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Sommergedichte


Kleines Glück am Morgen

Als ich heut' früh in den Garten ging,
begegnete mir ein Schmetterling.
Er flog mal hier, flatterte da,
aber er war mir immer ganz nah.
Doch dann schien für ihn interessanter zu sein,
der Kelch einer Blume mit Nektar so fein.
Tiefer Friede um mich her.
Es war, als ob heute Feiertag wär'.
Später ging ich zurück ins Haus.
Ein Glücksgefühl breitete sich in mir aus.
Das vollbracht' nur so ein kleines Ding,
dieser bunte Schmetterling.

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Sommer

Gleißende Sonne
flirrende Hitze
schickte der Sommer
über das Land.

Bäume verdursten
Felder verdorren
Natur wird zur Wüste
Erde verbrannt.

Schmerzlich zeigen sich
hier die Grenzen
es gibt eine Macht
die über uns steht.

Wie machtlos wir sind.
Können nicht ändern
Dürre und Flut
auch wenn alles vergeht.

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Sommerregen


Fahlgelbe Sonne zwischen Wolken
spiegelt sich in Regenpfützen.
Stühle angelehnt an Tischen.
Heut kann man nicht im Freien sitzen.

Ein Vöglein, naß vom Wasserbad,
setzt auf einen Zaun sich nieder
wartet auf ein bisschen Sonne,
dass sie trockne sein Gefieder.

Die Erde saugte gierig ein
das lang ersehnte frische Naß.
Lohnt mit Blumen es dem Himmel
und mit frischem grünen Gras.

Auch die Menschen atmen auf
nach Hitze und nach Trockenheit.
Doch bald schon sehnt man sich nach Sonne,
wie sich's gehört zur Sommerzeit.

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Sommerende

Silberfäden an den Sträuchern
künden von des Sommers Ende.
Letztes Blühen, letztes Reifen
legt er in des Herbstes Hände.

Strohballen auf gelben Stoppeln
sieht man auf den kahlen Feldern.
Pilze und noch ein paar Beeren
sammeln Menschen in den Wäldern.

Wehmut sich ins Herz mir schlich.
lebt wohl ihr Strände, heiße Sonne,
Badefreuden an den Seen. -
Wie schnell die Sommerzeit verstrich.

Doch sieh', ein goldner Sonnenstrahl
vergoldet dort ein Blumenfeld
vor des dunkeln Waldes Rand
mit Sonnenblumen ohne Zahl.

So hat doch jede Jahreszeit
für sich auch ihre schönen Seiten.
Dass ich sie sehe und erlebe,
erfüllet mich mit Dankbarkeit.


Sommerzeit


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