Lieber Herr Jesus,


ich mußte dir schreiben
Etwas hat mir wirklich Angst gemacht,
als ich es in den Nachrichten sah.
Eine Geschichte von einem Mädchen,
schwarz und blau geschlagen.
Jesus, ich dachte ich sag's Dir sofort.
Lieber Herr Jesus, ich verstehe nicht,
warum man ihr Mama und Papa
genommen hat.
Ich weiß, sie wollen nicht wirklich schlagen
mit ihren großen, wilden Händen.
Sag ihnen nur wie groß die sind, bete ich.
Bitte laß sie nicht Deine Kinder verletzen.
Wir brauchen Liebe und Schutz
vor dem Sturm.
Wüdest Du uns bitte schützen
und wärmen.
Lieber Herr Jesus,
sie sagen, daß sie vielleicht stirbt,
ich hoffe daß die Ãrzte ihren
Schmerz lindern können.
Ich weiß Du könntest sie schützen
und sie mit hoch in den Himmel nehmen,
so daß sie nie mehr verletzt werden würde.
Lieber Herr Jesus,
bitte sag mir was zu tun ist.
Und bitte sag es nicht meinem Papa,
aber meine Mama schlägt mich auch


Schutzengel für Sternenkinder



Fast jeden Tag hört man in den Nachrichten von Kindern,
die auf diese Welt kamen und nicht Leben durften.
Für diese ungeliebten Kinder soll immer diese Kerze hier brennen




Arme kleine Kinderseele
Leid und Schmerz war Deine Welt,

kommt der Engel nun vom Himmel
sanft im Arme Dich jetzt hält.

Fliegt hinauf die Engel singen
bilden fröhlich einen Kreis,

laut erklingt des Engels Stimme
Licht erstrahlt ganz hell und weiß

niemals wirst du mehr allein sein
wirst nun geliebt
Tag für Tag.

Wirst auch Du ein Engel werden
der weinend schaut herab,
und die nächste alleingelassenen Seele
zärtlich holt aus ihrem Grab.


Auf einer großen Wolke
sitzt ein Engel schaut herab,

Tränen kullern durch die Lider
fallen auf ein kleines Grab.

wirklich grosse Männerhände
schlugen zu erbarmungslos,
jedes wehren war vergebens
alles schreien hoffnungslos.

Ein Fenster, ein Abgrund,
Hunger und Leid
niemand der hörte
wie deine Seele schreit.




Engelskinder

Als Kindlein klein geboren,
von Engel auserkoren,
Der Welt wurde er geschenkt,
vom Schicksal gelenkt.

Angst machte sich breit,
niemand der mich befreit,
hilft mir alles zu verstehn,
was in dieser Welt geschehn.

Warum Krieg in dieser Welt?
Warum Geld regiert die Welt?
Warum Haß auf dieser Welt?
Warum Gewalt , Schmerz und Pein?

Nein hier will ich nicht mehr sein,
Tränen rinnen über sein Gesicht,
Rinnen in sein kleines Herz,
langsam hört es auf zu schlagen.

Der Engel breitet seine Flügel aus,
holt den Kleinen in sein Zuhaus,
gibt ihm Frieden ohne Schmerz und Leid.
Als Englein klein kann er die Welt verstehn,
Als Mensch wird dies nie geschehn………



Mama, warum sollte ich nicht leben?


Warum gabst Du mir den Tod und nicht das Leben?
Mein kleines Herz, das schlug nicht lang,
Mama, ist Dir denn gar nicht bang?
Ist Dir bewusst, was Du hast getan?
Mein Leben – es fing doch erst an!
Nie wird ich das Licht der Welt erblicken,
mich an Deiner Zärtlichkeit erquicken ...
Nie mit anderen Kindern lachen,
keine verrückten Sachen machen.
Mama, es schmerzt mich, dass zu sagen,
kannst Du diese Last denn mit Dir tragen?
Du hat mir den Hauch des Lebens genommen.
Ach, ich hatte ihn ja kaum gewonnen.
Mama, tut es Dir denn gar nicht weh,
als mein kleiner Leib dahinschmolz, wie Schnee?
Uns verband nur der Nabel,
diesen Nabel trenntest Du – der mich doch nährte.
Ja, Mama, weine, weine nur immer fort,
doch ich schon lange an einem anderen Ort.
Nur eine Frage wird mich immer quälen,
doch die Antwort, sie wird immer fehlen ...
Mama, warum sollte ich nicht leben?
(„Worte“ eines ungeborenen Kindes an seine „Mutter“)


"Brief" eines ungeborenen Kindes

Liebe Mami,
jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß.
Er liebt mich und ist mir ganz nah.
Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen
und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.
Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.
Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum.
Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte.
Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit,
meine Umgebung zu verlassen.
Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.
Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.
Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.
Manchmal hast Du geschrien oder sehr laut gesprochen und dann geweint.
Und ich hörte, wie Papa zurückschrie.
Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen.
Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest.
Einmal hast du den ganzen Tag geweint.
Es tat mir in der Seele weh.
Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.
An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.
Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand.
Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien,
aber es kam kein Laut über meine Lippen.
Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder :

"Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"
Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte.
Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.
Dann riss das Monster mir den Arm aus.
Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.
Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören!
Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.
Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.
Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst.
Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,
Dich glücklich zu machen-
nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.
Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,
spürte ich vor allem mein Herz brechen.
Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein.
Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.
Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.
Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe,
aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest.
Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen.
Ich war tot!
Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.
Ich wurde von einem riesigen Engel
zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.
Ich weinte noch immer,
aber der körperliche Schmerz war verschwunden .
Der Engel brachte mich zu Jesus
und setzte mich auf seinen Schoß.
Jesus sagte mir , dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.
Da war ich glücklich.
Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte.
Er antwortete: " Abtreibung.
Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt."
Ich weiß nicht was Abtreibung ist;
vermutlich ist das der Name des Monsters.
Ich schreibe, um Dir zu sagen,
dass ich Dich liebe und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre.
Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben.
Ich wollte leben.
Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark.
Es war unmöglich zu leben.
Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben.
Ich wollte nicht sterben.
Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung.
Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall,
dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.
Bitte pass auf Dich auf !
In Liebe,
Dein Baby


Sternenkinder


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