Geschöpf wieder sah ich dich:
Als tollenden übermütigen Tropf,
Im Maul eine große Maus.
Sah wie ich dich ins Haus gebracht,
Und wie sie über dich gelacht.
Deine dummen Streiche schwebten vor mir,
Und wie du lerntest, du kluges Tier,
Sah wachsend deine sprungfrohen Sehnen
Zu edelschlanken Gliedern sich dehnen.
Und sah dich, wie du, Schritt um Schritt,
Wohin wir gingen, gingest mit,
Fidel mit unserm frohen Mut
Und tierlich uns tröstend, ging’s nicht gut.
Dann, wie du einst schlimm erkranktest,
Und wie wir uns sorgten: wirst du gesund?
Ja, damals ward uns allmählich klar,
Was langsam aus dir geworden war...
Was war es doch? Du bliebst ja Tier
Und doch mit einem verkehrten wir,
Der sah aus deinen Augen her,
Steckte im Tier und war doch mehr
Als träumte da noch irgendwer drin,
Kam nur nicht aufwärts zum wachen Sinn,
Ein Rechter und Guter, der wollt` empor,
Doch wie ein Druck lag ihm was vor:
Ein Fühlen blieb er dunkel, doch heiß,
Kannst du mich erlösen?, fragt´ er leis'
Und war doch zufrieden und gab sich zur Ruh
Und der tief drinnen, der warst erst du!
Warst halt als nächster zu mir gesellt
All der andern in Wald und Feld,
All des stumm Brüderlichen umher
In Wies und Busch und Luft und Meer
Der großen Seele die alles trägt,
In dir schlug und in uns noch schlägt...
Und neben der Tür zu unserem Haus
Heben wir dir ein Lager aus.
Schlafe da ruhig! Ein junger Fant
Nimmt dir die Wache ab. Doch kommt über Land
Mal recht was Böses und will hinein:
Ich weiß wirst du am Platze sein.


Dein Leben !



Wieder eine schlaflose Nacht,
wieder nur an Dich gedacht.
Wieder die ganze Nacht geweint,
wieder ein Tag an dem alles hoffnungslos scheint.
Wieder wird mit klar, Du bist nicht mehr da.








Himmelreich

Du bist mein Stückchen Himmelreich
Du weißt, ich hab Dich gerne.
Wir gehen morgens, abends aus
Und schauen in die Sterne.

Du bist mein Wächter und mein Freund,
Bestandteil aller Tage.
Und was an anderen versäumt,
Ist bei uns keine Frage.

Wir radeln, laufen, spielen viel,
geh'n im Regen auch spazieren,
ich jag Dich, fang Dich, Du hältst still,
willst auch mich nicht verlieren.

Dein Blick, er klebt an meinem Mund,
bist immer in der Nähe,
willst hören, was ich tue kund,
und sagst mir: ich verstehe.

Doch Tadel hörst Du auch von mir,
nur kurz, doch streng und leise,
verhältst Dich dann als „armes Tier“
das ist so Deine Weise.

Ich hoffe für uns alle beide
Und alle Katzen dieser Welt,
daß man uns um das beneide,
was Kater und Herrn zusammenhält.

Und bis ans Ende Deiner Tage
will ich Dir sein ein guter Freund.
Das ist , ich denke, keine Frage,
das was sich jeder Kater erträumt.


IN MEMORIUM

Erinnerungsseite für Mikesch

Hallo mein großer Pascha,

wann du geboren bist, dass weiß ich nicht, es war für mich nicht wichtig, wir sahen uns und wußten wir gehören uns.

† 14.09.2009 um 11.03 Uhr

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.



An jenem Tag war sein Weg zuende,

schien das Leben ohne Sinn.

An jenem Tag der fürchterlichen Wende,

Sah ich nur stumm gegen die Wände.

An jenem Tag schien alles grausam uns leer

An jenem Tag fehlte er so sehr

An jenem Tag war er für mich nicht gestorben

Aber auch nicht bei mir.

An jenem Tag wurde er Unsterblich

Da er für immer in meinem Herzen geborgen!

In der anderen Welt wünsche ich Dir

einen Fluß, Wiese, einen Teich mit Fische und ein paar Bäume!!




Dein Lebensbuch wurde geschlossen

Wir sind zwischen Himmel und Erde verbunden



Es bleiben nur noch Erinnerungen

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

Du bist nicht mehr da,

wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.

Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer
bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft.



Es gibt im Leben für alles eine Zeit,
eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.


Die Zeit, sie rinnt dahin,
ich kann Dich nicht vergessen,
Du warst alles was ich einst besessen,
in meinen Träumen bist Du immer noch hier,
der Platz ist so leer neben mir.
Komm zurück, mein großer Pascha,
bitte bleib nicht solange fort,
es ist alles so leer an diesem Ort.

Ich hab Tränen in meinen Augen,
meine Blicke verschleiern sich,
denk ich doch immer nur an Dich.
Wo bist Du hin mein Engel Tommy,
gute Zeiten hatten wir,
komm doch zurück,
bitte bleib doch bei mir.

All die schönen Stunden mit Dir,
sie sind unvergessen,
wir haben gerauft und gelacht,
haben viel Blödsinn gemacht,
du hast in unserem Bettchen geschlafen,
hast dir Deine eigene Höhle gegraben,
hast immer auf mich aufgepasst,
sogar Nachts hast Du über mich bewacht.

Deine Liebe und Treue, sie war so stark
was kann ich nur tun, meine Trauer ist arg,
Tränen rinnen über mein Gesicht,
während ich schreib dieses Gedicht.
Ich kann es immer noch nicht fassen,
dass ich Dich hab gehen lassen,
In mein Herz schliess ich Dich fest ein,
dann wirst Du immer bei mir sein.

Nun ist es bereits eine Woche her,
es ist so als ob es gestern wär,
Ich erinnere mich, an den schweren Gang,
ich es immer noch nicht fassen kann,
fest hast Du dich an mich gedrückt,
als wolltest Du sagen, sei nicht bedrückt,
es wird alles wieder gut, glaub es mir,
kann nichts passieren, du bist bei mir.

Wie in Trance taste ich all die Stellen ab,
an denen du schliefst, bei Tag oder Nacht,
Doch der Platz neben mir ist leer,
der Schmerz ist gross, es ist alles so schwer,
Wie gern würd ich Dich jetzt streicheln,
Dich drücken, liebhaben, ich bin am verzweifeln,
keiner ist mehr da, der mich zum Lachen bringt,
der mit mir gemeinsam die Zeit verbringt.

Leb wohl kleiner Tommy, ich danke Dir,
für die Zeit, die ich verbringen durfte mit Dir,
Du wirst immer in meiner Erinnerung bleiben,
nichts kann uns trennen, nichts kann uns scheiden.
Du gingst fort und ich blieb hier,
es tut mir so leid, Du armer Tommy,
Ich werd an Dich denken, bei Tag und bei Nacht,
Danke, dass Du mich begleitet hast und ich dir das Glück zurück geben konnte.

Dein trauriges Frauchen





Ich hatte einen Traum heut Nacht
Ich hab die Zeit mit dir verbracht
Auf einer Wolke waren wir
Und ich war ganz nah bei dir
Am Morgen bin ich aufgewacht
Und hab darüber nachgedacht
Meine Gefühle tun sich schwer
Denn einerseits dass Wolkenmeer
Andrerseits bin ich Realist
Weiss, dass du nicht bei mir bist!




Wer so gelebt wie du im Leben, der stirbt selbst im Tode nicht.



Ich vermisse dich so sehr und weiß immer noch nicht, wie es weitergehen soll ohne Dich.

Seit Monaten trauere ich um dich
und frage mich immer: Weshalb, Warum?
Ich denke andauernd, ich werd verrückt
ich blieb ganz allein hier unten zurück.

Ich habe dich gesehen und mußte dich lieben, denn schließlich hast du mich ausgesucht,
die ganzen 16 Jahren die mir blieben.
Ich glaube ganz fest daran, du hast es gewusst, denn diese Liebe war bis zum bitteren Schluß.

Doch dann kam die Zeit, für dich zu gehen,
ich tue mein bestes um zu verstehen.
Ich habe dich geliebt- mehr als mein Leben
und hätte es immer für dich hergegeben.

Ich habe dir immer alles gegeben,
mehr konnte ich nicht tun in deinen kurzen Leben bei mir.
Mein Herz ist ganz schwer, es ist alles leer, selbst nach Monate noch,
Aber ich glaube- du wirst es wissen,
es war meine Liebe, die ich dir bewiesen.

Du mußtest nicht leiden, ich hatte dich lieb,
der einzige Trost der mir jetzt bleibt.

Ich sehe dich in meinen Träumen
und spürte ganz plötzlich- du kannst es verstehen.

Du bist bei mir bis über den Tod,
denn es kann uns keiner trennen,
wir sind zusammen, wenn auch nur in Traum, damit linderst du meinen Schmerz, denn im Traum spielen wir zusammen.

Meine ewige Liebe, sie ist dir gewiss,
auch wenn ich dich trotzdem ganz furchtbar vermisse.

Ich spüre, du wirst mich bewachen, bis ich wieder richtig kann lachen.

Drum weiß ich genau, du wirst auf mich warten,
Mit einem lauten Wauwau und stürmische Umarmung im ewigen Garten.
Und wenn es dann die Zeit ist, für mich zu gehen, werden wir uns wieder sehen.
Dann werden wir toben, uns unendlich lieben,
als wärst du immer bei mir gewesen.

Dein trauriges Frauchen


Ich vermisse Dich, mein Freund

Hallo, mein großer Pascha,
ich mußte dich gehen lassen, weil du so große Schmerzen hattest und ich dir diesen Dienst erweisen mußte. Eigentlich war ich noch nicht vorbereitet, ja du warst alt (!), wie alt das weiß nur Gott.
Du liebtest der Garten, du ärgertest Dein Herrchen, als Kessy ins Haus kam, warst du Feuer und Flamme, denn Kessy hatten wir für dich aus den Tierheim geholt, damit du Tagsüber nicht so alleine warst. Kessy war eine Kratzbürste, aber mit der Zeit, wurde sie immer zutraulicher, aber ihre zurückhaltende Art behielt sie und dann hat Tina Kyra mitgebracht, sie war noch ein kleines Kätzchen, von ihrer Mama alleine gelassen und du hast dich um sie gekümmert und ihr bliebt ein Paar bist du auf der Regenbrücke musstest.

An dem Tag, als man dich auf die Regenbrücke rief, war es noch nicht klar, als ich mit Bonny ihren Morgenspaziergang machte, dass du um 11.03 Uhr sterben solltest, du hattest Schmerzen und als der Arzt dich untersuchte war aufeinmal allen klar, er konnte nichts mehr für dich tun, wieder musste ich über Tod und Leben entscheiden, aber ich wollte dich nicht leiden sehen, du bekamst keine Luft, wir sind aber alle, bis zu letzt geblieben und du wirst auch einen Platz an der Seite von deinen ehemaligen Wegebegleiter haben, ich bin mir sicher, du wirst oder du hast sie wiedergetroffen, sie sind dir alle freudig entgegen gelaufen und ich glaube unser Scooby auch, der dich am liebsten gegessen hätte, aber ihn war klar, Frauchen ließ es nicht zu, dass Familienmitglieder gegessen wurde und manchmal hat er mich angesehen und sein Blick sagte, nur einmal und ich sagte, auch einmal ist strafbar.
Lieber Mikesch grüße alle von uns, ich vermisse euch alle.


Die Regenbogenbrücke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge. Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl. Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern, in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden. Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit: Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit und schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen. Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge ... um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.
.......wann immer Du einen Regenbogen siehst, weißt Du, dass Dein Freund in Deiner Nähe ist.


Für mich war es das erst mal, diese Entscheidung zu treffen und es war fürchterlich, es in der Hand zu haben, ob meine geliebter Kater stirbt oder lebt, aber es war für dich besser, denn du hast nur noch Schmerzen gehabt und dein Blick sagte,

"Gebe mich frei, ich kann nicht mehr."

Mein Herz zog sich zusammen, aber ich wußte, dass ich nun der Herr der Entscheidung bin, ich sollte nicht weinen und dich auf den Weg zur Regenbogenbrücke, so lange es ging, begleiten, ich wollte auch tapfer sein, aber mir kamen die Tränen ich konnte sie nicht zurückhalten, verzeih mir Mikesch, aber mein Herz sagte nein, aber der Verstand sagte, ich muß dich erlösen.

Als du nun die Spritze bekammst, hatte ich das Gefühl, du sagtest Danke, noch einmal trafen sich unsere Blicke und du lecktest mich zum letzten Mal über das Gesicht und sagtest"

"Wir werden uns wiedersehen, bis dahin spiele ich mit Snoopy, Tina, Snoopy. Scooby, Emmi und Dein Brummbär Tommy und ich weiß das ich sie grüßen soll, lebe wohl mein liebes Frauchen, ich habe dich lieb und danke dir, dass du mich bei meinen letzten Gang begleitest hast, ich werde dich immer lieb haben" und danke das du mir gezeigst hast was Liebe ist und weine nicht mehr so, mir geht es jetzt besser, ich habe keine Schmerzen mehr.

Der liebe Gott war wohl der Meinung, dass du im Regenbogenland, alle Tiere, dein Leben erzählen solltest, die es nicht so gut hatten, wie du.
Du weißt ja, die Geschichte mit: ....Sie wählten die Tränen, und das es Menschen gibt, die über den Verlust Ihres Tieres weinen.
Ich glaube, ich habe den Teich bei euch, alleine voll gemacht, mit meinen Tränen. Ich habe dir erzählt, wie es im Regenbogenland sein könnte und das ich ganz bestimmt zu euch komme, wenn auch meine Zeit abgelaufen ist, und das ihr nicht vergeblich wartet.

Als der Arzt sagte, du hättest es nun überstanden, war ich einserseits erleichtert, weil du nun keine Schmerzen hattest, aber anderseits war mein Herz so schwer, weil ich hier alleine zurück blieb und ich mal wieder mit den Trauerschmerz fertig werden muss.

Ich weiß ich bekomme dich nicht mehr wieder, denn jedes Tier ist ein Unikat, und meine Tiere hatten alle irgendeine Macke, aber ich liebte sie, wie sie waren, nie wäre ich auf den Gedanken, einen von euch abzugeben und nun habe ich nur noch Bonny und die Katzen Kessy und Kyra.

Mach es gut Mikesch, eines Tages werde ich auch auf der Regenbogenbrücke sein und alle meine geliebten Hunde und Katzen werden mir entgegegen gelaufen kommen.


Ich vermisse dich so.



Mein lieber Freund

Mein lieber Freund Du musst nun fort,
ganz sicher an einen besseren Ort.
Warst bei mir Jahr und Tag,
wofür ich Dir Danke sagen mag.
Wir haben gelacht und geweint,
waren und sind für alle Zeit vereint.

Du bist in meinem Herzen, so soll es sein,
in Gedanken werden Wir immer bei einander sein.

Die letzte Zeit war hart für Dich, Schmerz und Leid plagten Dich.
Ein langes Leben hattest Du ...
mach nun ruhig Deine Augen zu.

Und weine ich auch Tag für Tag um Dich,
ich weiß irgendwann sehe ich Dich.

Ich wollte Dich nicht mehr leiden sehn...
bevor das Herz aus Schmerz Dir bleibt stehen.

So tu ich das was richtig ist, erlöse Dich von dem was übel ist.

Die Spritze liegt schon bereit...
Deine Qualen enden hier und heut.

Schwer ist auch der Gang für mich....
weinen tu ich bitterlich.

Du fehlst mir jetzt schon so sehr,
Deine Glieder werden langsam schwer.

Du liegst nun in meinem Arm,
Dein Fell so weich,
Dein Körper noch ganz warm.

Abschied nehme ich nun von Dir...
Du warst ein wunderbares Tier.

Leb nun wohl und vergesse mich nicht,
Ich könnte und werde es nicht.

Und dauert die Zeit auch lange an...
Irgendwann schließ ich Dich wieder in meinen Arm.


Dein Frauchen

Du, mein Mikesch, bist tot und ich bin still, weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.

Ich vermisse Dich an jedem Tag, das ist eine große Last, die ich in mir trag.

Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint, denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.

Meine Gedanken an Dich sind unermesslich, denn Deine Art war einfach unvergesslich.

Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht und des Öfteren über Deine Späße gelacht.

Ich erzählte Dir all meine Sorgen und fühlte mich bei Dir geborgen.

Ich hatte Dir so viel zu sagen an manchen schlechten Tagen.

Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt und nicht aufzuwiegen mit viel Geld.

Du warst mir immer sehr treu, worüber ich mich auch heute noch freu.

Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier, ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.

Du, mein bester Freund, bist nun für mich verloren und stehst schon im Tierparadies vor den Toren.

Die letzten Tage hast Du sehr gelitten und ich hörte Deine stillen Todesbitten.

Doch auch wenn der Tod letztendlich das beste für Dich war komme ich mit Deinem Tod einfach nicht klar.

Ich habe getrauert über Deinen Verlust und bin gefallen in einen tiefen Frust.
Ich werde Dich nie wieder toben sehen, wie soll ich das nur jemals verstehen.

Ich hätte nie gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon, aber Deine Krankheit trug Dich mir davon.

Du musstest einfach zu früh gehen, aber das hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen.


Und wenn du stirbst mein Freund

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
deine Pfote halten,
wenn ich darf,
und deine Ängste nehmen,
wenn ich kann,
und auch dein Herz,
das schlagen will und mich
in jedem Augenblick
mit so viel Einzigartigem beschenkt hat.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
wortlos sein, wie eine Schale,
die dein letztes Schnaufen fängt,
dein Schweigen, dein Leiden.
Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
an deiner leeren Hülle sitzen,
noch eine Weile
einfach sitzen,
bis meine Kraft mir reicht,
um wegzugehen.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
vielleicht in meinen Träumen
dein Neues, Großes Leuchten seh'n.




Mein Allerliebster Freund

Warum musstest Du gehen
Ich war bei Dir, hab Dich leiden sehen

Der Schmerz des Lebens ohne Dich
Noch Heute überwältigt er mich

Ich kann nicht atmen vor Traurigkeit
Die Kehle schliesst sich
Augen füllen sich mit Flüssigkeit

Ich könnte schreien vor Wut
Die Zeit ist so schnell vergangen
15 wunderschöne Jahre
kann ich denn mehr verlangen?

Ich vermisse Dein Mauzen, Dein Miauen,

Deine kleinen Tatzen,
Die so sanft, aber fordernd kratzten,
Wie kann ein Schmerz mir so den Hals verschnüren
Dein sanftes Wesen und Dein schnurren
All das werde ich nie mehr spüren

Meine Erinnerungen an Dich, sie verblassen,
Ich will sie halten, mit aller Gewalt
Warum hast du mich allein gelassen
Du warst so rrank und noch nicht alt
warum musstest Du mich so früh verlassen

Wir sehen uns wieder, hoffentlich bald
Mein Kleiner Kater, ich vermisse dich
Du hast es jetzt besser - Hoffentlich

Ach Mikesch, dein Reich war unser Garten, du gingst nicht weg du bliebst im Garten. Du liebtest diesen Garten, er war keine Zierde, er war für die Tiere, alle hatten die Möglichkeit sich zu verstecken, aber Hin und wieder hast du mir Deine Maus vor den Füssen gelegt. Der Teich, da konntest du angeln, aber Fische fandest du keine.



Weinet nicht, ich hab es überwunden,
bin befreit von meiner Qual,
doch laßt mich in stillen Stunden
bei Euch sein so manches mal.



Bye, bye großer Mikesch


Kontakt