Mein Zuhause war: Ein Bauernhof



Freundschaft

Einst hatte ich der Freunde sieben,
sechs verließen mich in böser Stund',
nur ein einziger ist mir geblieben,
und dieser ist mein treuer Tommy.

Wenn böse Sorgen Dich umgeben,
oft manche Freundschaft schnell zerbricht.

Du bist allein so geht` s im Leben
ein Hund als Freund enttäuscht Dich nicht.

Du kannst ihm ohne Scheu stets sagen,
was Dich bedrückt, erschreckt, empört.

Er wird Dich nicht mit hundert Fragen belästigen
er schweigt und hört.

Sag nicht, das wäre übertrieben:
Sag nicht, ein Hund sei nur ein Tier.

Begreif ihn und Du wirst ihn lieben-
mit seiner TREUE dankt er's Dir!!!


Gedanken zum Abschied:

Je schöner und voller die Erinnerung;
desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual
der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.


Der Tag wird kommen

Siehst du
die Sterne in der Nacht
sie zeigen dir
das jemand über dich wacht
schlaf nun
und träume sanft und wahr
ich bin bei dir
so fern und doch so nah



Warum weinst du
So viele Tränen im Gesicht
bald wirst du`s sehen
aus Schatten wird dann Licht
Dann sehen wir uns wieder
verliere die Hoffnung nicht



Siehst du mich nicht?

Dort in der Ferne

Spürst du den Wind im Haar

vernimmst du nicht

den hellen Klang der Glocken


Der Tag wird kommen
deine Hoffnung schwindet
wie Nebel nach einer dunklen Nacht
es wird geschehen
was man nicht zu glauben vermag
denke nicht es ist vorüber
Ich werde kommen an jenem Tag
und alles verwandelt sich
im seichten Licht
dann wirst du`s sehen
vergiss das nicht



Lebenslauf

Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!

Hallo, mein Kleiner Brummbär,
ich mußte dich gehen lassen, weil du so große Schmerzen hattest und ich dir diesen Dienst erweisen mußte. Eigentlich war ich noch nicht vorbereitet, ja du warst alt (!), wie alt das weiß nur Gott, denn das Tierheim Dülmen wußte es auch nicht und gab ein Alter zwischen 7-9 Jahren an, aber der Tierarzt meinte mindesten 12 Jahre.
Du lebtes 2 1/2 Jahre bei mir und wir knuddelten viel. Am Anfang sind wir mit Bonny viel spazieren gegangen, du bist immer vorgelaufen, denn ich mußte ja auf Bonny achten und wenn du weit warst hast du dich im hohen Gras hingelegt und hast auf uns gewartet und wenn wir da waren, hast du uns ganz vorwurfvoll angesehen, wo bleibt ihr denn?

Du kamst am 05.03.2006 zu deinen Rudel. Bis zu diesem Zeitpunkt lebtes du auf ein Bauernhof, wo du dir selbst überlassen warst, denn dein früheres Rudel ist einfach weggezogen und hat dich allein gelassen. Dort lebtest du fast ein Jahr, dir selbst überlassen und musstest für dich alleine sorgen. Dies war für dich eine harte Zeit.



Ihr ward ein Herz und eine Seele

Der Bauer dort mochte mich nicht anfassen, weil ich immer so brummelte und er Angst vor mir hat, dabei war ich, so sagte mein Frauchen, der perfekte Hund, ich brauchte nicht mal eine Erziehung und habe mich mein Frauchen untergeordnet, was Frauchen sagte, war Gesetz und das habe ich auch gemacht, wenn andere was sagten habe ich erst gemacht, wenn von Frauchen die Bestätigung kam. Kann schließlich jeder kommen. Ich liebte mein Frauchen über alles.

Dieser Bauer rief nun in Tierheim Dülmen an, aber erst nach einen Jahr, dass bei ihn ein Hund rumläuft und keiner sich um ihn kümmerte. Man schickte Leute zum Bauernhof um sich erst mal Klarheit zu schaffen. Nachdem man dann festgestellt hat, dass sich tatsächlich niemand um dich kümmerte, nahm man dich mit und du wurdes dort erst mal versorgt und es gab zu futtern ohne das du suchen mußtest, dass war gut.

Zu diesen Zeitpunkt hatte Frauchen, mit ihre Trauer über Scooby, zu kämpfen, denn er hatte eine lange Nacht zum sterben.....

Frauchen sah nach einen gewissen Abstand, dass Emmi jemanden brauchte, weil sie blind werden würde, sie litt hat Diabetes.

Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz. Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.

Emmi, Herrchen und Frauchen fuhren zum Tierheim Dülmen, dort trafen sie auch auf Jamie-Lee, die auch einen Hund wollte und fand. Banjo ist nun bei Jamie-Lee und beide sind ein herz und eine Seele. Hin und wieder läuft Banjo weg und Frauchen sagt, sie sollen mit ihn in der Hundeschule gehen....

Frauchen schilderte ihr Problem und man kam gleich auf mich, arme "Socke". Frauchen und ich gingen dann erst mal nach Emmi ob wir uns auch verstehen, von mir war das kein Problem und ich hatte Glück, von Emmis Seite auch nicht, Emmi hat mich gleich akzeptiert und Frauchen nahm mich mit in mein neues Zuhause:

Zuhause ist dort, wo man Willkommen ist.

Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten.

Frauchen weigerte sich aber mich nach ein Kleidungsstück zu nennen und nannte mich von nun an Tommy, mir war das egal, Hauptsache ich konnte bleiben.

Unser Tommy hat den Spitznamen "Brummbär oder Ziegenbart, bekommen, er ist einfach perfekt. Anhänglich und treu. Ich weiß gar nicht, wie man so ein perfekten Hund vergessen kann, ich liebte ihn.

Am 05.03.2006 nahmen wir Tommy in unser Rudel auf. Wir fuhren nach Hause und das erste was Tommy eroberte war natürlich mein Bett.

Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!









Frauchen mußte mich erst mal kennen lernen, was ich mochte, was ich liebte, wie ich war usw. usw.

Frauchen hat aber schnell gemerkt das ich Pflegeleicht bin, nur mit Essen, da mußte sie viel ausprobieren, denn ich kannte keine Wurst, Fleisch usw. Nach vielen Kochrezepten kam Frauchen drauf mir Frolic hinzustellen und siehe da, es wurde meine Lieblingsspeise Tagsüber, Abend bekam ich Nassfutter und Knochen.

Mein Leibgericht war aber Leberwurst, wie alle Hunde von Frauchen, da wurde um jedes Gramm gekämpft, wer wohl mehr bekommt, aber Frauchen hat genau darauf geachtet, dass wir gleiche Anteile bekamen. Kleine Ochsenziemer, Schlund und Pansen die habe gernegemocht, Frauchen hat mir auch immer welche hingelegt und einmal am Tag hat sie mir ein Knoppers gegeben, die waren lecker.

Ich war immer bei meinen Frauchen im Büro, immer ein Blick auf sie, sie hatte keine Chance ohne mich zu gehen. Sie tat das auch nicht, sie hatte Emmi und mich immer mitgenommen.

Emmi und ich sind ein Spitzenteam geworden. Ich wußte ja nicht was spielen ist und sie hat mich immer animiert zum spielen, hinterher wußte ich was Emmi meinte, aber da fing Frauchen Leidesweg wieder an. Emmi starb ab 21.04.2006 und Frauchen verstand die Welt nicht mehr. Nur knapp 2 Monate später, wo Scooby gestorben ist, ist auch Emmi über die Regenbogenbrücke gegangen, Frauchen war so traurig und keiner konnte ihr helfen, sie wollte noch zuviel mit Emmi und mir machen, da schlug das Schicksal wieder zu......

Siehe, Kleine Emmi, leb wohl













Als Emmi dann gestorben war, zeigte mir Frauchen die Emmi, aber ich bekam es nicht in meinen Hundegehirn und ich verkroch mich unter Frauchens Schreibtisch.

Damit das Tierheim eine Trauerkarte bekam, suchte sie nach der Adresse und promt ist ihr Bonny über den Weg gelaufen. Sie war eine rumänische Straßenhuendin und sollte noch am gleichen Tag nach Rumänien zurück geflogen werden.

Bonny war der Emmi so ähnlich, so dass Frauchen sofort los fuhr um ihr ein neues zuhause zu geben.

Bonny ist dann auch meine beste Hundefreundin geworden. wir beide stritten uns um das Fussende von Frauchen, wenn es schlimm kam, hatte Frauchen nur ein Stückes Bett, na ja, geteiltes Leid, halbes Leid. Frauchen war uns nie böse, sie gab uns so viel Liebe damit wir auch gedeihen und wenn es nach mir gegangen wäre, ich wäre immer bei Frauchen geblieben.

Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.

Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.

Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.

Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.

Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.



Mein Lieblingsplatz wurde der Garten, dort konnte ich den ganzen Tag verbringen, ich habe mir im Sommer am Teich ein Loch gegraben und habe mich da rein gelegt, es war wirklich kühl, habe ich noch in Erinnerung, als ich mich alleine versorgen musste.

Wenn mir danach war, habe ich mutig die Frösche das hüpfen bei gebracht, die Vögel das Fliegen, aber interessant wurde es, wenn mir eine Raupe begegnete, wenn mir danach war, habe ich mein Pfote darauf gehalten und dann konnte sie nicht weiter, Frauchen hat mich dann immer gesagt, das man dies nicht macht.

Spät Abend sind wir dann wieder im Haus gegangen.

2007 wurde ich dann krank, ich konnte mich einfach nicht bewegen. Mein Frauchen hatte gedacht, ich hätte mir irgendwie ein Nerv eingeklemmt, aber es kam schlimmer. Der sagte zu Frauchen ich hätte Arthrose und gab mir 2 Spritzen und Tabletten die in der Versuchphase waren, die haben mir auch geholfen und es schien, als ginge es mir besser, nur dann wieder ein Hund, der mein Frauchen anmachte und ich mutig in meine Meinung gesagt habe und mein Drohgebärden gezeigt habe, nur dann, wurde ich wieder am Alter und an meiner Krankheit erinnert und ich konnte mich nur ganz mühselig bewegen. Mein Lebensradius war der Garten, ich konnte nicht mehr weit laufen und der Untergrund musste weich sein.

Dies dauerte 1 Jahr, bis ich am 16.05.2008 keine Luft bekam und auch nicht mehr essen wollte.


Ein Platz für unsere Vögel

Tommys sterben

Am 15.05.2008 fiel Frauchen auf, dass ich nichts essen wollte, auch nicht meine geliebte Mettwurst. Frauchen runzelte die Stirn, hatte aber gedacht, ist ein vorübergehende unpässlichkeit, kommt ja mal vor.

Am 16.05.2008 wollte ich nur, unter Zwang, in meinen geliebten Garten, auch hier, dachte mein Frauchen, vielleicht macht mir meine Arthrose schwer zuschaffen bis ich am 17.05.2008 ganz schwer Luft bekam, sozusagen nach Luft pumpe, Frauchen fuhr mit mir zum Arzt.

Mein Arzt machte ein sorgenvollen, wenn nicht sogar, ein ratloses Gesicht, Frauchen viel das sofort auf, aber der Arzt sagt, er überlege was er als erstes machte, denn er wußte, mein Frauchen würde erst alles versuchen, bevor der letzte Gang kommt.

So bekamm ich zwei Spritzen und meine Frauchen bekam Tabletten mit, aber es besserte sich nicht, im Gegenteil mir ging es immer schlechter, erbrach ein braun-rötliche Flüssigkeit, womit mein Frauchen nichts anfangen konnte.

Am 18.05.2008 wollte ich gar nicht mehr raus, die Tabletten musste Frauchen mit viel List, mir geben, mein Frauchen verzweifelte und sagte, bitte Tommy nicht jetzt schon, bitte kämpfe, du hast es doch erdient, noch zu leben, du musst noch was nachholen, aber auch Frauchen wusste, man konnte im Leben, Versäumte, nicht nachholen. Frauchen ließ mich auf meine Decke, auf ihr Bett konnte ich schon lange nicht mehr.

Darf ich jetzt gehen?
Meinst Du, es ist der richtige Moment?
Darf ich mich von den schlimmen Tagen und endlos langen Nächten verabschieden?
Ich bin den Weg meines Lebens gegangen und habe mein bestes getan, ein Beispiel zu geben.
Darf ich also auf die andere Seite treten und meine Seele frei lassen?
Zuerst wollte ich nicht gehen, habe mit allen Kräften gekämpft.aber jetzt fühle ich, das mich etwas ruft zu der Wärme und dem lebendigen Licht. Ich möchte gehen. Ich möchte wirklich. Es ist schwer, zu bleiben.
Aber ich verspreche, ich versuche mein bestes, um noch einen Tag zu leben. So dass Du noch einmal auf mich aufpassen kannst und ich die größte aller Lieben fühlen darf.
Ich weiß, dass Du traurig bis und Angst hast, denn ich fühle die Tränen, die mein Fell naß machen.
Ich bin nicht weit weg, ich verspreche es und hoffe, dass Du immer daran denkst: Meine Seele wird Dich begleiten wohin in der Welt Deine Reise Dich auch führen wird. Danke, danke dass Du mich geliebt hast! Du weißt auch, dass ich Dich liebe. Deshalb ist es so schwer, sich zu verabschieden und dieses Leben an Deiner Seite zu beenden.
Also halte mich noch einmal fest und sage Worte, die ich gerne hören möchte.
Weil Du mich tausendmal magst, läßt Du mich heute schon einschlafen.


Am 19.05.2008 hatte ich wieder braun-rötliche Flüssigkeit gebrochen, Frauchen ahnte wohl, dass ist meine letzte Stunde. Sie umarmte mich und knuddelte mich und sagte: Tommy du weißt doch, ich habe dich lieb, kannst du nicht noch hier bleiben, nur einen Tag:


Bleib noch einen Tag

Lange kannte ich dich nicht,
da standest du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.
Ich dachte, dass ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib' noch einen Tag."
Deinen Kopf, den streichel' ich.
Was hier passiert, versteh' ich nicht.

Ich glaube nicht, dass ich deinen Tod ertrag´,
"Bitte bleib' noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt' ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."
Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.
Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen.

Wir fuhren zum Arzt, der sagte, es hat keinen Sinn mehr, Tommy würde sich nur noch quälen und scemrzen haben, denn die braun-rötliche Flüssigkeit war Blut, Blut was in meiner Lunge war und deswegen würde so nach Luft pumpen.

Frauchen sah mich an und mein Blick sagte:

"Der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben", ich kann nicht mehr, mein Kampf ist zu Ende, eine andere Macht hat gewonnen, aber habe keine Angst, ich werde immer bei dir sein.

Mein Frauchen sagte zum Arzt, nun muss icg mein Brummbär gehen lassen und mein Blick sagte: Danke.

Nun lass mich gehen

Er schaut Dich an mit dunklen Augen,
Du magst, Du willst es gar nicht glauben.
Gepeinigt durch den großen Schmerz,

'Nun lass mich gehen', schreit sein Herz.
Auch wenn die Seele Dir zerreißt,

es Abschied nehmen heißt.
Der treue Freund verabschiedet sich leise,

er geht auf seine letzte Reise.
Freudig erregt, mit großem Schritte,

überquert Dein Freund die Regenbogenbrücke ...

Der Arzt gab mir erst eine Beruhigungsspritze und mein Frauchen redet beruhigt auf mich ein, dass wir uns wiedersehen werden, ich als ein Stern für sie leuchte und sie alleine ein Stern hat, der voller Schabernak auf den Stern lacht.

Mein Blick sagte: Danke Frauchen, dass du mich erlöst hast und ich küsste mein Frauchen noch einmal über das Gesicht.

Frauchen sagte, ich solle noch einmal alle grüßen und von ihr ein Kuss geben, sie hätte niemanden vergessen und sie sollen sich gewiss sein, dass sie nicht vergebens auf Frauchen warten. Emmi habe ich ja schon kennengelernt, sicher wartet sie schon auf der Regenbogenbrücke auf mich und die anderen werde ich kennenlernen und mit allen spielen bis Frauchen Zeit auch abelaufen ist.

Der Arzt gab mir nun die Spritze, die mich über die Regenbogenbrücke, helfen sollte. Mein Frauchen weinte so, ach Brummbär, ich hoffe ich habe dir meine Liebe beweisen können, ich vermisse dich jetzt schon, mach es gut.



Tommy, ich lass Dich geh´n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Tommy, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Tommy, ich lass Dich gehen,
denn ich weiß, wir werden uns wieder sehen!

Tommy ist über die Regenbogenbrück gegangen, er sah so friedlich und entspannt aus, als habe er nie Schmerzen gehabt. Seine Augen kamen nun zu Ruh und ich drückte ihn die Augen zu.

Als wir mit meinen Tommy nach Hause fuhr, hatte ich das Gefühl, Tommy war noch bei mir, er küsste meine Hand und sagte noch einmal: Danke.

Bonny konnte es nicht glauben, sie beschnüffelte ihren Tommy, ihr Brummbär und Freund, der ihr immer die Knochen klaute.


Ich warte auf dein Zeichen

Deine Spuren


Deine Spuren....
die du im Haus hinterlässt, vergehen mit der Zeit.

Deine Abdrücke von Deiner Schnauze, die ich so oft geküsst habe, am Fensterglas, die ich nicht wegwischen kann.

Dein Geruch in Deinem Bettchen, die ich noch nicht waschen kann.

Dein Geruch von Dir an meiner Jacke, die du so oft als Kopfstütze benutzt hast beim Autofahren und in die ich immer wieder mein
Gesicht vergrabe um Dich einzuatmen!

Deine feinen Haare am Halsband, das ich Dir hunderte male an - und ausgezogen habe.

Dein kleines Kissen, auf das Du Dein Köpfchen gelegt hast und sanft geschlafen hast.

Ich vermisse Dein leises Schnarchen, das mich immer in den Schlaf begleitet hat.

Dein Futternapf, aus dem du immer mit so großer Leidenschaft gegessen hast.
Ich vermisse Dein Tap - Tap auf dem Holzboden.

Du hast so unzählige Spuren hinterlassen, von denen irgendwann ein Teil vergeht.

Doch Deine Spuren, die Du in meinem Herzen hinterlässt, die sind so tief,
sie vergehen nie!!!


Ich bin immer noch da!

Du, mein Brummbär bist nun Tod und ich weiß nicht wie ich das verarbeiten. Zum ersten mal musste ich entzscheiden und es tat weh. Verdammt weh, aber du bist so friedlich eingeschlafen, dass ich eine kleine Beruhigung habe, dass ich meinen Brummbär, von seinen Schmerzen, befreit habe. Ich könnte so los heulen, ich suche dich überall und kann es einfach nicht fassen:

Ich bin immer noch da!
Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.
Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer nah,
ich bin alles was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden -
ich bin der hellste Stern in einer Sommernacht.
Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein -
ich bin der warme weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.
Ich bin die wundervollen Blumen, an denen du dich so erfreust,
das klare, kühle Wasser in einem stillen See.
Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.
Wenn du beginnst zu denken, das dich niemand liebt,
kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen.
Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.
Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst,
und die schönen Träume, die kommen wenn du schläfst.
Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.
Such nur nach mir, Freund, ich bin überall!



Bonny trauert, die ist jetzt überall dort, wo du immer warst, bei mir in Büro, sogar im Keller kommt sie mit und nach Daniel seinen Katzen, sie läßt mich nicht allein und alles schnubbert sie ab und sucht dich. Mir kommt es fast so vor, als hättest du gesagt, jetzt musst du meine Aufgabe übernehmen und bei Frauchen sein wo ich auch war. Sie macht es gut und hält über mich wach. Ach Tommy ich vermisse dich, komme zu oft du möchtest in meinen Traum, damit ich mir dir reden kann.

Mach es gut, Freund, du wirst immer in meinen Herzen, in meiner Erinnerung, sein, aber das wisst ihr ja alle.









Meine letzten Worte für Tommy

Tommy mache es gut, ich werde dich vermissen, du warst, wie alle anderen, mein Sonnenschein.
Stets gabs du mir Mut, dein Blick sagte, du machst es schon.
Voller Vertrauen, übergabs du mir dein Leben,
denn du wußtest, es war deine letzte Stund.
Ich erzählte von saftigen Wiesen, von gesunde Knochen
und das du wieder glücklich und gesund mit allen toben kannst.
Ich erzählte von Sami, Tina, Snoopy, Tom, Snoopy und Emmi
die dich riefen um zu spielen.
Nun bist du auf der Regenbogenbrücke und siehst,
dein Frauchen weint.
Ich habe den Regenbogenbrückenteich bereits gefüllt
und komme nicht darüber weg.
Ihr alle fehlt mir so, wie soll ich Leben ohne euch?
Besucht mich oft in meinen Träumen, damit wir alle spielen können.
Wenn es auch nur ein Traum ist, so bin glücklich, in meinen Traum, nahe euch zu sein.
Nun muss ich Leben ohne euch, wann ich es wieder kann,
weiß ich nicht, ich versuche es, denn Bonny braucht mich noch.
Lebe wohl, mein Kleiner Brummbär Tommy.

Sicher Tommy solltest du auch erleben was Liebe ist und der liebe Gott hat dich noch mal von Regenbogenbrücke geschickt:

Rückkehr von der Regenbogenbrücke
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelte.
Anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden.
Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab.
Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh ... so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter einschlief.
"Ich erinnere mich genau daran " sagte er erfreut.“Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein." dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien.

Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gab sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Die Milch hat nicht so gut geschmeckt wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf dem Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So gab ihm der Mensch für einige Stunden (es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), seine Milcheinheiten und er gab ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
Er wurde größer und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.
Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?"
"Ja antwortete er", mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
"Danke, Gott" sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihm beim Eintreffen zu sagen, dass ich ihn auch geliebt habe."
(Gefunden im Internet mit dem Hinweis: Joy LaCaille, Du hast die Erlaubnis diese Geschichte weiter zu geben, aber lass bitte mich als Autor mit meiner Mailadresse als Anhang dabei; Email: lakai@iag.net)


Weine nicht !

Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere, wenn Du willst, aber nicht lang dem Flug meiner Seele hinterher.


Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat jetzt Ruh,
Tränen braucht es nicht. Im Gegenteil, denke an das Glück der Liebe, die uns verband.


Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für anderes frei. Ich lebe in deinem Herzen fort.


Vergiss meinen Lebenskampf. Vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab dich nicht im Jammertal, sondern freu Dich - ich habe gelebt - mit Dir.


Bis zum letzten...

Er ist Dein Freund, Dein Partner, Dein Beschützer.

Dein Hund.

Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Anführer.

Er wird bei Dir bleiben, treu und ergeben,
bis zum letzten Schlag seines kleinen Herzens.


Bonny ist ganz traurig, aber immer in meiner Nähe. Du weißt ja, sie war immer an frieren, kommt ja auch aus Rumänien.

Bonny sitzt nun überall da wo du warst, auch am Teich, geht viel im Garten, ich glaube Brummbär, du sprichst mit ihr, sie vermisst dich genauso wie ich.

Bonny auf deinen Spuren

Bonny sonnt sich



Leb wohl, kleiner Brummbär


Ich träume immer noch von Dir


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