Mein Zuhause war: Ein Bauernhof

Herzlich Willkommen Tommy



Für Tommy

Alter Hund

Einsamer Hund
sitzt im Tierheim,
alte Haut
Keiner will Dich
keiner mag Dich
Dein Gebell klingt hart und laut
Menschen kommen
Menschen gehen
an Dir vorbei
tagaus
tagein
aus Wochen
werden Monate
und du bist immer noch
allein...
der Schmerz sitzt tief
das Herz bricht entzwei
und wieder gehen Menschen
an Dir vorbei
Doch dann geschieht es
eine Frau bleibt stehen...
sie schaut in Deine Seele
was wird geschehen???
Dein Herz pocht voll Angst
und auch voll Glück
denn sie läßt Dich nicht hier zurück
Sie nimmt Dich mit und macht
Deine Seele gesund
aus Dir wird wieder ein
glücklicher Hund
Dein Bellen klingt immer noch
laut und hart
doch zu Frauchen
bist Du ganz zart
Sie sorgt für Dich
und schützt Dein Leben
Du würdest es sofort für sie geben
nun bist Du wieder
stark und gesund
wachsam und tapfer-
mein, kleiner Brummbär


Für einen tollen Hund, der wieder eine Heimat fand.



Hier leben Hunde


Freund, wenn du dieses Haus betrittst und du nicht mit Pfoten und wedelten Ruten begrüßt werden willst, dann komm nicht herein, denn hier leben Hunde.


Das war am 05.03.2008

Mein Freund auf vier Pfoten

Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt !


Was hast Du nicht alles für mich getan. Und alles ohne zu wissen, daß Du etwas Gutes tust. Für Dich ist dies selbstverständlich sowie instinktiv richtig. Wenn es um gut oder schlecht geht, entscheidest Du Dich für das Gute. Wenn wir Menschen dies nur auch öfters tun würden. Was immer Du tust, Du machst es aus grenzenloser Liebe zu mir. Du liebst nicht ein wenig oder ein bißchen. Nein, wenn Du liebst, dann liebst Du ohne Wenn und Aber. Du liebst in ganz anderen Dimensionen! Ohne Hintergedanken und ohne daß Du Dir etwas davon versprichst. Alles, was Du willst, ist, geliebt zu werden. Ohne Dich hätte ich niemals erfahren, wie tief eine Freundschaft zu einem Vierbeiner sein kann. So vielen Menschen würde eine solche Freundschaft gut tun. Eine Freundschaft, die man kaum in Worten fassen kann. Sie ist aber hier, jeden Tag, jede Stunde. Ich bin Dir von ganzem Herzen dankbar, mein Freund. Mein geliebter Freund auf vier Pfoten. Danke





Das erste was er machte, die Schüssel leer

Tommy

Zuhause ist dort, wo man Willkommen ist.

Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten.


Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz. Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.

Unser Tommy hat den Spitznamen "Ziegenbart, bekommen, er ist einfach perfekt. Anhänglich und treu.

Am 05.03.2006 haben wir einen neuen Hund in unser Rudel aufgenommen. Tommy ist auch ein Hund vom Bauernhof, aber im Gegensatz zu Emmi durfte er zwar auf den Bauernhof rumlaufen, aber es hat sich niemand um ihn gekümmert, dementsprechend kam er im Tierheim Duelmen an.
Das Tierheimteam hat sich sehr um ihn bemüht und hat ihn wieder aufgepeppelt.
Tommy hatte nicht mal einen Namen bekommen von den Bauern und so nannte das Tierheim in Socke, weil jemand in Tierheim sagte, er wäre eine arme Socke und so nannte man ihn dann auch, bis ich kam.



Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!




Einst hatte ich der Freunde sieben,
sechs verließen mich in böser Stund',
nur ein einziger ist mir geblieben,
und dieser sind meine treue Hunde.




Das war am 05.03.2008

Aber da ich meinen Hund nicht nach einen Kleidungsstück nennen wollte, taufte ich ihn um als Tommy, aber ich glaube der Name Strolchi wäre besser gewesen, denn er entpuppte sich als solchen.
Am ersten Tag hat er noch alles abgeschnuppert und hat erst mal den Hundenapf geleert und Emmi hat schon ganz grantig geschaut, aber sie wußte ja, der Napf blieb nicht leer.
Ich hatte Tommy geholt, damit Emmi jemanden hatte, an den sie sich lehnen konnte, denn Emmi wird eines Tages blind sein und da braucht sie jemand der sie führt.
Am zweiten Tag wurde schon wegen eines Knochen gezackt und Tommy wollte natürlich nur an meiner Seite sein und nahm gleich das Bett ein. Aber Emmi kam sowieso nur, wenn sie schmusen wollte, ansonsten lag sie viel lieber auf ihre Bettdecke.
Tommy meldete sich auch in der Nacht und wollte raus, na ja habe ich mir gesagt, einen kurzen Gang im Garten ist besser als in der Wohnung zu machen. Tommy kannte natürlich keinen Teich und wollte mitten in der Nacht rein springen, in letzten Augenblick konnte ich ihn davor bewahren, pitschnass wieder in der Wohnung zu kommen.
Am dritten Tag kam Gast Dusty, Dusty fand das aber gar nicht gut, dass wieder einer da war und da Tommy noch kein Selbstvertrauen hatte, wurde er es mal angemacht. Tommy ließ es sich gefallen, aber sein Frauchen nicht und habe mir erst mal Dusty bei Seite genommen, aber hin und wieder kam ein Knurren, vor allen wenn einer von den dreien einen Knochen hatte.


Leider weiß ich nicht wie alt Tommy ist, das Tierheim meinte zweichen 7 - 9 Jahre, Hauptsache ich habe eine arme "SOCKE" wieder geholfen um ihn seine letzte Station gegeben. Man nimmt an das er 1997 geboren wurde.

Das erste was er machte, die Schüssel leer

Tommy auf Schnüffelrunde



Auch hat Tommy Angst vor Türen, da mag er nicht vorbei laufen und Autos machen ihn Angst. Da Tommy keine Erziehung genossen hat, werde ich mit ihn in der Hundeschule gehen und ich hoffe das wird mit der Zeit auch vorbei sein, denn was er braucht, ist Vertrauen, dass mußte Emmi auch erst aufbauen und heute ist sie die Vorführhündin des Hundeschule.

Tommy ist ein begeisterter Hundeautobeifahrer geworden. Na ja, erst hatte er eine Scheu, nun klappt es aber vorzüglich und sein Platz ist am Fenster, denn er will nur rausschauen und alles sehen, was draußen vor sich geht.

Eines weiß Tommy auch nicht, wie man spielt, denn Emmi will ihn immer animieren, aber Tommy weiß nicht, was Emmi will, aber das wird schon klappen.

Demnächst mehr, wie sich Tommy entwickelt.


Tommy mit Emmi

Hundeaugen

Teil 1

Hundeaugen, wunderschön,
seh'n dich strahlend an.
Sagen: 'Woll'n spazieren gehen,
komm, zieh dich schon an!'
Leuchten, wenn du kommst nach Hause,
liebend schau'n sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
'Bitte bleib doch jetzt bei mir!'
Manchmal können sie auch sagen:
'Habe etwas angestellt...
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder heil, die Welt!'
Könnte man denn solchen Augen
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.




Teil 2

Hundeaugen
sind Augen, die aus der Seele kommen,
aus dem tiefsten Inneren
von einem Tier.

Hundeaugen
tragen alle Liebe in sich,
die es auf dieser Welt gibt
und schenken sie dir.

Hundeaugen
fehlt die Fähigkeit zu lügen,
unehrlich zu sein,
gemein.
Sieht dich ein Hund
mit seinen Augen an,
merkst du, dass dieses Tier
nur lieben kann.

Hundeaugen
sind nie von Hass erfüllt.
Was immer ein Hund tut,
es ist in seinen Augen gut.

Hundeaugen
sprechen wie ein Mund,
doch er sagt nur gutes,
unser Hund

Hundeaugen
lassen dich nie im Stich,
was immer dich quält,
und ist dein Leben zerstört.

Bist du allein
und keiner gibt dir Liebe,
keiner sagt:
"Ich mag dich."

Keiner sagt:
"Ich brauch dich."
Keiner bleibt bei dir
wenn alle gegangen sind.

Dann gibt es etwas,
das es doch tut:
Die Augen deines Hundes!




Das war am 05.03.2008



Im Gegensatz zum Menschen ist jeder Hund grundehrlich. Dies von ganzem Herzen und nicht weil ihm das jemand beigebracht hat

Der Hund kann und weiß viel mehr als der Mensch sich das je vorstellen kann.



Er ist treu. Er ist ehrlich.Er hört mir zu. Er tröstet mich.Er beschützt mich. Er begleitet mich.Er ist stets an meiner Seite - mein Freund, der Hund


Tagesablauf

7:30 Uhr Aufgestanden, Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert, Beinchen gehoben. Wunderschöner Tag heute!!

8:00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch – patsch, Schimpfe gekriegt.

8:45 Uhr In Küche rumgeschnuppert, rausgeflogen. „Küche ist pfui“!

9:00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, am Teppich geknabbert. Rausgeflogen, Schimpfe gekriegt. „Arbeitszimmer ist pfui“!

9:45 Uhr Frauchens Handschuh weggenommen, damit gespielt. Frauchen wusste dann nicht, wo er war. Ich auch nicht.

10:15 Uhr Zeitung von Couch gezogen, Spielerchen gemacht bis ganz kleine Schnitzelchen. Ist aber auch pfui.

10:45 Uhr Viel langweilig, nachgedacht was tun. Auf Couch gehopst, in weiches Kissen gekuschelt. Runter gerissen, rausgeflogen.

11:20 Uhr Wieder in der Küche gewesen, da fein roch. Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen, Haue gekriegt. Ich mehr Theater gemacht, als Sache wert. „Fleischnehmen ist Pfui“!

11:30 Uhr In den Garten gegangen, fein gespielt. Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen, tiefes Loch gebuddelt. Hühnerchen gejagt. Alles sehr interessant, aber „pfui“, zu dumm!

12:30 Uhr Allein auf Straße gerannt, mit Rossäpfeln gekullert. Mal einen probiert. Muss sagen, aparter Geschmack „mjam“. Aber leider auch „pfui“!

13:00 Uhr Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis. Frauchen zum Dank die Hände geleckt. „Lecken ist pfui“!

13:30 Uhr Hausruhe von ganzer Familie.
Ich im Körbchen tief nachgedacht mit Falten in Stirn und festgestellt: „Alles ist pfui“! Wozu kleiner Hund auf der Welt???

Aber nicht so bei Frauchen:

5:30 Uhr Aufgestanden, Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert, Beinchen gehoben. Wunderschöner Tag heute!!

Frauchen hat sich gefreut

6:00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch – patsch,

Frauchen lächelte

6:45 Uhr In Küche rumgeschnuppert,

Frauchen gab mir Leckerli


8:00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, am Teppich geknabbert.

Frauchen meinte, das Zimmer braucht sowiesi eine gründliche Renovierung.


9:00 Uhr Frauchens Handschuh weggenommen, damit gespielt. Frauchen wusste dann nicht, wo er war. Ich auch nicht.

Frauchen hat noch mehr Handschuhe


10:15 Uhr Zeitung von Couch gezogen, Spielerchen gemacht bis ganz kleine Schnitzelchen.

Frauchen meinte:
stehen sowieso nur Lügen drin

11:45 Uhr Viel langweilig, nachgedacht was tun. Auf Couch gehopst, in weiches Kissen gekuschelt.

Frauchen meinte:
Hast recht, so eine viertelstündchen Schmusen, kann niemand schaden.


12:20 Uhr Wieder in der Küche gewesen, da fein roch. Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen,

Frauchen meinte:
Einfach nehmen ist verboten, schöne Augen machen, dann bekommt der Hund sowieso alles.


13:30 Uhr In den Garten gegangen, fein gespielt. Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen, tiefes Loch gebuddelt. Hühnerchen gejagt. Alles sehr interessant,

Frauchen beoachtete mit mir alle Tiere im Garten und versucht mir bei zu bringen, dass man Tiere nicht jagen darf. Die Hundeschule hat gegonnen.

14:30 Uhr Allein auf Straße gerannt, mit Rossäpfeln gekullert. Mal einen probiert. Muss sagen, aparter Geschmack „mjam“.

Frauchen war nicht begeistert, aber sie meinte: Musst nich viel lernen.

17:00 Uhr Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis. Frauchen zum Dank die Hände geleckt. „Lecken ist pfui“!

Frauchen lächelte.

22:30 Uhr Nachtruhe von ganzer Familie.

Ich im Körbchen tief nachgedacht mit Falten in Stirn und festgestellt:
„Ich habe es gut getroffen und werde Frauchen schon beibringen das ich ganz andere Meinung bin“! Siehe Eigentumsrechte!!!

Dafür ist kleiner Hund auf der Welt.



Die Eigentumsrechte des Hundes



1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.

2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.

3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir.

4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.

5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.

6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.

7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.

8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.

9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.

10.Ist es kaputt, gehört es DIR !!!




Leb wohl, kleiner Brummbär


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