Meine Freunde (Katzen)
Meine Freunde (Vögel)
Herkunft
Tagebuch
Hundeschule das einmaleins für Hunde
Appell an die Hundebesitzer
Hundesprache
Hunde A-B-C
Richtig starten ins Fitness Leben
Dankbare Gedanken
GEBET EINES STREUNERS
Glaube, noch Zeitgemäß?
Weihnachten 2005
Frohe Weihnachten 2006
So wünscht man....



Herbstgedichte

Oktober

Erntebringender
Herbstkünder.
Läßt Winde wehen
Drachen steigen.
Würzig die Luft
über fahlgelben Feldern.
Gelb auch die Blätter
mit braun und rot
bringen letzte Farben
in den Sommerabschied.
Eine mildere Sonne
läßt dich leuchten
farbenprächtiger Oktober.

********************

Herbstbeginn

Letzte Sonnenstrahlen fallen auf die Blätter
an den Hängen reift der Wein.
Langsam färbt der Wald sich bunter.
Aus dem Werden wird ein Sein.

Ein Sein und Bleiben:
Das heißt kahle Bäume
einen ganzen Winter lang
und bunte Blumen sind nur Träume.

Doch das Werden, das kommt ganz bestimmt
wenn sich die ersten Frühlingsboten zeigen,
wenn die Krokusse und Tulpen sprießen
und wieder Vögel singen in den Zweigen.

Jetzt jedoch beginnt zunächst der Herbst
mit seiner goldgelbroten Farbenpracht.
Kurz vor des Winters Grau und Weiß
hat sich die Welt noch einmal fein gemacht.

*************************



Novemberspaziergang

Windgepeitscht in rot, gelb, grün,
wirbeln Blätter durch die Lüfte.
Auf dem Feld aus braunen Schollen
sendet Erde Herbstesdüfte.

Wie in einen Wolkenmantel
hüllt sich der Novemberwald.
Stille - nur die Kirchenglocke
aus dem Dorf herüber hallt.

Wie fröstelnd steht die alte Bank
verlassen dort am Wegesrand,
wo an heißen Sommertagen
manch' Wand'rer kurze Ruhe fand.

Auf Gräbern ew'ge Lichter brennen,
mahnen an Vergänglichkeit.
Doch für die nächsten Frühlingsblüten
ist die Erde schon bereit.

So trag' den Frühling ich im Herzen
an diesem nasskaltgrauen Tag.
kahle Bäume, Nebelschwaden
die Hoffnung mir nicht nehmen mag.

**************************





Herbstzeit


Kontakt