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GEBET EINES STREUNERS
Glaube, noch Zeitgemäß?
Weihnachten 2005
Frohe Weihnachten 2006
So wünscht man....

Lieber Gott bitte schicke mir jemanden der sich um mich kümmert!
Ich bin müde vom Laufen, ich bin krank vor Verzweiflung.
Mein Körper tut weh, er ist vor Schmerzen zugrunde gerichtet.
Und lieber Gott ich bete während ich durch den Regen laufe,
daß jemand mich lieben und mir ein Zuhause geben wird.
Ein warmes gemütliches Bett das nur mir gehört.

Mein letzter Halter hat mich vernachlässigt und mich verjagt
um Müll zu durchstöbern und als Streuner zu leben.
Aber jetzt, Gott, bin ich müde und hungrig und mir ist kalt.
Und ich befürchte, daß ich nicht alt werde.
Sie haben mich mit Stöcken gejagt und mich mit Steinen beworfen
während ich durch die Straßen laufe und nur nach Knochen suche!

Ich bin nicht wirklich böse, Gott, bitte hilf mir wenn Du kannst.
Weil ich ein "Opfer des Menschen" geworden bin!
Ich bin verwurmt, lieber Gott, ich bin flohgeplagt
wenn alles was ich will ein Halter ist dem ich dienen kann!
Wenn Du einen für mich findest, Gott, werde ich versuchen lieb zu sein.
Ich werde nicht fortlaufen und ich werde tun was von mir verlangt wird.

Ich glaube nicht, daß ich alleine lange überleben werde,
weil ich so schwach werde und so alleine bin.
Jede Nacht wenn ich in den Gebüschen schlafe, weine ich,
weil ich solche Angst habe, Gott, daß ich sterben werde!
Und ich habe so viel Liebe und Zuneigung zu geben,
daß mir eine Chance auf ein Überleben gegeben werden sollte.

Also lieber Gott, BITTE, BITTE erhöre mein Gebet
und schicke mir jemanden der sich WIRKLICH um mich kümmert.


Hunde und Tierfreunde im Himmel



Ein alter Mann und sein Hund spazierten einen schmutzigen Weg entlang, auf beiden Seiten des Weges waren Zäune. Sie kamen zu einer Türe im Zaun und schauten in das Grundstück .Dort gab es schöne Wiesen und Waldstücke, genau so wie es ein Jagdhund und der Jäger lieben. Jedoch stand auf dem Schild „ Durchgang verboten „ - daher gingen sie weiter.

Sie kamen an ein schönes Tor, in welchem eine Person in weißer Robe stand; „ Willkommen im Himmel „ sagte diese.
Der alte Mann war glücklich und wollte geradewegs mit seinem Hund eintreten; doch der Türwächter stoppte ihn. „ Hunde sind nicht erlaubt; es tut mir Leid, aber der Hund darf nicht mit Ihnen hereinkommen.“ -- „ Was ist denn das für ein Himmel, wo Hunde nicht erlaubt sind? Wenn ER nicht mit hinein darf, dann bleibe ich mit ihm draußen. Er hat mich sein Leben lang begleitet, da kann ich ihn doch jetzt nicht einfach zurücklassen! „

„ Sie müssen wissen, was Sie tun – aber ich warne Sie, der Teufel ist auf diesem Weg und wird versuchen, Sie zu überreden, bei ihm einzukehren. Er wird Ihnen alles versprechen – aber auch bei ihm sind keine Hunde erlaubt. Wenn Sie Ihren Hund jetzt nicht hier zurücklassen, dann bleiben Sie bis in alle Ewigkeit auf diesem schmutzigen, steinigen Weg.“

Der alte Mann ging weiter mit seinem Hund. Sie kamen an einen heruntergetrampelten Zaun ohne Tor, lediglich mit einem Loch. Ein alter Mann stand drinnen. "„Entschuldigen Sie bitte, mein Hund und ich sind sehr müde; macht es Ihnen etwas aus, wenn wir reinkommen und uns etwas in den Schatten setzen? "
„ Aber nein – kommen Sie ruhig herein, dort unter dem Baum ist auch Wasser. Machen Sie es sich ruhig bequem! „
„ Haben Sie wirklich nichts dagegen, wenn ich meinen Hund mit hereinbringe? Ein Mann dort unten auf der Straße sagte mir, daß Hunde nirgends erlaubt sind.“
„ Ja, würden Sie denn hereinkommen, wenn Ihr Hund draußen bleiben müsste? „
„ Nein, mein Herr, darum bin ich auch nicht den Himmel gekommen, nachdem dort Hunde nicht willkommen sind; da bleibe ich lieber bis in alle Ewigkeit auf dem steinigen Weg.
Aber mit etwas Wasser und Schatten wären wir schon zufrieden. Ich komme auf keinen Fall herein, falls mein Hund und Freund draußen bleiben muss. „
Der Mann lächelte und sagte: „ Willkommen im Himmel! „

„ Sind Sie sich sicher, daß hier der Himmel ist, und daß Hunde erlaubt sind? Wie kommt der Mann da unten denn zu der Aussage, daß Hunde im Himmel NICHT erwünscht sind? „
„ Das da unten war der Teufel , der alle Leute zu sich holt , die ein komfortables Leben haben möchten und dafür bereit sind , auf den Begleiter Ihres Lebens zu verzichten .
Diese finden dann schon bald heraus, daß ihre Entscheidung ein riesengroßer Fehler war – aber dann ist es zu spät.
Die Hunde kommen hierher, die schlechten Menschen aber bleiben dort beim Teufel. Gott würde es nie erlauben, daß Hunde aus dem Himmel verbannt werden.
Denn er erschuf sie, um Menschen im Leben zu begleiten; warum sollte er daher die beiden im Tod trennen? „

In Gedenken an viele meiner Kumpel,
die nicht so viel Glück hatten wie ich...


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