Dankesgebet als Dankeschönkarten

Lieber Gott ich bin noch klein,
kann so vieles nicht allein.
Drum lass Menschen sein auf Erden,
die mir helfen groß zu werden.
Die mich nähren, die mich kleiden,
die mich führen, die mich leiten.
Die mich trösten, wenn ich weine!
Lieber Gott und dieses Eine,
wenn ich es mal schlimm getrieben,
mach dass sie mich trotzdem lieben.




Wenn kleine Engel schlafen gehen,
kann man das am Himmel sehen.

Denn für jeden Engel leuchtet ein Stern,
Deinen seh ich ganz besonders gern.




Ein Neugeborenes zu betrachten ist,
als dürfte man endlich Geschenke öffnen,
auf die man bereits viele Monate neugierig war -
und deren Inhalte sich als Wunder an Vollkommenheit zeigen,
die alles übertreffen, was man je erträumte....







An meinen Schutzengel

Schutzengel mein, ich danke dir,
daß du vom Himmel kommst zu mir.
Sei du mein Helfer Allezeit,
damit ich werde Gottes Freud.


Endlich bin ich da!!!!



Vergiss es nie......

Dass du lebst war keine eigene Idee,
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.

Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee,
und dass du atmest, sein Geschenk an Dich !

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
keine Laune der Natur !
Ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.

Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist Du, das ist der Clou, ja der Clou, ja Du bist Du.

Vergiss es nie: Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,
und niemand lächelt, so wie du`s grad tust !

Vergiss es nie: Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,
und niemand hat je, was du weisst, gewusst.

Vergiss es nie: Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt,
und solche Augen hast alleine Du.

Vergiss es nie: Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld !
Denn du kannst leben, niemand lebt so, wie Du.

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
keine Laune der Natur !
Ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.

Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist Du, das ist der Clou, ja der Clou, ja Du bist Du.

Du bist gewollt
Kein Kind des Zufalls
Keine Laune der Natur


Babyzeitung für meinen Enkel Joel

Leider darf ich keine Originalbilder einstellen.



* 10.03.200X um 7:24 Uhr Größe: 53 cm Gewicht: 3350 Gramm


Für einen Moment hielt der Himmel den Atem an

und ein neuer Stern erstrahlte.



Wie Joel ein Mensch wurde

Leider darf ich keine Originalbilder einstellen, da die Eltern dies nicht wünschen.

Mein Papa hat die Mama lieb,
das ist wohl so der Menschlichtrieb,
Ich dachte mir das nutze ich aus,
sonst kommt bei Papa nichts raus.
Als die erste Hürde ich genommen,
habe ich gleich mein Heim bekommen,
groß, geräumig und sehr warm,
war`s da neben Mamas Darm.

Da war ich nun so winzig klein,
in der Riesen Bude ganz allein
und dachte nur, was soll ich tun,
das beste war sich aus zu ruh’n.

Ich schlief da nun sehr lange Zeit,
denn mein Tag der war noch weit,
ich schlief mal links und rechts mal auch,
im Mamas Riesen großen Bauch.

Eines Tages wurde ich wach,
weil Mama machte Riesen Krach,
jetzt war ich wach und sah herum,
auf einmal wurde ich ganz stumm,

da waren ja zwei Händchen da,
woher die kamen, war mit nicht klar,
zwei Füßchen habe ich auch bekommen,
vor Freude war ich ganz benommen.

Nun saß ich da und dachte nach,
was ich mit den Sachen mach,
ich probierte dann so dies und das,
- doch Boxen -
machte, mir am meisten Spaß.
Ich wuchs und wurde größer auch,
der Platz war eng im Mamas Bauch,
Drum kam ich dann zu dem Entschluss,
das ich langsam gehen muss.


Auf einmal drückt meine Mama sehr,
von links und rechts den Darm mir her,
ich wusste nicht, was ich getan,
ich trat die Flucht nach unten an.

Da wurd`s auf einmal auch noch enger,
ich musste mich förmlich einzwängen,
da ging es nicht weiter, ich saß fest,
ihr wisst gar nicht wie so was stresst.
Da haben sie dann gezogen, ja gepresst und gedrückt,
ich habe gedacht jetzt sind sie verrückt,
der Kopf war draußen, ein kurzer Stoß,
da lag ich nun in Mamas Schoss.

Dann haben sie mich geschlagen und ich habe geweint,
von meiner Mama haben sie mich weggezerrt,
gleich in ein anderes Zimmer gebracht,
da haben sie mich untersucht auch gleich.

Jetzt ist Schluss habe ich dann gesagt,
jetzt haben sie mich alle reichlich geplagt,
ihr habt wohl alle samt einen Hammer,
ich will sofort zu meiner Mama.


9 Monate war eine lange Zeit, doch heute war`s dann so weit.
Am 10.03.200X um 7:24 Uhr mi einer Größe: 53 cm und ein Gewicht: 3350 Grammwar ich da.
Ihr fragt mich nun, wer bin ich bloß.
Darf ich vorstellen mich geschwind,

Ich bin Mamas & Papas zweites Kind.


Eine Mutter

Eine gute Mutter zu besitzen,
ist das Höchste wohl auf Erden,
doch was das noch übertrifft, ist, eine Mutter selbst zu werden.
Du hast mit dir selber gerungen,
kennst nun das Wunder vom Leben.
Du hältst ganz fest umschlungen,
was du Dir selber gegeben.

Du spürst ein Feuer, was in dir brennt,
wenn du sanft dein Kindlein küsst,
du kennst Gefühle, die dir keiner nennt,
weil du eine Mutter bist.


Lieber Gott, gib meinen Eltern Zeit,

Gib ihnen Zeit, mit mir zu lachen, wenn ich fröhlich bin
und gib ihnen Zeit,
mit mir zu weinen, wenn ich traurig bin.

Gib ihnen Zeit,
damit ich mich nie einsam fühle,
und gib ihnen Zeit, dass sie mir
in meinen Ängsten und Sorgen helfen können.

Lieber Gott, ich gebe ihnen all meine Liebe,
gib Du ihnen - viel Zeit.
Vielleicht gefällt es Dir ja...

Ein Spruch zum Abschluss:
Der liebe Gott hat die Mütter erfunden
weil er nicht überall sein kann!






Geh deinen Weg ohne Eile und Hast und suche den Frieden
in dir selbst zu finden.

Wenn es dir möglich ist, versuche den anderen zu verstehen.
Sag ihm die Wahrheit, ruhig und besonnen.
Höre ihm zu, auch wenn er gleichgültig und unwissend ist,
denn auch er hat seine Sorgen.
Egal ob er noch jung und aggressiv,
oder ob er schon alt und müde ist.

Wenn du Dich mit all den anderen vergleichst,
wirst du feststellen, du lebst unter Menschen
die entweder größer oder kleiner, besser oder schlechter sind als du selbst.

Sei stolz auf deinen Erfolg und denke auch an deine Karriere.
Aber bleibe bescheiden, denn das Schicksal kann sich jeder Zeit wenden.
Sei vorsichtig in deinen Geschäften, denn die Welt ist voller List und Tücke.
Aber lass dich trotz allem nicht von deinem Weg ablenken.

Viele Leute reden von hohen Idealen und überall wird Heldenmut angepriesen.
Bleibe du selber und heuchle nicht mit Gefühlen.
Steh der Liebe nicht zynisch gegenüber, denn sie ist das einzige, was wahr und unvergänglich ist.

Sei dankbar über jedes Jahr das du erleben darfst, auch wenn mit jedem Tag ein Stück deiner Jugend entschwindet.

Bereite dich auf den Augenblick vor, an dem etwas Unvorhergesehenes in dein Leben tritt,
aber zerstöre dich selbst nicht aus Angst vor der Einsamkeit.
Sei immer so, dass du vor dir selbst bestehen kannst.

Du hast ein Recht auf der Welt zu sein,
genau wie die Blume die blüht und wie ein Stern in der Nacht.
Doch auf dieser Welt lebst du nicht allein,
hast du schon irgendwann einmal darüber nachgedacht?

Darum schließe Frieden mit allen Menschen,
wo immer sie dir auch begegnen.
Ganz gleich was das Leben dir auch an Schwierigkeiten auferlegt.





Erlebt ein Kind

Erlebt ein Kind Nachsicht,
lernt es Geduld.

Erlernt ein Kind Ermutigung.
lernt es Zuversicht,

Erlernt ein Kind Lob,
lernt es Empfänglichkeit.

Erlernt ein Kind Bejahung,
lernt es zu lieben.

Erlernt ein Kind Zustimmung
lernt es, sich selbst zu mögen.

Erlebt ein Kind Anerkennung,
lernt es, dass es gut ist, ein Ziel zu haben.

Erlebt ein Kind Ehrlichkeit,
lernt es, was Wahrheit ist.

Erlebt ein Kind Fairness,
lernt es Gerechtigkeit.

Erlebt ein Kind Sicherheit,
lernt es Vertrauen in sich selbst und in jene über ihm.
Erlebt ein Kind Freundlichkeit, lernt es die Welt als Platz kennen, in dem gut Wohnen ist."


Leider darf ich keine Originalbilder einstellen.

Baby's Gedicht



Oh, ihr Erwachsenen, was ist nur los?
Alles bei euch ist zu hoch und zu groß!
Schon früh am Morgen beim Zähneputzen
muss ich doch glatt einen Hocker benutzen.


Oh, ihr Erwachsenen, was ist nur los?
Alles bei euch ist zu hoch und zu groß!


Hol' ich vom Kühlschrank die Milch von der Kuh,
brauch' ich sogar einen Stuhl dazu!
Für Schokolade - ja so geht es weiter! -
hole ich mir eine Küchenleiter!
Oh, ihr Erwachsenen, was ist nur los?
Alles bei euch ist zu hoch und zu groß!


Doch kommt ein Gewitter mit Donner und Blitzen,
dann kann nur ich unter'n Küchentisch flitzen!
Dieses Versteck, das finde ich fein!
Dort bin ich sicher, Gott sei dank bin ich klein!
Ja, ihr Erwachsenen, da schaut ihr bloß.
Dafür seid ihr viel zu hoch und zu groß!


Ein Engel für dich



Ich schick dir heute einen Engel
nur für dich allein
er möge dich begleiten
bei Kummer,
Sorg' und Pein

Soll dir zur Seite stehen
wenn du ohne Zuversicht
möge immer mit dir gehen
deiner Seele bringen Licht

Denkst du, es läuft nicht weiter
soll er dir machen Mut,
dein Leben werde heiter,
es geht dir wieder gut

Fühlst trübe nur dein Herz
Bist ohne Hoffnung du
und quält dich mancher Schmerz
wirst sehen, dass im Nu
er Freude bringt und Glück
auch neue Zuversicht
beim Blick von dir zurück
möge leuchten Licht

Siehst vor dir einen Berg
und traust dich nicht nach oben
wirst von Engelskraft
du einfach angeschoben

Am Gipfel angekommen
fühl die Leichtigkeit
schau nun auf dein Leben
für die Zukunft sei bereit

Spür die Liebe deines Engels
erkenn die Chancen neu
nimmst an du seine Hilfe
wird er dir bleiben treu

Glaub an deine Wünsche
halt fest an deinem Traum
so füllt Zufriedenheit
bald deinen Herzensraum.




Abends, wenn ich schlafen geh,
vierzehn Engel bei mir stehn
Zwei zu meiner Rechten
Zwei zu meiner Linken
Zwei zu meinen Häupten
Zwei zu meinen Füssen
Zwei die mich decken
Zwei die mich wecken
zwei die mich weisen
ins himmlische Paradeise

Der Wunsch unseres Schutzengels, uns zu helfen,
ist weit größer als derjenige,
den wir haben,
uns von ihm
helfen zu lassen."


Achte auf deine Gedanken
denn sie werden deine Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden deine Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden deine Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.


Nie sollst du am Fußende eines Kindes stehen, denn es ist reserviert für sein Schutzengel



"Geboren"


Ich bin da. Ich habe es geschafft.
Es war schwer, und ich hatte Angst.
Aus der wohligen Wärme kam ich in die Kälte,
Aus dem geborgenen Dämmern In ein helles Licht.

Nun hänge ich zwischen Himmel und Erde und ringe nach Luft.
Nichts anderes kann ich als schreien. Ich schreie - und atme endlich.
Ich bewege Arme und Beine; Auf einmal habe ich Platz, viel Platz.
Ich kann mich nirgends festhalten, Und nichts umgibt mich,
Ich bin ganz allein. Nichts anderes kann ich als schreien.

Da umfasst mich etwas, warm und leicht,
Und streichelt mich wieder, und wiegt mich wieder.
Ich höre die Stimmen, die ich schon lange kenne.
Da bin ich ganz still, und ich weiß:
Jetzt ist alles wieder gut, ich bin Zuhause angekommen.




Original musste entfernt



Neugeborenes Kind

Pst. Sei bitte leise.

Hinter meinem Kind liegt eine weite Reise.

Der erste Tag im Frühling Deines Lebens
gehört uns beiden ganz allein.

So lange trug ich Dich in mir,
nun nehme ich Dich in Augenschein.

So schön wie Du, mein Kind, war keines je zuvor,
so schön wird nie ein anderes sein.
So nehme ich Deine kleinen Hände
und schließe sie in meine ein.

Der erste Tag im Frühling Deines Lebens
gehört uns beiden ganz allein.

Pst. Sei bitte leise.
Vor meinem Kind liegt eine weite Reise.






Ein Kind ist sichtbar gewordene Liebe


In diesen Sinne

"Gibt es ein Leben nach der Geburt?"

"Gibt es ein Leben nach der Geburt?"
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im
Bauch seiner Mutter.
"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der
Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und
werden stark für das, was draußen kommen wird, „
antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es
kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das
denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird
sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht
werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem
Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch
die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz." "Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders." "Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von "nach der Geburt". Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum." "Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen." "Mutter???? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?" "Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!" "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht." "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt ....."



Der Schutzengel möge DICH IMMER begleiten

Lieber neuer Erdenbürger


Von nun an gehn auf Schritt und Tritt,

zwei winzig kleine Füßlein mit!


hilflos bist du auf die Welt gekommen,
von Deinen Eltern und Verwandten freudig erwartet und angenommen.
Nun bist du da, du kleines Stück Leben!
Wir wünschen Dir, man möge alles für Dich geben.
Alle Liebe und Geborgenheit, das ist so wichtig in der heutigen Zeit.
Sollst nie spüren Hass und Neid.
In einer Welt voll Gift und Katastrophen wurdest du geboren,
wo Gleichmut herrscht und Liebe fast verloren.
Wünschen Dir, dass mit Fürsorge und mit Güte,
Dich Deine Mutter stets behüte.
Wünschen Dir Wärme und viel Licht,
nichts, was Dein kleines Kinderherz zerbricht.
Das du ein eignes Menschlein bist,
dass das auch keiner je vergisst!
Und sollte es ein Schutzengel geben-
wünschen wir Dir den besten für Dein Leben.


Kinder sind eine Brücke zum Himmel.

Wer sich über ein Kind freut, freut sich über das Leben.


Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die kalte Welt aushalten.

Jedes Geschöpf spürt, von wem es angenommen, geschützt und geliebt wird.
Dieser Liebe wird es sich anvertrauen.


Selbst die kleine, sonst übermütige Entenschar spürt den Schutz der Mutter und fürchtet sich nicht, wenn die Wellen etwas stürmisch das “Auf und Ab” ihres jungen Lebens bewegen oder in Gefahr bringen

Ein kleiner Mensch, der grad' geboren,
sieht sich um und wundert sich.
Was hab' ich eigentlich hier verloren?
Wer kümmert sich denn jetzt um mich?
Ich glaub', ich frag' mal diese beiden,
die mich grad' streicheln, die sind nett.
Die nehm' ich, ja, die kann ich leiden.
Kommt und legt mich in mein Bett!






Was Kinderlose nicht wissen:
Kinderlose kennen die Welt um sechs Uhr morgens am Sonntag nicht. Sie wissen nicht, wie es ist, an einem Sonnabend schon um 19.45 Uhr ins Bett zu gehen. Sie kennen nicht das Gefühl der Panik, wenn ihnen bei einem Spaziergang eine leise Stimme zuflüstert: "Ich muss groß." Ach, sie wissen nichts von Monstern, die nachts in Zimmern lauern und vertrieben werden müssen. Sie ahnen nicht, dass man ein krakeliges Gewirr aus Strichen und Kreisen für wunderschön halten kann. Sie kennen keine Bettdecken, die nachts eigenmächtig von kleinen Körpern rutschen. Sie kennen das beruhigende Gefühl nicht, wenn man leisen Atem spürt. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich bei Gefahr eine kleine Hand in die eigene schiebt. Sie sind noch nie mit feuchten Honigbrotresten gefüttert worden. Haben noch nie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt, die keine ist. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich kleine Geschwister küssen. Sie kennen das Gefühl nicht, ein nasses, nacktes Kind in ein Badelaken zu wickeln und es an sich zu drücken. Sie wissen nicht mehr, dass Haare waschen unsagbar widerlich ist. Sie haben vergessen, dass nichts besser schmeckt als Nudeln mit Ketchup. Sie haben noch nie ein Königreich für einen Schnuller eintauschen wollen. Sie kennen den weißen Schimmer im Gaumen nicht, der ein Zahn wird.
Sie sind ausgeschlafen - gut. Sie haben Zeit für sich - auch gut. Sie müssen nicht die Giftnotrufzentrale anrufen und fragen, ob es schädlich ist, Sonnenmilch zu trinken. Sie müssen keine verwüsteten Zimmer aufräumen. Kein Spielzeug reparieren. Keine Angst vor Autos haben. Keine Gute-Nacht-Geschichten erzählen, keine blöden Kinderlieder singen und keine Sesamstrasse gucken. Sie brauchen nicht dauernd neue Schuhe zu
kaufen, weil die alten zu klein sind. Sie müssen niemals unmögliche Fragen beantworten. Sie brauchen nicht Nächte durchzuwachen, weil jemand vierzig Grad Fieber hat, der noch keinen Meter groß ist. Sie brauchen nicht zu untersuchen, bewachen, verhindern, wiegen, messen, säubern, tragen und zu schaukeln.
All das brauchen sie nicht. All das dürfen sie nicht.


Wie arm ist doch die Welt der Kinderlosen!

Leider darf ich keine Originalbilder einstellen.

Für Eltern zum Nachdenken



18 Forderungen von Joel an seine Eltern

(Einprägsame Erziehungsratschläge)

1. Verwöhne mich nicht!

Ich weiß sehr wohl, dass ich nicht alles bekommen kann, wonach ich frage, ich will dich nur auf die Probe stellen.


2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir immer standhaft zu bleiben!

Mir ist diese Haltung lieber, weil ich mich dann sicherer fühle.

3. Hindere mich daran, schlechte Angewohnheiten anzunehmen!

Ich muss mich darauf verlassen können, dass du sie schon in den Ansätzen erkennst.

4. Weise mich nicht im Beisein anderer Leute zurecht, wenn es sich vermeiden lässt!

Ich werde Deinen Worten viel mehr Beachtung schenken, wenn Du zu mir leise unter vier Augen sprichst.

5. Sei nicht fassungslos, wenn ich dir sage: "ich hasse dich!".

Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.

6. Bewahre mich nicht vor den Folgen meines Tuns!

Ich muss auch einmal peinliche Erfahrungen machen.

7. Schenke meinen kleinen Unpässlichkeiten nicht zu viel Aufmerksamkeit!

Sie verschaffen mir nur manchmal die Zuwendung, die ich benötige.

8. Nörgele nicht!

Wenn du das tust, schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle.

9. Mache keine raschen Versprechung


Bedenke, dass ich mich schrecklich im Stich gelassen fühle, wenn Versprechungen gebrochen werden.

10. Sei nicht inkonsequent!

Das macht mich völlig unsicher und lässt mich mein Vertrauen zu dir verlieren.

11. Unterbrich mich nicht, wenn ich Fragen stellen!

Wenn du das tust, so wirst du bemerken, dass ich mich nicht mehr an dich wenden werde, sondern versuche meine Informationen anderswo zu bekommen.

12. Sag nicht, meine Ängste sein albern!

Sie sind erschreckend echt, aber du kannst mich beruhigen, wenn du versuchst sie zu begreifen


13. Versuche nicht immer so zu tun, als seiest du perfekt oder unfehlbar!

Der Schock ist für mich zu groß, wenn ich herausfinde, dass du es doch nicht bist.

14. Denke nicht immer, dass es unter deiner Würde sei, dich bei mir zu entschuldigen!

Eine ehrliche Entschuldigung erweckt bei mir ein überraschendes Gefühl der Zuneigung.

15. Vergiss nicht, ich liebe Experimente!

Ich kann ohne sie nicht groß werden. Bitte halt's aus.

16. Vergiss nicht, wie schnell ich aufwachse!

Es muss für dich sehr schwer sein, mit mir Schritt zu halten, aber bitte, versuche es!

17. Vergiss nicht, dass ich ohne eine Menge verständiger Liebe nicht gedeihen kann!

Aber das muss ich dir wohl nicht sagen, nicht wahr?


18. Vergiss nicht, dass meine Großeltern Euch erzogen haben und mich jetzt verziehen.
Das ist aber das Recht aller Großeltern und Ihr solltet nicht so streng sein, sie wollen nur das Beste.


Geboren aus Liebe

Ich habe dich geboren,

um Freude in mein Leben zu bringen.
Ich habe dich geboren,
um dich an der Liebe teilhaben zu lassen.
Ich habe dich geboren,
um das Lachen und auch den Schmerz mit dir zuteilen.
Ich habe dich geboren,
weil es einfach nichts Schöneres gibt auf der Welt.
Ich habe dich geboren,
damit eines Tages, wenn ich nicht mehr bin,
etwas von mir weiterlebt.




Das Klapperstorch-Märchen

Wovon die Beine der Teckel so kurz sind, und dass sie sich dieselben abgelaufen haben, weiß jeder. Wie aber der Storch zu seinen langen Beinen gekommen ist, das ist eine ganz andere Geschichte.
Drei Tage nämlich, ehe der Storch ein kleines Kind bringt, klopft er mit seinem roten Schnabel an das Fenster der Leute, welche es bekommen sollen, und ruft:

"Schafft eine Wiege,
Ein' Schleier für Fliegen,


Ein buntes Röcklein,
Ein weißes Jäcklein,
Mützchen und Windel:
Bring' ein klein Kindel!"

Dann wissen die Leute, woran sie sind. Doch zuweilen, wenn er sehr viel zu tun hat, vergisst er es, und dann gibt's große Not, weil nichts fertig ist.

Bei zwei armen Leuten, welche im Dorf in einer kleinen Hütte wohnten, hatte es der Storch auch vergessen. Als er mit dem Kinde kam, war niemand zu Hause. Mann und Frau waren auf Feldarbeit gegangen und Türe und Fenster verschlossen; auch war nicht einmal eine Treppe vor dem Hause, auf die er es hätte legen können. Da flog er aufs Dach und klapperte so lange, bis das ganze Dorf zusammenlief und eine alte Frau eilends aufs Feld hinaussprang, um die Leute zu holen.

"Herr Nachbar, Frau Nachbarin! Herr Nachbar, Frau Nachbarin!" rief sie schon von weitem, ganz außer Atem, "um Gottes Willen! Der Storch sitzt auf eurem Hause und will euch ein kleines Kind bringen. Niemand ist da, der ihn das Fenster aufmachen kann. Wenn ihr nicht bald kommt, lässt er's fallen, und 's gibt ein Unglück. Oben beim Müller hat er es vor drei Jahren auch fallen lassen, und das arme Wurm ist heute noch bucklig."

Da liefen die beiden Hals über Kopf nach Haus und nahmen dem Storche das Kind ab. Wie sie es besahen, war es ein wunderhübscher kleiner Junge, und Mann und Frau waren vor Freude außer sich. Doch der Storch hatte sich über das lange Warten so geärgert, dass er sich vornahm, ganz bestimmt den beiden Leuten nie wieder ein Kind zu bringen. Als sie endlich kamen, sah er sie schon ganz schief und ärgerlich an, und während er fortflog, sagte er noch: "Heute wird's auch wieder spät werden, ehe ich zu meiner Frau Storchen in den Sumpf komme. Ich habe noch zwölf Kinder auszutragen, und es ist schon spät. Das Leben wird ein doch recht sauer!"

Doch die beiden Leute hatten in ihrer Herzensfreude es gar nicht bemerkt, dass sich der Storch so schwer geärgert. Eigentlich war er ja auch ganz allein daran schuld, dass er so lange hatte warten müssen, weil er es ihnen doch vergessen hatte, es ihnen vorher zu sagen. Wie nun das Kind wuchs und täglich hübscher wurde, sagte eines Tages die Frau:
"Wenn wir dem guten Storch, der uns das wunderhübsche Kind gebracht hat, nur irgend etwas schenken könnten, was

ihm Spaß macht! Weißt du nichts? Mir will gar nichts einfallen!"
"Das wird schwer halten", erwiderte der Mann "er hat schon alles!"

Am nächsten Morgen jedoch kam er zu seiner Frau und sagte zu ihr:
"Was meinst du, wenn ich dem Storch beim Tischler ein paar recht schöne Stelzen machen ließe? Er muss doch immer in den Sumpf, um Frösche zu fangen, und dann wieder in den großen Teich hinterm Dorf, aus dem er die kleinen Knaben herausholt. Da muss er doch sehr oft nasse Füße bekommen! Ich dächte auch, er hätte damals, als er zu uns kam, ganz heiser geklappert." "Das ist ein herrlicher Einfall!" entgegnete die Frau. "Aber der Tischler muss die Stelzen recht schön rot lackieren, damit sie zu seinem Schnabel passen!"
"So?" sagte der Mann; "meinst du wirklich rot? Ich hatte an Grün gedacht."
"Aber, bester Schatz!" fiel die Frau ein, "wo denkst du hin? Ihr Männer wisst doch niemals, was zusammenpasst und gut steht. Sie müssen unbedingt rot sein!"
Da nun der Mann sehr verständig war und stets auf seine Frau hörte, so bestellte er denn wirklich rote Stelzen, und als sie fertig waren, ging er an den Sumpf und brachte sie dem Storch.


Und der Storch war sehr erfreut, probierte sie gleich und sagte: "Eigentlich war ich auf euch recht böse, weil ihr mich damals so lange habt warten lassen. Weil ihr aber so gute Leute seid und mir die schönen roten Stelzen schenkt, so will ich euch auch noch ein kleines Mädchen bringen. Heute über vier Wochen werde ich kommen. Dass ihr mir dann aber auch hübsch zu Hause seid, und per express es erst noch einmal ansagen werde ich nun nicht. Den Weg kann ich mir sparen! - Hörst du?"
"Nein, nein!" erwiderte der Mann. "Wir werden sicher zu Hause sein. Du sollst diesmal keinen Ärger davon haben."

Als die vier Wochen um waren, kam richtig der Storch geflogen und brachte ein kleines Mädchen; das war noch hübscher als der kleine Junge, und war nun gerade das Pärchen voll. Auch blieben beide Kinder hübsch und gesund, und die Eltern auch, so dass es eine rechte Freude war.

Nun wohnte aber im Dorf noch ein reicher Bauer, der besaß ebenfalls nur einen Knaben, und der war noch dazu ziemlich garstig, und der Bauer wünschte sich auch noch ein Mädchen dazu. Als er vernahm, wie es die armen Leute angefangen, dachte er bei sich, es könne ihm gar nicht fehlen. Er ging sofort zum Tischler und bestellte ebenfalls ein paar Stelzen, viel schöner wie die, welche die armen Leute hatten anfertigen lassen. Oben und unten mit goldenen Knöpfen und in der Mitte grün, gelb und blau geringelt. Als sie fertig waren, sahen sie in der Tat ungewöhnlich schön aus.
Darauf zog er sich seinen besten Rock an, nahm die Stelzen unter den Arm und ging hinaus an den Sumpf, wo er auch gleich den Storch fand.

"Ganz gehorsamer Diener, Euer Gnaden!" sagte er zu ihm und machte ein tiefes Kompliment.
"Meinst du mich?" fragte der Storch, der auf seinen schönen roten Stelzen behaglich im Wasser stand.
"Ich bin so frei!" erwiderte der Bauer.
"Nun, was willst du?"
"Ich möchte gern ein kleines Mädchen haben, und da hat sich meine Frau erlaubt, Euer Gnaden ein kleines Geschenk zu schicken. Ein Paar ganz bescheidene Stelzen."
"Da mach nur, dass du wieder nach Hause kommst!" entgegnete der Storch, indem er sich auf einem Bein umdrehte und den Bauer gar nicht wieder ansah. "Ein kleines Mädchen kannst du nicht bekommen; und deine Stelzen brauche ich auch nicht! Ich
habe schon zwei sehr schöne rote, und da ich meist nur eine auf einmal benutze, so werden sie wohl sehr lange vorhalten. - Außerdem sind ja deine Stelzen ganz abscheulich hässlich. Pfui! blau, grün und gelb geringelt wie ein Hanswurst! Mit denen dürfte ich ja der Frau Storchen gar nicht unter die Augen kommen."
Da musste der Bauer mit seinen schönen Stelzen abziehen, und ein kleines Mädchen hat er sein Lebtag nicht bekommen.


Eltern

Der kleine Unterschied zwischen den Eltern und den Großeltern

Tagebuch eines Kleinkinds

Ein ganz normaler Wochentag bei den Eltern

8:30 h Kölnisch Wasser auf Teppich gespritzt.Riecht fein.Mama böse.Kölnisch Wasser ist verboten.

8:45 h Feuerzeug in Kaffee geworfen.Haue gekriegt.

9:00 h In Küche gewesen.Rausgeflogen.Küche ist verboten!

9:15 h In Papas Arbeitszimmer gewesen.Rausgeflogen.Arbeitszimmer auch verboten!

9:30 h Schrankschlüssel abgezogen.Damit gespielt. Mama wusste nicht, wo er war. Ich auch nicht. Mama hat geschimpft.

10:00 hTollen Rotstift gefunden.Tapeten prima bemalt.Ist verboten!

10:15 h Stricknadel aus Strickzeug gezogen und krumm gebogen.Zweite Stricknadel in Sofa gesteckt.Stricknadeln sind verboten!

11:00 h Sollte Milch trinken.Wollte aber Wasser!Wutgebrüll ausgestoßen.Haue gekriegt.

11:15 h Hose nass gemacht.Nassmachen verboten.

11:30 h Zigaretten zerbrochen.Tabak drin.Schmeckt nicht.Sehr verboten!

11:45 hTausendfüßler bis unter Mauer verfolgt.Dort Kakerlaken gefunden.Interessant, aber verboten!

12.15 h Erde mit Sand gegessen.Witziger knirschender Geschmack, aber verboten!

12:30 h Salat ausgespuckt.Ungenießbar. Ausspucken dennoch auch verboten!

13:15 h Mittagsruhe im Bett.Nicht geschlafen.Aufgestanden und auf Decke gesessen. Gefroren .Frieren ist verboten!

16:00 h Nachgedacht und festgestellt:Alles ist verboten!







Großeltern

Tagebuch eines Kleinkinds

Ein ganz normaler Wochentag bei den Großeltern

8:30 h Kölnisch Wasser auf Teppich gespritzt. Riecht fein. - Oma räumt das Kölnisch Wasser weg.Oma lächelt.

8:45 h Feuerzeug in Kaffee geworfen. Oma mag eh keinen Gequalme. Oma lächelt.

9:00 h In Küche gewesen. Darf Oma beim kochen helfen. Oma lächelt.

9:15 h In Opas Arbeitszimmer gewesen. Opa zeigt ihn alles ganz stolz. Opa lächelt.

9:30 h Schrankschlüssel abgezogen. Oma sagt, der taucht bestimmt wieder auf. (... und es hat gestimmt.) Oma lächelt.

10:00 h Tollen Rotstift gefunden. Tapeten prima bemalt .Opa lobt den großen zukünftigen Künstler. Opa lächelt.

10:15 h Stricknadel aus Strickzeug gezogen und krumm gebogen. Zweite Stricknadel in Sofa gesteckt. Oma räumt Stricknadeln weg, sie hätte vorher dran denken sollen. Schließlich kann sie später stricken, wenn der Kleine schläft. Oma lächelt.

11:00 h Sollte Milch trinken.Wollte aber Wasser! Wutgebrüll brauchte er nicht ausstoßen, denn Oma gibt ihm Wasser, ist auch gesünder. Oma lächelt.

11:15 h Hose nass gemacht. Kann doch mal passieren und macht den Kleinen sauber. Oma lächelt.

11:30 h Zigaretten zerbrochen. Tabak drin.Schmeckt nicht. Opa räumt sie schnell weg. Oma lächelt.

11:45 h Tausendfüßler bis unter Mauer verfolgt. Dort Kakerlaken gefunden. Oma sagt: Du wirst mal eine großer Forscher werden. Oma lächelt.

12.15 h Erde mit Sand gegessen. Witziger knirschender Geschmack, Oma sagt: 7 Kg Dreck sollte der Mensch essen, dann ist das Kind gesund und es schadet keinem. Oma geht mit ihm nachmittags auf den Spielplatz. Oma lächelt

12:30 h Salat ausgespuckt. Ungenießbar. Oma gibt ihn seine geliebten Nudeln. Oma lächelt.


13:15 h Mittagsruhe im Bett. Nicht geschlafen. Aufgestanden und auf Decke gesessen. Gefroren. Oma nimmt ihn in den Arm und dort schläft er selig ein. Oma lächelt.

16:00 h Nachgedacht und festgestellt: Oma lächelt.




Menschenkind

Aus dem Nichts bist du aufgebrochen,
Dein Kommen macht Wasser zu Wein.
Du bist der Hurrikan unter den Gefühlen,
Du bist die Hoffnung und die Hilflosigkeit.

Du streckst die Hände aus in Richtung Leben,
du hast Vertrauen das ist noch grenzenlos.
Du bist der legitime Weltenerbe,
so klein noch, doch in Erwartung riesengroß.

Ja du bist die Brücke der Zeiten,
und du gibst uns das Lachen zurück.
Du weckst die Angst und manchen Indianer,
der uns selbst durch neues Leben entzückt.

Du übergibst uns die Verantwortung,
über Dich und was mit Dir passiert.
Du hilfloses Wesen zeigst uns alles,
über uns und der Welt ihrem Gemüt.




Babygeschichte !!!

Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden. Das Kind fragte Gott: " Sie sagen mir, dass Du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?"

Gott antwortete: " Von all den vielen Engeln suche ich einen für Dich aus. Dein Engel wird auf Dich warten und auf Dich aufpassen."

Das Kind erkundigte sich weiter: " Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, um fröhlich zu sein."

Gott sagte: " Dein Engel wird für Dich singen und auch für Dich lachen, jeden Tag. Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein."

Wieder fragte das Kind: " Und wie werde ich in der Lage sein die Leute zu verstehen wenn sie zu mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?"

Gott sagte: "Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die Du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel Dich lehren zu sprechen."

"Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?"
Gott sagte: "Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert."

"Aber ich werde immer traurig sein, weil ich Dich niemals wieder sehe."
Gott sagte: "Dein Engel wird mit Dir über mich sprechen und Dir einen Weg zeigen, auf dem Du immer wieder zu mir zurückkommen kannst. Dadurch werde ich immer in Deiner Nähe sein."

In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell: bevor ich Dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engel."
"Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst sie einfach 'Mama' nennen!!!




Was ist ein Kind?

Gott hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf all deinen Wegen.



Es ist Liebe, die Gestalt angenommen hat.

Es ist Glück, für das es keine Worte gibt.

Es ist eine kleine Hand,

die zurückführt in eine Welt,

die man fast vergessen hat.






Die beiden Hände

Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand:
Du große Hand, ich brauche Dich,
weil ich bei Dir geborgen bin.
Ich spüre Deine Hand,
wenn ich wach werde und Du bei mir bist,
wenn ich Hunger habe und Du mich fütterst,
wenn Du mir hilfst, etwas zu greifen und aufzubauen,
wenn ich mit Dir meine ersten Schritte versuche,

wenn ich zu dir kommen kann, weil ich Angst habe.
Ich bitte Dich: bleibe in meiner Nähe und halte mich.

Und es sagte die große Hand zur kleinen Hand:
Du kleine Hand, ich brauche Dich,
weil ich von Dir ergriffen bin.
Das spüre ich,
weil ich viele Handgriffe für Dich tun darf,
weil ich mit Dir spielen, lachen und herumtollen kann,
weil ich mit Dir kleine, wunderbare Dinge entdecke,
weil ich Deine Wärme spüre und Dich lieb habe,
weil ich mit Dir zusammen wieder bitten und danken kann.
Ich bitte Dich: bleibe in meiner Nähe und halte mich.


Das erste Gebet

Lieber Gott ich bin noch klein,

kann so vieles nicht allein.
Drum lass Menschen sein auf Erden,
die mir helfen groß zu werden.
Die mich nähren, die mich kleiden,
die mich führen, die mich leiten.
Die mich trösten, wenn ich weine!

Lieber Gott und dieses Eine,
wenn ich es mal schlimm getrieben,
mach dass sie mich trotzdem lieben.



Der Schutzengel möge DICH IMMER begleiten



Freund



Freund, wenn Du dieses Haus betrittst,
vieles nicht ganz sauber blitzt.
Du merkst, dass es hier Kinder gibt,
die man mehr als das Putzen liebt.

Da gibt es Spuren an den Wänden,
kreiert von flinken kleinen Händen.
Wir machen das mal später weg,
jetzt spielen wir zuerst Versteck.

Spielzeug liegt an jedem Ort,
doch eines Tages ist es fort.
Die Kinder sind uns nur kurz geliehen,
bis sie erwachsen von uns ziehen.

Dann wird auch alles aufgeräumt,
dann läuft der Haushalt wie erträumt.
Jetzt aber freuen wir uns an unseren Gören
und lassen uns dabei nicht stören.




Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft und –
was uns Erwachsenen kaum passiert – sie genießen die Gegenwart.


Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, dass Gott das
Vertrauen in die Menschen noch nicht verloren hat.

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
Die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder




Liebe Mama, lieber Papa,



ich komme zu euch als ein kleines, unreifes Wesen mit der mir ganz eigenen Persönlichkeit. Ich bin nur kurze Zeit bei euch - genießt mich.

1. Nehmt euch Zeit herauszufinden, wer ich bin, wie ich mich von euch unterscheide und was ich euch geben kann.

2. Bitte gebt mir Nahrung, wenn ich hungrig bin. In Deinem Bauch, Mama, habe ich keinen Hunger gekannt und Zeit und Uhren sind mir noch fremd.

3. Bitte haltet mich nah an eurem Körper, liebkost mich, streichelt mich, küsst mich, erzählt mit mir. In Deinem Bauch, Mama, fühlte ich mich auch immer getragen und ganz nah bei Dir. Ich war da nie allein.

4. Ich hoffe, ihr seid nicht zu enttäuscht, wenn ich nicht das perfekte Baby Eurer Träume und Hoffnungen bin. Seid auch nachsichtig und großzügig mit euch selbst, wenn ihr nicht die perfekten Eltern seid, die ihr so gerne wärt.

5. Erwartet nicht zuviel von mir neugeborenem Baby, und erwartet auch nicht zuviel von euch als Eltern. Gebt uns beiden sechs Wochen - sozusagen als Geburtsgeschenk. Sechs Wochen für mich, dass ich reifen kann, mich stabilisiere und meinen Rhythmus finde und sechs Wochen für euch, wieder allmählich zu euch zu kommen und mich in euer Leben zu integrieren.

6. Bitte vergebt mir, wenn ich viel weine. Habt Geduld mit mir: mit der Zeit werde ich immer weniger weinen und euch mit meiner Gesellschaft erfreuen.

7. Achtet gut auf mich - schaut mir aufmerksam zu, denn ich kann euch auch ohne Worte sagen, was ich brauche, wie ihr mich trösten könnt und was mich zufrieden macht. Ich bin wirklich kein Tyrann, der zu euch gekommen ist, um euch euer Leben zu vermiesen. Aber der einzige Weg, wie ich euch momentan zu verstehen geben kann, dass mir etwas fehlt, ist Weinen.

8. Bitte denkt daran, dass ich ganz schön zäh und widerstandsfähig bin. Ich kann schon viele Fehler aushalten, die ihr anfangs aufgrund eurer Unerfahrenheit natürlicherweise machen werdet. Solange ihr mich lieb habt, kann eigentlich gar nichts schief gehen.

9. Bitte achtet auch auf euch. Seht zu, dass ihr euch ausgewogen ernährt und genügend Ruhe und Bewegung bekommt, damit ihr euch in den Zeiten, in denen wir zusammen sind, gesund und kräftig fühlt. Versucht, zwischen "unwichtig" und "wichtig" zu unterscheiden, seht die Dinge etwas gelassener - dann könnt ihr mich viel besser genießen.

10. Und bitte hegt und pflegt auch eure Beziehung zueinander, weil diese mein Nährboden ist und mir zeigt, wie man Menschen lieben kann.

Wenn ich auch momentan euer Leben ein bisschen durcheinandergebracht habe, so denkt daran, dass dies nur vorübergehend ist.

Ich danke euch beiden.

Euer Joel




Darf man das den Enkelkinder nicht mehr wünschen?



Ohne Dich, Jamie-Lee und Joel

Ohne Dich würd ich im Winter keinen Schneemann bau´n und ich käm nicht drauf die Sesamstrasse anzuschau´n

Ohne Dich käm hier der Osterhase nie mehr vorbei und dem Weihnachtsmann wär´n wir längst einerlei.

Ohne Dich würd ich im Keller nie Gespenster seh´n und bestimmt nicht als Pirat zum Kinderfasching geh´n .

Ohne Dich gäb´s keine Räuberhöhle im Kleiderschrank, ohne Dich wär ich ein andrer Mensch, doch es gibt Dich Gott sei Dank!

Denn ohne Dich hätt ich im Leben nicht mal halb so viel gelacht und über manche Frage vielleicht niemals nachgedacht

Ohne Dich wär´n viele Tage einfach so vorbei gerauscht,
auch wenn nicht nur die Sonne schien, ich hätte nie getauscht!

Ohne Dich hätt ich die Schlittschuh auf den Müll getan und womöglich hätt ich heut noch keine Eisenbahn.

Ohne Dich würd ich im Herbst den Drachen nicht steigen seh´n und gewiss beim ersten Schnee nicht rodeln geh´n

Ohne Dich käm mir kein Hamster und kein Frosch ins Haus.
Und erst recht kein Igel und auch keine weiße Maus.

Ohne Dich wär ich am Monatsende nicht ganz so blank

Ohne Dich wüsst ich noch heute nichts von Deiner Zärtlichkeit, wenn´s auch Kummer gab, mir tut nicht eine Stunde leid.

Ohne Dich hätt ich im Leben nie erfahr´n wie es ist, mit Dir zu fühlen, das Du glücklich bist.


Deine Großeltern




Kinder

Kinder sind Lachen, Kinder sind Lärm,
Kinder sind Liebe, ich habe sie gern.

Kinder sind Freude, Kinder sind Licht,
doch an manchen Tagen spürt man das nicht.

Kinder sind Leben, Spiele und Krach,
Kinder sind stürmischer Ungemach.

Kinder sind Kummer und Kinder sind Sorgen,
denken nur an das Heute und nicht an das Morgen.

Kinder sind Zeichen, das Leben geht weiter,
sie sind die Streiter,
sie sind das Licht,
denn ohne sie gibt es das Morgen nicht.




Für Oma und Opa

Ihr lächelt, wenn ich komme,
sagt unsere kleine Sonne
und nehmt mich in den Arm,
dann wirds uns dreien warm.

Ihr lächelt, wenn ich komme
singt eure kleine Sonne
ein altes Kinderlied.
Das nehm' ich nachher mit.

Ihr lächelt, wenn ich komme,
gibst euer kleinen Sonne,
was Süßes aus dem Schrank
und ich sag vielen Dank.

Ihr lächelt, wenn ich komme
und streichelt eure Sonne.
Den Kummer schickt ihr fort.
Ihr kennt das Zauberwort.

Ihr lächelt, wenn ich komme,
sagt: meine kleine Sonne.
Ich weiß, ich bin ein Stück
vom großen Oma und Opas Glück.


Jeder Stern hat einen Himmel,

jeder Himmel einen Stern

und ich habe meine Oma und meinen Opa über alle Sterne gern.




Nun etwas zum wach werden!

Als Gott die Frau erschuf, war er schon bei seiner sechsten Überstunde.

Ein Engel erschien, und fragte "Warum verbringst du so viel Zeit damit???"

Gott antwortete "Hast du das Datenblatt dazu gesehen???

Sie muss komplett waschbar sein, aber kein Plastik, muss über 200
bewegliche Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch
laufen wenn sie sich nur mit Diätcola und kleinen Snacks ernährt. Sie muss ein
Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können, Sie muss
einen Kuss haben, der alles heilen kann, von einem aufgekratzten Knie bis zu
einem gebrochenen Herzen - und sie wird alles nur mit zwei Händen machen."

Der Engel war über die Ansprüche erstaunt "Nur zwei Hände!? Und das beim
Standardmodell??? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um sie fertig zu machen."

"Das werde ich nicht" protestierte Gott " Ich bin so nah dran, diese
Kreation die mir so ans Herz gewachsen ist zu fertigen. Sie kann sich bereits selbst heilen und kann 18 Stunden am Tag arbeiten"

Der Engel trat näher und berührte die Frau, "Aber du hast sie so weich gemacht, Gott"
"Sie ist Weich" stimmte Gott zu, "aber ich habe sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann."
"Wird sie denken können?", fragte der Engel.

Gott antwortete, "Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern und verhandeln können .... besser als ein Mann."
Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange der Frau. "Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem
Modell. Ich habe dir gleich gesagt das das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist"

"Das ist keine undichte Stelle" korrigierte Gott, "das ist eine Träne"
"Für was ist die Träne?" fragte der Engel

Gott antwortete, "Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude,
ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre
Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken kann."

Der Engel war beeindruckt, "Gott du bist ein Genie. Du hast an alles
gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich."

Und sie ist es wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen. Sie
ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe
und Glück in sich. Sie lächeln wenn sie schreien möchten. Sie singen wenn
sie weinen möchten. Sie weinen wenn sie glücklich sind und lachen wenn sie
nervös sind. Sie kämpfen für das an das sie glauben Sie stehen auf gegen
Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein "Nein" wenn sie denken, dass es eine
bessere Antwort gibt. Sie gehen ohne alles, damit Ihre Familien haben was
sie brauchen. Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen
erbringen und jubeln wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen. Sie freuen sich wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören. Ihre Herzen
brechen wenn ein Freund stirbt. Sie sind bekümmert über den Verlust eines
Familienmitgliedes. Sie sind Stark auch wenn sie denken, dass es keinen
Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.

Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Sie würden zu dir
fahren, fliegen, laufen, rennen oder E-mailen, nur um zu zeigen wie sehr sie sich um dich kümmern. Das Herz einer Frau ist was die Welt zu einem schönen Ort macht.

Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale.
Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand.
Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!

Wie auch immer ... wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der das
sie vergessen was sie wert sind.


Und nun:

Als Gott den Mann erschuf..
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben". Darauf entgegnete der Esel: "50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre. Und es war so.

Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch dir überlässt und 25 Jahre leben". Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so.

Dann erschuf Gott den Affen und sprach:" Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst du für 20 Jahre leben". Der Affe sprach: "Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist viel zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so.

Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzig rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe Untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben". Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen.

Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.

Und es ist so....


Original musste entfernt

Was immer mein Enkelkind sich wünscht, möge sich erfüllen,
was immer er anfängt, möge ihn gelingen,
wen immer er liebt, möge auch ihn lieben!


Gedichte



Ein Engel für dich

Ich schick dir heute einen Engel
nur für dich allein
er möge dich begleiten
bei Kummer,
Sorg' und Pein

soll dir zur Seite stehen
wenn du ohne' Zuversicht
möge immer mit dir gehen
deiner Seele bringen Licht

denkst du, es läuft nicht weiter
soll er dir machen Mut
dein Leben werde heiter
es geht dir wieder gut

fühlst trübe nur dein Herz
bist ohne Hoffnung du
und quält dich mancher Schmerz
wirst sehen, dass im Nu
er Freude bringt und Glück
auch neue Zuversicht
beim Blick von dir zurück
möge leuchten Licht

siehst vor dir einen Berg
und traust dich nicht nach oben
wirst von Engelskraft
du einfach angeschoben

am Gipfel angekommen
fühl die Leichtigkeit
schau nun auf dein Leben
für die Zukunft sei bereit

spür die Liebe deines Engels
erkenn die Chancen neu
nimmst an du seine Hilfe
wird er dir bleiben treu

glaub an deine Wünsche
halt fest an deinem Traum
so füllt Zufriedenheit
bald deinen Herzensraum.



***************************************************************

Abends, wenn ich schlafen geh,
vierzehn Engel bei mir stehn
Zwei zu meiner Rechten
Zwei zu meiner Linken
Zwei zu meinen Häupten
Zwei zu meinen Füssen
Zwei die mich decken
Zwei die mich wecken
zwei die mich weisen
ins himmlische Paradeise

******************************************************

Der Wunsch unseres Schutzengels, uns zu helfen,
ist weit größer als derjenige,
den wir haben,
uns von ihm
helfen zu lassen."

******************************************************


Achte auf deine Gedanken
denn sie werden deine Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden deine Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden deine Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.


**************************************************************
Nie sollst du am Fußende eines Kindes stehen, denn es ist reserviert für sein Schutzengel


***********************************************************







Von nun an gehn auf Schritt

und Tritt,

zwei winzig kleine Füßlein mit!

Lieber neuer Erdenbürger

hilflos bist du auf die Welt gekommen,
von Deinen Eltern und Verwandten freudig erwartet und angenommen.
Nun bist du da, du kleines Stück Leben!
Wir wünschen Dir, man möge alles für Dich geben.
Alle Liebe und Geborgenheit, das ist so wichtig in der heutigen Zeit.
Sollst nie spüren Hass und Neid.
In einer Welt voll Gift und Katastrophen wurdest du geboren,
wo Gleichmut herrscht und Liebe fast verloren.
Wünschen Dir, dass mit Fürsorge und mit Güte,
Dich Deine Mutter stets behüte.
Wünschen Dir Wärme und viel Licht,
nichts, was Dein kleines Kinderherz zerbricht.
Das du ein eignes Menschlein bist,
dass das auch keiner je vergisst!
Und sollte es ein Schutzengel geben-
wünschen wir Dir den besten für Dein Leben.


------------------------------------------------------------------------------------------------------
Kinder sind eine Brücke zum Himmel.
------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wer sich über ein Kind freut, freut sich über das Leben.
------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die
kalte Welt aushalten.
------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kinder sind eine Brücke zum Himmel.

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wer sich über ein Kind freut, freut sich über das Leben


---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Jedes Geschöpf spürt,von wem es angenommen, geschützt und geliebt wird.
Dieser Liebe wird es sich anvertrauen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Selbst die kleine, sonst übermütige Entenschar spürt den Schutz der Mutter und fürchtet sich nicht, wenn die Wellen etwas stürmisch das “Auf und Ab” ihres jungen Lebens bewegen oder in Gefahr bringen

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Was Kinderlose nicht wissen:

Kinderlose kennen die Welt um sechs Uhr morgens am Sonntag nicht. Sie wissen nicht, wie es ist, an einem Sonnabend schon um 19.45 Uhr ins Bett zu gehen. Sie kennen nicht das Gefühl der Panik, wenn ihnen bei einem Spaziergang eine leise Stimme zuflüstert: "Ich muss groß." Ach, sie wissen nichts von Monstern, die Nachts in Zimmern lauern und vertrieben werden müssen. Sie ahnen nicht, dass man ein krakeliges Gewirr aus Strichen und Kreisen für wunderschön halten kann. Sie kennen keine Bettdecken, die nachts eigenmächtig von kleinen Körpern rutschen. Sie kennen das beruhigende Gefühl nicht, wenn man leisen Atem spürt. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich bei Gefahr eine kleine Hand in die eigene schiebt. Sie sind noch nie mit feuchten Honigbrotresten gefüttert worden. Haben noch nie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt, die keine ist. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich kleine Geschwister küssen. Sie kennen das Gefühl nicht, ein nasses, nacktes Kind in ein Badelaken zu wickeln und es an sich zu drücken. Sie wissen nicht mehr, dass Haare waschen unsagbar widerlich ist. Sie haben vergessen, dass nichts besser schmeckt als Nudeln mit Ketchup. Sie haben noch nie ein Königreich für einen Schnuller eintauschen wollen. Sie kennen den weißen Schimmer im Gaumen nicht, der ein Zahn wird.
Sie sind ausgeschlafen - gut. Sie haben Zeit für sich - auch gut. Sie müssen nicht die Giftnotrufzentrale anrufen und fragen, ob es schädlich ist, Sonnenmilch zu trinken. Sie müssen keine verwüsteten Zimmer aufräumen. Kein Spielzeug reparieren. Keine Angst vor Autos haben. Keine Gute-Nacht-Geschichten erzählen, keine blöden Kinderlieder singen und keine Sesamstrasse gucken. Sie brauchen nicht dauernd neue Schuhe zu
kaufen, weil die alten zu klein sind. Sie müssen niemals unmögliche Fragen beantworten. Sie brauchen nicht Nächte durchzuwachen, weil jemand vierzig Grad Fieber hat, der noch keinen Meter groß ist. Sie brauchen nicht zu untersuchen, bewachen, verhindern, wiegen, messen, säubern, tragen und zu schaukeln.
All das brauchen sie nicht. All das dürfen sie nicht.


Wie arm ist doch die Welt der Kinderlosen!

Geboren aus Liebe


Ich habe dich geboren,

um Freude in mein Leben zu bringen.
Ich habe dich geboren,
um dich an der Liebe teilhaben zu lassen.
Ich habe dich geboren,
um das Lachen und auch den Schmerz mit dir zuteilen.
Ich habe dich geboren,
weil es einfach nichts Schöneres gibt auf der Welt.
Ich habe dich geboren,
damit eines Tages, wenn ich nicht mehr bin,
etwas von mir weiterlebt.




+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Hallo meiner kleiner Prinz,

Drei Engel mögen dich begleiten
durch deine ganze Lebenszeit
und die drei Engel, die ich meine,
sind Liebe, Glück und Zufriedenheit.

Deine Oma


_________________________________________________________

Was ist ein Kind?


Es ist Liebe, die Gestalt angenommen hat.

Es ist Glück, für das es keine Worte gibt.

Es ist eine kleine Hand,

die zurückführt in eine Welt,

die man fast vergessen hat.


***********************************************************




Menschenkind

Aus dem Nichts bist du aufgebrochen,
Dein Kommen macht Wasser zu Wein.
Du bist der Hurrikan unter den Gefühlen,
Du bist die Hoffnung und die Hilflosigkeit.

Du streckst die Hände aus in Richtung Leben,
Du hast Vertrauen das ist noch grenzenlos.
Du bist der legitime Weltenerbe,
so klein noch, doch in Erwartung riesengroß.

Ja du bist die Brücke der Zeiten,
und du gibst uns das Lachen zurück.
Du weckst die Angst und manchen Indianer,
der uns selbst durch neues Leben entzückt.

Du übergibst uns die Verantwortung,
über Dich und was mit Dir passiert.
Du hilfloses Wesen zeigst uns alles,
über uns und der Welt ihrem Gemüt.


Eigentlich lächerlich, dass man selbt den Namen nicht nennen darf.

Die Macht der Eltern über den Grosseltern, wenn man das nicht macht, dann.... usw. usw. Schade das man nicht vernünftig reden kann, wie ganz normale Leute, scheint bei jungen leute verloren gegangen zu sein, die Achtung vor den Eltern.




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