Vorschlag an den Nikolaus



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Hör mal lieber Nikolaus,
ich möchte dir was sagen,
wenn Du kommst in unser Haus,
dann helf ich dir beim tragen.

Ich weiß Du trägst den großen Sack
am allerliebsten huckepack.
Doch wenn du mich als Helfer hast,
dann teilen wir die schwere Last.
Ich nehm das eine Ende
in meine starken Hände.

Wir tragen alles rein ins Haus
Du setzt Dich in die Ecke
und ziehst dir Deine Stiefel aus
ich hol dir noch ne Decke.
Ich deck Dich damit leise zu
und lass Dich unbedingt in ruh
Du musst doch wirklich müde sein.

Drum mach ich jetzt auch ganz allein
den großen Sack zur Hälfte leer,
dann hast du's nachher nicht so schwer.
Wenn Du aufwachst bring ich Dir
noch schnell etwas zu trinken.
Du ziehst weiter, ich bleib hier,
natürlich werd ich winken.

Ich seh Du trägst den großen Sack
nun ohne Mühe huckepack.
Die Füße tun Dir nicht mehr weh,
Du stapfst ganz munter durch den Schnee.

Ach Nikolaus wie bin ich froh.
Das machen wir jetzt immer so !!




ICH WÜNSCHE DIR..

kinderliederrudolphmitderrotennase.mp3 [2.141 KB]

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit,
das es vom Himmel leise schneit
und das zuhause immerzu
nur Frieden herrscht und heil`ge Ruh,
die Menschen froh und glücklich sind
und frei von Tränen jedes Kind.

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit,
das Freude übertönt manch Leid,
das Glück dir stets gewogen bleibt,
die Sorgen aus dem Herzen treibt,
die Liebe immer überwiegt
und Toleranz den Hass besiegt.

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit,
das es vom Himmel leise schneit
und das auf dieser schönen Welt,
nicht nur der Wert des Geldes zählt,
dass Zeit genug zum Leben bleibt,

denn dann ist wirklich WEIHNACHTSZEIT!




WANN FÄNGT WEIHNACHTEN AN ?

Wenn der Schwache
dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke
die Kräfte des Schwachen liebt.
Wenn der Habewas
mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute
bei dem Stummen verweilt
und begreift,
was der Stumme ihm sagen will.
Wenn der Leise
laut wird
und das Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle
bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige
wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel
ein winziges Licht
Geborgenheit,
helles Leben verspricht
und du zögerst nicht,
sondern du gehst,
so wie du bist,
drauf zu,
dann, ja dann,
fängt Weihnachten an.





Durch den weißen Flockentraum
ziehen Schlittengleise
und im Gemüt klingt eine vertraute Weihnachtsweise
Es glitzert in die Fenster und Gemäuer,
still der Sterne Himmelfeuer.
Die Erinnerung an die Kindheit
ist flugs wieder da
und Weihnachten ist wie damals - wunderbar.
„Das Christkind war da ...“
und alle Kinder stürmen,
und glauben fürwahr,
es hat am Fenster verloren seidiges Haar.
Der Geist der Weihnachtszeit
zieht mit aller Macht
ein in unser Herz und die Seele lacht.
Laßt doch das ganze Jahr Weihnachten
ins Herz hinein,
so fehlt nicht viel zum glücklich sein.



Welch Geheimnis ist ein Kind!
Gott ist auch ein Kind gewesen.
Weil wir Gottes Kinder sind,
kam ein Kind, uns zu erlösen.
Welch Geheimnis ist ein Kind!
Wer dies einmal je empfunden,
ist den Kindern durch das
Jesuskind verbunden.


Drei Wünsche

Das Christkind hat in dieser Nacht
Besonderes zu uns gebracht.
Es liegen Päckchen hier bereit
mit Wünschen für die Weihnachtszeit.

Ein Wunsch für Frieden in der Welt,
damit kein Terror sie mehr quält.
Ein Wunsch soll Hungersnot besiegen
mit Quellen klar, die nie versiegen

Ein Wunsch für jedes Kind auf Erden
soll endlich frohe Wahrheit werden:
Geliebt, behütet und geborgen
nur fröhlich leben ohne Sorgen.

Drei Wünsche nur, die sind es bloß,
doch leider scheinen sie zu groß,
um sie ganz einfach umzusetzen
und in den Köpfen zu vernetzen.

Drum liegen sie zur Weihnachtszeit
von neuem jedes Jahr bereit.
Das Christkind hat auch diese Nacht
Besonderes zu uns gebracht.


Irischer Segen

... sie wünschen - wir spielen

Möge die Straße
dir entgegeneilen,
möge der Wind
immer in deinem
Rücken sein.

Möge die Sonne
warm auf dein
Gesicht scheinen
und der Regen
sanft auf deine
Felder fallen.

Und bis wir
uns wiedersehen,
halte Gott dich
im Frieden
seiner Hand.




Nachdenkliches zur Weihnachtszeit

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren und die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, so wäre dieses Dorf so zusammengestellt aus:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord und Süd)
8 Afrikaner

52 wären Frauen,
48 wären Männer
70 Nicht-Weiße,
30 Weiße
70 Nicht-Christen
30 Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse,
70 wären Analphabeten,
50 wären unterernährt.
1 würde sterben,
2 würden geboren,
1 hätte einen PC,
1 hätte einen akademischen Abschluss.

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist.

Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächst Woche nicht erleben werden.
Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch die Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast – dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls du in die Kirche gehen kannst, ohne die angst verhaftet oder umgebracht zu werden – bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen- bist du reicher als 75% der Menschen dieser Welt.

Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder
etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel – gehörst du zu 8% der wohlhabensten Menschen dieser Welt.

Falls du diese Nachricht liest, bist du doppelt gesegnet worden,
denn du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.

Einer hat irgendwann einmal gesagt:

„Arbeitet als würdet ihr kein Geld brauchen,
liebt als hätte euch noch nie jemand verletzt,
tanzt als würde keiner hinschauen,
singt als würde keiner zuhören,
lebt als wäre das Paradies auf der Erde“


Ich wünsch euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest


Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
sogar für die Gelehrten,
denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.

Sie ist, was dieser Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem Mal das Beste weg,
am ersten Weihnachtsmorgen.
Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab' es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.
Ein anderes Mal verschwand sogar
das Marzipan von Oma;
was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Jamie-Lee rief rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eicherschaum,
nebst anderen leck'ren Dingen.

Der Opa sagte rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Und Oma und Opa und der Papa
die riefen: Welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süssigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirlich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
- bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.


Ergänzung zur Weihnachtsmaus

Nun, das ist die Geschichte von der Weihnachtsmaus.
Die lief ja noch ganz friedlich aus.
Doch dazu möchte ich noch erzählen,
dass auch Eltern können fehlen.

Sie sind nicht immer brave Engel,
auch Väter sind oft „ungezogene Bengel“.
Wir hatten zu Hause einen Vater, der gern naschte.
Also einen „Naschk(v)ater“, den ich mal überraschte.

Als er sich vom Baum einen Kringel nahm
und als dann unsere Mutter kam,
mit total unschuldigem Gesicht,
treuherzig sagte:" Ich war es nicht!"

Ja, Väter sind auch nicht immer „ganz ohne“!
Wobei ich aber noch betone:
Leid tat er mir doch, unser lieber Papa,
denn was am Baum hängt, ist doch zu Naschen da.



Wir wünschen Euch.....

Hallo Jamie-Lee und Joel,
nun Jamie, ist es das dritte Weihnachtsfest, dass wir nicht zusammen feiern, dass erste Jahr 2007 durftes du nicht, ab 2008 durften wir Dich und Deinen Bruder Joel überhaupt nicht mehr sehen. Deinen Bruder kennen wir leider nicht, ich habe ihn nur zur Geburt gesehen und einmal kurz danach, Opa hat Joel noch nie gesehen, weil Opa im Krankenhaus war, als Dein Bruder geboren wurde.
Ihr gehört zu den Kindern, die leider ohne Großeltern aufwachsen müssen, ich hätte Euch etwas anders gewünscht.

Ich hätte Euch gewünscht, dass Ihr alle Eurere Familie kennenlernt, aber vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder und Joel, ich wünsche mir und Opa, Dich mal kennen zulernen, aber das wird wohl ein unerfüllbarer Wunsch bleiben, an dem ich nichts ändern kann.

Darum wünsche ich Euch, dass ihr beide, euren Lebensweg meistern werdet und vielleicht, wer weiß das schon, laufen wir uns über den Weg, aber dann kann es passieren, dass wir uns nicht erkennen werden.

Auch wenn Ihr die eine Seite der Familie nicht kennenlernen werdet, besonders du Joel, Jamie konnten wir 3 Jahre großziehen und noch bis zum Fünften Lebensjahr sehen, wie sie aufwächst und dafür sorgen bis dahin, das sie sozial nicht so benachteiligt wird, aber du wirst es nicht kennenlernen wie schön die Welt sein kann, wie schön es ist ein Familie zu haben, leider hat es Dein Vater nicht mitbekommen und es spielten die andere Seite der Familie große Intrigen, vielleicht, ja vielleicht hast du einmal die Chance, selber zu urteilen und nicht wie bei Jamie, die Meinung und Art der anderen Seite, von Heute auf Morgen, zu akzeptieren und ihre Großeltern zu vergessen.

Nun ja, vielleicht sehen wir uns mal wieder bzw. wir lernen uns mal kennen, dass ist unser Wunsch, der leider unerfüllbar ist und bleibt.

Wir wünschen Euch vor allen Gesundheit.

Oma und Opa, die sehr traurig sind.






Wünsche zum Weihnachtsfest

Der Monat Dezember ist jedes Jahr,
von großer Bedeutung, das ist klar.
Nicht darum, dass es stürmt und schneit,
nein, aber es ist Weihnachtszeit!
Die stimmt uns alle irgendwie heiter,
mit Tannenduft, Kerzen und so weiter.
Die Spannung wächst bei Groß und Klein
Und jeder bemüht sich froh zu sein.
Dazu kommt noch der Schaufensterbummel.
Man ist benommen von all dem Rummel.
Die Menschen drängen sich dicht an dicht
Und in so manchem Kindergesicht,
da leuchten die Augen erwartungsvoll,
weil bald der Weihnachtsmann (das Christkind) kommen soll!
Alle erhoffen sich große Geschenke.
„Ja, wenn ich an meine Kindheit denke,
was ich bekam in früheren Zeiten,
auch das waren Besonderheiten!“
Selbst gebastelt, einfach und schlicht,
Teure Sachen gab es nicht.
Das schönste war immer der Tannenbaum,
den sah ich auch noch des nachts im Traum.
Behängt mit Keksen und Zuckerkrengel
Und zwischen den Zweigen die gold`nen Engel.
Die Kugeln strahlten im Lichterglanz,
ja, das genügte mir voll und ganz.
Soweit reicht meine Erinnerung.
Sieht man dagegen den heutigen Prunk,
jeder will viel und reichlich haben,
es kann nie genug sein, von all den Gaben!
Dies will mir gar nicht in den Sinn,
Vielleicht, weil ich so bescheiden bin.
Deshalb sage ich mir oft zum Scherz,
das größte Geschenk ist ein fröhliches Herz.
Dazu noch eine Kleinigkeit,
nämlich Vernunft und Zufriedenheit,
weil’s sich damit besser leben lässt.
In diesem Sinne, wünsch ich allen ein „Frohes Fest!“


Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit,
dass es vom Himmel leise schneit
und dass zu Hause immerzu
nur Frieden herrscht und heil'ge Ruh,
die Menschen froh und glücklich sind
und frei von Tränen jedes Kind.

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit,
dass Freude übertönt manch Leid,
das Glück dir stets gewogen bleibt,
die Sorgen aus dem Herzen treibt,
die Liebe immer überwiegt
und Toleranz den Hass besiegt.

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit,
dass es vom Himmel leise schneit
und dass auf dieser schönen Welt
nicht nur der wert des Geldes zählt,
dass Zeit genug zum leben bleibt,
denn dann ist wirklich Weihnachtszeit!

Das alles wünsche ich euch



Weihnachten 2009




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