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Wo kam ich her?

Mein Geburtsort



Komme ich aus Brochterbeck?

Meine Herkunft

So ganz genau weiß man nicht, wo ich eigentlich herkomme. Man hat schon viele verschiedene Auskünfte bekommen, aber eines wird immer wieder erzählt und zwar, dass ich aus Brochterbeck komme.
Zuerst hat man mein Frauchen erzählt, dass mich der Arbeitskollege beim Frauchen Neffe einfach da gelassen hat und nicht wieder abgeholt hat. Das wollte mein Frauchen schon gar nicht glauben, sie hat immer gesagt, so ein braver Hund gibt man nicht ab und vergisst ihn.
Mein Frauchen hat sich dann auch nicht mehr dafür interessiert, sie war entschlossen mich zu behalten und ich war froh, so ein schönes Zuhause bekommen zu haben, wo ich auch bis zum Ende meiner Zeit bleiben durfte.
Zwar hat mein Frauchen zwischendurch immer mal gefragt, woher ich komme, sie hat aber immer die gleiche Antwort bekommen.


Hier waren wir noch glücklich

Meine eigene Homepage

Als ich dann gestorben bin, hat es mein Herrchen und mein Frauchen wieder interessiert, weil mein Frauchen ja eine eigene Homepage für mich machen wollte und sie da noch Information benötigt.
Also fuhren sie zu Frauchens Neffen und fragten ihn noch mal, dann kam heraus, dass ich zwar aus Brochterbeck komme aber nicht vergessen wurde, sondern abgegeben wurde.
Ich war wahrscheinlich schon krank, als ich nicht mehr gewollt wurde. Ich litt ja an der Gebärmuttervereiterung und die Operation war sehr teuer. Der Neffe von meinen Frauchen kreuzte mit mir den Weg und fand mich süß. Mein ehemaliger Besitzer sagte, wenn er mich habe wolle, könne er mich mitnehmen.(Er verschwieg dabei meine Krankheit.) Er wollte das gar nicht glauben und sah mein Vorbesitzer ungläubig an, aber er bestätigte dies noch einmal.
So nahm mich der Neffe mit und ich war eigentlich traurig, weil ich mein altes Zuhause verlassen musste, denn ich liebte doch mein Herrchen (Frauchen) und war ihn ergeben, aber mein trauriger Blick half mir nicht, ich musste mein altes Zuhause verlassen. Ich wusste nicht warum, ich war doch immer gehorsam, warum wollte mein Herrchen (Frauchen) mich nicht mehr haben?
Dabei habe ich es noch gut getroffen, wenn ich über das Leid der geschundenen Tiere nachdenke, wird es mir jetzt noch ganz übel. Aber auch die sind alle hier im Hundeparadies und sind glücklich geworden, hier können sie ihr Leid vergessen und endlich wieder Hund sein und beten, dass sie ihre Schinder nie wieder treffen. Auf der Regenbogenbrücke sind alle Hunde gesund und glücklich und können ihr Leid vergessen. Warum machen das die Menschen? Warum geben sie uns wieder ab? Warum quälen sie uns? Warum misshandeln sie uns? Warum machen sie uns bissig? Warum bekommen wir dafür die Schuld? Warum müssen wir so leiden? Wir sollen doch der beste Freund des Menschen sein, gibt uns Gelegenheit dies auch zu sein und gibt uns nicht ab, wenn wir krank, alt, gebrechlich, im Wege sind oder einfach weil wir das Idealbild des Menschen nicht sind. Denkt immer daran, auch Menschen werden alt, krank, gebrechlich, dann seid ihr froh, wenn man sich um euch kümmert.


Abfall der menschlichen Gesellschaft

Ich sah die Hunde in ihren Zwingern im Tierheim,
Sie waren Abfall der menschlichen Gesellschaft.
Ich sah in ihren Augen Liebe und Hoffnung,
Furcht und Verzweiflung, Traurigkeit und Betrug.
Und ich war böse. Böse über so viel Ignoranz der Menschheit.
"Gott", sagte ich "das ist schrecklich! Warum tust Du nicht etwas?"
Gott schwieg einen Augenblick und erwiderte dann leise:
"Ich habe etwas getan - ich habe Dich geschaffen."


Tina und Frauchen noch innig vereint

Bitte schaut nicht weg

Aber es gibt ja auch gute Hundehalter, die ihre Hunde über alles lieben. Nur ab zu, schauen auch diese Hundehalter weg, lasst nicht zu, dass man uns quält. Gibt jeden Hund die Chance sich zu bewähren.

Mein Frauchen musste mich dann noch Notoperieren lassen, sonst wäre ich schon 1999 verstorben. Sie war immer in meiner Nähe, wenn es mir nicht gut ging, sie hat sich sogar neben mir gelegt, damit ich spürte, sie ist da.
Mein Frauchen hat mir auch die Angst genommen, wenn ich Schüsse hörte oder wenn es donnerte und blitzte. Sie hat mich nie alleine gelassen.
Wir haben viel gemeinsam unternommen und waren ein eingespieltes Rudel. Mein Frauchen verlangte nur, dass ich glücklich war und das war ich bei ihr. Sie gab mir alles, was ich wollte und konnte unsere treuen Hundeaugen nicht widerstehen.
Sie hat sich immer ein Bauernhaus mit viel Grundstück gewünscht, damit sie noch mehr Tiere helfen konnte, aber leider waren ihre Mittel auch beschränkt und sie gab das, was sie übrig hatte für uns Tiere.


Stellvertretend für alle geschundenen Hunden

Lange kannte ich dich nicht,

Dann kam der Tag als es mir schlecht ging und ich langsam Abschied von meinen Rudel nahm. Sie wussten natürlich nicht, dass ich schon zwischen 13 und 15 Jahre war, man erzählte ihr ja, als sie mich bekommen hat, ich wäre 3 – 4 Jahre und dann hätte sie natürlich noch viele Jahre mit mir erleben können. Sie vermutete sogar, dass mein Lebenspartner Snoopy früher sterben würde, da er ja 15 Jahre ist und man hatte damit auch gerechnet um so größer war für mein Rudel der Schock, als der Tierarzt sagte, ich wäre zwischen 13 und 15 Jahre und meine Krankheit wäre altersbedingt. Man könne mir nur über die Zeit helfen und mein Frauchen „NOCH EINEN TAG GEBEN“.

Bleib' noch einen Tag
Lange kannte ich dich nicht,
da standest du schon bei Gott vor Gericht.

Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.

Ich dachte, dass ich ohne dich nicht leben mag und bat dich: "Bitte bleib' noch einen Tag."

Deinen Kopf, den streichel' ich.
Was hier passiert, versteh' ich nicht.

Ich glaube nicht, daß ich deinen Tod ertrag´,
"Bitte bleib' noch einen Tag."

Beim letzten Schritt, da halt' ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."

Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.

Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.

Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen.

Ein neuer Hund, wird es wieder geben,
Für mich das Beste, ist wohl klar.

Und wenn er das Leben nicht mehr mag,
frag´ ich wieder: "Bleib´noch einen Tag."


Tina wollte am liebsten immer spazieren gehen

Ich kann nicht bleiben

Sie nahm jede Stunde an, die sie mir abringen konnte, sie pflegte mich, sie fütterte mich, sie gab mir meine Medikamente, sie ging mehrmals in der Nacht mit mir raus, da ich ja viel Wasser lassen musste, sie tat alles um mein Leben noch so angenehm wie möglich zu machen. Ich dankte ihr das, ich hielt noch 3 Wochen durch, dann bat ich mein Frauchen:
LAß MICH GEHEN, ICH KANN NICHT MEHR, ICH LEIDE NUR.

Ich kann nicht bleiben
Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn...
der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben
Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint,
bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich.

Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren
ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen...
Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn...
der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.

Mein Frauchen wollte mit mir noch soviel unternehmen, aber sie ließ mich gehen und blieb in meiner letzten Stunde bei mir und erzählte wie glücklich sie war mit mir und das sie Gott dankte, dass er mich ihren Weg kreuzen ließ.

Sie nahm mich in Ihren Armen und streichelte meinen Körper und dankte mir, dass sie mich haben durfte. Ich hätte ihr Leben lebenswert gemacht, ich hinterließ eine große Lücke, die keiner wieder schließen kann.
Mein Körper bäumte sich noch einmal auf und dann schlief ich für immer ein. Ich lag da, als schliefe ich, meine Qualen habe ich hinter mir gelassen und Frauchen wir sehen uns in der Ewigkeit wieder, da werden wir wieder vereint sein, mein liebes Frauchen. Sie sagte noch: Leb wohl und ich hoffe du bist jetzt in einer besseren Welt ohne Schmerzen und Qualen, du wirst in unsere Erinnerung bleiben.





Es bleiben nur noch Erinnerungen

Erinnerungen

Nicht der geringste Kummer, den wir ertragen müssen,
wenn sie von uns gehen, diese stillen Freunde,
ist, dass sie so viele Jahre unseres Lebens mit sich nehmen.
Doch wenn sie darin Wärme finden,
wer würde ihnen diese Jahre missgönnen, die sie über uns gewacht haben?
Und was immer sie mit sich nehmen, sei versichert, sie haben es verdient.



Ich hatte ein schönes Zuhause bekommen, wo man mich respektierte und wo man mich liebte, auch ich danke meinen Schöpfer, dass ich in dieser Familie finden durfte. Liebes Frauchen, du weißt doch, Gott hat dich geschaffen, damit du uns helfen kannst.





Abfall der menschlichen Gesellschaft


Ich sah die Hunde in ihren Zwingern im Tierheim,
Abfall der menschlichen Gesellschaft.
Ich sah in ihren Augen Liebe und Hoffnung,
Furcht und Verzweiflung, Traurigkeit und Betrug.
Und ich war böse.
"Gott", sagte ich "das ist schrecklich! Warum tust Du nicht etwas?"
Gott schwieg einen Augenblick und erwiderte dann leise:
"Ich habe etwas getan - ich habe Dich geschaffen."

Wer je so einen Freund besessen!

Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich

Die sanften Augen kann man nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht

Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben
in ihrem viel zu kurzen Leben

sie wachen über uns auf Erden
auch wenn sie wieder Sternlein werden.


Dies war mein Zuhause, dass ich auch noch bewache, wo ich tot bin. Ich werde immer bei Euch sein und der hellste Stern das werde ich sein, der für dich leuchtet, danke liebes Frauchen für all deine Liebe, du hast mir den Glauben an der Menschheit wieder gegeben.

Tina und Frauchen noch innig vereint

Letzter Wille von meiner Tina



Liebe Mama, lieber Papa, mein über alles geliebter Mensch!

Jetzt ist meine Zeit vorbei und du mußt jetzt ohne mich auskommen, denn diesen Weg muss ich ohne Dich gehen.

aber bitte, lass meinen Platz neben mir nicht leer,
wenn du über meinen Tod hinweg gekommen bist,
bitte hole dir ein Hund aus den Tierheim,
denn die warten dort auf einen Menschen, wie Dich.

Weißt du noch, als wir uns zum ersten mal sahen,
ich habe Dich überhaupt nicht angesehen,
nicht einmal was zu essen habe ich von Dir genommen,
du hast gemeint, du hättest Dich für mich entschieden,

Dennoch,
ich entschied mich für Dich, denn ich wollte Dich,
wir beide sind auch ein Herz und eine Seele gewesen,
mit Jamie waren wir unzertrennlich,
wir drei, waren eine verschworene Gemeinschaft.

Meine Aufgabe war es, dich glücklich zu machen,
diese Aufgaben, haben eigentlich alle Hunde und die versuchen es auch,
nur einige Menschen können nur quälen.

Du hast immer nur gut von mir gesprochen,
ich war deine perfekte Hündin,
und als ich dann so krank wurde,
was hast du alles für mich gemacht.
Tag und Nacht warst du für mich da,
ich konnte mich auf dich verlassen.

Als dann meine letzte Stunde gekommen ist,
und du mir über die Regenbogenbrücke geholfen hast,
wußte ich,
ich habe ein traurigen Frauchen zurück gelassen.
Ich habe gesehen, wie verzweifelt du warst
und gebeten hast, dass ich zurück kommen,
du hast unser Regennbogenbach voll gemacht
und nun sind wir durch den Bach verbunden,
weil ich dich immer sehe,
was du gerade machst.

Du hast mir ein wunderbares Zuhause gegeben
und dafür danke ich Dir und ich danke Dir für Deine Liebe und Geduld zu mir.
Ich bin jetzt wieder frei, ich habe jetzt keine Schmerzen mehr.

Mein letzter Wille ist,
wenn du über mein Tod hinweg gekommen bist,
Mein Hab und Gut soll an ein armes Wesen bekommen,
das sonst keiner will,
ein Tier, das lieblose Menschen ausgesetzt oder verstoßen haben,
ein Baby oder älteres Tier,
das sonst vielleicht getötet werden würde,

gebe einen anderen Hund ein Platz an Deiner Seite,
denn jeder hat es verdient, bei Dir zu sein,
gebe den Hund meine Sachen, die ich zurück ließ,
sag nicht, du kannst es nicht, du kommst über mein Tod nicht hinweg, du bist zu alt,
es wäre einfach nicht gerecht, wenn du Deine Liebe zu uns Hunden,
verkümmern ließ.
Ich weiß, ein Platz in Deiner Herzen, werde ich immer haben,
wie du alle Deinen Hunden ein Platz gegeben hast,
ich weiß du leidest, dass ich so früh sterben musste,
aber gebe Deine Liebe zu mir, nun einen anderen Hund,
denn das zeigt mir, wie eng unsere Beziehung war.

Ich liebe Dich und werde auf der Regenbogenbrücke, wenn Deine Zeit gekommen ist, warten, wie alle Deine Hunde, die du hattest und noch haben wirst.

Deine Tina





Tina war immer bei mir

Botschaft vom Himmel



Botschaft vom Himmel
Letzte Nacht stand ich an deinem Bett
um einen Blick auf Dich zu werfen,
und ich konnte sehen, dass du weintest
und nicht schlafen konntest.
Während du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise um dir zu sagen:
"Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."

Heute morgen beim Frühstück da,
war ich ganz nah bei dir
und ich sah dich den Kaffee einschenken
während du daran dachtest,
wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.

Ich war heute mit dir beim Einkaufen,
deine Arme taten dir weh vom Tragen.
Ich sehnte mich danach,
dir dabei zu helfen und wünschte,
ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit dir an meinem Grab,
welches du mit so viel Liebe pflegst.
Aber glaube mir ich bin nicht dort.
Ich ging zusammen mit dir zum Haus,
du suchtest nach dem Schlüssel.
Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
"Ich bin's."

Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest.
Ich versuchte mit aller Macht,
dich spüren zu lassen,
dass ich bei dir bin.
Ich kann dir jeden Tag so nahe sein,
um dir mit Gewissheit sagen zu können:
"Ich bin nie fortgegangen."

Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen,
dann hast du gelächelt, und ich glaube,
du wusstest.... in der Stille des Abends...,
dass ich ganz in deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei...,
ich lächle und sehe dich gähnen,
und ich sag' zu dir:
"Gute Nacht, Gott schütze dich,
ich seh' dich morgen früh."

Und wenn für dich die Zeit gekommen ist,
den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren,
werde ich zu dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel,
das ich dir zeigen muss
und es gibt so viel für dich zu sehen.
Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort...,
dann komm...,
komm heim zu mir.



© 2003 by Marion Eich Meine Herkunft


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