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Unser Motto

Unser Leben in Bilder und Worte.


- Entscheidend im Leben ist nicht,
wohin du gehst, was du
tust oder was du besitzt
sondern wen du an deiner Seite hast.




"Glaube an Wunder, Liebe und Glück. Schau nach vorne und nicht zurück. Tu, was du willst und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du."


Gott erschuf die Welt in 6 Tagen. Für dich hat er 9 Monate gebraucht. Kein Wunder, dass du was ganz besonderes bist!




Dein Spruch für mich

ich habe danach mit gehandelt



Diesen Spruch hast du mir immer wieder gesagt, denn mein Leben sollte ich nicht träumen, den Traum wolltest du mit mir leben.

Ach, was lebten wir unser Traum und haben niemanden daran teilnehmen lassen, es war unser Leben und das machen wir heute noch so.

Wenn dir danach war, hast du mich einfach so in Arm genommen, wenn du mich einige Zeit nicht gesehen hast und mich abgeholt hast, da hast du mich erst mal stürmisch begrüßt und hast es auch nicht lange ausgehalten und geflüstert, können wir gehen oder hast du noch was vor?, egal ob jemand dabei war oder nicht.

Ich liebte dich für Deine stürmische Art, ich liebte Dich dafür, dass ich Frau sein durfte und doch emanzipert. Ich liebte dich dafür, dass du mir die Liebe beigebracht hast und mir meine Gefühle entlockt hast ohne mich zu schämen, ich durfte dir das alle zeigen, du hast mich immer ernst genommen, und wenn es noch so lachhaft war, du hast meine Probleme ernst genommen und wir konnten stundenlang darüber reden und hinterher bin ich nur in deinen Armen gefallen und habe herzhaft über meine Gefühle, die mir ständig einen Streich spielten, gelacht.

Du entlocktest mir Gefühle, die ich nie jemand gesagt hätte oder gezeigt hätte. Ich war glücklich, glücklich darüber, dass ich einen Menschen gefunden habe, der mich liebte wie ich war, denn ich konnte bockig sein, stur oder auch angrifflustig sein, aber du hast dies einfach mit einer Umarmung weggewischt und ich war da wieder dein kleines Mäuschen, dass so anschmiegbar sein konnte, nach Liebe sich sehnte und traurig war, wenn du nicht da warst. Ich habe da plötzlich mit einen Tränenausbruch gestanden und es gab nur einen der mich beruhrigen konnte, aber der war nicht da und ich war alleine, denn nur du kanntest meine Gefühle, dir konnte ich sie zeigen, aber jemand anders gingen meine Gefühle nichts an.

Nun fahren wir in unsere Vergangenheit zurück und was fällt einen alles ein, wie man sich kennengelernt hat, wie man sich zum ersten Mal geliebt hat, was man nicht alles gemacht hat um den anderen glücklich zu machen. Wir planten unser Leben, denn nach ganz kurzer Zeit war uns klar, wir beide bleiben zusammen. Wir lebten glücklich zusammen aber es gab auch Streit, manchmal nur wegen einer Kleinigkeit, aber du hast schnell gemerkt, ich brauchte Ruhe und ein wenig Zeit für mich, damit ich wieder Energie auftanken konnte, Zeit die du mir gabst und ich war wieder glücklich und es hat dann auch nicht lange gedauert bis ich wieder in Deinen Armen lag und dich glücklich ansah. Vergessen war der Streit, was zählte war unsere Liebe, unsere Gefühle und wir hatten Respekt voreinander. Wir lebten unseren Traum, wir lebten unser Leben und wir ließen da niemanden rein, es war unser Leben.

Ach, manchmal hasste ich den Alltag, du warst, zumindensten die erste Zeit, den ganzen Tag nicht da, weil du arbeiten musstest und ich war zu Hause, habe auf die Kinder aufgepasst, den Haushalt gemacht, aber Abends das war unsere Zeit und die genossen wir, keiner durfte uns da stören, wir lebten den ganzen Tag nur für den Abend bis du eines Abends nach Hause kamst, du sahst aus, als hätte ich etwas schlimmes getan.

Ich war am kochen als du wutentbrannt die Wohnungstür aufgeschlossen hast, ich sah gleich das irgend etwas nicht stimmte und du machtest mich gleich auch an, von wegen unschuldiges Mäuschen, ich hätte da noch jemand und da wäre wohl eine Hochzeit geplant, ich sah Dich an, als zweifelte ich an Deinen Verstand, aber ich sah in Deinen ganzen Verhalten, dass mein Lebenspartner eifersüchtig war, ich hörte nicht, was du sagtest, ich dachte nur an den Satz den du mir mal gesagt hast, du wärst nicht eifersüchtig und nun diese Szene! Du sagtest, hörst du mir eigentlich zu, ich sagte: Nein, weil ich mir deine Anschuldigungen nicht gefallen lassen will, ich habe niemand anders und keinen den ich, außer Dir, heirate will und als ich erfuhr, dass der schon an der 50 war, war ich wütend, ich schrie dich an, was traust du mir eigentlich zu?, ich suche keinen Vaterersatz, mein Partner steht vor mir und einen anderen gibt es nicht, du erzähltest mir von ihn und ich ahnte wer es ist, ja ich kannte ihn, aber den hatte ich zuletzt gesehen da ging ich noch zur Schule. Ich war wütend, beleidigt und gemütigt und du sahst mein Zustand, mir liefen die Tränen, aber ich wollte mich auf keinen Fall von dir umarmen lassen, dass was du mir zutrautest war gemein und ich versuchte von dir wegzulaufen, aber ich hatte keine Chance, bitte Mäuschen wer ist das, fragtest du, ich wollte erst nicht, aber ich musste Klarheit schaffen und erzählte wer das war und er dir mal Adresse sagen, denn wenn er mich heiraten will, muss er ja wissen, wo ich wohne und da ich lange keinen Kontakt hatte, wusste er das natürlich nicht, aber du hast mir auch ohne dieses Wissen geglaubt und hast mich im Arm genommen, ich sah dich an und ich erwartete mehr und du sagtest, ich glaube nicht das er dich heiratet, ja er möchte, aber er bekommt dich nicht, denn du liebst mich ja, ja das war die richtige Antwort und ich war glücklich, ich habe mitbekommen, dass mein Partner eifersüchtig ist und er hat doch gesagt, er kennt keine Eifersucht, ich sah ihn glücklich an und es wurde wieder ein liebevoller Abend. Am nächsten Tag kamst du lächeln nach Hause und sagtest, ich wollte den blamieren und fragte nach deiner Adresse, er sagte mir, wo du als Kind gewohnt hast, aber ich dacht, was wäre gewesen, wenn mein Partner, mich nicht geglaubt hätte sondern sein Arbeitskollege!




Deine Selbstständigkeit

Zu unsere Zeit ist man schnell von zu Hause ausgezogen, kaum konnte man auf eigene Füssen stehen, dann hatte man auch eine eigene Wohnung. Wir lernten uns kennen, da ich bereits eine Wohnung und wir beschlossen schnell, dass wir auch den Alltag prbieren könnten und zogen zusammen, wir machten dann alles zusammen, du machtest deinen Beruf ich holte über den zweiten Bildungsweg mein Abi nach, denn ich hatte ja Kinder und konnte nicht den ganzen Tag zur Schule gehen und machte dann meine Berufsbildung. Alles was ich als Jugendliche oder zum diesen Zeitpunkt für meine Bildung tat, kam uns nun zu gute, denn du machtest dich selbstständig und wir beide arbeiteten zusammen, denn ich konnte gut mit Kunden und ich konnte gut mit Zahlen und Namen und machte nebenbei bei der IHK einen Buchhaltungskurs, denn das eld dafür, sollte bei uns machen, es war eine schlimme Zeit, Abends bin ich müde ins gefallen und konnte nichts mehr machen unsere Beziehung litt darunter, aber wir hielten durch und als ich alles hinter mir gebracht habe arbeiteten wir auch zusammen, wir waren nun 24 Stunden zusammen und wir waren glücklich, wir konnten gar nicht uns vorstellen, dass man getrennt arbeitete. Andere sagten, sie könnten das nicht, 24 Stunden mit der eigene Frau zusammen sein, aber uns beide tat gut, ich lebte wieder auf, wurde selbstbewußter und ich hatte einen Mann der mich liebte wie ich war und so haben wir beide unsere Firma bekannt gemacht.

Glückliche Tage mit unsere Enkelin

Deine Schule



Ja, was soll ich sagen, ein Musterschüler warst du nicht, die Lehrer konntest du in der Pfeife rauchen und zur deiner Zeit war noch die Prügelstrafe erlaubt und die Lehrer haben davon reichlich Gebrauch gemacht, das war bei mir ganz anders, Strafarbeit ja, aber körperliche Strafe, nein.
Du bist auch erst ein guter Schüler geworden als du in einer anderen Schule gingst und dein Abi nach gemacht hast und da war mein Mann ein Streber, denn er merkte, wenn Lehrer in Ordnung sind, klappt es auch mit dem lernen.


Der zweite will von uns nichts mehr wissen



So traurig es klingen mag, wir haben zwar 2 Kinder und 2 Enkelkinder, aber nur zu den Ältesten haben wir Kontakt, der andere will es nicht und auch seine Kinder dürfen nicht, mal abgesehen davon, dass ich seine Tochter in den ersten 3 Jahren aufgezogen habe, weil seine Frau krank war oder nicht wollte, dürfen keinen Kontakt pflegen und das Kaugummi-Gesetz für die Großeltern, zum Wohle des Kindes, dass kann man so oder so auslegen, ist immer zum Nachteil der Großeltern. Dabei waren wir mit unsere Enkelin ein Herz und eine Seele. Nun nach 2 Jahren hat man sich damit abgefunden, auch wenn jetzt erzählt wir, wir haben den Kontakt angebrochen, es kann uns nichts mehr treffen, wir sind, gegen soviel Böswilligkeit und Verlogenheit, Immun geworden. Enkel, wenn sie mal wollen, sind immer hier herzlich willkommen, nur Sohn und Schwiegertochter sollen da mal bei ihrer Tante mit der Stiftung bleiben, von uns ist nicht mal mehr ein Lächeln mehr zu erwarten, wir haben damit abgeschlossen, vielleicht merkt er jetzt mal, wie schmerzlich es ist, wenn man missachtet wird.

Aber uns beiden hat die Erziehung der beiden immer auf Trap gehalten, wir waren glücklich damit, falscher Umgang und schon ist die Familie schlecht. Wir lebten und liebten den beiden eine intakte Familie vor, denn wir waren glücklich, dass spürten auch außenstehende, ich versprühte regelrecht mein Glück und alle haben gesehen, ich war glücklich mit den Mann an meiner Seite.

"Es kann der friedlichste Familienmitglied nicht in Ruhe leben, wenn es die eigener Sohn und Schwiegertochter, nicht will."

Aber man sieht sich im Leben immer zweimal, vielleicht bekommst du das mal zurück, was du Deine Familie angetan hast, nur zu uns ist der Weg v ersperrt, dafür hast du uns zu sehr weh getan.

Aber das ist ein anderes Kapitel. Dies gehört meinen Mann und mir, mein Mann und ich werden zu den Orten fahren, wo wir glücklich waren, wo unser Glück bekann und das werde ich noch andere Bilder einstellen.


Ich bin aber Gladbach-Fan



Deine Enkelin





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