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Frohe Weihnachten 2006

Euere Karte





Meine liebe Jamie-Lee und Joel,
leider können Oma und Opa dieses Jahr nicht zum
Nikolaus kommen, auch wissen wir nicht, ob du diese Karte bekommst, denn wir dürfen nicht kommen.
Auch, wenn du nicht alles verstehst, was Erwachsene
machen, warum man den Kontakt zur den Großeltern
untersagt und wir uns lange nicht mehr sehen, sei fair zu allen und denke immer daran, Oma wird immer für Dich da sein und wird für Dich kämpfen.

Ich hoffe das wir uns bald wieder sehen, dass wünscht sich Oma von Christkind und wir beide, haben die schöne Erinnerungen zusammen, dass kann uns auch kein Erwachsener wegnehmen.
Ein schönen Tag und einen fleißigen Nikolaus wünschen Euch

Oma und Opa aus Saerbeck



Nikolaus, ich wart schon lange!
Bring mir eine Zuckerstange.
Zuckerstangen schmecken fein!
Bring von Marzipan ein Schwein.
Bring mir eine Spielzeugkuh,
bring mir ein paar neue Schuh,
bring auch eine Eisenbahn,
einen Honigkuchenmann,
Äpfel, Kringel und Korinthen,
Schokolade, Keks und Printen,
einen Teddy, weich und braun,
Christbaumschmuck, hübsch anzuschaun,
eine Puppe, die was spricht.
Aber eine Rute nicht!


Guter Nikolaus,
komm in unser Haus,
triffst ein Kindlein an,
das ein Sprüchlein kann
und schön folgen will!

Halte bei uns still,
schütt dein Säcklein aus,
guter Nikolaus.

Ach, du lieber Nikolaus

komm doch einmal in mein Haus!
Hab´ so lang an dich gedacht!
Hast du mir auch was mitgebracht?


Hier die wichtigsten Antworten auf noch offene Fra

Wo wohnt Santa Claus? Am Nordpol
Wie viele Rentiere hat Santa Claus? Es sind 9 Rentiere
Wie heißen Santas Rentiere? Dasher, Dancer, Prancer, Vixon, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und Rudolf
Welches Rentier ist sein Lieblingsrentier? Rudolf, das Rentier mit der roten Nase
Wer hilft Santa in seiner Werkstatt? Die Elfen
Was fressen Santas Rentiere? Möhren
Was isst Santa Claus am liebsten? Schokoladenkekse
Santas Lieblingsgetränk? Milch
Wie alt ist Santa Claus? Er ist alterslos


Mein guter alter Nikolaus
Was ziehst du so die Nase kraus?
Was soll das "Keine Luft"-Getue
Da stehen doch bloß meine Schuhe
Wie kann man so empfindlich sein
Nun schmeiß endlich das Zeug hinein!


Nikolaus, Nikolaus,
komm auch mal zu mir nach Haus.
Geputzte Stiefel stehn hier rum,
bleiben sie leer, fänd ich das dumm!




Der Nikolaus

Der Nikolaus, der Nikolaus,
wo kommt der Nikolaus her?
Aus Afrika, Amerika,
vielleicht vom Roten Meer?

Er ist, weiß Gott, kein Dummerjan,
er kennt ein jedes Kind,
und wenn er an die Türe pocht,
dann mach ihm auf geschwind!

Und öffnet er dann seinen Sack
und schenkt dir dies und das,
so ist das wohl, mein liebes Kind,
für dich ein Heidenspaß.

Und stürmt er dann zum Haus hinaus
mit Prusten und Gestöhn,
so ruf ihm schnell noch hinterdrein:
"Hallo, ich dank auch schön!"




Worte für den Nikolaus


An den lieben Nikolaus
Mein Enkel heißt ----- und ist etwas über 3 Jahre jung.

Unsere Kleine
macht natürlich sich Gedanken über den Nikolaus, nachfolgend habe ich für sie niedergeschrieben:


Nikolaus verrate mir, hast du auch eine Frau?
Zum Reden, Schmusen und zum Kuscheln
und zärtlich durch die Haare wuscheln?
Sag, kitzelt dein Bart bei jedem Kuss,
so dass deine Frau herzhaft lachen muss?
Nikolaus verrate mir, hast du vielleicht auch Kinder?
Mit denen du Kassetten hörst
und manchmal auch die Nachbarn störst?
Sind deine Kinder genau wie ich
oder immer lieb und ordentlich?
Nikolaus verrate mir, hast du vielleicht ein Fahrrad?
Mit dem du durch die Matsche braust
und dich dabei total versaust.
Im Sommer beim Radeln, behältst du auch dann,
Pelzstiefel, Mantel und Handschuhe an?
Nikolaus verrate mir, putzt du dir gern die Zähne?
Ob du beim Haare waschen schreist,
wenn Seife in die Augen beißt?
Mir kannst du's sagen, mir allein,
es soll unser Geheimnis sein.

So ist unsere kleine Enkelin!!!




Ja, lieber Nikolaus, nun soll ich über mein Enkel etwas aufschreiben und so mehr ich überlege, um so weniger fällt mir ein, denn mein Enkel ist einfach lieb oder besser gesagt: Ein ganz normales Kind mit ganz normale Schwächen und Stärken.

Unser Kleine ist ein liebes Mädchen und am liebsten hat sie ihren Winnie Puuh und alles was damit zusammen hängt. Dann kommt ihre Laura und ihr Stern und Barbie. Sie fährt sehr gerne zum Movie -Park, da kann es nicht schnell genug gehen mit dem Hui, ICE-Age ist ihr Lieblingsfahrgschäft und natürlich alles was eine Achterbahn ähnlich ist.

Unsere Kleine ist eine gute Puppenmutti und ist für alles offen, vor allen wenn sie allen Streiche spielen kann. Dieses Jahr ist sie im Kindergarten gekommen und ihre Freundin heißt Elly.


Lieber Nikolaus, ich möchte eigentlich dass sie so bleibt wie sie ist, Keck, lieb und immer für eine Überraschung gut, deshalb lieber Nikolaus haben wir Dir ein kleines Gedicht geschrieben, da unsere Kleine ja noch kein Gedicht aufsagen kann.




Nikolaus, du guter Mann,
hast einen schönen Mantel an.
Die Knöpfe sind so blank geputzt,
dein weißer Bart,
die Zipfelmütze fein und lang,
die Augenbrauen sind so dicht, ist gut gestutzt,
die Stiefel sind so spiegelblank
so lieb und gut ist dein Gesicht.
Du kamst den weiten Weg von fern,
und deine Hände geben gern.
Du weißt, wie alle Kinder sind:
Ich glaub, ich war ein braves Kind.
Sonst wärst du ja nicht hier
und kämest nicht zu mir.
Du musst dich sicher plagen,
den schweren Sack zu tragen.

Drum, lieber Nikolaus,
pack ihn doch einfach aus, dann wird er leichter.




Lieber Nikolaus wir wünschen Dir einen schönen Nikolaustag mit viele braven Kinder, ein schönes Weihnachtsfest und natürlich ein guten Rutsch in das Jahr 2006.
Nikolaus ruhe Dich gut aus, damit wir uns zum nächsten Nikolaustag wieder sehen.


Ach lieber Nikolaus, habe ich auch einen Wunsch auf? Ich wünsche mir nicht sehnlichster als das ich meine Enkelkinder sehen kann. Ich vermisse meine kleine Prinzessin so sehr, bitte lieber Nikolaus, kannst du dafür sorgen, dass mein Wunsch in Erfüllung geht, ich war auch sehr brav, lieber Nikolaus. 06.12.2008


Nikolaus



Nikolaus, ich wart schon lange!

Nikolaus, ich wart schon lange!
Bring mir eine Zuckerstange.
Zuckerstangen schmecken fein!
Bring von Marzipan ein Schwein.
Bring mir eine Spielzeugkuh,
bring mir ein paar neue Schuh,
bring auch eine Eisenbahn,
einen Honigkuchenmann,
Äpfel, Kringel und Korinthen,
Schokolade, Keks und Printen,
einen Teddy, weich und braun,
Christbaumschmuck, hübsch anzuschaun,
eine Puppe, die was spricht.
Aber eine Rute nicht!




Guter Nikolaus

Guter Nikolaus,
komm in unser Haus,
triffst ein Kindlein an,
das ein Sprüchlein kann
und schön folgen will!
Halte bei uns still,
schütt dein Säcklein aus,
guter Nikolaus.
Ach, du lieber Nikolaus
komm doch einmal in mein Haus!
Hab´ so lang an dich gedacht!
Hast du mir auch was mitgebracht?



Der Nikolaus, der Nikolaus,
wo kommt der Nikolaus her?
Aus Afrika, Amerika,
vielleicht vom Roten Meer?

Er ist, weiß Gott, kein Dummerjan,
er kennt ein jedes Kind,
und wenn er an die Türe pocht,
dann mach ihm auf geschwind!

Und öffnet er dann seinen Sack
und schenkt dir dies und das,
so ist das wohl, mein liebes Kind,
für dich ein Heidenspaß.

Und stürmt er dann zum Haus hinaus
mit Prusten und Gestöhn,
so ruf ihm schnell noch hinterdrein:
"Hallo, ich dank auch schön!"




Du guter alter Nikolaus
Es rauscht der Wind im Winterwalde
durch die kühle graue Flur
und ein Jeder hofft, - schon balde
find er St. Nikolaus`s Spur.

Ach, wann wird er endlich kommen, dieser heiß ersehnte Gast ?
Kinder blicken teils benommen
von Baum zu Baum, von Ast zu Ast.
In den Blicken heißes Sehnen,
Fragen, was wird dann geschehn ?
Und mancher tut schon mal erwähnen,
"Ich hab St. Nikolaus gesehn".

Langsam neigt der Tag sich nieder,
Die Winternacht, sie steigt herauf,
als ein leises Raunen wieder,
stoppt der Kinder frommen Lauf.

Da aus dunstigem Gefilde
steigt wie eine Nebelnacht,
ein stilles schattiges Gebilde,
und die Dämmerung ist erwacht.

Kinderblicke werden helle
die Gesichter sind verzückt,
als Niklaus an der Tagesschwelle,
tritt in ihren Sehnsuchtsblick.

Du guter alter Nikolaus,
du Freund der Kinder nah und fern, leer Deinen Sack heut bei uns aus, wir alle haben dich so gern.



Knecht Ruprecht
Von draußen, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Überall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen,
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.

Und wie ich strolch' durch des finstern Tann,
da rief's mich mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell´,
heb deine Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
alt und jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,
und morgen flieg ich hinab zur Erden;
denn es soll wieder Weihnachten werden!"

Ich sprach: "Oh lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
ich soll nur noch in diese Stadt,
wo's eitel gute Kinder hat."

"Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier;
denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern."

"Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil den rechten!"

Christkindlein sprach: "So ist es recht;
so geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von draußen, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hier innen find!
sind's gute Kind, sind's böse Kind?





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