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Meine besten Freunde

Mein kleiner, großer Scooby



Deine Freunde

Deine Freunde:

Als du zu kamst, warst zu ziemlich scheu und du hieltst gar nichts davon mit jemand Freundschaft zu schließen, denn du hattest mit Sicherheit schon sehr viele Enttäuschungen hinter dir, dadurch das du ständig woanders hingekommen bist, du hattest nirgends lange bleiben dürfen. Du warst den Leuten zu groß oder zu alt oder du belltest zu viel. Aber bei uns hattest du endlich dein Zuhause gefunden und kamst schnell zu Ruhe, als du dies merktest und du dich deine Freunde aussuchen konntest, weil sie ja blieben.

Aber natürlich gab es auch Hunde, die konntest du gar nicht leiden, wie unsere neue Nachbarn, die einen Hund mitgebracht haben. Wenn ihr euch nur gesehen habt, fingt ihr an zu knurren.

Andere Nachbarnhunde, wie der Collie, da konntest du dich riesig freuen und stundenlang mit ihn über die Felder laufen. Ihr habt euch gegenseitig gejagt und gefangen. Es war toll dieses Spiel anzusehen.

Hier werden nun deine engsten Freuden beschrieben. Mit denen du zusammen gelebt hast.


Snoopy vermisst Dich



Dein Lebenspartner Snoopy

Dein Lebenspartner Snoopy:
Snoopy war dein engster Freund, denn er lebte mit uns im Rudel. Er war ein Matcho und wollte dir sein Willen aufdrängen. Zuerst hast du dir das auch gefallen lassen, aber mit der Zeit bekamst du immer mehr Selbstvertrauen und hast auch dein Willen durchgesetzt.
Wenn es um Knochen ging, habt ihr euch gegenseitig den Knochen geklaut und jeder war stolz, wenn er den Knochen erobert hat.
Wenn du mal den Knochen nicht sofort essen wolltest, hast du gleich deine Pfote drauf gelegt und fingst an zu knurren wenn er nur näher kam. Du konntest dich auch schon mal drauf legen, damit keiner an den Knochen kam.
Dein Leibgericht war natürlich Eisbein, was du gerne gegessen hast und erst der Knochen, den du mit Leib und Seele verteidigt hast.
Snoopy war auch immer aufdringlich im ersten halben Jahr wo du bei uns warst, aber nach 7 Monaten musstest du ja an der Gebährmutter operiert werden und da war es vorbei mit der Aufdringlichkeit.
Ihr habt zusammen im Garten rumgespielt, den ich Naturgemäß angelegt habe. Kein Zierdegarten, sondern ein gepflegter Wildgarten mit Igel, Frösche, Bienen Hummel, Libellen und viele seltene Tiere und Insekten, die natürlich zu erobern waren, da alle ungewöhnlich aussahen.
Aber ihr beiden habt nichts ausgelassen, für jeden Spaß wart ihr zu haben.

Wenn ihr soviel am Tag erlebt hattet und eueren letzten Spaziergang machtet für den Tag, habt ihr euch zusammen auf einer Decke gelegt und habt erst mal Bäume abgesägt, vielleicht waren es auch schon Wälder. Aber es konnte auch vorkommen, dass ihr alleine liegen wolltet und jeder hat es gespürt und hat es akzeptiert.

In deiner letzten Stunde ging aber der Snoopy nicht von deiner Seite, auch er spürte das mit dir nicht etwas stimmte. Ich sah, wie bei Snoopy die Tränen flossen und sehr traurig war. Ich glaube in diesen Moment hat er sich von dir verabschiedet.

Nun sucht dich dein Lebenspartner überall, jede Ecke, die du aufsuchtest, wird kontrolliert und der Snoopy ist sehr traurig, dass er dich nicht findet. Selbst die Wiesen und die Felder, die ja noch dein Geruch haben, werden abgesucht, aber leider findet er dich ja nicht.

Als wir zum ersten mal ohne dich gehen mussten, verstand er nicht das du nicht da warst. Er schnüffelte das ganze Auto ab um dich zu finden und wollte auch nicht aussteigen, er ging sogar zurück, weil er dachte du kämst nach, aber als das nicht war, wollte er nach dir sehen. Dein Lebenspartner ist sehr traurig. Wir hoffen nur das er dich nicht so schnell folgt, weil er ja auch schon 15 Jahre ist und mein Engel, er vermisst dich sehr. Wer hätte das von unseren Matcho gedacht. Seine Hundeliebe ist sehr groß zu dir und wenn ihr euch auf der Regenbogenbrücke begegnet, zeige ihn alles, du weißt doch, er hat sich gerne bedauern lassen und käme wirklich nicht alleine zu recht und wenn er ein vertrautes Gesicht sieht, sein Vater durfte er ja leider nicht kennen lernen, ist er beruhigt. Aber vielleicht begegnet euch auch der Vater von unseren Matcho, so bildet ein Trio und geht durch dick und dünn, ich weiß das ihr auf uns dort wartet und ich gebe euch mein Ehrenwort, ihr werdet nicht vergebens auf uns warten, denn alle die zu unseren Leben gehörten, werden dort warten, um mit uns in der Ewigkeit zu gehen.
Auch der Scooby wird mit Sicherheit, irgendwann, diese Regenbogenbrücke betreten, dann heißt ihn herzlich willkommen, denn er war immer glücklich, wenn er bei uns sein durfte.

Der beste Freund

Der Hund für's Leben

Wer einen Hund ins Haus genommen,
der hat den besten Freund gewonnen.
Dass dieses Tier das Beste sei,
erzählt man, und noch allerlei:

Gehorcht aufs Wort und bellt nicht viel,
ist stets bereit zu einem Spiel,
mag Kinder gerne, beißt sie nicht;
fast meint man manchmal, das er spricht.

Vom Aussehen gar nicht erst zu reden
Für uns ist er der Hund fürs Leben!
So wunderschön und gut geraten!
dabei verschweigt man all die Taten,
die unserm Freund so gut gelingen
und uns so oft in Rage bringen.

Bleibt dieser Kerl allein zu Haus,
denkt er sich üble Sachen aus:
An einem Montag frisst er Kuchen,
den wir danach vergeblich suchen.

Am Dienstag sind die Nüsse dran,
die er so sauber knacken kann.
Man sammelt dann auf allen vieren,
die Schalen, die den Teppich zieren.

Am Mittwoch stellte er dann fest,
das Klopapier sich reißen lässt.


Am Donnerstag platzt mir der Kragen,
denn alles kann man nicht ertragen,
da wird das Untier angefaucht,
das es gleich in die Ecke kraucht.
Hat dieser Kerl doch glatt vergessen, daß wir auch gern Frikadellen essen!

Was macht man nur mit diesem Köter?
Vielleicht ´ne Zeitung auf den Pöter?
Er schaut mich an, der Bösewicht,
nein, diesmal schaff´ ich´s wieder nicht!

Auf frischer Tat soll man doch strafen.
Und nicht, wenn er grad süß geschlafen.
Der Hund versteht auch so ganz gut. Und Tags darauf nichts Böses tut.





Dein Freund Scooby

Mein kleiner, großer Scooby



Der treue Münsterländer

Dein Freund Scooby:

Scooby ist ein schwarz/weißer Münsterländer und ein Draufgängertyp, aber er tut nur so. Im inneren ist er ein ganz sensibler Kerl. Eigentlich möchte er viel Liebe, Essen und Trinken haben und natürlich mit uns spazieren gehen.
Zuerst solltest du ja bei Scooby bleiben, aber irgendwie wolltest du das nicht und du hast nur gebellt. Mein Sohn brachte dich dann zurück und ich probierte mein Glück mit Snoopy und dir. Snoopy hat nur einmal geschnüffelt und dann warst du im Rudel akzeptiert. Du musst auch für Snoopy was Engelhaftes haben, denn er akzeptiert bis heute keine fremde Hunde und Hündinnen.
Wenn Scooby kam haben wir zuerst einen langen Spaziergang gemacht, denn Scooby ging gerne mit uns raus, weil er sich bei uns austoben durfte, denn das Herrchen von Scooby hielt nichts von stundenlange Spaziergänge.
Scooby hat auch gerne gegessen, am liebsten mit dir Eisbein, jeder hat auf den anderen geschielt, dass er ja nicht mehr bekommt.
Wenn Scooby oder Snoopy zuerst was zu essen bekam, hast du gleich geschaut und deine Augen schauten mich an und fragten „Und ich“?
Manchmal war Scooby länger bei uns, dann musste ich immer höllisch aufpassen, dass Snoopy und Scooby nicht zusammen stießen, denn die beiden hassten sich und du hast das nicht verstanden. Das einzigste was du wolltest, dass keiner neben mir lag, denn das war dein Platz. Scooby hat das auch nach einiger Zeit akzeptiert.
Auch Scooby hat sich von dir verabschiedet, zwar warst du eine ¼ Stunde schon tot, aber er hat dich beschnüffelt und wusste nicht, warum du nicht reagierst. Aber auf einmal sah er ganz traurig aus, als ob er sagen wollte, warum kleine Tina, wir haben uns doch so gut verstanden und zusammen gespielt. Warum bist du gestorben? Wir beide sind über Felder und Wiesen gelaufen, haben uns gegenseitig gejagt oder auch, wenn unser Jagdinstinkt durch kam, versucht zusammen zu jagen, nur Frauchen hatte was dagegen. Aber so ab und zu, gelang es mir eine Taube oder ähnliches zu erbeuten. Frauchen sah dann immer traurig aus und wir wussten nicht warum, denn es war ja natürlich für uns, dass wir auf Jagd gehen. Bei dir hat sie das geschafft, dass du nicht mehr jagst, dafür hast du dich immer in Misthaufen reingewühlt. Bei Snoopy brauchte das Frauchen nur Badewanne erwähnen, da dreht er sich um, denn Snoopy hatte verdammt viel Angst vor Wasser, dafür sind wir beide leidenschaftlich gerne schwimmen gegangen, dass kühlte unseren Körper. Na ja, Badewanne war zwar auch nicht unser Ding, aber wenn es sein musste, haben wir uns das gefallen lassen, uns blieb auch nichts anderes übrig, da war Frauchen knallhart, weil wir so gestunken haben.


Unser Münsterländer

Scooby, Dein Gasthund

Im Frühjahr 2003 war ich für ein paar Tage wieder bei euch und wir sind jeden Tag, stundenlang spazieren gegangen. Frauchen nahm auch Jamie – Lee mit, dass ist ihr Enkelkind und eine gute Marschverpflegung war natürlich auch dabei, denn es war ja ziemlich warm und wir brauchten ja zwischen durch was zu trinken. Jamie – Lee hatte ihre Plätzchen dabei und sie war ja recht freizügig mit ihren Plätzchen, sie hat uns so gerne gefüttert und wir waren dankbare Abnehmer.
Dann kam der Tag, da wolltest du nicht mehr weit gehen, ich mit meinen Hundegehirn, verstand das natürlich nicht und wenn du ein paar Schritte gegangen bist, warst du ziemlich fertig und das Herrchen musste dann das Auto holen, damit du wieder nach Hause kamst. Alle wussten das du sterben würdest nur ich verstand das nicht, denn wir nehmen unser Schicksal hin wie es kommt, wir Hunde kennen die Probleme der Menschen nicht, die nicht fertig werden mit den Tod. Frauchen hatte schon gedacht, dass du eine Woche früher stirbst, du hast dich nur langsam von deinen Rudel verabschiedet und Frauchen hat sich viel Zeit genommen in dieser Zeit, sie hat dein Leben nur um eine Woche verlängern können, dann wollte dein kleines, krankes Herz nicht mehr und Frauchen hatte bitterlich geweint, sie verstand nicht, warum es dich nicht mehr gibt, warum du von ihr gegangen bist, denn sie hatte nicht gewusste, dass du so alt wie Snoopy warst. Aber Frauchen weiß auch:

Niemals geht man ganz, wenn man in den Herzen der liebenden bleibt. Nur der Körper ist von uns gegangen, die Seele ist bei uns geblieben.

Liebe kleine Tina, ich grüsse dich auf der Regenbogenbrücke. Meine Zeit ist noch nicht abgelaufen, ich bin 12 Jahre alt, aber bitte warte auf mich, damit wir im Hundeparadies spielen können und vielleicht verstehe ich mich dann ja auch mit Snoopy, denn Frauchen sagt, dass er schon ziemlich alt ist (15 Jahre) und das man zu jeder Zeit damit rechnen kann.

Bis dahin sage ich Tschüß, kleiner Engel Tina.


Mein kleiner, großer Scooby

Bis zum letzten Herzschlag

Bis zum letzten...

Er ist Dein Freund, Dein Partner, Dein Beschützer.
Dein Hund.
Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Anführer.
Er wird bei Dir bleiben, treu und ergeben,
bis zum letzten Schlag seines
kleinen Herzens.


Hier waren wir noch glücklich

Snoopy, der Kavalier

Unser Rentner, der Beschützer



© 2003 by Marion Eich Meine Freunde (Hunde)


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