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Wer entbehrt die Ehe, lebt weder wohl noch wehe.

Verliebt sein ist ein süßer Traum und die Ehe ist der Wecker.

Eheleute, die sich lieben, sagen sich tausend Dinge, ohne zu sprechen.

In einer guten Ehe fügen sich Himmel und Erde zusammen.

Eine Freundin sei die Frau dem Mann, aber keine Dienstmagd.

In der Ehe mag kein Frieden sein, regiert darin das Mein und Dein.

Die Ehe kann Hölle und Himmel sein.

Eine gute Schwiegertochter ist der Sonne gleich, die zur Tür hereinlacht.

Wenn die Ehe ganz ohne Streit geht, ist der Mann taub und die Frau blind.

Liebe und Ehe haben verschiedene Wehe.

Je gescheiter der Ehemann, desto mehr gehorcht auch die Ehefrau.

Einträchtige Eheleute vermögen selbst das gesamte Wasser des Stillen Ozeans auszuschöpfen.

Eine verschwenderische Ehefrau im Haus ist schlimmer als jede Krankheit.


Wo Liebe herrscht, da gibt es Interesse.
Wo Interesse herrscht, da gibt es Freundlichkeit.
Wo Freundlichkeit herrscht, da gibt es Harmonie.
Wo Harmonie herrscht, da gibt es Hilfsbereitschaft.
Wo Hilfsbereitschaft herrscht, da gibt es Zusammenarbeit.
Wo Zusammenarbeit herrscht, da gibt es Zivilisation.





Die goldene Regel

Tu anderen nicht an, was für Dich selbst nicht gut ist.

Verletze andere nicht durch das, was Dich selbst schmerzt.

Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

Kann ich andere behandeln, wie ich wünsche, daß sie mich behandeln.

Tu anderen nicht an, was Dir schmerzen bereite, würde es Dir angetan.

Behandle andere nicht so, wie Du von ihnen nicht behandelt werden willst.

Behandle Deinen Nächsten, wie Du selbst von Ihnen behandelt werden möchtest

Keiner von Euch glaubt aufrichtig, wenn ihr nicht Eurem Bruder das Gleiche wie Euch selbst wünscht.

Bürde keiner Seele eine Last auf, die Du selbst nicht tragen willst und wünschen niemandem etwas, was Du Dir nicht selbst wünschst.

Der menschliche Geist befasst sich kaum mit der Gegenwart.
Fast all unsere Augenblicke sind von Erinnerung und Vorahnung erfüllt.


Alle Unwissenheit purzelt ins Wissen und schleppt sich wieder zur Unwissenheit zurück.



Erfahrung ist der Name, den jeder seinen Fehlern gibt.


Auch gerosste Gelehrsamkeit lehrt kein Verstehen.

Verändert sich das Auge, verändert sich alles.

Warum sollen wir uns immer auf das Niveau unserer stumpfsinnigsten Wahrnehmungen herablassen und das als gesunden Menschenverstand preisen?

Das unbekannte gilt immer als das Wunderbare.

Jeder Abschied ist ein Vorgeschmack des Todes

Sollte sich diese meine Überzeugung von der Unsterblichkeit der Seele als reine Illusion herausstellen, handelt es sich zumindest um eine angenehme Illusion, und ich werde sie bis zu meinem letzten Atemzug hegen.

Dies ist eine wesentliche Erfahrung jeder mystischen Erkenntnis. Man stirbt im Fleisch und wird im Geist geboren. Man identifiziert sich mit dem Bewusstsein und dem Leben, für die der Körper nur Gefäß ist.

Die Augen können nichts dafür, wenn der Geist das Sehen übernimmt.

Was du suchst, ist das, was sucht.

Kannst Du Macht erfahren, ohne dich dabei zu verlieren?


Ein Buch in die Hand nehmen, das heißt noch nicht, daß du auch etwas lernen wirst.

Das heilsamste in der Welt ist: Du selbst zu sein.

Wir möchten die Menschen lieben, aber meist nur dann, wenn sie so sind, wie wir sie haben möchten.

Solange wir nicht wach und empfänglich sind für das eine, das uns allen gemein ist, die Luft, wie wollen wir einander da bedingungslos lieben?

Die Welt des Wirklichen ist nicht die Welt der Erscheinungen. Denk stets daran: Was du siehst, ist nicht das, was es wirklich ist. Der Schlüssel aber liegt darin:

Hast du einen Freund, der dich aufwecken kann, dann sag: "Danke."

Hören ist mehr als Lauschen. Zuerst lauscht du; dann hörst du.

Wir sind hier, um uns bedingungslos dem Leben zu verpflichten. Es liegt auf der Hand, dass sich nur im gegenwärtigen Augenblick ein schöpferischer Prozess abspielen kann.

Eine Frage aus der Mitte des Herzens zu stellen, kann für unser Ego bedrohlich sein.

Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze.
Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.


Es ist nicht so wichtig, wie lange unser Leben währt,
sondern welche Qualität wir dem Leben geben,
wie wir es sinnvoll gestalten
und wie viel Freude und Liebe wir weitergeben.



Wie wir in unserem Herzen sind,
so sind wir zum Herzen des Anderen

Die Liebe erscheint als das schnellste, 
ist jedoch das langsamste aller Gewächse. 
Für jeden Menschen kommt einmal der Augenblick, 
wo er sein Leben ändern muss,
um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.



Verwandle große Sorgen in kleine und kleine in gar keine.



  Keiner macht, was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit.




Trennung frischt die Liebe auf.


Richtig sieht man nur mit dem Herzen, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

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