Meine Freunde (Katzen)
Meine Freunde (Vögel)
Herkunft
Tagebuch
Hundeschule das einmaleins für Hunde
Appell an die Hundebesitzer
Hundesprache
Hunde A-B-C
Richtig starten ins Fitness Leben
Dankbare Gedanken
GEBET EINES STREUNERS
Glaube, noch Zeitgemäß?
Weihnachten 2005
Frohe Weihnachten 2006
So wünscht man....



Ich bin im Himmel über Saerbeck

Hier war ich 4 1/2 Jahre glücklich



" Wenn in der Nacht die Rosen weinen und unser Herz vor Kummer bricht, möchten wir Dir noch einmal erscheinen und Dir sagen: "Wir lieben Dich "


Das einzig Wichtige im Leben,
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.


Es ist ein Lächeln, das die Welt verändern kann!


Kein Psychater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der dir durch das Gesicht leckt!



" Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende
Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken, Bildern, Augenblicken, werden uns immer an dich erinnern.
Du wirst immer in unserer Mitte bleiben."


Verloren haben wir nur die,
an die wir uns nicht erinnern


Mein Zuhause



Letzter Wille eines Haustiers



Liebe Mama, lieber Papa, mein über alles geliebter Mensch!

Weißt du noch, wann und wie wir uns zum ersten Mal trafen?
Erinnerst du dich, wie glücklich wir waren
und wie sehr wir uns liebten?
Auch wenn du meinst, du hättest dich für mich entschieden,
hatte doch ich DICH gewählt.
Ich kam zu dir, weil ich zu DIR wollte.
Meine Aufgabe war, dich glücklich zu machen.
Auch wenn ich manchmal unartig war
und du dich über mich geärgert hast,
auch wenn es schwere Zeiten gab,
vor allem zuletzt als ich alt und krank war,
so waren wir doch lange füreinander da,
und wir waren glücklich.
Danke für das Zuhause das du mir gabst,
danke für deine Liebe!

Doch leider ist meine Zeit vorbei,
unsere Wege müssen sich trennen.
Du kannst mich diesmal nicht begleiten,
ich muss ohne dich geh'n.
Ich weiß, du bist traurig und wolltest mich behalten,
aber es ging nicht mehr.
Ich bin jetzt wieder frei
und ich habe keine Schmerzen mehr.
Und auch wenn du mich nicht mehr täglich um dich siehst,
ich habe dich nicht verlassen,
sondern ging dir nur voraus.
Sei sicher, ich lebe weiter
- in deinem Herzen und in dem Land der Regenbögen.
Die Liebe die wir teilten,
wird uns für immer verbinden bis wir uns wiederseh'n!

Mein letzter Wunsch an dich ist,
lass' meinen Platz nicht leer,
lass wieder ein Tier in dein Haus und in dein Herz hinein.
Bewahr dir deine Liebe im Herzen für mich,
denn sie hält mich lebendig für immer,
sei dir bewusst, dass ich dich ebenso sehr liebe für immer.
Aber gerade deshalb ist mir wichtig,
dass mein Platz an deiner Seite nicht leer bleibt
Mit einem neuen Gefährten zeigst du mir,
dass dir unser Zusammenleben wichtig war

Sag nicht, mein Tod tut so weh
und du willst das nicht mehr erleben.
Würdest du denn deinen Schmerz
und deine Trauer tauschen wollen um den Preis,
dass du unsere Liebe und alle Erinnerungen
an unsere gemeinsamen Stunden verlierst?
Das wird auch mit dem neuen Tier so sein!
Sag nicht, du bist zu alt,
du kannst die Verantwortung nicht tragen,
es gibt so viele alte Tiere,
die niemand mehr will für die kurze Zeit, die ihnen bleibt.
Sag nicht, du hättest mich so geliebt
und wolltest mich nicht verraten.
Du verrätst mich nicht,
der neue Kamerad wird unsere Liebe nicht löschen sondern ehren.
Gerade weil du mich so geliebt hast,
wäre es traurig, wenn dies liebende Herz kein anderer mehr bekäme.

Der Platz den ich in deinem Herzen hatte,
der gehört mir für immer,
aber ich wünsche mir,
dass du irgendwann wieder glücklich sein kannst.
Deshalb möchte ich alles verschenken,
was ich besaß auf dieser Welt:
meine Bettchen, die gefüllten Futternäpfe,
die streichelnden Hände.
All mein Hab und Gut soll an ein armes Wesen bekommen,
das sonst keiner will,
ein Tier, das lieblose Menschen ausgesetzt oder verstoßen haben,
ein Baby oder älteres Tier,
das sonst vielleicht getötet werden würde.
Mein letzter Wunsch ist,
verschenke mein Erbe an ein Tier,
das es dringend braucht.

Ich liebe und warte auf Dich,
Dein dich für immer liebende Tina
im Regenbogenland.



Die Grundrechte für Hunde

Hier war ich glücklich

Mein Zuhause
Ich kam in Oktober 1998 zu mein Frauchen nach Saerbeck. Hier lebten schon einige Tiere, wie Hund, Katzen und Vögel, die dann auch meine Freunde wurden. Mein Frauchen hat ihr Garten als Wildgarten angelegt, zwar hatte sie vorher auch ein Zierdegarten gehabt, aber sie hat alles umgestellt und sagte: Alles was ich möchte, ist dieses Haus und den Rest des Gründstückes gebe ich der Natur wieder
Zuerst wollte ich vom meinen Frauchen gar nichts wissen, aber mit viel Geduld, wurde aus uns beiden ein gleich berechtigtes Gespann. Frauchen war der Meinung, dass der Hund nichts tun sollte, was der Mensch auch nicht will.



Tina und Frauchen noch innig vereint

Die Grundrechte für Hunde

Ich war mein Frauchen ergeben, wo sie war, da war auch ich. Kam es vor, dass ich mein Frauchen 5 Minuten nicht sah, habe ich das ganze Haus abgesucht und habe mich bemerkbar gemacht. Sofort kam Frauchen und nahm mich da hin, wo sie war.

Grundrechte des Hundes


1.Wir haben das Recht, vollwertige Mitglieder der Familie zu sein
.
Wir gedeihen durch soziales Miteinander, Lob und Liebe...

2.Wir haben das Recht auf Beschäftigung.
Wir brauchen neue Spiele, Spielzeug, Erfahrungen und neue Gerüche, um uns wohlzufühlen...

3.Wir haben das Recht auf regelmäßiges Training.
Bekommen wir es nicht, werden wir überdreht, träge oder einfach fett...

4.Wir haben das Recht, Spaß zu haben.
Wir haben Freude daran, uns ab und zu wie Clowns zu benehmen, und unser Verhalten wird nicht immer vorhersehbar sein...

5.Wir haben das Recht auf die Kontrolle unserer Gesundheit.
Bringt uns nicht erst zu unserem Tierarzt, wenn wir offensichtlich leiden ...

6.Wir haben das Recht auf eine artgerechte Fütterung.
Wir sind von euch abhängig, weil wir wie manche Menschen nicht wissen, was gut für uns ist...

7.Wir haben das Recht, nicht deshalb abgelehnt zu werden, weil wir euren Erwartungen als Ausstellungssieger, Wachhund, Jäger oder Babysitter nicht entsprechen konnten...

8.Wir haben das Recht auf eine gute Erziehung.
Sonst würde Verwirrung und Konfrontation unser Verhältnis zu euch stören und wir könnten für uns und andere gefährlich werden...

9.Wir haben das Recht auf Anleitung und Korrektur, mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, nicht durch Mißbrauch...

10.Wir haben das Recht, in Würde zu leben und in Würde zu sterben, wenn die Zeit dazu gekommen ist...



Ich liebte mein Frauchen

Das Wörterbuch des Hundes


Das Wörterbuch des Hundes
Leine:
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!
Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!
Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt
Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst.
Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!
Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen
Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!
Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".
Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen.
Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.
Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.
Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.
Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.
Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).
Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.

Das 1x1 des Hundes

Mein Frauchen verstand mich immer

Ich habe von meinen Frauchen alles bekommen, sie hat meine Körpersprache immer verstanden. Sie wusste, wann ich krank war, wenn ich meine Ruhe wollte oder wenn ich einfach nicht gut drauf war. Wenn ich krank war, war sie immer ganz nahe, damit sie bei Gefahr sofort eingreifen konnte.
Wenn es gewittert hatte, davor hatte ich ganz viel Angst, hat sie mich nie alleine gelassen oder jetzt im Herbst, wenn die Jäger unterwegs sind und Schüsse fielen, da wäre ich am liebsten zuhause geblieben und mich in der hinterste Ecke verkrochen, weil ich vor Schüsse Angst hatte oder es brauchte nur so ähnlich klingen wie ein Schuss, da bin ich ganz schnell nach Hause gelaufen, aber mein Frauchen verstand das, für mein Frauchen sind Jäger sowieso Mörder. Das unser einheimische Tierwelt keine natürliche Feinde haben, das haben u.a. auch die Jäger für gesorgt, weil sie alles abknallen, was vor ihrer Flinte kommen. Das schlimmste, dass findet mein Frauchen, dass die Jäger, alles steuerlich absetzen können, von der Hütte bis zur Flinte. Einmal hat mein Frauchen ein Fasan gerettet als die Jäger wieder unterwegs waren, da hat mein Frauchen sich einfach vor den Fasan gestellt, der Jäger war böse und wollte mein Frauchen anmachen, aber mein Frauchen fragte, wollen sie mich jetzt abknallen, in dieser Zeit des Wortgefecht ist natürlich der Fasan abgehauen. Wenn mein Frauchen Tiere retten kann, ist sie sofort bereit alles dafür zu geben.
Silvester ist für mich auch ein Horror gewesen, aber mein Frauchen war immer bei mir und hat mich nie alleine gelassen, ich konnte mich immer bei ihr Schutz holen.
Dafür danke ich ihr auch und war froh, dass ich es noch einmal so gut getroffen habe und das ich Gott sei Dank, wie Frauchen sagte, kein Wanderpokal geworden bin.


Ich liebte mein Frauchen

Mein Engel auf der Regenbogenbrücke

Sie sagte noch zu letzt, liebe Tina, leider konnte ich dir nur 4 ½ Jahre ein glückliches Zuhause geben, aber ich hoffe du hast dich bei uns wohl gefühlt? Was auch immer du durch machen musstest bei deinen vorherigen Besitzer, so hoffe ich, dass ich dir dies vergessen lassen konnte. Ich hoffe du bist mit einer anderen Meinung über uns Menschen auf deine Regenbogenbrücke gegangen. Ich weiß, nach diesen Leben bei uns, wirst du ein Engel, denn es kann nur sein, dass der liebe Gott mit dir etwas besonderes vor hat. Du warst auf Erden schon ein Engel, da wirst du auf deiner Regenbogenbrücke mit Sicherheit auch etwas besonderes sein. Zwar ist dein Körper von uns gegangen, aber deine Seele ist bei uns geblieben und wacht über uns und wo auch immer wir in Gefahr sind, du wirst als Engel an unserer Seite sein und uns beschützen.
Mein Frauchen versprach mir noch, sobald sie über meinen Tod weg ist, sich weiter um geschundene Hunde zu kümmern und auch wieder einen Hund aus dem Tierheim zu sich zu holen.


Ich träume immer noch von Dir

Wenn Du so wärst wie ein Hund

Wenn Du so wärst wie ein Hund
Wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,

wenn Du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,

wenn Du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,

wenn Du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die Du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an Dir auslassen,

wenn Du einen reichen Freund nicht besser als einen Armen behandelst,

wenn Du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,

wenn Du sagen kannst, dass es in Deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politische Meinungen gibt,

wenn Du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben,

dann, mein Freund bist Du fast so gut wie Dein Hund.

Meine letzten Worte an Frauchen

Liebes Frauchen sei nicht traurig, noch hast du ja den Snoopy, der jetzt deine Wärme braucht und ich verspreche dir, mich um Snoopy zu kümmern, so bald auch er auf der Regenbogenbrücke kommt, dann werde ich ihn ganz schnell entgegenlaufen, denn ich weiß, er bringt Grüße von Zuhause, denn wir werden auf euch warten, bis euere Stunde gekommen ist, damit wir gemeinsam als Sternlein am Himmeln wandeln können, wir werden auf euch warten und auch alle Hunde die du geholfen hast.

Die Treue eines Hundes

Treue

Ihr liebt die treuen Hunde nicht?
Ist Euren Herzen fremd geblieben,
was aus der Hundeseele spricht
und wie ein Hund vermag zu lieben?

Kommt Ihr ins Elend erst einmal,
von allen, die Ihr kennt, verlassen,
und fühlet der Enttäuschung Qual,
dann lernt Ihr Hundetreue fassen.

Will unsere Hände er belecken,
aus klugen Augen auf uns schauend,
die Pfote uns entgegenstreckend,
nur uns ergebend, uns vertrauend.

Dann regt der feste Glaube sich,
weil uns ein Wesen treu geblieben,
dann lernt man unerschütterlich,
den braven Hund von Herzen lieben.

Und wenn Ihr das Gefühl nicht kennt,
ich Euch zu sagen mich nicht scheue:
Vom Hund, den Ihr "Köter" nennt,
lernt eine Tugend - lernt die Treue!

...war mir nur einer treu

Wenn Dir ein Mensch ein Unrecht tut,
und wird es Dir zu bunt,
beschimpfst Du ihn in Deiner Wut
und nennst ihn einen Hund !

Bedenkst nicht, daß Dein treues Tier
nie so sein könnt wie der,
der Name Hund ist, glaube mir,
ein Schimpfwort nimmermehr.

Ein treues Herz, ein treuer Blick,
das gibt´s noch auf der Welt,
denn auch im Schmerz, nicht nur im Glück
ein Wesen zu dir hält.

Doch suchst bei Menschen Du die Treu,
vergeblich suchst Du da aufs Neu,
in Leid und Freud, zu jeder Stund,
hält einer Treu zu Dir: Dein Hund !

Er dankt für jedes kleinste Stück
und blickt Dich an beseelt,
er spricht zu Dir mit seinem Blick,
weil ihm die Sprache fehlt.

Erkenne den Wert, bevors zu spät,
sei gut zu Deinem Tier !
Denn wenn Dein Hund zugrunde geht,
hält niemand mehr zu Dir.

Nur wer wie ich den Hund verlor,
der ihm von Herzen lieb,
versteht es, was in mir ging vor,
als ich den Spruch ihm schrieb.

Treu war sein Blick und treu war er
bis zur letzten Stund.
Er war mir lieber als ein Mensch,
war er auch nur ein Hund !

Ein treues Herz, ein treuer Blick,
verloren hab ich ihn,
es ging von meinem Herz ein Stück
mit meinem Hund dahin.

Jetzt such bei Menschen ich die Treu,
vergeblich such ich da aufs Neu,
in Leid und Freud, zu jeder Stund,
war mir nur einer treu: MEIN HUND !



Herrchen hat Dich immer gut verwöhnt

Siehst du nicht all diesen Schmerz in mir



Siehst du nicht all diesen Schmerz in mir
Siehst du nicht, ich kann nicht mehr...
Du bist fort, nichts ist mehr so wie es mal war
Wie geht es weiter, du bist nicht mehr da!

Deine Liebe gab mir unendlich viel Kraft
Deine Nähe hat unmögliches geschafft...
Nun bist du fort, alles ist so leer
Warum, warum ist es nur so schwer?

Ich weiß, du denkst jetzt sicher nur Warum?
Warum ich weine, ich meine, ist es denn nicht dumm?
Denn du bist doch in Wirklichkeit noch da
Denn tatsächlich, noch nie warst du mir so Nah!
Du bist in meinen Gedanken, meinen Worten,
in meinem Herzen, an allen Orten
Tief, so tief in mir weiß ich doch, dass uns beide dann
Nicht einmal der Tod noch trennen kann!



Weine nicht um mich


Erinnerungen an meine geliebtes Frauchen

Es ist ein großes Glück,
sein Leben mit einem geliebten Tier zu teilen.
Viele Jahre der Freude mit einem vierbeinigen Gefährten
bereichern unser Dasein tagtäglich aufs Neue.
Wenn der Moment gekommen ist,
wenn der vertraute und uns ans Herz gewachsene Freund gehen muss;
ist der Schmerz um den Verlust groß.
Keine tröstenden Worte helfen über den Kummer hinweg.

Aber die Erinnerungen an die vielen schönen Jahre mit meiner über alles geliebte Hündin Tina haben mir geholfen und mich beruhigt, als Worte unzureichend und ungenügend waren.
Diese Zeit und die Erlebnisse mir ihr,
5 Jahre, Tag für Tag, Stunde für Stunde,
kann mir niemand nehmen.
Sie sind tief in meinem Herzen verankert.
Hier lebst du immer, meine geliebte Tina
Du sprichst so oft zu mir -
ich kann Deine Worte hören:

Trauere und weine nicht um mich,
ich musste in dieser stillen Nacht gehen.
Sei nicht zu lange um mich betrübt.
Begleite meine Seele auf diesem unbekannten, ruhigen Flug.
Ich gehe in Frieden, meine Schmerzen sind vorbei.
Es gibt keinen Grund mehr zum Weinen - ich bin frei.
Ich war glücklich für all Deine Liebe.
Glücklich für all die vielen schönen Jahre.

Du hast mich umsorgt -
dennoch wurde ich todkrank.
Nun aber gibt es keinen Schmerz mehr -
ich leide nicht mehr.
All Furcht ist von mir genommen.
Lass auch Du alle Schmerzen aus Deinen Gedanken.
In Deiner Erinnerung lebe ich weiter,
bin immer bei Dir.
Erinnere Dich nicht mehr an meinen Kampf um Luft.
Verweile nicht zu lange bei meinem Tod.
Erinnere Dich an unsere lange Zeit des Glücks.
Sage nie: es war einmal!
Ich bin bei Dir, bis wir uns wieder haben.


Botschaft vom Himmel
Letzte Nacht stand ich an deinem Bett
um einen Blick auf Dich zu werfen,
und ich konnte sehen, dass du weintest
und nicht schlafen konntest.
Während du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise um dir zu sagen:
"Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."

Heute morgen beim Frühstück da,
war ich ganz nah bei dir
und ich sah dich den Kaffee einschenken
während du daran dachtest,
wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.

Ich war heute mit dir beim Einkaufen,
deine Arme taten dir weh vom Tragen.
Ich sehnte mich danach,
dir dabei zu helfen und wünschte,
ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit dir an meinem Grab,
welches du mit so viel Liebe pflegst.
Aber glaube mir ich bin nicht dort.
Ich ging zusammen mit dir zum Haus,
du suchtest nach dem Schlüssel.
Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
"Ich bin's."

Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest.
Ich versuchte mit aller Macht,
dich spüren zu lassen,
dass ich bei dir bin.
Ich kann dir jeden Tag so nahe sein,
um dir mit Gewissheit sagen zu können:
"Ich bin nie fortgegangen."

Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen,
dann hast du gelächelt, und ich glaube,
du wusstest.... in der Stille des Abends...,
dass ich ganz in deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei...,
ich lächle und sehe dich gähnen,
und ich sag' zu dir:
"Gute Nacht, Gott schütze dich,
ich seh' dich morgen früh."

Und wenn für dich die Zeit gekommen ist,
den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren,
werde ich zu dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel,
das ich dir zeigen muss
und es gibt so viel für dich zu sehen.
Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort...,
dann komm...,
komm heim zu mir.




Tina war mein Stolz



Mein Zuhause

© 2003 by Marion Eich



Kontakt