Mein Zuhause war: Ein Bauernhof

Trauer



Obwohl ich wach bin

Obwohl ich wach bin, träume ich
obwohl ich lache, weine ich
obwohl ich still bin, schreie ich
doch niemand hört es, außer dir....
doch du bist nicht mehr hier!
Ich sehne mich so nach deiner Nähe
Oh was ich alles dafür gäbe
dich noch einmal zu sehen ...
Warum musstest du gehen?
Diese Frage, sie kommt immer wieder
das ist nicht fair, soviel Schmerz
erträgt doch kein Herz!
Wir waren eins, jetzt wurden wir zerrissen
Konnten wir das denn wissen?
Wer gibt mir Kraft, dieses zu versteh'n?
du bist es, denn in meinem Herzen sind wir noch eins ...


Verlorene Seele
Verlorene Seele die umherfliegt um dich zu finden.
An dem Platz wo du einst geweilt,
plötzlich nur noch Leere ist.
Zu schnell bist du von mir gegangen,
dein Blick sagte, bitte gib mich frei.
Noch unerwartet und ohne ein Zeichen,
einfach nicht mehr da!
Die Leere ist unumgänglich,
nicht mal mehr das kleinste Zeichen von dir
Lässt mich zurück in dieser Kälte
wo einst die tiefe Liebe war.
Dich niemals wieder sehen,
nicht mal drücken, wie soll das gehen?
Ich kann dich nicht einfach ziehen lassen,
weiß nicht mal wohin deine Seele jetzt flieht.
Weiß nur dir soll’s jetzt besser gehen
als mir die noch immer nach der Ursache sucht.
Eine letzte Träne für dich geweint
einen letzten Kuss in den Himmel geschickt,
meine Gedanken für dein Leben geweiht,
ich weiß du kannst mich von oben sehn!!!


Tommy stirbt

Wir knieten um dich, alle im Rund,
Und keiner dachte: da stirbt nur ein Hund-
Du stolzes Tier, du lieber Gesell,
Noch einmal war dein Auge hell,
Jetzt strecktest du dich, ganz vornehm und groß,
Dann sank dein Kopf in meinen Schoß.
Und wie ich dir leise die Haare strich,
Als junges Geschöpf wieder sah ich dich:
Als tollenden übermütigen Tropf,
Im Maul einen großen Blumentopf.
Sah wie ich dich ins Haus gebracht,
Und wie sie über dich gelacht.
Deine dummen Streiche schwebten vor mir,
Und wie du lerntest, du kluges Tier,
Sah wachsend deine sprungfrohen Sehnen
Zu edelschlanken Gliedern sich dehnen.
Und sah dich, wie du, Schritt um Schritt,
Wohin wir gingen, gingest mit,
Fidel mit unserm frohen Mut
Und tierlich uns tröstend, ging’s nicht gut.
Dann, wie du einst schlimm erkranktest, Tommy,
Und wie wir uns sorgten: wirst du gesund?
Ja, damals ward uns allmählich klar,
Was langsam aus dir geworden war...
Was war es doch? Du bliebst ja Tier
Und doch mit einem verkehrten wir,
Der sah aus deinen Augen her,
Steckte im Tier und war doch mehr
Als träumte da noch irgendwer drin,
Kam nur nicht aufwärts zum wachen Sinn,
Ein Rechter und Guter, der wollt` empor,
Doch wie ein Druck lag ihm was vor:
Ein Fühlen blieb er dunkel, doch heiß,
Kannst du mich erlösen?, fragt´ er leis'
Und war doch zufrieden und gab sich zur Ruh
Und der tief drinnen, der warst erst du!
Warst halt als nächster zu mir gesellt
All der andern in Wald und Feld,
All des stumm Brüderlichen umher
In Wies und Busch und Luft und Meer
Der großen Seele die alles trägt,
In dir schlug und in uns noch schlägt...
Und neben der Tür zu unserem Haus
Heben wir dir ein Lager aus.
Schlafe da ruhig! Ein junger Fant
Nimmt dir die Wache ab. Doch kommt über Land
Mal recht was Böses und will hinein:
Ich weiß wirst du am Platze sein.


Dein Leben !

Ihr ward ein Herz und eine Seele



Wieder eine schlaflose Nacht,
wieder nur an Dich gedacht.
Wieder die ganze Nacht geweint,
wieder ein Tag an dem alles hoffnungslos scheint.
Wieder wird mit klar, Du bist nicht mehr da.



Kein Psychater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der dir durch das Gesicht leckt!




Das erste was er machte, die Schüssel leer

Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!


Himmelreich

Du bist mein Stückchen Himmelreich
Du weißt, ich hab Dich gerne.
Wir gehen morgens, abends aus
Und schauen in die Sterne.

Du bist mein Wächter und mein Freund,
Bestandteil aller Tage.
Und was an anderen versäumt,
Ist bei uns keine Frage.

Wir radeln, laufen, spielen viel,
geh'n im Regen auch spazieren,
ich jag Dich, fang Dich, Du hältst still,
willst auch mich nicht verlieren.

Dein Blick, er klebt an meinem Mund,
bist immer in der Nähe,
willst hören, was ich tue kund,
und sagst mir: ich verstehe.

Doch Tadel hörst Du auch von mir,
nur kurz, doch streng und leise,
verhältst Dich dann als „armes Tier“
das ist so Deine Weise.

Ich hoffe für uns alle beide
Und alle Hunde dieser Welt,
daß man uns um das beneide,
was Hund und Herrn zusammenhält.

Und bis ans Ende Deiner Tage
will ich Dir sein ein guter Freund.
Das ist , ich denke, keine Frage,
das was sich jeder Hund erträumt.


IN MEMORIUM

Erinnerungsseite an Tommy

meinen geliebten Engel,

wann du geboren bist, dass weiß ich nicht, es war für mich nicht wichtig, wir sahen uns und wußten wir gehören uns.

† 19.05.2008

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.



An jenem Tag war sein Weg zuende,

schien das Leben ohne Sinn.

An jenem Tag der fürchterlichen Wende,

Sah ich nur stumm gegen die Wände.

An jenem Tag schien alles grausam uns leer

An jenem Tag fehlte er so sehr

An jenem Tag war er für mich nicht gestorben

Aber auch nicht bei mir.

An jenem Tag wurde er Unsterblich

Da er für immer in meinem Herzen geborgen!

In der anderen Welt wünsche ich Dir

einen Fluß, Wiese, einen Teich und ein paar Bäume!!




Dein Lebensbuch wurde geschlossen

Wir sind zwischen Himmel und Erde verbunden



Es bleiben nur noch Erinnerungen

Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

Du bist nicht mehr da,

wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.

Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer
bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft.



Es gibt im Leben für alles eine Zeit,
eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.


Die Zeit, sie rinnt dahin,
ich kann Dich nicht vergessen,
Du warst alles was ich einst besessen,
in meinen Träumen bist Du immer noch hier,
der Platz ist so leer neben mir.
Komm zurück, mein Kleiner Brummbär,
bitte bleib nicht solange fort,
es ist alles so leer an diesem Ort.

Ich hab Tränen in meinen Augen,
meine Blicke verschleiern sich,
denk ich doch immer nur an Dich.
Wo bist Du hin mein Engel Tommy,
gute Zeiten hatten wir,
komm doch zurück,
bitte bleib doch bei mir.

All die schönen Stunden mit Dir,
sie sind unvergessen,
wir haben gerauft und gelacht,
haben viel Blödsinn gemacht,
du hast in unserem Bettchen geschlafen,
hast dir Deine eigene Höhle gegraben,
hast immer auf mich aufgepasst,
sogar Nachts hast Du über mich bewacht.

Deine Liebe und Treue, sie war so stark
was kann ich nur tun, meine Trauer ist arg,
Tränen rinnen über mein Gesicht,
während ich schreib dieses Gedicht.
Ich kann es immer noch nicht fassen,
dass ich Dich hab gehen lassen,
In mein Herz schliess ich Dich fest ein,
dann wirst Du immer bei mir sein.

Nun ist es bereits eine Woche her,
es ist so als ob es gestern wär,
Ich erinnere mich, an den schweren Gang,
ich es immer noch nicht fassen kann,
fest hast Du dich an mich gedrückt,
als wolltest Du sagen, sei nicht bedrückt,
es wird alles wieder gut, glaub es mir,
kann nichts passieren, du bist bei mir.

Wie in Trance taste ich all die Stellen ab,
an denen du schliefst, bei Tag oder Nacht,
Doch der Platz neben mir ist leer,
der Schmerz ist gross, es ist alles so schwer,
Wie gern würd ich Dich jetzt streicheln,
Dich drücken, liebhaben, ich bin am verzweifeln,
keiner ist mehr da, der mich zum Lachen bringt,
der mit mir gemeinsam die Zeit verbringt.

Leb wohl kleiner Tommy, ich danke Dir,
für die Zeit, die ich verbringen durfte mit Dir,
Du wirst immer in meiner Erinnerung bleiben,
nichts kann uns trennen, nichts kann uns scheiden.
Du gingst fort und ich blieb hier,
es tut mir so leid, Du armer Tommy,
Ich werd an Dich denken, bei Tag und bei Nacht,
Danke, dass Du mich begleitet hast und ich dir das Glück zurück geben konnte.

Dein trauriges Frauchen





Ich hatte einen Traum heut Nacht
Ich hab die Zeit mit dir verbracht
Auf einer Wolke waren wir
Und ich war ganz nah bei dir
Am Morgen bin ich aufgewacht
Und hab darüber nachgedacht
Meine Gefühle tun sich schwer
Denn einerseits dass Wolkenmeer
Andrerseits bin ich Realist
Weiss, dass du nicht bei mir bist!




Wer so gelebt wie du im Leben, der stirbt selbst im Tode nicht.



Wohin soll ich gehen,
ich weiß nicht wohin.
Einen Tag ohne Dich hat für mich keinen Sinn,
ich gehe unsere Wege und frage immer zu;

Warum bin ich immer noch so einsam "ohne Dich".

Ich sehe andere Hunde und bleibe nicht stehen,
ich sehe Deine Hundefreunde und will nicht verstehen,

Ich gehe unsere Wege und frage immer zu;

Warum bin ich immer noch so traurig "ohne Dich".

I
ch weiß unsere Liebe war fast so stark wie ein Stein,
doch einen Tag ohne Dich, ist für mich immer noch nicht zu verstehen und ich frage mich, wie soll das weiter gehen.

Wir mußten auseinander gehen ohne darauf vorbereitet zu sein,
denn keiner wollte den anderen alleine lassen und ich frage mich immer noch:
"Warum du"

Leider mußtes du diesen Weg ohne mich gehen und wartest auf mich,
Vielleicht, nein ich weiß es, eines Tages sehen wir uns wieder und bis dahin frage ich immer wieder:

Warum bin ich immer noch so traurig "ohne Dich".



Ich vermisse dich so sehr und weiß immer noch nicht, wie es weitergehen soll ohne Dich.

Seit Monaten trauere ich um dich
und frage mich immer: Weshalb, Warum?
Ich denke andauernd, ich werd verrückt
ich blieb ganz allein hier unten zurück.

Ich habe dich gesehen und mußte dich lieben, denn schließlich hast du mich ausgesucht,
die ganzen 16 Jahren die mir blieben.
Ich glaube ganz fest daran, du hast es gewusst, denn diese Liebe war bis zum bitteren Schluß.

Doch dann kam die Zeit, für dich zu gehen,
ich tue mein bestes um zu verstehen.
Ich habe dich geliebt- mehr als mein Leben
und hätte es immer für dich hergegeben.

Ich habe dir immer alles gegeben,
mehr konnte ich nicht tun in deinen kurzen Leben bei mir.
Mein Herz ist ganz schwer, es ist alles leer, selbst nach Monate noch,
Aber ich glaube- du wirst es wissen,
es war meine Liebe, die ich dir bewiesen.

Du mußtest nicht leiden, ich hatte dich lieb,
der einzigste Trost der mir jetzt bleibt.

Ich sehe dich in meinen Träumen
und spürte ganz plötzlich- du kannst es verstehen.

Du bist bei mir bis über den Tod,
denn es kann uns keiner trennen,
wir sind zusammen, wenn auch nur in Traum, damit linderst du meinen Schmerz, denn im Traum spielen wir zusammen.

Meine ewige Liebe, sie ist dir gewiss,
auch wenn ich dich trotzdem ganz furchtbar vermisse.

Ich spüre, du wirst mich bewachen, bis ich wieder richtig kann lachen.

Drum weiß ich genau, du wirst auf mich warten,
Mit einem lauten Wauwau und stürmische Umarmung im ewigen Garten.
Und wenn es dann die Zeit ist, für mich zu gehen, werden wir uns wieder sehen.
Dann werden wir toben, uns unendlich lieben,
als wärst du immer bei mir gewesen.

Dein trauriges Frauchen


Ich vermisse Dich, mein Freund

Hallo, mein Kleiner Brummbär,
ich mußte dich gehen lassen, weil du so große Schmerzen hattest und ich dir diesen Dienst erweisen mußte. Eigentlich war ich noch nicht vorbereitet, ja du warst alt (!), wie alt das weiß nur Gott, denn das Tierheim Dülmen wußte es auch nicht und gab ein Alter von 7-9 Jahren an, aber der Tierarzt meinte mindesten 12 Jahre.
Du lebtes 2 1/2 Jahre bei mir und wir knuddelten viel. Am Anfang sind wir mit Bonny viel spazieren gegangen, du bist immer vorgelaufen, denn ich mußte ja auf Bonny achten und wenn du soweit weg warst, hast du dich im hohen Gras hingelegt und hast auf uns gewartet und wenn wir da waren, hast du und ganz vorwurfvoll angesehen, wo bleibt ihr denn, sagte dein Blick.
Der liebe Gott hatt dich zu mir geschickt, weil auch du wissen solltes

Was ist Liebe?

An dem Tag, als man dich auf die Regenbrücke rief, war es noch nicht klar, als ich mit Bonny ihren Morgenspaziergang machte, dass du um 8.00 Uhr sterben solltest.

Ich machte mir schon seit einiger Zeit sorgen um dich und irgendwie war es Herrchen und mir klar, lange lebst du nicht mehr, du hattest seit einem Jahr Arthrose, mal besser, mal schlechter. Zuletzt konntest du nicht mehr weit gehen und bist lieber in deinen geliebten Garten geblieben, was wir auch zuließen.

Dann kam der Tag, es war der 16.05.2008, da wolltest du dich nicht mehr bewegen, nur mit viel List, habe uch dich raus bekommen, aber du hast nur kurz Pippi gemacht und bist wieder rein. Im Haus war dein Lieblingsplatz im Schlafzimmer neben mir, dort hast du dich auch hingelegt. Dann viel mir auf, dass du überhaupt nicht essen wolltest und wir fuhren am 17.05.2008 zum Tierarzt, der machte gleich ein besorgtes Gesicht, er wußte ja, wie ich leide, wenn mein Tier leidet oder sterben solltest. Er gab dir erst mal Spritzen und mir Tabletten mit, aber geholfen habe die auch nicht, es wurde immer schlimmer und ich konnte dich nicht mehr überreden mit mir im Garten zu gehen. Ich entschloß mich am Montag den 19.05.2008 zum Arzt zu fahren.

Als er Tommy sah war der Tierarzt schockiert und er sagte, es wäre für Tommy besser über die Regenbogenbrücke zu gehen.

Meine Gedanken waren, mein kleinen Brummbär die Todesspritze geben, aber der Arzt meinte, es wäre fürTommy besser, er würde leiden, denn es war ja nicht nur die Arthrose, das konnte man ja behandeln, aber Tommy bekam keine Luft mehr, er pumpte nur noch, weil soviel Flüssigkeit in seiner Lunge war.

Schweren Herzens gab ich dich frei und befreite dich von deinen Schmerzen. Ich habe dich in meinen Arm genommen, als der Arzt dir erst eine Beruhigungsspsritze gab und dann die Spritze, die dich über die Regenbogenbrücke bringen sollte......


Die Regenbogenbrücke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge. Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl. Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern, in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden. Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit: Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit und schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen. Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge ... um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.
.......wann immer Du einen Regenbogen siehst, weißt Du, dass Dein Freund in Deiner Nähe ist.


Für mich war es das erst mal, diese Entscheidung zu treffen und es war fürchterlich, es in der Hand zu haben, ob meine geliebter Brummbär stirbt oder lebt, aber es war für dich besser, denn du hast nur noch Schmerzen gehabt und dein Blick sagte,

"Gebe mich frei, ich kann nicht mehr."

Mein Herz zog sich zusammen, aber ich wußte, dass ich nun der Herr der Entscheidung bin, ich sollte nicht weinen und dich auf den Weg zur Regenbogenbrücke, so lange es ging, begleiten, ich wollte auch tapfer sein, aber mir kamen die Tränen ich konnte sie nicht zurückhalten, verzeih mir Tommy, aber mein Herz sagte nein, aber Verstand sagte, ich muß dich erlösen.

Als du nun die Spritze bekammst, hatte ich das Gefühl, du sagtest Danke, noch einmal trafen sich unsere Blicke und du lecktest mich zum letzten Mal über das Gesicht und sagtest"

"Wir werden uns wiedersehen, bis dahin spiele ich mit Snoopy, Tina, Snoopy. Scooby und Emmi und ich weiß das ich sie grüßen soll, lebe wohl mein liebes Frauchen, ich habe dich lieb und danke dir, dass du mich bei meinen letzten Gang begleitest hast, ich werde dich immer lieb haben" und danke das du mir gezeigst hast was Liebe ist und weine nicht mehr so, mir geht es jetzt besser, ich habe keine Schmerzen mehr.

Der liebe Gott war wohl der Meinung, dass du im Regenbogenland, alle Tiere, dein Leben erzählen solltest, die es nicht so gut hatten, wie du.
Du weißt ja, die Geschichte mit: ....Sie wählten die Tränen, und das es Menschen gibt, die über den Verlust Ihres Tieres weinen.
Ich glaube, ich habe den Teich bei euch, alleine voll gemacht, mit meinen Tränen. Ich habe dir erzählt, wie es im Regenbogenland sein könnte und das ich ganz bestimmt zu euch komme, wenn auch meine Zeit abgelaufen ist, und das ihr nicht vergeblich wartet.

Als der Arzt sagte, du hättest es nun überstanden, war ich einserseits erleichtert, weil du nun keine Schmerzen hattest, aber anderseits war mein Herz so schwer, weil ich hier alleine zurück blieb und ich mal wieder mit den Trauerschmerz fertig werden muss.

Ich weiß ich bekomme dich nicht mehr wieder, denn jedes Tier ist ein Unikat, und meine Tiere hatten alle irgendeine Macke, aber ich liebte sie, wie sie waren, nie wäre ich auf den Gedanken, einen von euch abzugeben und nun habe ich nur noch Bonny, die genau so leidet wie ich, sie sucht alles ab, beschnüffelt alles, sie kann es nicht glauben, dass es dich nicht mehr gibt, ihr Brummbär, den sie immer die Knochen geklaut hat, Bonny trauert über den Verlust. Als Bonny dich beschnüffelt hat, hat sie dich immer angestubst, als wollte sie sagen, Brummbär stehe auf, ich will mit dir spielen, sie konnte es nicht verstehen und versteht es bis heute nicht, dass es dich nicht gibt. Morgens will sie dir den vortritt lassen, aber dann merkt sie, du bist gar nicht da und schaut mich ganz verwirrt hat, unsere kleine Lady hat dich geliebt und trauert mit mir. Schaut immer nach draußen, vielleicht kommst du ja zurück. Ich würde mich sehr darüber freuen, aber der Tod ist so endgültig, man bekommt keine andere Chance mehr. Ich bin froh, dass ich dich verwöhnen konnte und du bei mir glücklich warst, denn das sagte mir dein Blick immer wieder und bei den Abschied dein letzter Blick und Kuss.

Du lagst dort so friedlich und entspannt, als wärst du Gesund gewesen und hättest die schlimme Krankheit nicht gehabt.

Mach es gut, mein geliebter Brummbär, eines Tages werde ich auch auf der Regenbogenbrücke sein und alle meine geliebten Hunde werdet mir entgegegen gelaufen kommen.


Ich vermisse dich so, mein kleiner Brummbär.



Mein lieber Freund

Mein lieber Freund Du musst nun fort,
ganz sicher an einen besseren Ort.
Warst bei mir Jahr und Tag,
wofür ich Dir Danke sagen mag.
Wir haben gelacht und geweint,
waren und sind für alle Zeit vereint.

Du bist in meinem Herzen, so soll es sein,
in Gedanken werden Wir immer bei einander sein.

Die letzte Zeit war hart für Dich, Schmerz und Leid plagten Dich.
Ein langes Leben hattest Du ...
mach nun ruhig Deine Augen zu.

Und weine ich auch Tag für Tag um Dich,
ich weiß irgendwann sehe ich Dich.

Ich wollte Dich nicht mehr leiden sehn...
bevor das Herz aus Schmerz Dir bleibt stehen.

So tu ich das was richtig ist, erlöse Dich von dem was übel ist.

Die Spritze liegt schon bereit...
Deine Qualen enden hier und heut.

Schwer ist auch der Gang für mich....
weinen tu ich bitterlich.

Du fehlst mir jetzt schon so sehr,
Deine Glieder werden langsam schwer.

Du liegst nun in meinem Arm,
Dein Fell so weich,
Dein Körper noch ganz warm.

Abschied nehme ich nun von Dir...
Du warst ein wunderbares Tier.

Leb nun wohl und vergesse mich nicht,
Ich könnte und werde es nicht.

Und dauert die Zeit auch lange an...
Irgendwann schließ ich Dich wieder in meinen Arm.


Dein Frauchen

Du, mein Hund, bist tot und ich bin still, weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.

Ich vermisse Dich an jedem Tag, das ist eine große Last, die ich in mir trag.

Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint, denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.

Meine Gedanken an Dich sind unermesslich, denn Deine Art war einfach unvergesslich.

Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht und des Öfteren über Deine Späße gelacht.

Ich erzählte Dir all meine Sorgen und fühlte mich bei Dir geborgen.

Ich hatte Dir so viel zu sagen an manchen schlechten Tagen.

Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt und nicht aufzuwiegen mit viel Geld.

Du warst mir immer sehr treu, worüber ich mich auch heute noch freu.

Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier, ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.

Du, mein bester Freund, bist nun für mich verloren und stehst schon im Tierparadies vor den Toren.

Die letzten Tage hast Du sehr gelitten und ich hörte Deine stillen Todesbitten.

Doch auch wenn der Tod letztendlich das beste für Dich war komme ich mit Deinem Tod einfach nicht klar.

Ich habe getrauert über Deinen Verlust und bin gefallen in einen tiefen Frust.

Ich werde Dich nie wieder toben sehen, wie soll ich das nur jemals verstehen.

Ich hätte nie gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon, aber Deine Krankheit trug Dich mir davon.

Du musstest einfach zu früh gehen, aber das hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen.


Und wenn du stirbst mein Freund

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
deine Pfote halten,
wenn ich darf,
und deine Ängste nehmen,
wenn ich kann,
und auch dein Herz,
das schlagen will und mich
in jedem Augenblick
mit so viel Einzigartigem beschenkt hat.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
wortlos sein, wie eine Schale,
die dein letztes Schnaufen fängt,
dein Schweigen, dein Leiden.
Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
an deiner leeren Hülle sitzen,
noch eine Weile
einfach sitzen,
bis meine Kraft mir reicht,
um wegzugehen.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
vielleicht in meinen Träumen
dein Neues, Großes Leuchten seh'n.




Weinet nicht, ich hab es überwunden,
bin befreit von meiner Qual,
doch laßt mich in stillen Stunden
bei Euch sein so manches mal.



Leb wohl, kleiner Brummbär


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