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Die Sprache der Hunde

Bevor man sich einen Hund “anschafft”, sollte man sich über einiges klar werden was das eigentlich bedeutet für einen Hund zu “sorgen”. Mit einem Tier (in diesem Falle ein Hund) hat man immer eine große Verantwortung für das Tier aber auch für den Menschen die mit dem Tier in “Berührung”kommen. Ein Hund ist ein Lebewesen und man kann ihn nicht einfach mal vergessen oder abschieben wenn es einem nicht mehr passt, man braucht viel Geduld, viel viel Zeit und muß in der Lage sein immer für das Tier zusorgen. Oft muß man selber zurückstecken. Man muß sich fragen ob man den Hund wirklich das alles geben kann, was er selber braucht und vielleicht sollte man auch darüber nachdenken aus welchen Gründen man sich einen Hund anschafft. Es gibt Mittlerweile so viele verschiedene Rassen, die in ihrem Wesen sehr unterschiedlich sind aber eins haben alle gemeinsam, sie stammen alle vom Wolf ab und die natürlichen “Instinkte”des Wolfes stecken noch in jedem von “ihnen”. Leider werden diese “schlummernden” Instinkte von Verantwortungslosen Menschen oft bewußt (oder auch durch Unwissenheit oft unbewußt) mißbraucht. Ich denke, die Grundlage für die Haltung jedes Tieres ist die Achtung, die innere Verbindung zur Natur, zu Tieren und die Fähigkeit Verantwortung zu tragen. Ein Hund kann selbst für den “Halter”sehr gefährlich werden, wenn ich sein “Wesen”seine Instinkte nicht kenne oder verstehe. Man darf sich einen Hund (wie auch kein anderes Tier) nur darum “zulegen”weil es ja sooo niedlich ,sooo kuschelig, sooo schön ist, oder ich Angst habe und beschützt werden will ,oder Eindruck “schinden”will,denn das hat wenig mit Verantwortung dem Tier gegenüber zu tun, genauso wenig wie nur das Tier verwöhnen und “vermenschlichen” in meinen Augen nicht viel mit Tierliebe zu tun hat. Aber bei all den bedenken, soll hier auch nicht “vergessen”werden,daß ein Tier (hier der Hund) uns sehr viel geben kann. Außer seiner Treue, die Dankbarkeit, die Freude gibt es so vieles was er uns geben kann, daß man darüber noch Seiten schreiben könnte (Allerdings glaube ich richtig verstehen was ich alles meine, kann nur jemand der selber Achtung vor den Tieren und der Natur hat). Durch Tiere lernen die meisten Kinder sehr schnell Verantwortung zu tragen, sie lernen Achtung den Tieren und der Natur gegenüber zu haben und sind oft “ausgeglichener”. Bevor man sich einen Hund “anschafft”, sollte man sich intensiv mit dem Thema Hund beschäftigen. Dabei ist außerdem zu beachten, daß jede Rasse ihre eigenen “Wesenszüge”besitzt und man muß sich fragen ob man Überhaupt in der Lage ist die Verantwortung für diese oder jene Rasse zu übernehmen, aber auch ob man selber in der Lage ist dem Tier die Vorraussetzungen zu schaffen, die es braucht. Des weiteren ist es sehr wichtig das “Wesen”des Hundes zu verstehen, um mit ihm kommunizieren zu können. Für manchen mag es vielleicht etwas “komisch”klingen,aber Hunde (wie jedes Tier)”reden” auch mit uns, man muß nur richtig hinsehen und verstehen. Sie haben zwar nicht solch Sprachsystem wie Menschen, aber sie haben Ihre “eigene” komplexe Sprache (Körpersprache, Laute, Mimik) mit denen sie sich “Verständigen” und das brauchen sie auch, da ein Hund ein sehr “soziales”Wesen und ein “Rudeltier”ist.Zum Beispiel, bei der Jagd muß alles aufeinander abgestimmt werden um den ersehnten “Erfolg”zu haben. Aber auch innerhalb des Rudels muß logischerweise vieles “ausgedrückt”werden um den “Zusammenhalt”und die Überlebenschance zu gewährleisten, auch gegenüber “Feinden”gibt es verschiedene “Ausdrucksweisen”wie zum Beispiel gesträubtes “Nackenhaar”, Knurren, Rute u.s.w., auch Angst, und Freude können Hunde (was ja eigentlich jeder kennt) mit ihrer “Sprache”ausdrücken.In einem “Rudel”gibt es immer ein “Alphatier”das daß ganze Rudel leitet, und das sollte immer das “Herrchen”oder “Frauchen”sein.Um als “Chef”anerkannt zu werden muß man sich schon dem Hund “verständlich”machen können. Einen Menschen den der Hund nicht “versteht”, der nicht konsequent ,der selber Unsicher ist wird der Hund nicht als “Rudelführer”anerkennen und versuchen selber die “Führung”zu übernehmen, was für den Menschen mitunter sehr gefährlich werden kann, da der Hund, wenn er sich als “Alphatier”fühlt,die Ordnung und Sicherheit im Rudel aufrechterhalten will, und da er sich selber als “Alpha”fühlt möchte er natürlich den “untergebenen”des Rudels auch in den “Schranken”weisen, wenn sie ihm “Befehle”geben wollen. Des weiteren muß man dem Hund immer das Gefühl der “Sicherheit”geben,der Hund muß “denken”Herrchen”oder “Frauchen”haben alles im Griff, ”hier brauch ich nicht beunruhigt zu sein, und hier besteht keine Gefahr für das Rudel”. Wenn ich also mit “meinem”Hund auf der Straße gehe und selber Angst vor etwas oder vor Menschen oder anderen Hunden habe, wird die eigene Unsicherheit sich auf dem Hund übertragen und ihm mitunter aggressiv machen. Es ist auch sehr sehr wichtig, daß Welpen in ihrer “Sozialiesierungsphase”so häufig wie möglich mit anderen Menschen und anderen Hunden in “Kontakt”kommen,damit sie lernen mit Menschen und auch anderen Hunden “umzugehen”, ansonsten werden Hunde anderen Menschen und anderen Hunden immer aggressiv gegenüber sein und es ist schwer dieses später wieder zu “korrigieren”. Auf der folgenden “Seite”wirst Du etwas über das “komunizieren”mit dem Hund finden, das Grundlage der richtigen “Hundeerziehung”ist.

Wenn wir spielende Hunde beobachten, werden wir ganz schnell feststellen, daß sich Hunde durch Mimik, Körpersprache und Lautäußerungen untereinander verständigen, dabei bilden diese 3 “Ausdrucksarten”eine “Einheit”. Wenn wir also mit unserem Hund “sprechen”und auch “verstanden”werden wollen, müssen wir diese “Einheitlichkeit”der Signale beachten. Natürlich kann man damit keine langen “Reden”halten(Hunde sind keine großen “Redner”), vielmehr sollten wir uns kurz und knapp ausdrücken um vom Hund richtig “verstanden”zu werden. Da Hunde “Rudeltiere”sind und es innerhalb des Rudels eine “Hierarchie”gibt,müssen wir dieses auch beachten. Ein “Angestellter”erteilt seinen “Chef”auch keine “Befehle”, doch umgekehrt geht es schon. Ein Hund braucht eine Rangordnung instinktiv. Ist diese für “ihm”nicht eindeutig, wird er immer versuchen sich an die Spitze des “Rudels”zu setzen und die “Konflikte”sind vorprogrammiert wenn uns der Hund nicht “verstehen”kann.Um ein guter “Chef”zu werden müssen wir also vieles beachten. Ich führe nachfolgend einige “Punkte”auf,die im Umgang mit Hunden, als “Anregung”dienen sollen. Zum ersten, sollte man selber immer selbstsicher und dominant, jedoch nie “jähzornig”sein,man sollte dem Hund zeigen das man selber die Verantwortung und Entscheidungen übernimmt. Als Beispiel könnte man hier den Briefträger nehmen, will der Hund ihn ankläffen, ”wirft”man ihm ein “aggressives” “Aus”entgegen und lobt ihn nur kurz wenn er aufhört zu bellen. Dem Hund wird damit gezeigt, daß hier die “Revierverteidigung”unnötig ist und daß man alles im “Griff”hat.Beim “befehlen”muß einen bewußt sein, daß die “Komandos” immer klar, kurz und eindeutig übermittelt werden. Man muß den “Befehl”konsequent durchsetzen. Wie “Anfangs”schon erwähnt muß dabei die Mimik, die Körpersprache und die “Lautäußerung”eine “Einheit”bilden,damit der Hund es versteht. Wenn der Hund z.B. gerade an den “Schuhen”auf dem Flur rum beißt, ”knurrt” man ihm ein tiefes aggressives “Aus”entgegen,dabei sollte darauf geachtet werden, daß die eigene “Körperhaltung” dominant ist. Zum Beispiel sollte man sich ruhig groß machen und die Arme in den Hüften stemmen (das kann man ruhig etwas übertreiben). Sowie der Hund dann die Schuhe in Ruhe lässt, sollte man auch mit dem “Donnerwetter”aufhören,da es der Hund sonst nicht mehr versteht und nicht mehr auf die Schuhe bezieht. Dann wird er sich immer wieder die Schuhe “vornehmen”. Wenn man sich aber daran hält, prägt sich dem Hund ein: Schuhe=Verwarnung=negativ und er wird die Schuhe meiden. Ebenso kurz wie das “Donnerwetter”, sollte auch Lob und Bestätigung ausfallen. Wie gesagt Hunde sind keine großen “Redner”. ”Verwarnungen” sollte man immer etwas “agressiv”aussprechen.Den Namen des Hundes und “Anweisungen”dagegen immer freundlich. Wenn der Hund lernt: Name und Anweisungen=positiv, wird er lieber darauf hören. Des weiteren sollte man sich angewöhnen, den Hund nur zu streicheln, wenn er einen anschaut .Er wird dann den Blick als positiv empfinden und immer den Blick suchen, so kann man den Hund besser “sagen”was man von ihm erwartet und es prägt sich beim Hund ein :Blick=streicheln. Dann kann man den Hund auch mit dem Blick belobigen, da der Hund den Blick mit “streicheln”in Verbindung bringt. Das waren einige Gedanken zur “Hundeverständigung”aber das meiste können wir von den Hunden selber lernen, wenn wir sie beobachten, ihre Kommunikation und Reaktion.

Aggressive Hunde: Wenn Hunde aggressiv reagieren haben sie meistens Angst oder sind unsicher. Jemand der sich seiner sicher ist, schlägt nicht sinnlos um sich rum!!

Das Wandern...


Ein bisschen Action möcht ich wieder mal haben -
nicht immer auf den gleichen Wegen herum traben.
Bitte, bitte lass uns heute wandern gehen -
ich möcht so gern meine Hundefreunde sehen !!
Ronda, Belana, Nora und viele mehr -
ich freue mich sooo sehr !!

Oh, der Rucksack wird mit feinen Leckereien vollgestopft -
neugierig schau ich zu und meine Schnauze tropft.
Jetzt werden die Wanderschuhe imprägniert -
und Sonnencreme ins Gesicht geschmiert . . .
Dank Wandern macht das Leben Spass -
und niemand bleibt allein daheim und blass.

So bleiben Hund und Mensch in Schwung -
bei Sonne, Wind, Wetter und mal Kuhdung.
Es gibt viel zu schnuppern, ist so interessant -
wir zeigen unsere Freude, sind ganz gewandt.
Ab und zu gibt's ein paar Gutzi -
da bin ich gern ein Schnuggiputzi.

Liebe Menschen und tolle Hunde -
das findet man in unserer Runde.
Alle sind gut gelaunt und aufgestellt -
so dass mal ein Hund vor Eifer bellt.
Noch Tage träum' ich von der schönen Tour -
auch mein Mensch braucht nun keine Kur.


"Hundewandern" oder "Wandern mit Hund" -
das macht unser Leben kunterbunt


Hundesprache
Wie armselig, unfähig, sich mitzuteilen, ist der Mensch,
trotz seiner hohen Intelligenz,
wenn er seines wichtigsten Mediums- der Sprache- beraubt ist.
Und ein Hund?
Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle,
um uns zu verdeutlichen, was er will.
Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt -
nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt, um zu kapieren!


Insektenpulver

Der Hund hat einen Untermieter,
es ist ein zirkusreifer Floh,
der drangsaliert ihn hin und wieder,
und lacht dazu noch schadenfroh.

Da hilft kein Rubbeln, Schütteln, Kratzen,
der Floh geht ganz gerissen vor,
und hütet sich vor Hundetatzen,
herrscht dicke Luft, flitzt er ins Ohr.

Dem Hund bezahlt er keine Miete,
trotz Unterkunft und Speis' und Trank.
'Das kommt bei mir nicht in die Tüte,
schon der Gedanke macht mich krank'.

Die Kratzereien, sie bezwecken -
der Hundehalter reibt sehr schnell
ein Pulver gegen die Insekten
ins glänzend weiche Hundefell.

Der Floh kann den Geruch nicht leiden,
das ist zum Kündigen ein Grund.
Er schaut sich um nach allen Seiten,
und mietet einen Schäferhund.



Hundesprache


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