Weihnachtskalender Teil 2
Weihnachtskalender Teil 3
Weihnachtskalender Teil 4
Weihnachtszeit 2005
Frohe Weihnachten 2006

Weihnachten wie früher

Weihnachten, ein Mädchen sein.
Bei Oma im Stübchen klein,
und nicht mehr so allein.
Das wünsch ich mir.

Weihnachten, wie's früher war.
Tannenbaum mit Engelhaar.
Ja, das wär wunderbar.
Das wünsch ich mir

Weihnachten mit viel Schnee
Im Herzen gar kein Weh.
Das ist's, was ich erfleh.
Das wünsch ich mir.

Weihnachten, fröhlich sein.
Singen bei Kerzenschein.
Das wäre wirklich fein.
Das wünsch ich mir




Der Bratapfel

Kinder, kommt und ratet, 
was im Ofen bratet! 
Hört, wie's knallt und zischt. 
Bald wird er aufgetischt, 
der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, 
der Kapfel, der gelbrote Apfel.

Kinder, lauft schneller, 
holt einen Teller,
holt eine Gabel! 
Sperrt auf den Schnabel 
für den Zipfel, den Zapfel, 
den Kipfel, den Kapfel, 
den goldbraunen Apfel! 

Sie pusten und prusten, 
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken, 
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel, 
den Kipfel, den Kapfel, 
den knusprigen Apfel. 


Durch den Tannenwald

Durch den Tannenwald
in der Weihnachtszeit
Geht ein Mann, uralt,
ob es stürmt und schneit.
sägt die Bäumchen ab,
trägt sie huckepack
in die Stadt hinaus
bravem Kind ins Haus.

Durch den Tannenwald
in der Weihnachtszeit
geht ein Mann, uralt,
ob es stürmt und schneit.
Er ist ein guter Knecht,
er machts allen recht,
und im Wald dort draus
heißt er Nikolaus!


Was die Engelein

Was die Engelein im Himmel machen,
Ei, das ist ein fröhlich`Getu`
Sie singen und springen und scherzen und lachen
Und spielen "Blinde Kuh"-
Sie essen des Mittags an goldenenTischen
und trinken aus silbernen Becherlein,
die Mutter Maria sitzt lächelnd dazwischen
mit ihrem goldenen Glorienschein.
Am Abend da betet das Christkind mit ihnen,
gibt jedem ein Küßchen zur guten Nacht,
dann schlummern sie hinter den Wolken Gardinen,
Mond und Sterne halten Wacht.


Der Pfefferkuchenmann

Er ist nicht mal aus Afrika
und doch so braungebrannt.
Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:'
aus Pfefferkuchenland!
Hat Augen von Korinthen
und Mandeln drum und dran.

Wie schön ihn alle finden - 
den Pfefferkuchenmann!

Er freut sich auf den Weihnachtsbaum,
da möcht er drunterstehn. 
Den Lichterglanz - er glaubt es kaum -, 
den will er sich besehn, 
mit Augen von Korithen 
und Mandeln drum und dran. 
Wie herrlich wird er's finden -
der Pfefferkuchenmann!

Wär ich nur nicht solch Leckerschnut
und könnte widerstehn,
dann wär ja alles schön und gut,
wär alles gut und schön.
Wie wohl Korinthen schmecken?
Sind Mandeln ein Genuss?
Ich will ganz schnell mal lecken
am süßen Zuckerguss.

Und steht der Baum im Kerzenlicht,
und ist es dann soweit -
da fehlt doch wer, der sieht das nicht,
nun tut's mir selber leid.
Vernascht sind die Korinthen, die Mandeln drum und dran ...

Er ist nicht mehr zu finden -


Wunschweihnacht

Wenn die Flocken fallen in den Schnee 
zugefroren ist der See 
Wenn wir dann am Ofen sitzen 
und sehen wie Bratäpfel schwitzen 
dann wissen wir bald ist`s so weit 
herrliche schöne Weihnachtszeit 
die Kinder rennen zur Rodelbahn 
wollen mit ihrem Schlitten fahren 
Vater schmückt die Tanne aus 
Mutter holt die Plätzchen raus 
liest Oma dann Geschichten vor 
lauscht gespannt ein jedes Ohr 
die Fenster sind tief zugefroren 
DER RETTER DER WAR AUSERKOREN. 


Wichtelgedicht

Der Weihnachtsmann am Fenster klebt 
Windowcolor sein Gesicht verrät. 
Gemalt hat ihn das Claudilein 
Ist das denn nicht besonders fein? 

Die liebe Claudi dieses Jahr 
auf jeden Fall noch fleiß'ger war.
Nun schnell mit den Geschenken her 
sonst holt dich dann der Grizzlybär. 

Da das Geschenk nun meines ist 
der Osterhaas dich auch nicht frißt. 
Jetzt verteil noch schnell den Rest 
Und mach dir dann ein schönes Fest!!!! 


Hört, gestern Abend

Hört, gestern Abend so gegen sieben, 
Mutter war g'rade beim Kaufmann drüben. 
Da holperts und polterts die Treppe herauf,
klopft an die Tür und reißt sie auf! 
Knecht Ruprecht war's,er trat herein 
und denkt euch,ich war ganz allein. 
Gleich brummte er etwas wie "Weihnachtslieder",
da rutschte ich flink vom Stuhl hernieder 
und sang das Lied von der "Stillen Nacht", 
da hat er aber Augen gemacht! 
Er schenkte mir Nüsse und Pfefferkuchen 
und brummte:"Dich werd' ich nochmal besuchen. 
Leb wohl,grüß Vater und Mutter schön"! 
ich sagte fröhlich:"Auf Wiederseh'n


Weihnachtsgrüße

Weihnachtlich solls klingen, 
Kinder sollen singen 
Glocken laut erschallen 
Grüße von uns allen. 

Dem Nikolaus und seinem Freund, 
dem Weihnachtsmann, mit großem Bart, 
dem Rentier Rudolph, auch wenn`s träumt 
und jedem Engel, noch so zart. 

Allen, die grad Leid erfahren, 
die, die mit der Liebe sparen. 
Jenen, die ein großes Herz 
und auch denen, die`s grad schmerzt. 

Den ganz Kleinen, und den Senioren 
alle sind heut auserkoren. 
Jeder kriegt nen Weihnachtsgruß, 
es kommt von Herzen, ist kein Muß. 

An die Jugend möchte ich denken, 
und ihr Weihnachtsgrüße schenken. 
Einfach jeder, der sich freut, 
kriegt schöne Grüße von uns heut.



Vom Christkind

Denkt Euch,
ich habe das Christkind gesehn!
Es kam aus dem Walde,
das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh;
denn es trug einen Sack,
der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen,
Ihr Naseweise, Ihr Schelmenpack,
meint ihr, er wäre offen, der Sack,
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss was schönes drin;
es roch so nach Äpfeln und Nüssen.


Weihnachtsfreude

Ich freue mich, dass Weihnacht ist.
Es gibt Geschenke für uns alle.
Wir lachen und wir freuen uns
und singen vom Kind im Stalle.

Und das ist das Schönste überhaupt,
stellt Euch das einmal vor :
Gerade geboren war Jesus erst
und schon sang ein Engels - Chor !

Auch Arme und Reiche kamen dazu,
die hatte Gott selbst informiert,
durch Engel und einen strahlenden Stern
wurden sie hergeführt.

Sie brachten sogar Geschenke mit,
mit Liebe und Ehrfurcht gewählt.
Sehr kostbar - doch Spielzeug war nicht dabei,
ich hätt' was andres bestellt !

Und aus dem kleinen Jesus - Kind
wurde Christus, der König der Welt.
Das ist ja wohl das größte Geschenk
das ein Mensch hier auf Erden erhält !

Denn Jesus kennt sich ja bei uns aus,
er weiß, wie es Kindern geht,
kennt Mühe und Arbeit, Freude und Spiel;
und ich weiß, daß er mich gut versteht !

Das ist der Grund aller Weihnachtsfreude,
dass Gott uns nicht mehr ferne,
sondern ganz nah ist durch Jesus Christ -
Darum hab ich Weihnacht so gerne !


Weihnachten feiern

Heute sind wir eingeladen
zu dem schönsten aller Feste.
Gottes Sohn hat heut Geburtstag,
wir sind alle seine Gäste.

Er, der uns nur Liebe schenkte,
freut sich, wenn wir Liebe spenden.
Darum schenken wir einander
heut soviel aus vollen Händen.

Und es singen alle Menschen
ringsherum auf Erden nun.
Einer macht dem andern Freude,
jeder möchte Gutes tun.

Wisst Ihr auch, wie lang es her ist,
als die erste Weihnacht war?
Das war damals, als Maria
uns das Jesuskind gebar.


Erfahrung einer Großmutter



Das Schneemann-Mädchen

Ich bin ein Schneemann-Mädchen,
hab einen blonden Zopf
und trag ein farbig Tüchlein
um meinen weißen Kopf.

Mein kunterbuntes Rädchen
dreht lustig sich im Wind.
Die Mädchen und die Buben
davon begeistert sind.

Die Kinder tanzen fröhlich
um mich den Ringelreihn-
wenn`s dunkel wird, dann laufen
sie miteinander heim.

Und jede Nacht verbring ich
in wundersamer Ruh -
ich rede mit dem Mondschein
und schau den Sternen zu.


Vor Weihnachten

Leise fällt der Schnee vom Himmel,
und der Winterwind weht kalt,
und auf seinem alten Schimmel
zieht Knecht Ruprecht durch den Wald.

Wenn die kleinen Kinder schlafen,
reitet er wohl durch die Nacht,
und für all die Guten, Braven
hat er etwas mitgebracht.

Seid ihr immer lieb gewesen,
fürchtet ihr ihn sicher nicht;
nur den Frechen und den Bösen
hält er ja sein Strafgericht.

Wartet nur noch ein paar Wochen,
dann wird`s draußen vor dem Tor
wie mit starken Fäusten pochen,
und Knecht Ruprecht steht daavor.



König Nußknacker

"König Nußknacker, so heiß ich.
Harte Nüsse, die zerbeiß`ich.
Süße Kerne schluck`ich fleißig;
doch die Schalen, ei! die schmeiß`ich
Lieber Andern hin,
Weil ich König bin.

Aber seid nicht bang!
Zwar mein Bart ist lang,
Und mein Kopf ist dick
Und gar wild der Blick;
Doch was thut denn das?
Thu`kein`m Menschen was;
Bin im Herzensgrund,
Trotz dem großen Mund,
Ganz ein guter Jung`,
Lieb`Veränderung;
Amüsir`mich gern
Wie die großen Herrn;
Arbeit wird mir schwer
Und dann mag ich sehr
Frommen Kindersinn
Weil ich König bin."



Der Weihnachtsmann

Ein Winterabend bitterkalt,
und Schneegestöber überm Wald,
ein Häuschen klein, mit Fenstern zwei
und hinter einem die Marei.
Sie schaut hinaus, ob denn nicht bald
der Weihnachtsmann kommt aus dem Wald.

Da horch! Auf einmal rumpelt es,
und hinterm Haus rumpumpelt es,
und Stiefel stapfen drein - o weh
und Ketten klirren übern Schnee.

Sie nur, da kommt Knecht Ruprecht an,
und hinter ihm der Weihnachtsmann.
Hab keine Angst, kleine Marei,
der Weihnachtsmann ist ja dabei.


Susannes Weihnachtsmann

Seelenvergnügt in der Badewanne
sitzt unsre kleine blonde Susanne,
plätschert und schlenkert wie im Meer
eine halbe Sintflut um sich her.
Mama wird böse: "Na warte, du Schlingel!"
Sirrr - und draußen geht die Klingel.

"Je!" sagt Muttchen. "Es klingelt doch grade,
immer wenn ich Suschen bade.
Nun sei mal hübsch brav, mein Herzblatt, ja?
Gleich ist die Mutti wieder da.
Und fass´ mir da oben den Griff nicht an,
das ist die Glocke zum Weihnachtsmann!
Die hängt von der Decke in langen Schnüren,
da darf beileibe kein Kind dran rühren."

Die Mutti geht und als Susi allein ist,
wäscht sie sich, bis die Seife ganz klein ist,
zieht das Badelaken vom Tisch herunter
und schleift es durch sämtliche Pfützen munter.
Doch endlich wird ihr die Sache zu dumm.
Sie dreht sich energisch zur Türe herum
und ruft: "Mutti! Muttchen! Du solls jetz tommen!
Susi hat jetz genug geswommen!"

Alles bleibt still, und da oben da hängt
der blitzblanke Griff und Susi denkt:
Wenn man nur so'n ganz klein bißchen dran zieht,
ob der Weihnachtsmann mich durch die Türspalte sieht?
Dann will ich gleich Bescheid ihm sagen
vom dicken Ball und dem Puppenwagen.

Sachte, ganz sachte steht sie auf,
und greift mit den kleinen Patschhändchen rauf...
Und denkt euch, Kinder, welche Qual:
Es rieselt herab ein Wasserstrahl!
Huh! Und soviel! Huh! Und so kalt!
Susi brüllt, daß es häuserweit schallt.

Nach diesem Schrei kommt Mama geflogen.
O weh! Da hat doch Susi die Brause gezogen!
Sitzt in der Wanne, zu Tode erschrocken,
Wasser in den Ohren, im Näschen, in den Locken.
Und sie schluchzt, während sie in Tränen zerfließt:
"Der Weihnachtsmann hat mis mit Wasser bedießt! (begossen)
Und ich hab doch nur so'n danz tlein bischen deßelt (geschellt)
und nur so'n danz tlein bischen bei ihm bestellt".




Zur Weihnachtszeit

Eine zauberhafte weihnachtliche Geschichte für kleine und große Kinder

Ein Bilderbuch



Nik`laus ist ein braver Mann,
bringt den kleinen Kindern was.
Die großen läßt er laufen,
die können sich was kaufen.


Die heiligen drei Könige aus dem Morgenland,
sie fragten in jedem Städtchen:
"Wo geht der Weg nach Bethlehem,
ihr lieben Buben und Mädchen?"

Die Jungen und Alten, sie wußten es nicht.
Die Könige zogen weiter.
Sie folgten eine goldenen Stern,
der leuchtete freundlich und heiter.


Kling Glöckchen. klingelingeling,
kling Glöckchen klin!
Lasst mich ein, ihr Kinder,
`s ist so kalt der Winter.
Öffnet mir die Türen,
lasst mich nicht erfrieren!
Kling, Glöckchen, kling.


Auf die große, dunkle Stadt
fiel zur Nacht ein tiefer Schnee.
Märchenhell auf allen Gassen
lag das Kleid der Weihnachtsfee.

Der Pfefferkuchenmann,
er freut sich auf den Weihnachtsbaum,
da möcht er drunter stehn.
Den Lichterglanz - ihr glaubt es kaum -
den will will er sich besehn
mit Augen von Korinthen
und Mandeln drum und dran.
Wie herrlich wird er`s finden,
der Pfefferkuchenmann.

Der Pfefferkuchenmann

Er ist nicht mal aus Afrika
Und doch so braungebrannt.
Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:
Aus Pfefferkuchenland!
Hat Augen von Korinthen
Und Mandeln drum und dran.
Wie schön ihn alle finden -
Den Pfefferkuchemann!
Er freut sich auf den Weihnachtsbaum,
Da möcht er drunterstehn.
Den Lichterglanz - er glaubt es kaum -,
Den will er sich besehn,
Mit Augen von Korithen
Und Mandeln drum und dran.
Wie herrlich wird er's finden -
Der Pfefferkuchenmann!
Wär ich nur nicht solch Leckerschnut
Und könnte widerstehn,
Dann wär ja alles schön und gut,
Wär alles gut und schön.
Wie wohl Korinthen schmecken?
Sind Mandeln ein Genuss?
Ich will ganz schnell mal lecken
Am süßen Zuckerguss.
Und steht der Baum im Kerzenlicht,
Und ist es dann soweit -
Da fehlt doch wer, der sieht das nicht,
Nun tut's mir selber leid.
Vernascht sind die Korinthen,
Die Mandeln drum und dran . . .
Er ist nicht mehr zu finden -
Der Pfefferkuchenmann.


Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See,
weihnachtlich glänzet der Wald.
Freue dich - `s Christkind kommt bald!


Ihr Kinderlein, kommet,
o kommet doch all!
ZUr Krippe her kommet
in Bethlehems Statt
und seht, was in dieser
hochheiligen Nacht
der Vater im Himmel
für Freude uns macht!


Der Christbaum ist der schönste Baum,
den wir auf Erden kennen.
Im Garten klein, im engsten Raum,
wie lieblich blüht der Wunderbaum,
wenn seine Lichter brennen!


Der Christbaum



Meine kleine Prinzessin


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