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Unsere ersten Katzen



Mikesch, ist der Boss

Meine Freunde, die Katzen


Hier im Hause gibt es 4 Katzen: Mikesch, Kessy, Tom und Kira.
Lange bevor ich hier zu Hause war, ist Kater Mikesch gekommen, war wahrscheinlich auch irgendwie ausgesetzt, denn er verließ das Grundstück nicht mehr.
Was soll ich sagen, Frauchen mit ihr großes Herz für Tiere, behielt auch Mikesch.
Mikesch kam zu ihren ältesten Sohn, der den Keller ausgebaut hatte, der war bei der Bundeswehr und Tagsüber passte Frauchen auf Mikesch auf. Frauchen kaufte erst mal ein Kratzbaum, Katzentoilette und natürlich für das Wohlbefinden, etwas zu essen. Mikesch war auch ein schmusebedürftiger Stubentiger und er hatte überhaupt keine Angst vor uns Hunden. Das Scooby ganz schlimm war, dass hat ihn überhaupt nicht interessiert. Wenn nur Scooby Katzengeruch in der Nase bekam, war er nicht mehr zu halten. Am liebsten hätte er den Mikesch mir Haut und Haare vertilgt. Aber da war das Frauchen, die Mikesch beschützte. Frauchen sagte immer: Familienmitglieder werden nicht gefressen.
Ich verstand mich natürlich mit Mikesch, ich legte mich neben ihn hin. Ich war halt eine wohlerzogene Lady.



Kessy unsere feine Dame

Na ja, dass Mikesch nicht so alleine ist, holte sein Herrchen Kessy aus den Tierheim. Kessy war eine „so genannte Wildkatze, die man draußen als kleines Kätzchen gefunden hat. Sie hatte überhaupt kein Vertrauen zu den Menschen, sie verkroch sich gleich unter den Schränken. Mikesch interessierte das überhaupt nicht und begutachtete erst mal Kessy.
Mit der Zeit bekam sie zu Mikesch zutrauen, aber zu den Menschen hielt sie sich immer noch fern. Das Herrchen brauchte ein Jahr, bis sie endlich zu ihm kam, aber immer noch zu den anderen Familienmitgliedern sich fern hielt. Hin und wieder ließ sie sich von Frauchen streicheln, wenn es zu viel wurde, bekam Frauchen was auf die Finger. Sie ist auch eine ausgezeichnete Vogelfängerin, dass hat sie prima raus, aber sie hat vor Mäuse Angst. Einmal musste das Frauchen vorgehen, weil im Keller eine Maus war. Ist doch komisch. Aber mit der Zeit gewöhnte sich Kessy an den anderen Familienmitgliedern, aber von uns Hunden hält sie sich immer noch fern.



Kessy ist auf jede Katzendame eifersüchtig

Tom ist unser Schmusekater

So ziemlich Zeitgleich mit mir, kam Tom. Tom ist ein schmusebedürftiger Stubentiger, der aus dem Tierheim kam und über den Neffen von Frauchen zum jetzigen Herrchen kam. Der mag Hunde, ihn ist es egal und legt sich auch neben uns. Hauptsache warm und er ist auch abends pünktlich um 23 Uhr im Bett. Tom ist ein Einzelgänger, denn Kessy und Kira wollen mit ihm nichts zu tun haben, sondern nur mit unseren Mikesch. Hin wieder spielt zwar Kira mit ihm, aber Kessy ist da ganz eingebildet. Aber Tom interessiert sowieso nur seine Leckereien und mit unseren Vögeln kommt er prima aus. Er versteht gar nicht, dass die anderen Katzen die Vögel jagen.


Unser Nesthäckchen

Zur guter letzt kommt dann unsere Kira, die ich, kurz vor Weihnachten 2001, draußen gefunden habe. Kira weinte ganz laut und ich nahm sie dann mit. Ich gab Kira aber erst ab, als wir zuhause waren, denn wenn man bei Frauchen über die Schwelle geht, wird kein Tier abgegeben, alle dürfen bleiben. Natürlich hatte Kira wahnsinnige Angst vor den anderen, aber Mikesch hat sich erstmal um ihr gekümmert und selbst heute sind sie unzertrennlich. Unsere Kessy musste weichen, aber ab und zu liegen alle drei zusammen im Korb.



Unser erster Kater

Mikesch der Ober - Guru



Unser Oberschmuser

Jamie-Lee und Tom beim spielen



© 2003 by Marion Eich Meine Freunde (Katzen)


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