Mein Zuhause war: Ein Bauernhof

Warnung




Freund, wenn du dieses Haus betrittst und du nicht mit Pfoten und wedelten Ruten begrüßt werden willst, dann komm nicht herein, denn hier leben Hunde.


Also, ich komme von einen Bauernhof, wo ich den ganzen Tag rumstrolchen konnte, keine Kontakte mit Menschen hatte, nachdem meine Besitzer, aus dem Haus, was sie angemietet hatten, weggezogen sind. Die haben mich eingach vergessen, ist das nicht herzlos?

Der Bauer hatte Angst vor mir, weil ich immer etwas brummig bin, aber das ist meine Art. So rief er nach Wochen dann das Tierhiem an, die mich holten, aber die stellten fest, dass ich gar nicht schlimm bin und da ich keinen Namen hatte, wurde aus "ARME Socke" Socke, aber mein jetzigen Frauchen weigerte sich, ihren Hund nach einen Kleidungsstück zu nennen. Aus Socke, wurde Tommy oder auch manchmal Ziegenbart. Auf jedenfall hat mein Frauchen mich ganz toll lieb und ich habe endlich ein Zuhause.

Als dann der Scooby gestorben suchte mein Frauchen für ihre Emmi einen Hund, der Emmi den Weg zeigen sollte, weil Emmi Diabetes hatte und blind werden sollte. Man kam gleich auf mich und ich durfte endlich mein neues Zuhause beschnuppern.

Emmi war auch mit mir einverstanden und wollte mich immer zum spielen animieren, zuletzt ging es auch ganz gut. Nur dann kam der Tag, an dem Emmi zur Regenbogenbbrücke gehen sollte. Siehe:
Kleine Emmi, lebe wohl

Ich, mit meinen kleinen Hundegehirn, habe das überhaupt nicht verstanden, warum Herrchen und Frauchen auf einmal so aufgeregt waren und immer mit den Tierarzt in Verbindung waren.

Als Emmi dann gestorben ist, weinte Frauchen ganz fürchterlich und Herrchen und ich konnte Frauchen nicht trösten. Immer fragte Frauchen: "Emmi, warum?" du warst doch meine kleine Kettenhündin, ich wollte dir noch soviel Liebe schenken.

Herrchen und Frauchen haben mich dann Emmi gezeigt und ich war so benommen, dass ich unter Frauchen Schreibtisch mich verkroch und Herrchen und Frauchen haben Abschied von Emmi genommen.

Frauchen hat dann auch eine Trauerkarte für ihre Emmi entworfen:
Forever together in Love





Bonny kommt aus Rumänien

Frauchen wollte das Tierheim Duelmen http://www.tierschutzverein-duelmen.de/ auch eine Trauerkarte schicken, weil ja Emmi auch daher kam und suchte die Adresse. Auf diesen Wege ist Bonny ihr dann über den Weg gelaufen und weil Bonny der Emmi so ähnlich ist, war der Entschluß von Herrchen und Frauchen schnell gefasst. Sie fuhren nach Duelmen um Bonny ein neues Zuhause zu geben.

Frauchen war mit meinen Gehorchen mehr als zufrieden und meinte ich brauchte nur hin und wieder zur Schule, warum soll ich auch abhauen, ich bin froh das ich hier ein Zuhause gefunden habe und beobachte Frauchen ganz genau. Mehr als 5 Meter Entfernung dulde ich nicht. Jetzt muss Bonny viel lernen und erst mal lernen zur Frauchen eine Bindung aufbauen. Aber Frauchen macht das schon.

Da ich auch nicht gewohnt war, regelmäßiges Essen zu bekommen, schon gar nicht in der Schale, verzweifelte Frauchen, aber es wird immer besser und ich esse auch jetzt alles. Vor allen Wurst und Fleisch, wollte ich gar nicht essen. Emmi hat das nicht verstanden.

Das gleiche macht sie jetzt mit Bonny durch, aber mit viel Geduld, wird auch Bonny aus der Schale essen und lernen was Wurst und Fleisch ist. Schinken isst Bonny ja, dann wird das andere auch klappen.

Später mehr von mir, aber ich glaube, mein Frauchen mag mich, wie ich bin und wir beide knuddel auch immer und Bonny kommt dann dazu. Liebe kann so schön sein.


Bonny wird vorbereitet zur Ausreise

Meine Augen sind....

Mein Hund ist mein Hirte!

Meine Augen sind Deine Augen,
um Dich zu bewachen und zu beschützen.

Meine Ohren sind Deine Ohren,
um Geräusche in der Dunkelheit zu hören und zu ermitteln.

Meine Nase ist Deine Nase,
um den Eindringling in unsem Bezirk zu riechen.

Und somit kannst Du sicher leben,
mein Leben für Dich,
denn mein Leben bist DU


Tommy ist ein perfekter Hund, er hatte gleich vertrauen zu mir und duldet keinen Fremden bei mir. Ich nenne in manchmal zärtlich "Brummbär", weil so schön brummig sein kann, wenn ihn mal nicht was passt.
Wenn er kein Hunger mehr hat, will es seine Schüssel umwerfen und mit der Schüssel zudecken, damit keiner sein Essen sieht.
Am liebsten ist unser Brummbär im Garten, ich lasse für ihn auch die Terrassentür auf, damit er immer in Garten rumstrolchen kann, da werden mutig Frösche verjagt, Hühner wird das fliegen bei gebracht und Schnecker werden Beine gemacht.
Am liebsten liegt er am Teich, da gräbt er sich ein Loch und legt sich da rein. Da wir gerade den Teich neu gestalten, haben wir einen großen Sandhaufen und auf der Spitze liegt mein Brummbär und hat alles in Griff.


Neues Rudelmitglied Tommy


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