Meine Freunde (Katzen)
Meine Freunde (Vögel)
Herkunft
Tagebuch
Hundeschule das einmaleins für Hunde
Appell an die Hundebesitzer
Hundesprache
Hunde A-B-C
Richtig starten ins Fitness Leben
Dankbare Gedanken
GEBET EINES STREUNERS
Glaube, noch Zeitgemäß?
Weihnachten 2005
Frohe Weihnachten 2006
So wünscht man....

Park Annette von Droste Hülshoff



Wir waren ständig unterwegs

Meine Erlebnisse

Wie ich schon erwähnt habe, bin ich sehr gerne Auto gefahren. Ich ließ mein Frauchen nicht gehen und musste sie mal alleine gehen, weil ich da nicht rein durfte, habe ich mein Frauchen einen bitter bösen Blick zugeworfen, aber mein Frauchen kam ja immer schnell wieder.
Am Anfang, wenn ich alleine blieb, habe ich bitterlich traurig gebellt und erst aufgehört, wenn mein Frauchen wieder da war, dann war für mich die Welt wieder in Ordnung. Mein Frauchen hat mit natürlich fast überall mitgenommen, ob Freizeit, beruflich oder beim Einkaufen, wenn ich nicht rein durfte, musste ich im Auto bleiben, natürlich nur bei kühlen Wetter, sonst durfte ich natürlich auch da nicht mit. Aber auch im Auto habe ich erst nach einiger Zeit aufgehört zu bellen, erst als ich ganz sicher war, mein Frauchen kommt wieder hörte das bellen auf. Mein Frauchen brauchte dafür fast ein halbes Jahr, dann habe ich das Auto bewacht und war glücklich, dass ich mit durfte.


Tina ging gerne sparzieren

In sammelte meine ersten Erlebnisse....

Meine ersten Erlebnisse sammelte ich ab Frühjahr 1999, als mein Frauchen und Herrchen sich entschlossen durch das Münsterland eine Wasserburgentour zu machen. Natürlich war da immer ein riesig großen Park dabei und auch Tiere, wie Rehe, Ziegen, Fasane u.a. Aber ich war ja anständig erzogen und ließ die natürlich zufrieden, mein Frauchen war immer Stolz auf mich, denn im Gegensatz zu anderen Hunden, die hinter jedes Tier hergingen.
Wir besuchten das Annette von Droste Hülshoff Museum, das Rüschhaus, wo Annette von Droste von Hülshoff hinterher wohnte und vorher der Architekt Schlaun das sagen hatte. In vielen Burgen kam man auch nicht rein, weil die Besitzer das nicht wollten, aber die Steuergelder annahmen. Mein Frauchen sagt immer: Unsere Gelder annehmen, aber wir dürfen nicht mal besichtigen. Es sollte zu Auflage gemacht werden, wenn die Steuerzahler zahlen, da darf man auch hin.
Wir sind dann nach Bocholt, Senden, Ahaus und viele andere Burgen und Schlösser gefahren und haben dort immer ein schönes Wochenende verbracht, wo ich auch toben durfte. Hin und wieder ist auch mal der Scooby mitgefahren, nur Snoopy wollte nicht mehr, weil er ja auch alt ist. Ich habe immer ein intensives Wochenende mit Frauchen verbracht, denn mein Frauchen war mein ein und alles und für nichts auf der Welt hätte ich mein Frauchen eingetauscht.
Dann kam Frauchen auf die Idee mal im Zoo zu gehen, sie wusste ja, mir waren ja die anderen Tiere egal. Ich lernte dort Löwen, Tiger, Schweine, Giraffen, Robben und viele andere Tiere kennen. An dieses Wochenende lernte auch mein Frauchen den jetzigen Superminister Clement kennen, aber mein Frauchen sagte nur, der ist auch nichts anderes als ich, nur mit den Unterschied, der kann ohne uns Steuerzahler (ich zahle ja auch Hundesteuer) gar nicht überleben. Wenn die Politiker ihre Diäten nicht hätten wären sie ganz arme Schweine, die nach zwei Tagen mit unseren Gehalt, verhungern würden und deswegen auch nicht lebensfähig sind, was will man mit so einen Menschen?


Sie gab mir Trost

Wasserschloß

Schloß Surenburg kann man leider nur weiträumig sehen. Man darf nicht vergessen das die Leute, die dort wohnen und leben vom Denkmalschutz viel Geld bekommt, damit man das in Schuß hält.

Das heilige Meer fanden wir nicht sehenswert, im Gegenteil, dass Wasser hat in Sommer gestunken, so dass wir schnell wieder gegangen sind.

Was für mein Frauchen sehenswert war ist nicht die Wasserburg Anholt in Isselburg, sondern der Park, leider durfte ich dort nicht rein und Frauchen wiederholte das nicht, weil Hunde leider verboten sind.

Wasserburg Vischering ist sehenswert, dort durfte ich mit gehen um die alten Sachen zu bestaunen, anschließend sind wir spazieren gegangen in einen großen Park, worauf wir dann sehr hungrig waren und wir auch in der Burg gut essen konnten.

Wie ihr sieht bin ich schon ganz gut rumgekommen. 2002 wurde dann das Enkelkind von mein Frauchen geboren und wenn es möglich war hat mein Frauchen auch ihr Enkelkind mitgenommen und sind dann natürlich nochmals die Wasserburgen und Schlösser angefahren.


Schloss Surenburg

Museum und mehr

Mein letzter Sommer begann mit dem Wildfreigehege in Saerbeck, da laufen viele Tiere frei rum und Jamie-Lee war natürlich begeistert die Tiere streicheln zu können, dann ging es wieder im Zoo, Jamie-Lee hat sich dort in den Groß-Katzen verliebt. Wir sind dann auch das Freilichtmuseum Mühlenhof in Münster angefahren und haben einen ganzen Nachmittag dort verbracht und gelernt wie damals die Leute Kochen und Backen taten. Auch wurde uns gezeigt, wie damals die Kinder zu Schule gingen und wie die Knechte mit das Vieh zusammen geschlafen haben, schon alleine deswegen, da die Tiere ja Wärme im Winter abgaben. Damals hat man den Wert des Tieren geachtet, heute werden alle vergiftet bevor es Mensch und Tier bekommen.

Haus Schücking, in Sassenberg ist eine Katastrophe, da sind wir gleich weitergefahren und haben das Wasserschloß Harkotten angefahren, aber dort durfte man nicht rein, nur von weiten einsehbar und wir sind dort aber Stundenlang spazieren gegangen durch Wald und Flur. Der Wald diente damals als Fluchtweg, die Figuren wurden nicht gepflegt, schade darum. Jamie-Lee und ich waren dann auch sehr müde und haben gar nicht gemerkt, als wir Zuhause ankamen.

Wasserschloß Senden war für den Publikumsverkehr gesperrt, wegen der Baufälligkeit, aber im Garten konnte man gut spazieren gehen.


Hier waren wir noch glücklich

Wildgehege Saerbeck



Wir sind dann noch einmal im Wildfreigehege Saerbeck gegangen, weil mein Frauchen sich eine neue Kamera gekauft hat und diese ausprobieren wollte, das war auch mein letzter öffentlicher Auftritt, von da an ging es mir sehr schlecht und mein Frauchen ist nicht mehr von meiner Seite gewichen, bis ich meine Ruhe fand um im Regenbogenland zu gehen. Von meiner Wolke sehe ich, dass mein Frauchen immer noch traurig ist, ach wie kann ich sie nur trösten, sie weint fast jeden Tag und ich habe hier doch keine Schmerzen mehr, ich warte auf mein Frauchen bis auch für ihr die Zeit abgelaufen ist, damit wir beide als Sternlein am Himmeln wandeln können. Ich bin das hellste Licht und leuchte nur für mein Frauchen, ach liebes Frauchen, weine nicht mehr, ich habe von dir alles bekommen, bei dir war ich der glücklichste Hund und du gab`s mir alle deine Liebe und dafür danke ich dir. Ich weiß du kannst nicht verstehen warum ich schon gehen musste, weil du auch gedacht hast, ich wäre noch jung und du wolltest doch mit mir noch so viel unternehmen, aber das Schicksal hat leider gnadenlos zugeschlagen und hat dir dein lieben Engel genommen, aber ich habe mehr von dir bekommen als von alle anderen und du hast mir den Glauben an der Menschheit wiedergeben. Ach, wenn es nur mehr von dir geben könnte, denn es gibt so viel Leid auf der Welt, ob Mensch oder Tier, das Leid ist groß auf dieser Welt und ich weiß, du setzt dich für uns Tiere ein und alle die doch noch bekommst werden es dir danken und jedes mal wirst du bitterlich weinen, aber wir alle warten auf dich um in der Ewigkeit zu gehen.

Dein Engel Tina


Die Grundrechte für Hunde

Mein letzter Sommer



© 2003 by Marion Eich Meine Erlebnisse


Kontakt